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4 von 65
5.; Ergebnisse und Anwendungen der Psychophysiologie
Verfasserangabe: hrsg. von Frank Rösler. [Autoren: Rüdiger Baltissen ...]
Jahr: 1998
Übergeordnetes Werk: 1.; Biologische Psychologie
Bandangabe: 5.
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HL Enzy / College 3x - Magazin: bitte wenden Sie sich an die Infotheke Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
In diesem Band werden grundlegende und aktuelle Forschungsergebnisse zu zentralen Themen des psychophysiologischen Untersuchungsansatzes referiert. Renommierte Experten behandeln folgende Themen: Wechselwirkungen zwischen kardiovaskulärem und zentralnervösem System, Emotionen, Schmerz, Startle und Habituation, Klassische Konditionierung, Persönlichkeitsforschung, Entwicklung und Alter, endokrine und pharmakologische Interventionen, Mentale Beanspruchung, Psychomotorik, Diagnostik und Therapie psychischer und psychophysiologischer Störungen. Der Band stellt ein Referenzwerk für Fachwissenschaftler, fortgeschrittene Studierende und Doktoranden aus Psychologie und Medizin dar. Die Kapitel bieten einen hervorragenden Einstieg für alle, die sich intensiver zu einzelnen Fragestellungen der Psychophysiologie informieren wollen.
 
/ AUS DEM INHALT: / / / 1. Kapitel: Orientierungs-, Defensiv- und
Schreckreaktionen: Grundlagenforschung und Anwendung
Von Rüdiger Baltissen und Gudrun Sartory
1 Historischer Abriß 1
2 Definition der Orientierungsreaktion, Defensivreaktion und
Schreckreaktion 1
3 Theoretische Modelle 6
3.1 Die Zwei-Prozess-Theorie der Habituation 6
3.2 Reizkomparator-Theorien 9
3.2.1 Die Theorie des "Neuronalen Modells" nach Sokolov 9
3.2.2 Das Informationsverarbeitungsmodell nach Öhman 11
3.2.3 Die Bahnungs-(Priming-)Theorie nach Wagner 12
4 Empirische Befunde zu den Komponenten der Orientierungs-, Defensiv-
und Schreckreaktionen 15
4.1 Autonome Komponenten 15
4.1.1 Vasomotorische Maße 15
4.1.2 Herzrate 17
4.1.3 Elektrodermale Maße 20
4.2 Somato-motorische Komponenten 26
4.3 Zusammenfassung: Indikatoren der Orientierungs-, Defensiv- und
Schreckreaktion 27
5 Aspekte klinischer Anwendung 29
5.1 Angststörungen . . 29
5.1.1 Spezifische Phobien 29
5.1.2 Zwangsstörung 30
5.1.3 Posttraumatische Belastungsreaktion 30
5.1.4 Generalisierte Angststörung 31
5.2 Depression 31
5.3 Schizophrenie 32
5.4 Zusammenfassung 34
Literatur 35
 
