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10 von 42
Menschen mit geistiger Behinderung
ein Lehrbuch zur Erziehung und Bildung
VerfasserIn: Speck, Otto
Verfasserangabe: Otto Speck
Jahr: 2018
Verlag: München, Ernst Reinhardt Verlag
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LG Speck / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 27.10.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Das Standardwerk der Geistigbehindertenpädagogik bezieht sich nicht nur auf unmittelbar Pädagogisches, sondern auch auf psychologische, medizinische, anthropologische und ethische Fragestellungen, die für die pädagogische Praxis relevant sind. Otto Speck stellt in der Neuauflage die Diskussion um die UN-Behindertenrechtskonvention dar und entwirft ein differenziertes Modell schulischer Inklusion. Dieses heilpädagogische Lehrbuch, mit einer Gesamtauflage von über 35.000 Exemplaren, ist ein richtungsweisendes Grundlagenwerk für alle Berufsgruppen, die in den verschiedensten pädagogischen und sozialen Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten.
 
AUS DEM INHALT: / / / Vorwort zur 13. Auflage. 11 / / Einleitung: Mehr soziale Teilhabe für Menschen mit geistiger Behinderung - aktuelle Herausforderungen 13 / / I Geschichtliche Entwicklung der sozialen und pädagogischen Hilfe. 17 / / 1 Mythische Abwehr und soziale Selektion. 17 / 2 Aufklärung und erste pädagogische Ansätze. 18 / 3 Anstalten und Hilfsschulen26 / 4 Sozialdarwinismus und schulische Ausgrenzung. 30 / 5 Bildungsrecht - Integration in das Schulsystem. 34 / 6 Zur Entwicklung der Geistigbehindertenpädagogik. 37 / / II Geistige Behinderung - Begriff und Klassifikation 44 / / 1 "Geist" im Gehirn - eine neurobiologische Erklärung. 44 / 2 Das Problem der Klassifizierung46 / 2.1 Der Andere - ein Rätsel. 46 / 2.2 Die Eigenart geistiger Behinderung aus heilpädagogischer Sicht. 48 / 2.3 Historische Belastungen. 51 / 2.4 Ein defizitorientierter Begriff 52 / 2.5 Eine sozial veränderbare Größe52 / 2.6 Ein komplexer Begriff. 52 / 2.7 Ein zu vermeidender Begriff?. 53 / 2.8 Ein schwer definierbarer Begriff 56 / 3 Fachwissenschaftliche Sichtweisen und Definitionsansätze 57 / 3.1 Der medizinisch-genetische Aspekt 57 / 3.2 Der psychologische Aspekt 60 / 3.3 Der soziologische Aspekt65 / 3.4 Epidemiologische Befunde - Mehrfachbehinderungen. 69 / 3.5 Der pädagogische A spekt72 / 3.5.1 Sonderpädagogischer Förderbedarf 73 / 3.5.2 Heilpädagogischer Hilfebedarf in sozialpädagogischen Feldern 74 / 3.5.3 Veränderung geistiger Behinderung durch pädagogische Prozesse 75 / / / III Anthropologische, ethische und gesellschaftliche Grundlagen . ?8 / / 1 Geistige Behinderung - Menschenbild und Menschenwürde 78 / 2 Umstrittener Lebenswert - früher und heute.80 / 2.1 Geschichtliche Positionen80 / 2.2 Aktuelle ethische Herausforderungen.82 / 2.2.1 Präimplantationsdiagnostik82 / 2.2.2 Bioethische Thesen: Keine Lebensqualität?.84 / 2.2.3 Ökonomische Maßgaben - Kosten-Nutzen-Rechnungen84 / 2.2.4 Rechtliche Normen: Verringerter Achtungsanspruch?85 / 2.2.5 Mindestkriterien für "vollwertiges" Menschsein?. 87 / 3 Eine Ethik der Achtung vor jeglichem menschlichen Leben90 / 4 Heilpädagogisches Ethos - Achtsamkeit.95 / 5 Autonomie - Selbstbestimmung 96 / 6 Abhängigkeit - Bindung 97 / 7 Mitmenschliches H elfen 99 / 8 Religiöse Sinnorientierung 102 / 9 Soziale Teilhabe - Integration/Inklusion.107 / 10 Inklusion in das Bildungssystem als Rechtsanspruch111 / / IV Psychologische Grundlagen - Entwicklung und Lernen. 116 / / 1 Entwicklung bei geistiger Behinderung.116 / 1.1 Defektorientierte Erklärungsansätze.116 / 1.2 Interaktional-strukturale Erklärungsansätze. 117 / 2 Relationen zur Entwicklung des nicht behinderten Kleinkindes . 124 / 3 Soziales In-Beziehung-Treten 128 / 3.1 Soziale Interaktion. 128 / 3.2 Kommunikation. 133 / 3.2.1 Kommunikation durch Sprache 134 / 3.2.2 Allgemeine Sprachfähigkeit und aktuale Sprechfertigkeit 139 / 3.2.3 Nonverbale Kommunikation 141 / 3.2.4 Autistische Kommunikationssperren.143 / 3.2.5 Kommunikation und Erziehung 144 / 3.3 Rollenverhalten und Identität 146 / 4 Entwicklung der Persönlichkeit 148 / 4.1 Psychodynamischer Entwicklungsansatz.150 / 4.2 Psychische Störungen151 / 4.3 Spezialfall Autismus-Spektrum-Störungen.152 / 5 Entwicklung und Lernen155 / 5.1 Lernen durch Konditionierung - elementaristisches Lernmodell 156 / 5.2 Lernen durch Einsicht - komplexe Lernmodelle. 156 / / / 5.3 Motivationslernen. 158 / 5.4 Moralische Entwicklung161 / / V Pädagogisch-psychologische Beurteilung. 166 / / 1 Aufgabe der pädagogisch-psychologischen Diagnostik166 / 2 Diagnostische Bereiche und Verfahren.169 / 2.1 Physische Entwicklungsbedingungen. 169 / 2.2 Der soziale Kontext 171 / 2.3 Die intellektuelle Kapazität171 / 2.4 Die Sozialentwicklung 173 / 2.5 Persönlichkeitseigentümlichkeiten 175 / / VI Erziehung und Bildung: Grundbegriffe177 / / 1 Generelle Erziehungsbedürftigkeit 178 / 2 Individuelle Unterschiede der Bildbarkeit. 179 / 3 Erziehung und Bildung - eine Einheit. 183 / 4 Lebenswelt-Orientierung - Heilpädagogisch-humanökologischer Ansatz. 187 / 4.1 Humanökologische Systeme 188 / 4.2 Normalisierung der Lebenswelt 189 / / VII Ziele für Erziehung und Bildung193 / / 1 Richtziel: Menschlich-leben-Können - Personal-soziale Integration197 / 1.1 Persönlichkeitsbildung durch personale Integration 198 / 1.2 Soziale Bildung durch soziale Integration/Inklusion 199 / 2 Teilziele für Erziehung und Bildung 200 / 2.1 Erschließen von Lebenszutrauen 201 / 2.2 Ausbilden von Lebensfertigkeiten 202 / 2.3 Vermitteln von Lebensorientierung 204 / 2.4 Bildung von Lebenshaltungen207 / 2.5 Teilziele als Koordinatensystem 208 / / VIII Pädagogische Förderung und Lernen. 209 / / 1 Bildendes Lernen als praktisches Lernen. 210 / 2 Lernen durch Erfahrung. 211 / 3 Ganzheitliches Lernen durch Einsicht und Handeln. 212 / 4 Lernen durch Einüben. 217 / 5 Verhaltensmodifikation - spezielle Lehrtechniken. 219 / 5.1 Verhaltenstherapeutische Chancen. 221 / / / 5.2 Verhaltenspsychologische Lehrtechnologie 222 / / IX Erziehungssystem und Bildungsinstitutionen / / 1 Frühförderung. 228 / 2 Kindergarten - Elementarerziehung 231 / 2.1 Sonderkindergärten - Schulvorbereitende Einrichtungen231 / 2.2 Integrative/inklusive Kindertagesstätten.233 / 3 Schule 235 / 3.1 Das Recht auf schulische Bildung 235 / 3.2 Kein Ausschluss "nicht integrierbarer Kinder" . 237 / 3.3 Erste Ansätze gemeinsamen Unterrichts.240 / 3.4 Dual-inklusives Schulsystem (¿Twin Track¿) .244 / 3.5 Benachteiligung und Diskriminierung durch Förderschulen?. 259 / 3.6 Qualitätsentwicklung. 260 / / X Unterricht und Erziehung in Regel- und Förderschulen.262 / / 1 Schule als Lern- und Lebenswelt 263 / 2 Gemeinsamer Unterricht in Regelschulen. 266 / 3 Die Förderschule als kooperatives Kompetenzzentrum 269 / 4 Lehrinhalte - Lernbereiche 270 / 5 Vom Entwicklungsmodell zum Handlungsmodell. 272 / 5.1 Entwicklungsbezogener Unterricht .273 / normatives Entwicklungsmodell 273 / 5.2 Das Modell des handlungsbezogenen Unterrichts. 275 / 6 Didaktische Prinzipien 278 / 6.1 Individualisierung. 279 / 6.2 Aktivierung. 280 / 6.3 Ganzheitlichkeit. 281 / 6.4 Lehrziel-Strukturierung 282 / 6.5 Anschaulichkeit und Übertragung 284 / 6.6 Entwicklungsgemäßheit 285 / 6.7 Aktionsbegleitendes Sprechen 287 / 6.8 Soziale Lernmotivierung 289 / 7 Emotionalität im Unterricht - Herzensbildung. 289 / 8 Spezielle Formen des Unterrichts 292 / 9 Pädagogische Förderung geistig intensiv behinderter Kinder und Jugendlicher 294 / 10 Nichtverbale Kommunikationstechniken. 298 / 11 Zur Frage der Kulturtechniken 300 / 12 Lernorganisation der Schule mit dem Förderschwerpunkt / geistige Entwicklung. 307 / 13 Lernorganisation an Regelschulen 311 / / / 14 Verhaltensauffälligkeiten in der Schulklasse. 314 / 14.1 Begriffliche Komplexität und Verbreitungshäufigkeit. 314 / 14.2 Erklärungstheorien. 315 / 14.3 Pädagogische Möglichkeiten317 / / XI Das erzieherische Verhältnis 320 / / 1 Allgemeine Bedeutsamkeiten der pädagogischen Interaktion . 320 / 2 Dialogische Beziehung (Martin Buber).324 / 3 "Selbstloses" Helfen - Burnout? 328 / / XII Eltern und Familie. 331 / / 1 Die emotionale Belastung der elterlichen Einstellungen 332 / 2 Innerfamiliäre Verarbeitungsprozesse. 335 / 3 Beratende Hilfe für die Eltern - Kooperation. 338 / 3.1 Das Gespräch mit den Eltern338 / 3.2 Der Beratungsvorgang als lebensweltliche Kommunikation 341 / 3.3 Eltern als Partner .343 / 4 Erziehung in der Familie344 / / XIII Die Erziehung im Heim 352 / / XIV Bildung im Erwachsenenalter 357 / / 1 Erwachsenwerden. 357 / 2 Bildungshilfen im Erwachsenenalter 359 / 2.1 Institutionalisierte Erwachsenenbildung.361 / 2.1.1 Aufgaben . 361 / 2.1.2 Didaktische Gesichtspunkte 363 / 2.1.3 Institutionen. 365 / 2.2 Bildende Lebensbegleitung 367 / 2.2.1 Begeitetes Wohnen. 367 / 2.2.2 Begleitete Partnerschaft und Sexualität.368 / 2.2.3 Begleitete Freizeit. 370 / 2.2.4 Begleitetes Arbeiten. 371 / 3 Lebensbegleitung für älter werdende Menschen mit einer geistigen Behinderung 373 / 3.1 Problemlage .373 / 3.2 Der Alterungsprozess. 374 / 3.3 Altenbildung. 375 / / Literatur 379 / Sachregister 415
Details
VerfasserIn: Speck, Otto
VerfasserInnenangabe: Otto Speck
Jahr: 2018
Verlag: München, Ernst Reinhardt Verlag
Systematik: PN.LG
ISBN: 3-497-02832-0
2. ISBN: 978-3-497-02832-0
Beschreibung: 13., aktualisierte Auflage, 419 Seiten : 17 Illustrationen
Sprache: Deutsch
Originaltitel: Der geistigbehinderte Mensch und seine Erziehung
Fußnote: "Mit 17 Abbildungen und 4 Tabellen" (Haupttitelseite). - Literaturverzeichnis: Seite 379-414. - Mit Register
Mediengruppe: Buch