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7 von 74
Wirtschaftswissenschaften
Verfasserangabe: Stefan Schaltegger (Hrsg.)
Jahr: 2000
Übergeordnetes Werk: Studium der Umweltwissenschaften
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Diese Einführung in die umweltorientierten Wirtschaftswissenschaften wendet sich in erster Linie an Studierende der Umweltwissenschaften, die ihr ökologisches Wissen in ökonomische Handlungsbezüge setzen möchten. Das Lehrbuch bietet einen gut verständlichen, allgemeinen Einstieg, der volks- und betriebswirtschaftliche Aspekte beinhaltet und gleichermaßen auf beratende und unternehmerische Tätigkeiten im Anschluß an das Studium vorbereitet. Ein Schwerpunkt ist es, auch Nichtökonomen an wirtschaftliche Zusammenhänge heran zu führen. Zu diesem Zweck orientiert sich der Aufbau des Buches an den institutionellen Handlungsfeldern und an den Rahmenbedingungen der Entwicklung von Unternehmen und Volkswirtschaften. Darin werden realistische Wege zu einem nachhaltigeren Wirtschaften aufgezeigt. Der Einführungsband entstand aus der Zusammenarbeit verschiedener Dozenten der Universität Lüneburg und dient dort als eine Grundlage für die fächerübergreifende Hochschulausbildung im Grundstudium. (Verlagsinformation)
 
 
 
Aus dem Inhalt:
Autorenverzeichnis XIII / Abkürzungsverzeichnis XV / Abbildungsverzeichnis XVII // 1 Einleitung 1 // I Volkswirtschaftliche Perspektiven 3 / 2 Umweltökonomie / H. Gschwendtner S / 2.1 Einführung 5 / 2.1.1 Was bedeutet "Umweltökonomie"? 5 / 2.1.2 Lohnt sich die Beschäftigung mit Umweltökonomie? 6 / 2.1.3 Aufbau des Folgenden 8 / 2.2 Mensch, Wirtschaft und natürliche Umwelt 8 / 2.2.1 Bedeutung wirtschaftlicher Aktivitäten 8 / 2.2.2 Menschliche Lebensgrundlagen 9 / 2.2.3 Wirtschaftliche Aktivitäten und Umwelt 11 / 2.2.4 Anthropogene Umweltveränderungen 12 / 2.2.5 Interessenkonflikte 13 / 2.3 Betrachtungsweisen der Umweltökonomie 14 / 2.3.1 Methoden und Zielvorstellungen 14 / 2.3.2 Richtungen der Umweltökonomie 15 / 2.3.3 Grundlagen der neoklassischen Umweltökonomie 16 / 2.3.3.1 Methodologischer Individualismus 17 / 2.3.3.2 Funktionen von Markten und Preisen 18 / 2.3.3.3 Freie Güter und exteme Effekte 18 / 2.4 Paretianische Umweltökonomie 20 / 2.4.1 Das Paretokriterium als Maxime 20 / 2.4.2 Suboptimalität extremer Effekte 21 / 2.4.3 Angestrebte Internalisierung extremer Effekte 24 / 2.4.4 Internalisierung extremer Effekte durch Verhandlungen 25 / 2.4.5 Der Property-rights-Ansatz 27 / 2.4.6 Praktische Relevanz von Verhandlungslosungen 27 / 2.4.7 Sonstige Empfehlungen 28 / 2.4.8 Kritische Anmerkungen 29 / 2.4.9 Umweltprobleme aus erweitertem Blickwinkel 30 / 2.5 Praxisorientierte neoklassische Umweltökonomie 32 / 2.5.1 Allgemeiner Überblick 32 / 2.5.2 Problemstellungen 34 / 2.5.3 Umweltverhalten von Unternehmen 35 / 2.5.3.1 Produktionstechnische Grundlagen 35 / 2.5.3.2 Produktionsfunktion und Anpassungsmöglichkeiten 37 / 2.5.3.3 Aufgliederung der Probleme 40 / 2.5.3.4 Umweltverhalten unter Laisser-faire-Bedingungen 41 / 2.5.3.5 Wirkung von Auflagen 42 / 2.5.3.6 Wirkung von Abgaben und Zertifikaten 44 / 2.5.3.7 Kostenvergleich der Instrumente 47 / 2.5.3.8 Wirtschaftswachstum und technischer Fortschritt 48 / 2.5.3.9 Dynamische Wirkungen von Instrumenten 49 / 2.5.4 Umweltverhalten von Konsumenten 51 / 2.5.4.1 Ausgangsbedingungen 51 / 2.5.4.2 Eingeschränkte Nutzenmaximierung 52 / 2.5.4.3 Das Umweltdilemma 54 / 2.5.4.4 Wirkungen von Umweltschutzma6nahmen 56 / 2.6 Ökologische Ökonomie 59 / 2.6.1 Einführung 59 / 2.6.2 Die ökologische Sichtweise 60 / 2.6.3 Besonderheiten einer ökologischen Wirtschaftswissenschaft 62 / 2.6.3.1 Ganzheitliche Betrachtung 62 / 2.6.3.2 Kollektivguteigenschaften der Umwelt 63 / 2.6.4 Tragekapazität natürlicher Systeme und Nachhaltigkeit. 64 / 2.6.5 Hauptursachen gesellschaftlicher Umweltbelastungen 66 / 2.6.6 Möglichkeit einer nachhaltigen Entwicklung 67 / 2.7 Reviewfragen 68 // 3 Grundlagen der Umweltpolitik / H. Gschwendtner 71 / 3.1 Einführung 71 / 3.1.1 Betätigungsfeld der Umweltpolitik 71 / 3.1.2 Wissenschaftliche Grundlagen der Umweltpolitik 72 / 3.1.3 Weitere Vorgehensweise 73 / 3.2 Normative Grundlagen der Umweltpolitik 74 / 3.2.1 Problemstellungen 74 / 3.2.2 Neoklassischer Kostenansatz 75 / 3.2.3 Zielbestimmung nach Ökologie und Umweltethik 76 / 3.2.3.1 Das Nachhaltigkeitskonzept als Leitlinie 76 / 3.2.3.2 Umsetzung des Nachhaltigkeitsprinzips 77 / 3.2.4 Konkretisierung von Umweltzielen 79 / 3.2.5 Regeln für den Vollzug der Umweltpolitik 80 / 3.3 Abstimmung ökologischer und ökonomischer Belange 82 / 3.3.1 Zielkonflikte 82 / 3.3.2 Wohlfahrtsmaximierung mit ökologischer Nebenbedingung 84 / 3.3.3 Effizienzkriterium 86 / 3.3.4 Zusammenfassende Zielformulierung 87 / 3.4 Mal3gebliche Wirkungszusammenhänge 88 / 3.5 Ansatzmöglichkeiten und Instrumente der Umweltpolitik 92 / 3.5.1 Forderung des Umweltbewußtseins 92 / 3.5.2 Ordnungspolitik 93 / 3.5.3 Umweltabgaben 95 / 3.5.4 Umweltzertifikate 96 / 3.6 Vergleich von Auflagen, Abgaben und Zertifikaten 98 / 3.6.1 Vorgehensweise 98 / 3.6.2 Einzel- und gesamtwirtschaftliche Allokationseffekte 99 / 3.6.3 Einzel- und gesamtwirtschaftliche Kosten 102 / 3.6.4 Zusammenfassung der statischen Betrachtungen 104 / 3.6.5 Dynamische Betrachtungen 105 / 3.6.5.1 Langfristige Zielsicherheit 105 / 3.6.5.2 Anreizwirkungen für Belastungsreduzierungen 106 / 3.6.6 Zusammenfassende Beurteilung der Instrumente 107 / 3.7 Abschließende Bemerkungen 109 / 3.8 Reviewfragen 109 // II Betriebswirtschaftliche Perspektiven 111 / 4 Einführung und normatives Umweltmanagement / S. Schaltegger 113 / 4.1 Einführung 113 / 4.2 Unternehmungen als Stakeholdernetzwerke 115 / 4.2.1 Anliegen des normativen Umweltmanagements 115 / 4.2.2 Stakeholders bestimmen die ökologische Herausforderung 116 / 4.3 Sozio-ökonomisch rationales Management der ökologischen Herausforderung 118 / 4.3.1 Was kann unter sozio-ökonomisch vernünftigem Management verstanden werden? 118 / 4.3.2 Ökologieorientierte Werthaltungen (Öko-Legitimität) 120 / 4.3.3 Konformität mit dem Umweltrecht (Öko-Legalität) 121 / 4.3.4 Öko-Effektivität 123 / 4.3.5 Öko-Effizienz 125 / 4.3.6 Ökologische Interessenpolitik und Handlungsspielraum 129 / 4.4 Zusammenfassung 132 / 4.5 Reviewfragen 133 // 5 Normenorientiertes Umweltmanagement - EMAS als Instrument der Umweltpolitik / H.-P. Wruk 135 / 5.1 Einführung 135 / 5.2 Die Grundzüge von EMAS 136 / 5.3 Einordnung von EMAS ins deutsche Umweltrecht 143 / 5.4 Was bringt ein Umweltmanagementsystem dem Untemehmen? 146 / 5.5 Reviewfragen 148 // 6 Finanzmarktorientiertes Umweltmanagement / S. Schaltegger, F. Figge 149 / 6.1 Umweltmanagement und finanzieller Erfolg 149 / 6.1.1 Gegenseitige Relevanz von Umweltmanagement und finanziellem Erfolg 149 / 6.1.2 Nicht jede Art von Umweltmanagement steigert den wirtschaftlichen Erfolg 151 / 6.2 Shareholder Value als Ma6gro6e zur Beurteilung der ökonomischen Wirkungen des betrieblichen Umweltmanagements 152 / 6.2.1 Philosophie und Konzept des Shareholder Values 152 / 6.2.2 Vorteile 154 / 6.2.3 Probleme 154 / 6.3 Welche Art betrieblichen Umweltmanagements steigert den Shareholder Value? 155 / 6.3.1 Werttreiber 155 / 6.3.2 Investitionen 156 / 6.3.2.1 Investitionen ins Anlagevermögen 157 / 6.3.2.2 Investitionen ins Umlaufvermögen 157 / 6.3.3 Operatives Management 158 / 6.3.4 Finanzierung 161 / 6.3.5 Dauer der Wertsteigerung 163 / 6.4 Folgerungen für das betriebliche Umweltmanagement 163 / 6.4.1 Folgerungen für das operative Umweltmanagement 163 / 6.4.2 Gesamtheitliche Beurteilung unterschiedlicher ökonomischer Wirkungen des Umweltmanagements 164 / 6.4.3 Grenzen eines Shareholder Value-orientierten Umweltmanagements 165 / 6.5 Zusammenfassung 166 / 6.6 Reviewfragen 167 // 7 Gütermarktorientiertes Umweltmanagement / H. Petersen, S. Schaltegger 169 / 7.1 Einführung 169 / 7.2 Ökologie und Marketing 170 / 7.2.1 Führungsanspruch des Marketings und ökologische Kritik 170 / 7.2.2 Veränderungsanspruch des Öko-Marketings 171 / 7.3 Der Proze6 des strategischen Öko-Marketings 172 / 7.3.1 Grundzüge des Prozesses 172 / 7.3.2 Marktchancen- und Marktgefahrenanalyse 173 / 7.3.3 Definition der Geschäftsfelder und Auswahl des Zielmarktes 177 / 7.3.4 Positionierung 178 / 7.4 Marketingplane und Marketing-Mix 179 / 7.4.1 Grundzüge des Marketingplans 179 / 7.4.2 Leistungsprogramm 180 / 7.4.2.1 Was ist ein ökologisches Produkt? 180 / 7.4.2.2 Wirkungsbezogene Produktbewertung 180 / 7.4.2.3 Nachhaltiger Konsum 183 / 7.4.2.4 Verpackungsgestaltung 184 / 7.4.2.5 Leistungsprogranm und Markenpolitik 185 / 7.4.2.6 Produktbegleitende Dienstleistungen 186 / 7.4.3 Distributionspolitik 187 / 7.4.4 Preispolitik und Vertragsgestaltung 187 / 7.4.4.1 Preispolitik 188 / 7.4.4.2 Vertragsgestaltung 189 / 7.4.5 Kommunikationspolitik 190 / 7.4.5.1 Instrumente und Hürden 190 / 7.4.5.2 Transparenz und Glaubwürdigkeit 191 / 7.4.5.3 Argumente für den persönlichen Mehrwert 192 / 7.4.6 Koordination und Kontrolle der Marketingplane 193 / 7.5 Grenzen des Öko-Marketings und Megamarketings 194 / 7.6 Reviewfragen 196 // 8 Interessenpolitisch orientiertes Umweltmanagement / s. Schaltegger, H. Petersen 197 / 8.1 Einführung 197 / 8.2 Ökologiebedingte Erweiterung des Stakeholderumfelds 198 / 8.3 Grundzüge der politisch-ökonomischen Analyse ökologieorientierten Stakeholderverhaltens 200 / 8.3.1 Stakeholderverhalten als politischer Prozeß 200 / 8.3.2 Ansatz der politisch-ökonomischen Analyse in und im Umfeld von Unternehmen 201 / 8.3.3 Ablauf der politisch-ökonomischen Analyse des Stakeholder-Verhaltens 203 / 8.3.4 Marktliche versus interessenpolitische Prozesse zwischen Stakeholdern 204 / 8.3.5 Gründe für das interessenpolitische Verfolgen ökologiebezogener Ansprüche 206 / 8.3.5.1 Ersatz fehlender Markte und Behebung von Marktversagen 206 / 8.3.5.2 Veränderung der Rahmenbedingungen eines Marktes 207 / 8.3.5.3 Verteilung ökologischer Risiken 208 / 8.3.5.4 Ausgleich von Informationsasymmetrien 208 / 8.3.5.5 Ausgleich von Asymmetrien in der Verhandlungsmacht 209 / 8.3.6 Zur Attraktivität der interessenpolitischen Beeinflussung 210 / 8.3.7 Organisation von Stakeholdern 213 / 8.3.8 Relative Durchsetzungsfähigkeit von Interessen 214 / 8.4 Folgerungen für das Management von Ansprüchen 216 / 8.4.1 Notwendige Fokussierung auf die kritischen Stakeholder 216 / 8.4.2 Management von Stakeholderbeziehungen 219 / 8.5 Reviewfragen 223 // 9 Ausblick: Integration der ökologieorientierten Wirtschaftswissenschaften / s. Schaltegger 225 / 9.1 Die herkömmlichen Analysefelder 225 / 9.2 Integrationsfelder der ökologieorientierten Wirtschaftswissenschaften 227 / 9.3 Ausblick 229 / 9.4 Reviewfragen 230 // Literaturverzeichnis 231 / Sachverzeichnis 243
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: Stefan Schaltegger (Hrsg.)
Jahr: 2000
Übergeordnetes Werk: Studium der Umweltwissenschaften
Systematik: NN.U
ISBN: 3-540-65991-9
Beschreibung: XVIII, 252 S. : graph. Darst.
Beteiligte Personen: Schaltegger, Stefan [Hrsg.]
Fußnote: Literaturverz. S. 231 - 241
Mediengruppe: Buch