 
XII Inhaltsverzeichnis
2. Kapitel: Assoziationslernen: Klassisches Konditionieren
Von Dieter Vaitl und Alfons O. Hamm
1 Einführung 47
2 Physiologische Indikatoren für Assoziationslernen 49
2.1 Motorische Reaktionen 50
2.1.1 Lidschlag-Konditionierung 50
2.2 Kardiovaskuläre Reaktionen 52
2.2.1 Herzrate 53
2.2.2 Vasomotorik 56
2.3 Elektrodermale Reaktionen 58
2.3.1 Komponenten der konditionierten elektrodermalen
Reaktionen 58
2.3.2 Hautleitwert-Konditionierung: Ein Indikator für Prozesse des
Kontingenzlernens 60
2.4 Endokrine Reaktionen. Beipiel: Blutzuckerspiegel 63
2.5 Immunreaktionen 64
3 Theoretische Perspektiven 65
3.1 Art und Funktion der Reize 65
3.1.1 Kontiguität vs Kontingenz 66
3.1.2 Verbundreiz-Konditionierung (compound conditioning). . . . 6 7
3.1.3 Kontext-Reize 68
3.2 Verknüpfungsprinzipien: Assoziationen und Repräsentationen . . . . 7 1
3.2.1 Das Rescorla-Wagner-Modell 71
3.2.2 Erweiterungen des Rescorla - Wagner Modells 72
3.3 CS-Präexposition und latente Inhibition 73
3-4 Die Selektivität konditionierter Assoziationen 74
3.4.1 Geschmacksaversions-Lernen 74
3 . 4 . 2 B i o l o g i s c h v o r b e r e i t e t e s L e r n e n ( p r e p a r e d l e a r n i n g ) 7 5
3 . 4 . 3 E m p i r i s c h e Ü b e r p r ü f u n g : K o n d i t i o n i e r u n g a u t o n o m e r . . . .
R e a k t i o n e n m i t f u r c h t r e l e v a n t e n R e i z e n 7 6
3.5 Konditionierte kompensatorische Reaktionen 81
4 Ausblick 82
Literatur 83
 
3. Kapitel: Emotionen
Von Gerhard Stemmler
1. Einführung 95
1.1 Geschichte der Emotionspsychologie: Psychophysiologischer
Symbolismus 96
1.2 Emotion als Konstrukt 98
1.3 Aktivierung und Emotion 98
 
 
Inhaltsverzeichnis XIII
 
1.3.1 Das Postulat der Basisemotionen: Die Rolle der
physiologischen Aktivierung in Emotionstheorien 98
1.3.2 Physiologische Emotionsspezifität 101
1.3.3 Physiologische Reaktionen als Mediatoren eines Emotions-
prozesses 104
1.3.4 Der Einfluß von Moderatoren auf die Beziehung zwischen
emotionsauslösenden Situationen und Körperreaktionen . . . . 107
2 Ansätze zur psychophysiologischen Untersuchung von Emotionen . . . . 109
2.1 Verfahren der experimentellen Emotionsinduktion 109
2.1.1 Ebene neuronaler Prozesse 110
2.1.2 Ebene sensumotorischer Prozesse 111
2.1.3 Ebene motivationaler Prozesse 111
2.1.4 Ebene kognitiver Prozesse 112
2.1.5 Bewertungskriterien für Verfahren der Emotionsinduktion . . . 114
2.2 Modulation basaler Verhaltensmechanismen durch Emotionen . . . . 115
3 Methodenprobleme bei der Untersuchung physiologischer
Emotionsspezifität 119
3.1 Differenziertheit der physiologischen Meßebene 120
3.2 Variablenvalidität 120
3.3 Konstruktvalidität 124
3.3.1 Versuchspläne zur Erfassung physiologischer Emotionsspezifität 124
3.3.2 Konvergente und diskriminante Validität 125
4 Ergebnisse ausgewählter Studien zur physiologischen Emotionsspezifität . 128
4.1 Peripherphysiologische Aktivität 128
4.1.1 Experimente zur peripherphysiologischen Spezifität von Angst
u n d Ärger 128
4.1.2 Zusammenfassung zur peripherphysiologischen Spezifität von
Angst und Ärger 135
4.1.3 Die Adrenalin-Noradrenalin-Hypothese von Angst und Ärger . 141
4.2 Aktivität von Gesichtsmuskeln 142
4.3 Zentralnervöse Aktivität 144
5 Ausblick 145
Literatur 146
 
4. Kapitel: Kognitive Psychophysiologie
Von Frank Rösler und Martin Heil
1 Theoretische Grundlagen 165
1.1 Kognitionsforschung vs. psychophysiologische Kognitionsforschung . 165
1.2 Ereignisbezogene Messung, Komponenten, abhängige Variablen und
Forschungsperspektiven 166
2 Aufmerksamkeit 171
 
 
XIV Inhaltsverzeichnis
 
3 Sprache 178
3.1 Semantische Analyse 179
3.2 Syntaktische Analyse 185
4 Imagery 190
5 Lernen und Gedächtnis 197
6 Psychophysiologische Chronometrie 206
7 Perspektiven 214
Literatur 215
 
5. Kapitel: Psychophysiologie der Motorik
Von Wilfried Lang und Lüder Deecke
1 Wozu dient die Erforschung hirnphysiologischer Aktivitätsindizes? . . . . 225
2 Die Planung und Initiierung einer Willkürbewegung 227
2.1 Das Bereitschaftspotential (BP) 227
2.2 Die Initiierung einer Willkürbewegung; Pathophysiologie der
Akinesie 232
2.3 Bilaterale Aktivität der Hirnrinde auch bei einseitigen
Willkürbewegungen 237
2.4 Reafferenz; Suppression der Reafferenz vor Beginn der
Willkürbewegung? 240
2.5 Die Planung einer Willkürbewegung 241
2.5.1 Bedeutung des MI 241
2.5.2 Bedeutung der SMA 243
2.5.3 Hemisphärenspezifische Effekte auf das BP 246
2.5.4 Die Planung einer Willkürbewegung schließt die Antizipation
erwarteter Konsequenzen mit ein 246
3 Handlungsvorbereitung bei zeitlich vorhersehbaren Ereignissen 249
3.1 Die CNV ("Contingent Negative Variation", "Erwartungswelle") . . . 249
3.2 Die Bahnung einer motorischen Reaktion 250
4 Ausführung einer Bewegung 252
4.1 Zur Funktion der supplementären-motorischen Area (SMA) 252
4.1.1 Übergeordnete Handlungskontrolle 252
4.1.2 Die intentionale Kontrolle 256
4.1.3 Reaktion und Aktion 258
4.2 Zur Funktion des primären motorischen Kortex (MI) 259
5 Vorstellung von Bewegungen 260
6 Gemeinsame neuronale Repräsentation beobachteter und ausgeführter
Handlungen 265
 
 
Inhaltsverzeichnis XV
 
7 Neuronale Plastizität des Gehirns 266
8 Motorischer Neglekt 267
9 Unwillkürliche Bewegungen 268
10 Schlußbemerkungen 268
Literatur 269
 
6. Kapitel: Metaanalysen zur Psychophysiologischen
Persönlichkeitsforschung
Von Michael Myrtek
1 Einleitung 285
2 Methodik 288
2.1 Verwendete Studien, Repräsentativität 289
2.2 Isolierung der Effektgrößen 289
2.3 Persönlichkeitsdimensionen 291
2.3.1 Wichtige Persönlichkeitsdimensionen in psychophysiologischen
Untersuchungen 291
2.3.2 Verwendete Persönlichkeitsinventare 292
2.4 Physiologische und biochemische Parameter 293
2.4.1 Verwendete Parameter in psychophysiologischen
Untersuchungen 293
2.4.2 Ausgangs-, Verlaufs- und Reaktionswerte 294
2.5 Metaanalyse 295
3 Ergebnisse 296
3. 1 Interkorrelationen der Persönlichkeitsdimensionen 296
3. 2 Extraversion - Introversion 300
3. 3 Neurotizismus (Emotionalität, emotionale Labilität) 308
3. 4 Allgemeines Befinden 316
3. 5 Psychotizismus 317
3. 6 Sensation Seeking 318
3. 7 Aggressivität 318
3. 8 Ärger 319
3. 9 Gehemmtheit 320
3.10 Typ-A-Verhalten und Feindseligkeit ("Hostility") 320
4 Diskussion 322
4.1 Bewertung der numerischen Größe psychophysischer
Zusammenhänge 322
4.2 Bewertung der psychophysiologischen Korrelationen im Einzelnen . . 322
4.3 Mögliche Gründe für die niedrigen psychophysiologischen
Korrelationen 325
4.3.1 Konzeptuelle Gründe 325
 
 
XVI Inhaltsverzeichnis
 
4.3.2 Probleme mit physiologischen Parametern 326
4.3.2 Probleme mit physiologischen Parametern 327
4.4 Persönlichkeit und Krankheitsrisiko 328
5 Ausblick 329
Literatur 331
 
7. Kapitel: Psychophysiologische Erforschung
der kindlichen Entwicklung
Von Aribert Rothenberger
1 Entwicklung des Nervensystems 345
1.1 Funktionell-anatomische Betrachtungsweise 345
1.2 Zusammenschau psychologischer und biologischer Prozesse 351
1.3 Bedeutung des entwicklungspsychophysiologischen
Forschungsansatzes 353
2 Psychophysiologie und normale Entwicklung 354
2.1 Sensomotorische Entwicklung 354
2.2 Affektiv-emotionale Entwicklung 364
2.3 Kognitive Entwicklung 365
2.4 Soziale Entwicklung 369
3 Erforschung von Störungen der kindlichen Entwicklung 371
4 Generelle Aspekte der Entwicklungspsychophysiologie 378
4.1 Beachtung von Alter, Geschlecht und Intelligenz 378
4.2 Gehirn und Verhalten bei Kindern 382
4.3 Gehirnorganisation und Entwicklung 383
4.4 Entwicklungsverzögerung vs. -abweichung 385
4.5 Prädiktoren und Entwicklungsläsion 386
4.6 Beziehung zwischen autonomen und zentralnervösen Funktionen. . . 388
4.7 Kognitiv-energetischer Ansatz 389
5 Schlußfolgerung 391
Literatur 393
 
8. Kapitel: Psychophysiologische Erforschung des Alters
Von Fred Rist
1 Zielsetzungen und methodische Voraussetzungen 403
2 Veränderungen rudimentärer Informationsverarbeitungsprozesse 406
3 Globale Veränderungen zentralnervöser Aktivierungsvorgänge 407
 
 
Inhaltsverzeichnis XVII
 
4 Ereigniskorrelierte hirnelektrische Potentiale und Beeinträchtigungen der
Informationsverarbeitung 411
4.1 Gedächtnisleistungen 415
4.2 Aufmerksamkeit 418
5 Kardiovaskuläre Reaktionsmuster 419
6 Ausblick 423
Literatur 424
 
9. Kapitel: Herz und Hirn
Psychophysiologische Wechselwirkungen
Von Thomas Elbert und Rainer Schandry
1 Einführung und Zusammenfassung 427
2 Die biologische Basis des kardiovaskulären Einflusses auf Gehirn und Ver-
halten 429
2.1 Rezeptoren 429
2.2 Die kardioafferenten Leitungswege und die zerebralen Projektionsge
biete 430
3 Hirnelektrische Aktivität, Verhalten und kardiovaskuläre Prozesse 432
3.1 Herz-Kreislauf-Aktivität und das Spontan-EEG 432
3.2 Reizung der Barorezeptoren beeinflußt zentralnervöse Funktionen . . 434
3.3 Ereigniskorrelierte Hirnaktivität und die Herzaktivität 443
3.3.1 Die Modulation von EP und von Verhaltenselementen durch
die Herzaktion 443
3.3.2 Der Herzschlag als Auslösesignal für erreigniskorrelierte
Potentiale 445
4 Psychophysiologische Konsequenzen der Wechselwirkungen zwischen
Herz und Hirn 447
4.1 Das psychophysiologische Modell der Wechselwirkung zwischen
kardiovaskulärem und zentralnervösem System nach Lacey & Lacey . 447
4.2 Konditionierung von Blutdruck und Barorezeptorenreflex 449
4.3 Ist essentielle Hypertonie erlernbar? 450
4.3.1 Die Theorie der gelernten Blutdruckerhöhung 450
4.3.2 Ein Beleg für die Theorie der gelernten Blutdruckerhöhung
anhand des Hypertonierisikos nach Franz 452
4.3.3 Ein Beleg für die Theorie der gelernten Blutdruckerhöhung
anhand einer Längsschnittuntersuchung 454
5 Die bewußte Wahrnehmung der Herztätigkeit (kardiale Wahrnehmung) . 454
5.1 Methoden zur Erfassung der kardiozeptiven Sensibilität 456
5.2 Biologische und psychologische Kovariaten der Herzwahrnehmung . . 457
 
 
XVIII Inhaltsverzeichnis
 
5.2.1 Geschlecht 458
5.2.2 Körperfett 458
5.2.3 Herzfrequenz 459
5.2.4 Blutdruck 460
5.2.5 Schlagvolumen, Kontraktionskraft und Ejektionsimpuls . . . . 4 6 0
5.3 Psychologische Faktoren 461
5.3.1 Emotionalität und Ängstlichkeit 461
5.3.2 Aufmerksamkeitsfokus 462
5.3.3 Weitere psychologische Variablen 4 6 3
5.3.4 Klinische Studien 463
6 Herz und Hirn als Teile eines Organismus 465
6.1 Frontokortikale Einflüsse auf das kardiovaskuläre System 465
6.2 Z u r Dynamik der Rückmeldeschleifen 4 6 6
Literatur 4 6 7
 
10. Kapitel: Psychophysiologie des Schmerzes
Von Wolfgang H. R. Miltner
1 Theorien zur Nozizeption und Schmerz 479
2 Die Rolle hormoneller und endokriner Substanzen 4 8 5
3 Psychophysiologische Indikatoren des Schmerzes 4 8 5
3.1 Sympathotone und muskuläre Indikatoren des Schmerzes 4 8 6
3.2 Kardiovaskuläre Indikatoren 491
3.3 Zentrale Indikatoren 492
3.3.1 Untersuchungen zum regionalen Blutfluß während Schmerz . . 4 9 2
3.3.2 Untersuchungen neuronaler Quellen der Schmerzverarbeitung 4 9 3
3.3.3 Untersuchungen zum Spontan-EEG während Schmerz . . . . 4 9 5
3.3.4 EEG und psychologische Schmerzkontrolle 4 9 7
3.3.5 Ereigniskorrelierte Potentiale bei der Quantifizierung von
Analgetikawirkungen 501
3.3.5.1 Peripher wirksame Analgetika 504
3.3.5.2 Zentral wirksame Analgetika 504
3.3.5.3 Transkutane elektrische Nevenstimulation und
Akupunktur 505
3.3.5.4 Schmerzmodulation durch tonische Schmerzen . . . . 507
3.3.6 Ereigniskorrelierte Potentiale bei psychologischer
Schmerzkontrolle 508
3.3.6.1 Aufmerksamkeit 508
3.3.6.2 Hypnose 508
3.3.6.3 Streß 513
4 Lernen und Schmerz 515
 
 
Inhaltsverzeichnis XIX
 
5 Gedächtnis und Schmerz 518
6 Neuronale Reorganisation und Chronifizierung von Schmerz 520
7 Zusammenfassung 522
Literatur 523
 
11. Kapitel: Psychophysiologische Korrelate organischer
Krankheiten
Von Thomas Köhler
1 Allgemeines zum Forschungsansatz 539
2 Psychophysiologische Reaktionen bei einzelnen Erkrankungen 541
2.1 Essentielle Hypertonie 541 ...
Details
VerfasserInnenangabe: hrsg. von Frank Rösler. [Autoren: Rüdiger Baltissen ...]
Jahr: 1998
Übergeordnetes Werk: 1.; Biologische Psychologie
Bandangabe: 5.
Systematik: PI.HL
ISBN: 3-8017-0545-5
Beschreibung: XXIV, 895 S. : Ill., graph. Darst.
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch