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Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) zur Traumabewältigung
ein handlungsorientierter Ansatz ; mit 2 Tabellen
VerfasserIn: Schmitz, Ulrike
Verfasserangabe: Ulrike Schmitz. Mit einem Nachw. von Ulrich Sachsse
Jahr: 2004
Verlag: Göttingen, Vandenhoeck und Ruprecht
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HKA Schmi / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Ausgehend vom Konzept des Traumas als unterbrochener Handlung und dem damit einhergehenden Gefühl der Handlungsunfähigkeit, das sich auf alle Lebensbereiche ausdehnen kann, werden Schritte aufgezeigt, die den Opferstatus nach und nach wieder in ein Gefühl von Selbstwirksamkeit und Handlungskompetenz verwandeln können. Nach Darstellung grundlegender Modelle der Konzentrativen Bewegungstherapie wie auch der Psychotraumatologie werden daraus spezifische Anforderungen an die KBT-Traumatherapie für die verschiedenen Behandlungsphasen abgeleitet. Im Praxisteil werden Themenbereiche wie Scham, Schuldgefühle oder Aggression in den einzelnen Therapiephasen anhand lebendiger Fallbeispiele veranschaulicht.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Vorwort von Jochen Peichl 9
Zur Entstehung dieses Buches 13
Konzentrative Bewegungstherapie als Traumatherapie 15
Definition 16
Theoriebildung in Bewegung 17
Die Wurzeln 17
Erste Veröffentlichung 18
Das Gestaltkreismodell 20
Entwicklungspsychologische Fundierung 21
Der Symbolisierungsprozess als wichtiger
Mrkmechanismus 21
Die Bedeutung der Verbalisierung 24
Körpererinnerungen als Arbeitsmaterial in der KBT 25
Der Beziehungsdialog 27
Die Bezogenheit der einzelnen Aspekte aufeinander 29
Das Verlaufsmodell psychischer Traumatisierung und
sein Bezug zur KBT 32
Das Situationskreismodell und sein Bezug zu Piaget 34
Das Situationskreismodell für die traumatische
Erfahrung 36
Der Bezug dieser Modelle zur KBT 38
Die psychobiologischen Grundlagen 40
Adaptation der KBT fiir die Traumatherapie 44
Setting 46
Spezifische Anforderungen an die einzelnen
Therapiephasen 48
Die erste Therapiephase: Sich ein Bild machen 49
Die zweite Therapiephase: Den Weg in beide
Richtungen beschreiten lernen 51 /
Die dritte Therapiephase: Sich dem Schlimmen
noch einmal stellen 52
Die vierte Therapiephase: Mit der Tatsache leben 53
Einige Bemerkungen zur Körperarbeit in der
Traumatherapie 55
Schwerpunktsetzung für die einzelnen Therapiephasen 56
Einige Bemerkungen zu Realbeziehung und
Übertragungsgeschehen 60
Die einzelnen Therapiephasen 66
ISich ein Bild machen 66
Therapiezielbestimmung 66
Modi?zierte Anamneseerhebung 69
IIDen Weg in beide Richtungen beschreiten lernen 86
Steuerungsmöglichkeiten weiter verankern 86
Sich einlassen und distanzieren 89
Dosierung 92
IIISich dem Schlimmen noch einmal stellen 96
Die Rahmenbedingungen gemeinsam schaffen 96
Bei der Traumaexposition die Ressourcen nutzen 97
Themenbereiche, die häufig eine Rolle spielen 100
IVMit der Tatsache leben 115
Einordnen und gewichten 115
Sinnsuche 1 18
Nachwort von Ulrich Sachsse 123
Danksagung 126
Literatur 127
 
 
 
 
 
 
Details
VerfasserIn: Schmitz, Ulrike
VerfasserInnenangabe: Ulrike Schmitz. Mit einem Nachw. von Ulrich Sachsse
Jahr: 2004
Verlag: Göttingen, Vandenhoeck und Ruprecht
Systematik: PI.HKA
ISBN: 3-525-46222-0
Beschreibung: 129 S.
Fußnote: Literaturverz. S. 127 - 129
Mediengruppe: Buch