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Die Familie nach der Familie
Ein Arbeitsbuch für Eltern, soziale Dienste, Richter und Rechtsanwälte
VerfasserIn: Helmut-Mader-Stiftung
Verfasserangabe: hrsg. von der Melmut-Mader-Stiftung Frankfurt/M. Bearb. von Wassilios E. Fthenakis ...
Jahr: 2008
Verlag: München, Beck
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Das Handbuch basiert auf mehrjährigen Untersuchungen des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München unter der damaligen Leitung von Prof. Dr. Dr. Wassilios Fthenakis. Er verarbeitet gemeinsam mit Mitarbeitern des Instituts in diesem Praxisband empirische Erkenntnisse und statistische Ergebnisse zu den familiären Konfliktsituationen, die mit der Trennung von Ehepartnern, der nachfolgenden Scheidung und einer eventuellen Wiederheirat zusammenhängen. Der Situation der Scheidungskinder in diesen drei Lebensphasen wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet. - Scheidung - Familie am Ende? - Konsequenzen von Trennung und Scheidung für die Familienmitglieder - Die Regelung der Beziehungen zwischen Kindern und Eltern nach der Scheidung - Familiäre Entwicklung nach der elterlichen Trennung - Hilfen für Eltern und Kinder - Intervention im Scheidungsgeschehen Die im Sommer 2002 gegründete Helmut Mader Stiftung hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Herstellung und Wahrung der Rechte und natürlichen Bedürfnisse von Kindern in familiären Stresssituationen zu unterstützen sowie publizistisch zu begleiten. Damit verbunden ist die Förderung der Kind-Eltern-Beziehung und der Rechte und Pflichten der Eltern im Trennungsfall. Die Stiftung möchte dazu beitragen, das Wohlergehen der Kinder in den Mittelpunkt rechtlicher und politischer Bestrebungen zu stellen und durch ein verändertes gesellschaftliches Bewusstsein die Elterntrennung nicht mehr als Endpunkt, sondern als Neuorganisation der Familie und als Anfang einer wünschenswert besseren Familienstruktur zu begreifen. Wassilios E. Fthenakis war von 1973 bis 1975 stellvertretender Leiter, von 1975 bis 2002 Direktor des Staatsinstitutes für Frühpädagogik in München. Daneben war er seit 1987 Professor für angewandte Entwicklungspsychologie und Familienforschung an der Universität Augsburg. Seit seiner Emeritierung in Deutschland nimmt er eine ordentliche Professur für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen wahr. Er ist ferner Präsident des Deutschen Instituts für Familienforschung, Familienrecht und Familienpolitik e. V. sowie laufend als Sachverständiger für Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht tätig. An der Schnittstelle zwischen Psychologie, Sozialwissenschaft und Recht ist er seit Jahrzehnten einer der aktivsten publizistisch tätigen Wissenschaftler und hat mehrere Generationen von Familienpädagogen und -therapeuten durch seine Lehr-, Forschungs- und Veröffentlichungstätigkeit geprägt. Die Mitautoren des Handbuches, Wilfried Griebel, Renate Niesel, Rotraud Oberndorfer und Waltraut Walbiner sind/waren langjährige Mitarbeiter des von ihm geleiteten Staatsinstituts für Frühpädagogik in München. Pädagogen, Soziologen, Psychologen und Juristen finden in diesem Werk reichhaltiges Material für die Betreuung und Begleitung der Familien in der Trennungs- und Scheidungsphase, insbesondere aber in der Zeit der familiären Neuorientierung bei Wiederheirat eines Elternteils.Inhaltsübersicht / / Ausführliches Inhaltsverzeichnis XHI / / T e i l 1: S c h e i d u n g - F a m i l i e a m E n d e ? / 1. Die gesellschaftliche B e d e u t u n g v o n Scheidung (Fthenakis/Walbiner) . . . . 1 / 2. Ehestabilität in Theorie u n d F o r s c h u n g (Oberndorfer) 12 / 3. Modelle d e s Z u s a m m e n l e b e n s , die d a s Risiko einer T r e n n u n g / und Scheidung erhöhen (Fthenakis/Walbiner) 26 / 4. Aufgaben im Kontext einer Scheidung (Oberndorfer) 28 / / Teil 2: Konsequenzen v o n Trennung und Scheidung / für die Familienmitglieder / 1. Auswirkungen auf die Erwachsenen: Die Scheidung - Risiko und Chance? / (Fthenakis/Walbiner) 37 / 2. Auswirkungen auf die Kinder (Fthenakis/Walbiner) 43 / / Teil 3: Die Regelung der Beziehungen zwischen Kindern / und Eltern nach der Scheidung / 1. Das Sorgerecht (Ff henakis/Walbiner) 85 / 2. Das Umgangsrecht (Fthenakis/Walbiner) 119 / 3. Besondere Problemstellung im Kontext von Trennung und / Scheidung und ihr Einfluss auf Sorgerecht und Umgang / (Fthenakis/Walbiner) 191 / / Teil 4: F a m i l i a l e E n t w i c k l u n g n a c h d e r e l t e r l i c h e n T r e n n u n g / 1. Großeltern als U n t e r s t ü t z u n g im Trennungsgeschehen (Oberndorfer) . . . . 233 / 2. L e b e n s b e d i n g u n g e n in Ein-Elter-Haushalten (Oberndorfer) 242 / 3. Erfolg b e i m z w e i t e n Anlauf: N e u e Partnerschaft u n d Stieffamilie / (Griebel) 263 / / Teil 5: Interventionen i m Scheidungsgeschehen / 1. Konsequenzen für Interventionsansätze aus der neuen Sicht / auf Eltemtrennung und Ehescheidung (Niesei) 301 / 2. Scheidungsprävention: Interventionen für stabile Paar- und / Elternbeziehungen (Niesei) 305 / 3. Entscheidungen treffen - Hilfen vor der Scheidung (Niesei) 308 / 4. Während und nach einer Scheidung - Mediation und / a n d e r e Hilfen (Niesel/Griebel) 313 / 5. W ä h r e n d u n d n a c h einer Scheidung - Verpflichtende u n d / freiwillige P r o g r a m m e in d e n USA (Niesei) 328 / 6. Das Regensburger Modell u n d interdisziplinäre Z u s a m m e n - / arbeit - Ansätze z u r gerichtsnahen Beratung in Deutschland (Niesei) . . . . 335 / 7. G r u p p e n für Scheidungskinder (Niesei) 341 / Glossar wichtiger Fachbegriffe 349 / Literaturverzeichnis 361 / Sachregister 373 / / / Inhaltsverzeichnis / / Teil 1: Scheidung - Familie am Ende? / 1. Die gesellschaftliche Bedeutung von Scheidung 1 / 1.1 Trennung und Scheidung als normatives Ereignis in / der Familienentwicklung? 1 / a) Das Desorganisationsmodell der Scheidung 1 / b) Das Reorganisationsmodell der Scheidung 2 / c) Scheidung als Transition im Familienentwicklungsprozess 3 / d) Entwicklungsaufgaben 4 / 1.2 Gesellschaftliche Kosten von Trennung und Scheidung 6 / a) Familiäre Bindungen 6 / b) Ungleichheit in den Lebensbedingungen von Mann und Frau 9 / c) Strukturelle und kulturelle Faktoren 10 / 2. Ehestabilität in Theorie und Forschung 12 / 2.1 Theoretische Konzepte der Ehestabilität 13 / a) Gesamtgesellschaftliche Veränderungen und Stabilität von / Partnerschaft und Ehe 13 / b) Individuelle Veränderungen und Stabilität von Partnerschaft und Ehe 14 / c) Dynamische Modelle der Ehestabilität 16 / 2.2 Ehestabilität im Spiegel empirischer Forschung 16 / a) Hypothesenmodell der Ehestabilität 16 / b) Voreheliche Komponenten der Partnerschafts- und Ehestabilität . . . . 19 / c) Familienstruktur und Organisation innerhalb der Familie 20 / d) Rahmenbedingungen der Familie und ihr Einfluss auf die Ehestabilität 24 / e) Wahrgenommene Alternativen und Barrieren und ihr Einfluss / auf die Ehestabilität 24 / f) Lebensgestaltung und Ehestabilität 25 / 3. Modelle des Zusammenlebens, die das Risiko einer Trennung / und Scheidung erhöhen 26 / Der Entschluss zur Scheidung - wer tut den ersten Schritt? 28 / 4. Aufgaben im Kontext einer Scheidung 28 / 4.1 Anforderungen an die Partner/Eltern im Trennungsgeschehen 29 / a) Phasenspezifische Aufgaben 29 / b) Die Trennung von Partner- und Elternebene 31 / 4.2 Aufgabenstellungen für Kinder im Falle einer elterlichen Trennung . . . . 32 / a) Ambivalenzphase 33 / b) Trennungsphase 33 / c) Scheidungsphase 34 / d) Nachscheidungsphase 34 / e) Phase der Wiederheirat 35 / Teil 2: Konsequenzen von Trennung und Scheidung für / die Familienmitglieder / 1. Auswirkungen auf die Erwachsenen: Die Scheidung - Risiko und Chance? 37 / 1.1 Die positive Bewältigung der Scheidung - welche Faktoren sind / maßgeblich? 37 / a) Psychische und physische Gesundheit 38 / b) Beziehungsprobleme 38 / c) Häufung von Problemsituationen 38 / d) Die Ebene der Persönlichkeit - individuelle Ressourcen 38 / e) Die Ebene der kognitiven Bewältigungsstrategien 39 / f) Die Ebene der familiären Beziehungsgestaltung 39 / g) Die Ebene des sozialen Beziehungsnetzes 39 / h) Die Ebene der sozioökonomischen und demographischen / Rahmenbedingungen 39 / i) Das Geschlecht der Partner - Werden die Auswirkungen einer / Trennung von Männern und Frauen unterschiedlich erlebt? 40 / 1.2 Scheidung als Chance? - Unterschiedliche Muster der Anpassung / an Trennung und Scheidung 40 / a) Personen, die von der Scheidung profitieren 41 / b) Personen, welche die Scheidung nicht als Chance nutzen k ö n n e n . . . . 41 / c) Personen, die intensiv nach einem neuen Partner suchen 41 / d) Personen mit häufig wechselnden Partnerschaften 41 / e) Kompetente Alleinstehende 42 / f) Personen, die mit der neuen Situation nicht zurechtkommen 42 / 2. Auswirkungen auf die Kinder 43 / 2.1 Die Elterntrennung - Ein Schock? Kurzfristige Reaktionen von / Kindern im Trennungsgeschehen 44 / a) Das Alter des Kindes 44 / b) Das Geschlecht des Kindes 44 / c) Individuelle Merkmale des Kindes 45 / 2.2 Gibt es einen "günstigen" Zeitpunkt für die Elterntrennung? / Kindliche Reaktionen und altersspezifische Kompetenzen 46 / a) Kinder im Alter von 0 bis 2 Vi Jahren 46 / b) Kinder im Alter von 2 bis 3 Jahren 47 / c) Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren 47 / d) Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren 48 / e) Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren 49 / f) Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren 50 / g) Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren 52 / 2.3 Mittel- und langfristige Folgen der elterlichen Trennung für / die Anpassung der Kinder - Welche Lebensbereiche sind betroffen? . . . . 53 / a) Psychische Probleme 53 / b) Soziale Integration 54 / c) Schulischer/beruflicher Erfolg 54 / d) Eltern-Kind-Beziehung 55 / e) Probleme in der Partnerschaft 55 / 2.4 Spätere Partnerschaften von Scheidungskindern - eine riskante / Angelegenheit? 56 / a) Soziale und ökonomische Risiken 56 / b) Persönlichkeitsfaktoren 57 / c) Beziehungs- und Erziehungsverhalten der Eltern 57 / d) Beziehungsverhalten der Scheidungskinder 57 / e) Einstellungen zur Ehe 58 / f) Partnerwahl 58 / g) Scheidungsfolgen über mehrere Generationen? 58 / 2.5 Die Perspektive erwachsener Scheidungskinder 59 / a) Veränderungen in der Eltern-Kind-Beziehung 59 / b) Veränderungsfaktoren 60 / c) Beziehung zu anderen Familienmitgliedern 60 / d) Langfristige Folgen der elterlichen Scheidung 60 / 2.6 Welche Bedingungen der Familie beeinflussen die Anpassung von / Kindern an die Lebenssituation nach der elterlichen Trennung? 61 / a) Individuelle Ebene 61 / b) Elternebene 62 / Welche Merkmale des Elternverhaltens sind von maßgeblicher / Bedeutung für eine sichere Bindungsbeziehung des Kindes? 64 / c) Partnerschaftsebene 64 / Elterliche Konflikte vor und nach der Trennung - wodurch werden / Kinder stärker belastet? . 66 / Direkte und indirekte Auswirkungen elterlicher Konflikte auf / die Anpassung von Kindern 69 / / d) Ebene des Lebenskontextes 71 / e) Weitere Stressoren 72 / 2.7 Warum nicht alle Kinder durch die Scheidung ihrer Eltern / gleichermaßen beeinträchtigt werden - der Resilienzansatz 73 / a) Definition von Resilienz 74 / b) Risiko- und Schutzfaktoren als zentrale Bestandteile von / Resilienz 75 / c) Welche Bedingungen bewirken das Auftreten von Resilienz? 76 / d) Das Resilienz-Modell 76 / e) Wesentliche Kennzeichen von Resilienz 77 / f) Welche Faktoren tragen zur Entwicklung von Resilienz bei? 78 / Die Schule als Schutzfaktor für Kinder? 80 / g) Wie kann Resilienz gefördert werden? 80 / h) Welche persönlichen Eigenschaften lassen bei einem Kind auf / verschiedenen Altersstufen Resilienz erwarten? 82 / Teil 3: Die Regelung der Beziehungen zwischen Kindern / und Eltern nach der Scheidung / 1. Das Sorgerecht 85 / 1.1 Die Reform des Kindschaftsrechts - ein paradigmatischer Wechsel 86 / a) Die veränderte Sicht von Familie in den Sozialwissenschaften 86 / b) Neu Entwicklungen in der Familienforschung 87 / c) Neue Erkenntnisse der Scheidungsforschung 87 / 1.2 Gemeinsame elterliche Sorge - was bedeutet das im Alltag? 88 / a) Definition der gemeinsamen elterlichen Sorge 88 / Welche Vorurteile gegenüber der gemeinsamen elterlichen Sorge sind / unbegründet? 89 / b) Voraussetzungen, welche die Ausübung der gemeinsamen / elterlichen Sorge erleichtern 89 / c) Vorteile der gemeinsamen elterlichen Sorge für die Kinder 91 / d) Risiken der gemeinsamen elterlichen Sorge für Eltern und Kinder . . . 93 / 1.3 Auswirkungen der gemeinsamen elterlichen Sorge auf die Befindlichkeit / der Kinder 95 / a) Auswirkungen in Abhängigkeit von Merkmalen des Kindes 95 / Gemeinsame elterliche Sorge bei Kindern und Jugendlichen 96/97 / b) Auswirkungen auf die Eltern-Kind-Kontakte und die Qualität / der Eltern-Kind-Beziehung 97 / c) Gemeinsame elterliche Sorge und Kindesunterhalt 98 / d) Voraussetzungen dafür, dass eine gemeinsame Ausübung der / elterlichen Sorge gelingt 99 / / XVI / / / Inhaltsverzeichnis / 1.4 Der Kindeswille - wissen Kinder wirklich, was gut für sie ist? 101 / a) Was ist bei der Erhebung und Bewertung kindlicher Willensäußerung / zu beachten? 103 / b) Welche Aspekte sind für die Beachtlichkeit des Kindeswillens / maßgeblich? 105 / c) Der beeinflusste Kindeswille 106 / 1.5 Gemeinsame Sorge und elterliche Kooperation 108 / a) Kooperation von Eltern mit gemeinsamer elterlicher Sorge 108 / b) Positive gemeinsame Elternschaft nach der Scheidung 109 / Sechs wesentliche Faktoren für eine erfolgreiche, gemeinsame / Elternschaft 112 / c) Praktizierbarkeit von gemeinsamer elterlicher Sorge ohne / Kooperation 113 / d) Praktizierung von gemeinsamer elterlicher Sorge bei einem hohen / elterlichen Konfliktniveau 113 / e) Potential der gemeinsamen elterlichen Sorge zur Reduzierung / juristischer Konflikte 115 / f) Gemeinsame elterliche Sorge und familiäre Gewalt 116 / g) Konsequenzen für die Rechtsanwendung 117 / Offene Fragen zur gemeinsamen elterlichen Sorge 118 / 2. Das Umgangsrecht 119 / 2.1 Die Bedeutung des Vaters für die kindliche Entwicklung 120 / a) Vaterschaft im Rahmen unterschiedlicher Familienmodelle 120 / b) Mehr als (nur) Brotverdiener - neue Konzepte der Vaterschaft 122 / c) Warum ist der Beitrag des Vaters von einzigartiger Bedeutung? 126 / Väter nichtehelicher Kinder - sind sie im Hinblick auf Umgangskontakte / benachteiligt? 129 / d) Die Aufteilung familiärer Pflichten - was tut der Vater? 129 / Wissenschaftliche Erklärung für das unterschiedliche Engagement von / Vätern und Müttern in Haushalt und Familie 131 / e) Direkte oder indirekte Partizipation des Vaters 132 / f) Väter und ihre Kinder - Auswirkungen des väterlichen Engagements / auf Kinder verschiedener Altersstufen 134 / Väter und Jugendliche 139 / g) Eine endlose Geschichte? Mittel- und langfristige Auswirkungen / väterlichen Engagements 142 / h) Wenn der Vater fehlt - Auswirkungen von Vaterabwesenheit / auf die Familie und das kindliche Wohlergehen 145 / i) Vater auf Distanz - zur Situation des getrennt lebenden Vaters 147 / Welche Faktoren beeinflussen das Engagement geschiedener V ä t e r ? . . . . 154 / 2.2 Voraussetzungen für die effektive Gestaltung von Umgangskontakten. . . 156 / a) Anscheinend bedeutungslos - die Häufigkeit der Kontakte 156 / b) Bislang zu wenig beachtet - die Kompetenzen des Vaters 157 / c) Der zentrale Risikofaktor - das elterliche Konfliktniveau 158 / d) Belastend für Kinder - Parentifizierung und Koalitionsdruck 160 / e) Parentifizierung und Koalitionsdruck - Sind Umgangskontakte / dennoch sinnvoll? 162 / Warum sehen so viele Väter ihre Kinder so selten? 163 / 2.3 Kontaktmodelle für Kinder verschiedener Altersstufen 165 / a) Frühe Kindheit 165 / b) Vorschulalter-Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren 167 / c) Grundschulalter-Kinder im Alter von 6-10 Jahren 168 / d) Vorpubertät-Kinder im Alter von 10-12 Jahren 169 / e) Jugendliche - Kinder im Alter von mehr als 12 Jahren 170 / Betreuungsmodelle in Abhängigkeit vom Alter der Kinder und vom / Konfliktniveau der Eltern 171 / 2.4 Entwicklung eines Betreuungsmodells - wichtige Inhalte von Beratung . . 173 / a) Das Sorgerecht 173 / b) Die Kontaktregelung 175 / c) Regelung der Kindesübergabe 177 / d) Rahmenbedingungen 178 / 2.5 Spezielle Probleme bei der Gestaltung von Besuchskontakten 179 / a) Vorhersagen zur Häufigkeit von Besuchskontakten 179 / Unregelmäßiger Umgang - Der Besuchselternteil ist unzuverlässig . . . . 181 / b) Die Übernachtung ....
Details
VerfasserIn: Helmut-Mader-Stiftung
VerfasserInnenangabe: hrsg. von der Melmut-Mader-Stiftung Frankfurt/M. Bearb. von Wassilios E. Fthenakis ...
Jahr: 2008
Verlag: München, Beck
Systematik: GS.OL
ISBN: 978-3-406-56669-1
2. ISBN: 3-406-56669-3
Beschreibung: XXII, 380 S. : Ill.
Schlagwörter: Bewältigung, Ehescheidung, Familie, Kind, Psychosoziale Belastung, Umgestaltung, Ehe, Geschiedener Ehegatte, Lineage, Bewältigungsstrategie, Bewältigungsverhalten, Child (eng), Childhood (eng), Children (eng), Coping, Ehe / Scheidung, Familien , Kinder, Kindesalter, Kindheit, Kindschaft, Problembewältigung, Psychische Bewältigung, Scheidung <Ehe>, Adoptivkind, Ausländisches Kind, Beckhardt, Familie : 19. Jh.-, Belastung, Binationale Familie, Bäuerliche Familie, Cervi, Familie, Einkindfamilie, Ephrussi <Familie>, Erwachsenes Kind, Findelkind, Großfamilie, Junge, Kind <4-10 Jahre>, Konfliktbewältigung, Lebensalter , Lebensbewältigung, Leo <Familie>, Mädchen, Rosenberg <Familie, Böhmen>, Royal Collection <Großbritannien>, Schmidheiny <Familie>, Six, Familie, Stressbewältigung, Verdingkind, Vergangenheitsbewältigung, Wildes Kind, Zweitgeborenes
Beteiligte Personen: Fthenakis, Wassilios E.
Mediengruppe: Buch