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516 von 516
Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe
ein Handbuch für Ausbildung und Praxis
VerfasserIn: Hausmann, Clemens
Verfasserangabe: Clemens Hausmann
Jahr: 2014
Verlag: Wien, Facultas.wuv
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NK.FK Haus / College 3d - Gesundheit, Medizin Status: Entliehen Frist: 03.01.2022 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NK.FK Haus / College 3d - Gesundheit, Medizin Status: Entliehen Frist: 07.01.2022 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 23., Breitenfurter Str. 358 Standorte: NK.FK Haus / Gesundheit Status: Entliehen Frist: 17.01.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Psychologie und Kommunikation sind zwei wesentliche Grundpfeiler der Gesundheits- und Krankenpflege. Dieses Buch gibt einen fundierten und praxisnahen Überblick über alle wichtigen Bereiche: Grundlagen der Psychologie, die psychische Seite von Krankheit und Behinderung, Kommunikation und Gesprächsführung sowie Stressmanagement und Psychohygiene. Verschiedene typische und/oder schwierige Konstellationen des Pflegealltags wie Chronische Krankheiten, Psychoonkologie, Psychotrauma, Behinderung, psychosoziale Unterstützung, Kommunikation in Krisen- und Notfallsituationen, Umgang mit aggressiven Patienten, Konfliktmanagement sowie Mobbing und Burnout finden spezielle Berücksichtigung und werden in eigenen Kapiteln behandelt.
Für die 3. Auflage wurde der Text durchgehend aktualisiert sowie in vielen Abschnitten erweitert, u.a. bezüglich Gendermedizin, Resilienz, Unterstützung von Angehörigen, berufsbedingte Traumatisierung und Entlastungsgespräche nach kritischen Ereignissen. Zur Praxisanleitung wurde ein eigenes neues Kapitel aufgenommen.
Zahlreiche Beispiele und konkrete Hinweise für den Umgang mit heiklen Situationen machen dieses Buch zu einem zuverlässigen Begleiter in Ausbildung und beruflicher Praxis.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
 
Vorwort 5
Teil I
Grundlagen der Psychologie
1 Psychologie als Wissenschaft 17
1.1 Gegenstand und Fragestellungen der Psychologie 17
1.2 Der Beitrag der Psychologie zur Pflege 19
1.3 Psychologe - Psychiater - Psychotherapeut 19
1.4 Zusammenfassung 21
2 Biologische Grundlagen des Erlebens und Verhaltens 21
2.1 Signalübertragung zwischen Nervenzellen 21
2.2 Informationsverarbeitung im Gehirn 23
2.3 Hormone 25
2.4 Genetische Einflüsse 25
2.5 Zusammenfassung 26
3 Andere Menschen wahrnehmen 27
3.1 Der Wahrnehmungsprozess 27
3.2 Eigenschaften der Wahrnehmung 28
3.3 Beeinflussung der Wahrnehmung 30
3.4 Soziale Wahrnehmung 30
3.5 Zusammenfassung 32
4 Gefühle - Die Farben des Seelenlebens 32
4.1 Gefühle als Reaktionen 32
4.2 Gefühle im Zusammenhang mit Krankheit 33
4.3 Urvertrauen und Selbstwertgefühl 37
4.4 Zusammenfassung 38
5 Was wir wirklich wollen - Bedürfnisse und Motivation 38
5.1 Die Bedürfnispyramide nach Maslow 39
5.2 Bedürfnisse bei Krankheit 40
5.3 Emotionale Bedürfnisse 41
5.4 Motivation 43
5.5 Reaktanz 43
5.6 Erlernte Hilflosigkeit 45
5.7 Zusammenfassung 47
6 Die Macht der Gedanken 48
6.1 Erwartungen, sich selbst erfüllende Prophezeiungen 48
6.2 Der Placebo-Effekt 49
6.3 Einstellungen zur Krankheit 50
6.4 Attributionen 52
6.5 Zusammenfassung 53
7 Lernen und Erinnern 54
7.1 Im Gedächtnis abspeichern 54
7.2 Nachahmen (Lernen am Modell) 56
7.3 Lernen durch Verstärkung 57
7.4 Klassisches Konditionieren 58
7.5 Generalisierung 60
7.6 Lerntipps 61
7.7 Tipps für die Prüfung 63
7.8 Zusammenfassung 64
8 Der Einfluss des Unbewussten 64
8.1 Veränderte Bewusstseinszustände 64
8.2 Das Unbewusste 65
8.3 Wirkungen des Unbewussten 66
8.4 Abwehrmechanismen 67
8.5 Zusammenfassung 73
9 Der Mensch als soziales Wesen 73
9.1 Soziales Handeln 74
9.2 Normen und Werte 74
9.3 Rolle und Rollenkonflikt 75
9.4 Krankenrolle - Patientenrolle 76
9.5 Zusammenfassung 79
10 Die Entwicklung über die gesamte Lebensspanne 80
10.1 Entwicklungsaufgaben 80
10.2 Geburt und Bindungsverhalten 82
10.3 Kinder im Krankenhaus 83
10.4 Jugend und frühes Erwachsenenalter 84
10.5 Kritische Lebensereignisse und Entwicklungsregulation 85
10.6 Entwicklung im Alter 86
10.7 Zusammenfassung 87
Teil II
Krankheit und Behinderung
11 Krankheitserleben - Krankheitsverhalten 91
11.1 Das bio-psycho-soziale Modell von Gesundheit
und Krankheit 91
11.2 Subjektive Krankheitstheorie des Patienten 93
11.3 Kognitive Dissonanz 94
11.4 Gesundheits-und Krankheitsverhalten 95
11.5 Gendermedizin 98
11.6 Zusammenfassung 101
Inhaltsverzeichnis
12 Phasen des Krankheitsverlaufs aus psychologischer Sicht 101
12.1 Krankheitsbeginn 103
12.2 Diagnosestellung 103
12.3 Behandlungsphase 105
12.4 Rekonvaleszenz und Rehabilitation 107
12.5 Chronische Beschwerden und Krankheiten 108
12.6 Terminale Phase 109
12.7 Zusammenfassung 110
13 Krankheitsbewältigung 110
13.1 Psychische Belastungen durch Krankheit 110
13.2 Coping 113
13.3 Angemessenes Coping und Compliance 115
13.4 Resilienz und Ressourcen der Krankheitsbewältigung 116
13.5 Kohärenzerleben 118
13.6 Zusammenfassung 120
14 Beispiel: Chronische Krankheiten 120
14.1 Merkmale chronischer Krankheiten 120
14.2 Spezifische Belastungen und emotionale Folgen 122
14.3 Verleugnung und Krankheitsverhalten 123
14.4 Krankheitsbewältigung bei chronischen Krankheiten 124
14.5 Psychosoziale Unterstützung durch Pflegepersonen 125
14.6 Schmerz 127
14.7 Zusammenfassung 128
15 Beispiel: Psychoonkologie 129
15.1 Krankheitserleben bei Krebs 129
15.2 Krankheitsbewältigung bei Krebs 132
15.3 Psychoonkologische Betreuung 134
15.4 Psychoonkologie und Pflege 138
15.5 Das onkologische Team 139
15.6 Zusammenfassung 140
16 Beispiel: Psychotraumatologie 140
16.1 Psychische Traumatisierung 141
16.2 Psychische Traumafolgen und körperliche Störungen 142
16.3 Opfer von Verkehrsunfällen 144
16.4 Psychologische Stabilisierung 145
16.5 Psychosoziale Aufgaben von Pflegepersonen bei Traumapatienten .. 147
16.6 Unterstützung von Angehörigen nach einem Notfall 148
16.7 Kinder als Angehörige 148
16.8 Zusammenfassung 151
17 Psychosoziale Unterstützung 152
17.1 Die Bedeutung psychosozialer Unterstützung 152
17.2 Unterstützung durch Angehörige 153
10 Inhaltsverzeichnis
17.3 Unterstützung durch Ärzte 155
17.4 Unterstützung durch Pflegepersonen 156
17.5 Unterstützung durch Psychologen 158
17.6 Seelsorger 158
17.7 Sozialarbeiter 159
17.8 Selbsthilfegruppen 160
17.9 Regression vermeiden 161
17.10 Zusammenfassung 162
18 Psychologische Beratung und Behandlung 162
18.1 Was ist psychologische Behandlung? 163
18.2 Behandlungsschwerpunkte und Methoden 165
18.3 Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung 166
18.4 Krisenintervention 168
18.5 Behandlung psychischer Störungen 170
18.6 Aufgaben der Pflegepersonen - Vermittlung
psychologischer Unterstützung 171
18.7 Zusammenfassung 171
19 Körperliche Behinderungen 172
19.1 Funktionale Gesundheit und Behinderung 172
19.2 Schädigung von Körperfunktionen und-strukturen 173
19.3 Beeinträchtigung von Aktivitäten und Teilhabe 174
19.4 Einfluss von Umweltfaktoren 175
19.5 Individuelle Bewältigung 176
19.6 Rehabilitation 177
19.7 Zusammenfassung 178
20 Geistige Behinderung 178
20.1 Formen und Ursachen geistiger Behinderung 178
20.2 Verhaltensauffälligkeiten 179
20.3 Betreuungseinrichtungen 180
20.4 Soziale Integration, Empowerment und Inklusion 182
20.5 Unterstützung der Angehörigen 185
20.6 Zusammenfassung 186
Teil III
Kommunikation in der Praxis
21 Grundlagen der Kommunikation 189
21.1 Kommunikation und Pflege 189
21.2 Verbal und nonverbal kommunizieren 190
21.3 Einflussfaktoren 192
21.4 Sachebene - Beziehungsebene 195
21.5 Die vier Seiten einer Nachricht 196
Inhaltsverzeichnis
21.6 Zusammenfassung 198
22 Gesptächsführung 198
22.1 Gespräche als Pflegehandlung 198
22.2 Basiskompetenzen 200
22.3 Techniken der Gesprächsführung 202
22.4 Zusammenfassung 204
23 Spezielle Gesprächssituationen 205
23.1 Fragen stellen 205
23.2 Informieren 207
23.3 Motivieren 209
23.4 Beraten, Feedback geben 211
23.5 Am Telefon 213
23.6 Zusammenfassung 214
24 Spannungsgeladene Situationen 215
24.1 Es gibt keine "schwierigen" Patienten 215
24.2 Verschiedene Sichtweisen - handlungsfähig bleiben 216
24.3 Selbstsicher auftreten 218
24.4 Ungerechtfertige Vorwürfe und Anschuldigungen 219
24.5 Aggressive Patienten 220
24.6 Sexuelle Belästigung 221
24.7 Acht Fallen im Gespräch 222
24.8 Zusammenfassung 225
25 Umgang mit Krisen 226
25.1 Arten von Krisen 226
25.2 Krisenanzeichen bei Patienten und Heimbewohnern 227
25.3 Krisenbewältigung 228
25.4 Krisengespräch 231
25.5 Suizidale Krise 233
25.6 Zusammenfassung 235
26 Kommunikation in Notfallsituationen 235
26.1 Notfall als psychischer Ausnahmezustand 235
26.2 Zeitliche Gliederung der Hilfe nach Notfällen 237
26.3 Ebenen der psychosozialen Notfallhilfe -
Die Rolle von Pflegepersonen 239
26.4 Psychosoziale Akuthilfe - Grundregeln und erste Schritte 240
26.5 Suggestionen 242
26.6 Ablehnen der angebotenen Hilfe 243
26.7 Tipps für Angehörige und Freunde 245
26.8 Zusammenfassung 246
27 Konflikte im Team 247
27.1 Entstehung von Konflikten 247
12 Inhaltsverzeichnis
27.2 Konfliktscheu - Streitlust 248
27.3 Konfliktfähig sein 250
27.4 Kooperation 252
27.5 Mögliche Lösungen 252
27.6 Eskalation eines Konflikts 255
27.7 Ein klärendes Gespräch führen 256
27.8 Zusammenfassung 258
28 Mobbing 258
28.1 Mobbing in Gesundheitsberufen 258
28.2 Mobbinghandlungen 260
28.3 Der Verlauf von Mobbing 261
28.4 Ursachen und Folgen 263
28.5 Mobbingabwehr 266
28.6 Selbstbehauptung 269
28.7 Betroffenen Kollegen helfen 271
28.8 Führungsverhalten, Mobbingprävention 271
28.9 Zusammenfassung 273
29 Praxisanleitung 273
29.1 Aufgabe und Rahmenbedingungen der Praxisanleitung 273
29.2 Die ersten Tage 275
29.3 Feedback 277
29.4 Gespräch bei geringer Motivation 278
29.5 Zwischengespräch 280
29.6 Kritikgespräch 281
29.7 Beurteilung 283
29.8 Zusammenfassung 286
Teil IV
Aufsich selber achten - Psychohygiene
30 Umgang mit beruflichen Belastungen 289
30.1 Arbeitsbedingungen, Arbeitszufriedenheit 289
30.2 Die Grenzen der Belastbarkeit 290
30.3 Stress und seine Folgen 291
30.4 Stressmanagement 294
30.5 Schutzfaktoren und persönliche Ressourcen 297
30.6 Selbst das innere Gleichgewicht wahren 299
30.7 Zusammenfassung 302
31 Wenn es zu viel wird: Helfer- und Burnout-Syndrom 302
31.1 Angemessene Hilfe und Helfersyndrom 302
31.2 Burnout in helfenden Berufen 304
31.3 Ursachen und Risikofaktoren 306
Inhaltsverzeichnis
31.4 Der Verlauf des Burnout-Syndroms 309
31.5 Maßnahmen gegen das Burnout-Syndrom 312
31.6 Burnout-Prävention 315
31.7 Das Große Ganze: Beschleunigung, Entfremdung und Resonanz 317
31.8 Zusammenfassung 319
32 Professionelle Hilfe 320
32.1 Wann ist professionelle Hilfe notwendig? 320
32.2 Supervision 321
32.3 Coaching 323
32.4 Psychologische Stabilisierung nach kritischen Ereignissen 324
32.5 Mediation 330
32.6 Zusammenfassung 331
Literatur 332
Stichwortverzeichnis 339
 
 
 
 
 
Details
VerfasserIn: Hausmann, Clemens
VerfasserInnenangabe: Clemens Hausmann
Jahr: 2014
Verlag: Wien, Facultas.wuv
Systematik: NK.FK
ISBN: 978-3-7089-1000-0
2. ISBN: 3-7089-1000-1
Beschreibung: 3., überarb. und erw. Aufl., 341 S. : Ill.
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch