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10 von 105
1.; Psychologie der Erziehung und Sozialisation
Jahr: 1994
Übergeordnetes Werk: 1.; Pädagogische Psychologie
Bandangabe: 1.
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.E Enzy / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
/ AUS DEM INHALT: / / / I. Grundlegende Probleme 1. Kapitel: Theorien der Erziehungs- und Sozialisationspsychologie Von Klaus A. Schneewind und Reinhard Pekrun 1 Einleitung 3 2 Anthropologische Grundlagen von Erziehung und Sozialisation 4 3 Sozialisation und Erziehung: definitorische Abgrenzungen 6 4 Erziehungs- und Sozialisationstheorien im Überblick 9 4.1 Biologisch orientierte Ansätze 9 4.1.1 Evolutionsbiologie 9 4.1.2 Verhaltensgenetik 10 4.1.3 Verhaltensbiologie: Beispiel Bindungstheorie 10 4.1.4 Psychophysiologische Persönlichkeitstheorien 11 4.2 Tiefenpsychologische Ansätze 12 4.2.1 Die klassische psychoanalytische Position 12 4.2.2 Psychoanalytische Objektbeziehungstheorien 13 4.3 Lerntheoretische Konzeptionen 14 4.3.1 Orthodoxer Behaviorismus 14 4.3.2 Sozialkognitive Lerntheorien 15 4.4 Phasen- und stufentheoretische Ansätze 16 4.4.1 Entwicklungs aufgaben 16 4.4.2 Das Phasenmodell von Erikson 17 4.4.3 Das Stufenmodell von Kegan . 18 4.5 Soziologische Theorien der Sozialisation 19 4.5.1 Die strukturfunktionalistische Systemtheorie 19 4.5.2 Die Theorie des symbolischen Interaktionismus 20 4.5.3 Der sozialisationstheoretische Ansatz der kritischen Theorie . . . . 21 4.6 Normative Vorgaben für Erziehungs- und Sozialisationsziele 22 4.6.1 Von Hentigs Lernziele für eine neue Schule 22 4.6.2 Lernziele der Kommission "Zukunftsperspektiven gesellschaftlicher Entwicklungen" 22 X Inhaltsverzeichnis 4.6.3 Sozialisation als Kompetenzerwerb 23 4.6.4 Zur Legitimation von Erziehungs- und Sozialisationszielen 23 4.7 Konzeptionen zum individuellen Sozialisations- und Erziehungsverhalten 24 4.7.1 Die Perspektive der Eltern 24 4.7.2 Die Perspektive der Lehrer 25 4.8 Überindividuelle Umwelten der Sozialisation 26 ( 4.8.1 Setting-übergreifende Konzeptionen 27 4.8.2 Familie 27 4.8.3 Schule 28 5 Desiderata für zukünftige Theoriebildung 29 5.1 Theorienintegration und kumulative Theorieentwicklung 29 5.2 Entwicklung von Theorien mit höherem Beschreibungs- und Erklärungsgehalt 30 5.2.1 Bereichsübergreifende Theoriebildung 30 5.2.2 Berücksichtigung vernachlässigter Bereiche 31 5.2.3 Umsetzung von programmatischen Annahmen 31 5.2.4 Lokale vs. universalistische Modellbildung 31 5.3 Normative Theoriebildungen 32 Literatur 32 2. Kapitel: Entwicklung im Lebenslauf als Kulturprodukt und Handlungsergebnis: Aspekte der Konstruktion und Kritik Von Jochen Brandtstädter und Werner Greve 1 Einleitung 41 2 Kultur als Bedingung der Möglichkeit von Entwicklung 41 3 Beschränkungen und Spielräume von Entwicklungsprozessen 43 4 Bedingungs- und Steuerungsebenen von Entwicklung im sozialen und historischen Kontext 46 4.1 Ontogenetisch-lebenszyklische Einflüsse: zur Konstruktion der "Normalbiographie" 47 4.2 Kritische Ereignisse im Lebenszyklus 52 5 Der Aspekt personaler Entwicklungskontrolle 53 5.1 Kognitive Repräsentation der persönlichen Entwicklung 55 5.2 Selbstbewertungsprozesse und normative Entwicklungsorientierungen . 56 5.3 Ausführung entwicklungsregulativer Aktivitäten 57 5.4 Entwicklungsbezogene Kontrollüberzeugungen 58 6 Zielfragen der Entwicklung und Sozialisation: Probleme der Konstruktion und Kritik 59 6.1 Probleme der Zielkritik 60 6.2 Anmerkungen zum Problem optimaler Entwicklung 63 Literatur 65 Inhaltsverzeichnis XI 3. Kapitel: Methodische Ansätze der empirischen Erziehungsund Sozialisationsforschung Von Wolfgang Schneider 1 Einführung . . 73 2 Methoden zur Gewinnung von Daten im Bereich der Sozialisations- und Erziehungspsychologie 75 2.1 Beobachtungsmethoden 76 2.2 Befragungsmethoden ' 77 3 Methoden zur Datenreduktion und -gruppierung 80 3.1 Faktorenanalyse 80 3.2 Clusteranalyse 82 3.3 Diskriminanzanalyse 84 3.4 Konfigurationsfrequenzanalyse (KFA) 85 4 Modellierung komplexer Relationen 87 4.1 Möglichkeiten und Probleme multipler Regressionsanalysen 87 4.1.1 Probleme und Möglichkeiten der Kommunalitätenanalyse 90 4.2 Strukturgleichungs-(Kausal-)Modelle 91 4.2.1 Pfadanalysen mit manifesten Variablen 91 4.2.2 Strukturgleichungsmodelle mit latenten Variablen 92 5 Längsschnittmethoden 95 6 Schlußbemerkungen 97 Literatur 99 II. Determinanten und Prozesse der Persönlichkeitsentwicklung 4. Kapitel: Entwicklungsgenetik der Persönlichkeit Von Jens B. Asendorpf 1 Einleitung 107 2 Entwicklung der Persönlichkeitsgenetik 108 3 Vom Genotyp zur Persönlichkeit 110 4 Relativität des Einflusses von Genotyp und Umwelt 112 5 Kovarianz und Interaktion von Genotypen und Umwelten -. 114 6 Abschätzung des relativen Einflusses von Genotypen, Umwelten und ihrer Wechselwirkung 117 7 Entwicklungsgenetische Ansätze 125 8 Ausblick 131 Literatur 132 XII Inhaltsverzeichnis 5. Kapitel: Kultur - Erziehung - Sozialisation Von Rolf Oerter 1 Kultur und Individuum: Prozesse der Übersetzung 135 1.1 Zum Kulturbegriff 135 1.2 Die kulturhistorische Schule 136 1.3 Entwicklungsnische 138 1.4 Zone nächster Entwicklung 139 1.5 Kulturelle Sozialisation als Aufbau von Gegenstandsbezügen 141 2 Kultur und frühkindliche Sozialisation 143 2.1 Unterschiede zwischen Neugeborenen 144 2.2 Kulturelle Universalien und Unterschiede in der frühkindlichen Sozialisation 145 2.3 Bindungsverhalten (attachment) 148 2.4 Ethnotheorien und Überzeugungssysteme (belief Systems) 150 3 Kultur und Identität 153 3.1 Privates, öffentliches und kollektives Selbst 153 3.2 Unabhängiges (independent) und bezogenes (interdependent) Selbst . .155 3.3 Kultur und die Entstehung von Geschlechtsunterschieden 157 4 Schlußbemerkung 159 Literatur 160 6. Kapitel: Geschlechts spezifische Erziehung und Sozialisation Von Hanns Martin Trautner 1 Einführung 167 1.1 Die Bedeutung der Geschlechtsvariable für Individuum und Gesellschaft 168 1.2 Die Geschlechtsvariable in der psychologischen Forschung 170 2 Geschlecht und Sozialisation 171 2.1 Das biologische Geschlecht als unabhängige Variable im Sozialisationsprozeß 175 2.2 Geschlecht als soziale Kategorie 177 2.2.1 Geschlechtsspezifische Rollenerwartungen und Erziehungsziele . . . 178 2.2.2 Unterschiedliche Behandlung der beiden Geschlechter 180 2.2.3 Männliche und weibliche Verhaltensmodelle 183 2.3 Subjektives Geschlecht und Sozialisation 185 3 Ausblick 187 Literatur 189 Inhaltsverzeichnis XIII 7. Kapitel: Persönlichkeitsentwicklung im Kontext von Erziehung und Sozialisation Von Klaus A. Schneewind 1 Persönlichkeitsdefinition 197 2 Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation: ein Beispiel 198 2.1 Psychophysische Prozesse 199 2.2 Intrapsychische und Sozialisationsprozesse 199 2.3 Interventionsbedingte Veränderungsprozesse 201 3 Mechanismen der Persönlichkeitsentwicklung 201 4 Konstanz und Wandel der Persönlichkeit 206 4.1 Stabilität von Eigenschaften und Eigenschaftsstrukturen 207 4.2 Stabilität der Persönlichkeitsorganisation 209 5 Grundthemen der Persönlichkeitsentwicklung: Autonomie und Verbundenheit 211 5.1 Sozialisation von Verbundenheit 213 ^5.2 Sozialisation von Autonomie 215 6 Resümee 217 Literatur 218 III. Bereichsspezifische Erziehungs- und Sozialisationsprozesse 8. Kapitel: Sozialisations- und Erziehungseinflüsse in der emotionalen Entwicklung Von Dieter Ulich 1 Einleitung 229 2 Zur Rolle von Sozialisation und Erziehung in Konzeptionen emotionaler Entwicklung 230 3 Einflüsse von sozialem Wandel und Kultur auf die Sozialisation und Entwicklung von Emotionen 233 4 Sozialisations- und Erziehungseinflüsse in emotionsbezogenen Mutter-Kind-Interaktionen 238 4.1 Bindungsforschung 238 4.2 Gefühlsetikettierung und weitere Prozesse emotionaler Sozialisation (Konditionierung, Modell-Lernen, Instruktion) 240 4.3 Soziale Bezugnahme (social referencing) 242 4.4 Elterliches Fehlverhalten und emotionale Fehlentwicklung 243 5 Eine Schema-Theorie emotionaler Sozialisation und Entwicklung 244 6 Ein integratives Modell emotionaler Sozialisation und Entwicklung 249 Literatur 251 XIV Inhaltsverzeichnis 9. Kapitel: Entwicklung und Sozialisation der Intelligenz, der Kreativität und des Wissens Von Franz E. Weinert 1 Einleitung 259 2 Entwicklung und Sozialisation intellektueller Fähigkeiten 262 2.1 Erb- und Umwelteinflüsse auf die Intelligenzentwicklung 264 2.2 Historisch-kulturelle Einflüsse auf die Intelligenzentwicklung 267 2.3 Familiäre Einflüsse auf die Intelligenzentwicklung 269 2.4 Der Einfluß der Schule auf die Intelligenzentwicklung 271 3 Entwicklung und Sozialisation kreativer Fähigkeiten 273 3.1 Kreativität als wissenschaftliches Problem 273 3.2 Entwicklungsbedingungen kreativer Leistungen 274 3.3 Trainingsprogramme zur Förderung und Freisetzung kreativer Potentiale 275 4 Der Erwerb von Wissen 276 4.1 Die Bedeutung des Wissenserwerbs für die kognitive Entwicklung . . .277 4.2 Die Förderung des Wissenserwerbs in der Familie und durch die Schule 278 4.3 Grenzen einer Förderung der kognitiven Entwicklung durch aktive Wissensvermittlung 279 5 Ausblick 280 Literatur 281 10. Kapitel: Prosoziales und aggressives Verhalten Von Ulrich Schmidt-Denter 1 Prosoziales Verhalten 285 1.1 Altersspezifische Veränderungen im prosozialen Verhalten 285 1.2 Entwicklungsvoraussetzungen und -bedingungen 288 1.3 Prosoziales Verhalten im Kontext 291 1.4 Erziehungsstile, Sozialisation und Fördermaßnahmen 293 2 Aggressives Verhalten 294 2.1 Entwicklung aggressiven Verhaltens 294 2.2 Gewaltprobleme in sozialen Kontexten 299 2.3 Sozialisation und pädagogisch-psychologische Intervention 302 Literatur 304 Inhaltsverzeichnis XV 11. Kapitel: Die Sozialisation von Moral Von Leo Montada 1 Moralphilosophische Konzepte 315 2 Empirische Moralforschung: Was sind die Indikatoren der Moral? 317 3 Unterschiedliche Sozialisationsziele 318 4 Die Internalisation von Normen 319 4.1 Einzelne Vermittlungsprozesse 319 4.1.1 Operantes und klassisches Konditionieren 319 4.1.2 Lernen aus der Beobachtung 322 4.1.3 Attitüdentheoretische Beiträge 323 4.2 Sozialisationskontexte 323 4.2.1 Familiäre Sozialisation 324 4.2.2 Sozialisation in der Peergruppe 327 5 Begründung sozialer Normen und moralischer Urteile 328 5.1 Von der moralischen Heteronomie zur Autonomie 328 5.2 Von der egozentrischen zur universalistischen Begründung von Normen 329 5.3 Förderung des moralphilosophischen Denkens 331 5.4 Zusammenhänge zwischen lebensweltlichen Kontexten und moralischen Urteilen 333 6 Eine "männliche" und eine "weibliche" Moral? 334 7 Moralisches Urteilen und moralisches Handeln 335 8 Performanzfaktoren und moralisches Handeln 337 9 Genetische Unterschiede und Moralentwicklung 338 Literatur 339 12. Kapitel: Überzeugungen und Einstellungen: Weltanschauliche, religiöse und politische Glaubenssysteme Von Siegfried Preiser 1 Sozialisationsinhalte und -themen: Der Gegenstandsbereich 345 1.1 Zum Stellenwert komplexer Überzeugungssysteme 345 1.2 Weltbild und Weltanschauung 347 1.3 Werte 348 1.4 Religiöse Haltungen und Überzeugungen 348 1.5 Politische Haltungen und Überzeugungen 349 1.6 Vorurteile und Feindbilder 349 2 Die Adaptation von Theorien und Konzeptionen 350 2.1 Soziobiologie und Politische Biologie 350 2.2 Psychoanalyse und Motivationstheorien 351 XVI Inhaltsverzeichnis 2.3 Lern- und Handlungstheorien 352 2.4 Sozial-kognitive Ansätze 352 2.5 Sozio-ökologische, sozial-strukturelle, gesellschaftstheoretische und historische Ansätze 353 3 Sozialisationsinstanzen und -bedingungen 354 3.1 Familie 354 3.2 Gleichaltrige und Jugendgruppen 355 3.3 Medien 356 3.4 Schule und Bildungsmaßnahmen 357 3.5 Sonstige Umweltbedingungen 358 3.6 Methoden- und Interpretationsprobleme 359 4 Die Entwicklung spezifischer Modellvorstellungen 360 4.1 Das Zusammenspiel verschiedener Sozialisationsinstanzen 361 4.2 Altersbezogene Modellvorstellungen 362 4.3 Die Kristallisationsthese 363 4.4 Latente und manifeste Sozialisation 363 4.5 Transmission und Emanzipation 364 5 Individuation und zielorientiertes Handeln - ein Resümee 364 Literatur 366 13. Kapitel: Kontrollüberzeugungen in der Erziehung und Sozialisation Von Günter Krampen 1 Einleitung 375 2 Der Stellenwert von Kontrollüberzeugungen in der Erziehungs- und Sozialisationspsychologie 376 3 Entwicklung von Kontrollüberzeugungen in spezifischen Erziehungsund Sozialisationskontexten 381 3.1 (Sub-)kulturelle und politisch-strukturelle Sozialisationsfaktoren 381 3.2 Sozialisation in Familie und Partnerschaft 385 3.3 Schulische und institutionelle Sozialisation 388 3.4 Medienvermittelte Sozialisation 392 Literatur 393 H.Kapitel: Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung Von Reinhard Fuchs und Ralf Schwarzer 1 Einleitung 403 2 Begriffsklärungen 404 2.1 Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung 404 2.2 Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung 405 Inhaltsverzeichnis XVII 3 Theoriegeleitete Gesundheitsförderung 406 4 Vermittlung von spezifischen Gesundheitskognitionen 407 4.1 Erwartung von Handlungskonsequenzen 407 4.2 Erwartung von Selbstwirksamkeit 408 4.3 Erzeugung von Bedrohung (Angstappelle) 410 5 Beispiel: Verhaltensspezifische Interventionen in den Bereichen Ernährung und Gewichtskontrolle 412 5.1 Gesunde Ernährung 412 5.2 Gewichtskontrolle 414 6 Gemeindebezogene Interventionen zur Gesundheitsförderung 418 6.1 Grundsätzliche Überlegungen 418 6.2 Ziel, Maßnahmen und Strategien der gemeindebezogenen Intervention 419 6.2.1 Der Einsatz von Massenmedien und Zielmedien 420 6.2.2 Screening-Programme 421 6.2.3 Implementierung von Verhaltensprogrammen 422 6.2.4 Strukturelle und politische Maßnahmen 422 7 Schlußfolgerungen 423 Literatur 424 IV. Sozialisationsbedingungen und Erziehungsinstitutionen 15. Kapitel: Erziehung und Sozialisation in der Familie Von Klaus A. Schneewind 1 Zur Bedeutung familiärer Erziehung und Sozialisation 435 2 Zur Definition von "Familie" 437 ...
Details
Jahr: 1994
Übergeordnetes Werk: 1.; Pädagogische Psychologie
Bandangabe: 1.
Systematik: PN.E
ISBN: 3-8017-0535-8
Beschreibung: XXII, 693 S.
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch