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Die mediale Inszenierung von Amok und Terrorismus
zur medienpsychologischen Wirkung des Journalismus bei exzessiver Gewalt
Verfasserangabe: Frank J. Robertz, Robert Kahr (Hrsg.)
Jahr: 2016
Verlag: Berlin [u.a.], Springer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GM.M Medi / College 3b - Recht, Journalismus Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Schulamokläufer und Terroristen sichern sich durch das kalkulierte Ausüben von Gewalt einen Platz in den Schlagzeilen der Weltpresse. Sie folgen damit einer bewährten Kommunikationsstrategie, die ebenso menschenverachtend wie durchschaubar ist. Dieses Kalkül der Täter geht insbesondere dann auf, wenn Medien die destruktiven Botschaften der Täter ungefiltert weitertragen. Sie verbreiten auf diese Weise Angst in der Gesellschaft, belasten die Opfer und liefern im schlimmsten Fall eine Inspiration für Nachahmer. Mit Hilfe von Erkenntnissen aus Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Kriminologie zeigen die Autoren Möglichkeiten auf, schonend über derartige Taten zu kommunizieren. Ihre pragmatischen Leitlinien für einen konstruktiven medialen Umgang mit Gewalt erlauben es, die Gefahr von Nachahmungstaten zu verringern und das Leid der Opfer zu lindern.
Details
VerfasserInnenangabe: Frank J. Robertz, Robert Kahr (Hrsg.)
Jahr: 2016
Verlag: Berlin [u.a.], Springer
Systematik: GM.M
ISBN: 978-3-658-12135-8
2. ISBN: 3-658-12135-1
Beschreibung: 203 S. : 1 schw.-w. Ill., 3 schw.-w. Tab
Beteiligte Personen: Robertz, Frank J.; Kahr, Robert
Mediengruppe: Buch