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8 von 93
Social Media im Kulturmanagement
Grundlagen, Fallbeispiele, Geschäftsmodelle, Studien
Verfasserangabe: Hrsg.: Karin Janner ...
Jahr: 2011
Verlag: Heidelberg [u.a.], mitp
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.WN Soci / College 6e - Wirtschaft Status: Entliehen Frist: 15.10.2019 Vorbestellungen: 1
Inhalt
Dieses Buch gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie Einsatzmöglichkeiten des Social Web im Kulturmanagement.
Sie erhalten eine Einführung in die wichtigsten Social-Media-Dienste und das Potential von Communities für Kulturschaffende. Praxisbeispiele einzelner, sehr erfolgreicher Social-Media-Strategien zeigen Ihnen, was sich mit dem Einsatz von Social Media heute erreichen lässt. Darüber hinaus wird in einigen theoretischen Abhandlungen die veränderte Kommunikation und Rezeption durch das Social Web im kulturhistorischen Kontext reflektiert. Und auch die veränderten Anforderungen an künftige Geschäfts- und Finanzierungsmodelle wie z.B. durch Crowdfunding werden detailliert erläutert. Zum Abschluss werden aktuelle Umfrage- und Forschungsergebnisse zum Einsatz von Social Media im Kultursektor vorgestellt.
Dieser Band basiert auf den wichtigsten Vorträgen der Konferenz stART10. Die stARTconference ist die erste Konferenz im deutschsprachigen Raum zum Thema Social Media im Kulturbereich.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Teil 1: Praktische Grundlagen 23
Kapitel i: Blog, Facebook, Twitter, YouTube - was soll
ich nutzen? Orientierung im Dschungel der Tools 25
Von Karin Janner
Die wichtigsten Tools im Überblick 25
Blog 25
Podcast 35
Social Networks / Online-Communities 37
Microblogs: Twitter 38
Fotos, Videos, Audioflies etceinbinden - in Blog,
Website, Facebook, MySpace 45
Social Media Newsroom 50
In welchen Tools wie kommunizieren? 51
Die Tools - Technik und Kosten 52
Social-Media-Mix und Verknüpfung der Tools 52
Abstimmung der Tools und Integration in den
Kommunikationsmix 55
Kapitel 2: Facebook fur Kulturbetriebe:
From Zero to Hero 57
Von Axel Kopp
Weil sich über 600 Millionen Nutzer nicht ignorieren
lassen 57
Aller Anfang ist leicht 58
Macht Facebook alles andere überflüssig? 65
Nur wer die Wünsche seiner Fans kennt, kann sie
übertreffen 69
Gesicht zeigen 71
Sich vernetzen und Netze nutzen 72
Vor Ort eingeloggt 74
Kapitel y Bewertungsportale für den Kultursektor-
Chancen und Risiken im pro-aktiven Umgang mit
Online-Reputationsnetzwerken 77
Von Marcus Kaiser und Gregor Hopf
Einleitung 77
Grundinformationen zu Bewertungsportalen 79
Bewertungsportale als Marketinginstrument 85
Bewertungen - Lob und Tadel der Kundschaft 90
Fazit 95
Kapitel 4: Geosoziale Netzwerke und deren Nutzen
für Kultureinrichtungen 101
Von Norbert Hayduk und Claas Hanken
Vorwort 101
Technische Voraussetzungen 102
Beispiele geosozialer Netzwerke und deren
Nutzungsweise 103
Rechtliche Fragen zu geosozialen Netzwerken 108
Fazit 111
Kapitel 5: Community-Craft - Community-Strategien
im Bereich digitaler Spiele als Anregungen für
den Kulturbereich 115
Von Tobias Kopka und Anna-Carolin Weber
Communities im Kulturbereich 117
Communities im Games-Bereich 122
Einbettung der Community in die Produktwebseiten 122
Einbindung der Nutzer 125
Darstellung der Nutzer 127
Darstellung der Community 128
Das Ecosystem 129
Interview mit David Hiltscher, Turtle Entertainment
Köln 130
Interview mit Nadja Bastawi und Thomas Lagemann,
Two Pi Team Hilden 137
Teil 2: Theoretische Grundlagen 147
Kapitel 6: Von der Push-zur Pull-Kultur (-innovation) 149
Von Carsten Winter
Einleitung: Die neuen Voraussetzungen der neuen
Geschäftsmodelle 149
Geschäftsmodell-Innovationen in der "Push-Kultur" 154
Herausforderungen an Innovationen in Pull-Kulturen 170
Kapitel 7: Brauchen Kulturmarken Markenkultur?
Zwischen Inszenierung und Involvierung 191
Von Stephan Sonnenburg
Marken sind immer mehr ko-kreative Phänomene 192
Marken brauchen Heimat 195
Marken sind wie Barbecues 199
Marken führen ein Eigenleben 203
Kapitel 8: Arkadien oder Arbeitslager? - Design und
Kommunikation im Social Web 209
Von Christof Breidenich
Ich bin dann mal eben off209
Was machen Medien mit den Menschen? Und was
machen die Menschen mit den Medien? 210
Was unterscheidet das Medium "Social Web" von
anderen Medien? 213
Design und Mainstream 215
Ich bin dann mal on 223
Kapitel 9: Wunschmaschinen - Menschen und Museen
im Social Web 227
Von Helge David
Wunschmaschine Schachtürke: die simulierte
Wirklichkeit 229
Wunschmaschine Google: eine Online-Wirklichkeit 230
Wunsch nach direkter Kommunikation via Maschine 231
Hätte ein Museum drei Wünsche frei 232
Die Kunst zu kommunizieren 234
Medienwandel und Kulturwandel 239
Teil 3: Beispiele aus der Praxis 243
Kapitel 10: DIY-Online-Kommunikation mit Schwerpunkt
Community Building für ein gemeinnütziges Filmfestival -
am Beispiel des UNERHÖRT! Musikfilmfestivals
Hamburg 245
Von Christine Enterlein
Thema und Ziele 245
Von Fans für Fans: Das UNERHÖRT! Musikfilmfestival.246
Die wunderbare Welt des Web 2.0 246
Starten! Aber wie? 249
Wer sind wir? Welche Botschaft haben wir? Stichwort:
Marke 253
Erst nachdenken, dann loslegen: Strategie ff255
Workflow / Zusammenarbeit mit klassischer PR 257
Nichts geht über eine starke Gemeinschaft:
Community Building 259
Ausblick 266
Kapitel 11: neanderweb 2.0 - "Evolution" als Konzept
fur das Neanderthal Museum im Social Web 269
Von Sebastian Hartmann
Das Konzept des Neanderthal Museums im
Mitmach-Web 270
Die Auswahl der Social-Web-Bausteine und ihre
Nutzung 272
neanderWeb 2.0 - ein Fazit nach acht Monaten im
Social Web 279
Ein kleiner Ausblick in die Web-2.o-Zukunft des
Neanderthal Museums 281
Kapitel 12: Zielsetzungen, Maßnahmen und Erfolgsmessungen
im Web 2.0: Strategisches Vorgehen am
Beispiel der Bayerischen Staatsoper 285
Von Antonio Wach und Johannes Lachermeier
Die Bayerische Staatsoper und actori 285
Die Theorie: Strategische Nutzung von Web 2.0 an
Kulturinstitutionen (Antonia Wach, actori) 285
Die Praxis: Web 2.0 an der Bayerischen Staatsoper
(Johannes Lachermeier, Bayerische Staatsoper) 290
Zusammenfassung 301
Kapitel 13: Mut zum Experiment - soziale Netzwerke
als Chance für den Kulturtourismus im ländlichen
Raum 303
Von Karin Drda-Kühn und Alexander Marschall
Praxisbeispiel Akultour - Altenkirchener Kulturtouristisches
Netzwerk 303
Kulturtourismus - Wachstumssegment und
Hoffnungsträger 303
Netzwerkentwicklung mit Web-2.o-Verankerung 305
Besonderheiten kulturtouristischer Angebote 307
Web 2.0 : Die neue Rolle der Kultur- und
Tourismusmanager 310
Fragen und Erwartungen speziell im ländlichen
Raum 311
Kapitel 14: Einsatz von Social Media im Landschloss
Zeilitzheim - kleines Kulturzentrum in Franken 313
Von Alexander von Halem
Kurze Vorstellung von Schloss Zeilitzheim 313
Chancen für uns kleine Kulturveranstalter durch
Social Media 315
Das allgegenwärtige Internet ist erforderlich für
den Durchbruch 319
Welche Visionen habe ich für die Zukunft? 325
Fazit 327
Kapitel 15: Mediennutzung über das mobile Web als
Chance für die Kunst- und Kulturvermittlung 329
Von Holger Simon
Zusammenfassung 329
Einleitung 330
Kunst- und Kulturvermittlung neu denken 331
Ein Reiseportal für Kunst und Kultur 332
Pausanio - der Name ist Programm 333
Aufbau der Plattform 333
Applikationen für Smartphones 335
Gründung des Joint Ventures "Artguide" 335
Ausblick 336
Teil 4: Crowdfunding und Geschäftsmodelle 339
Kapitel 16: Neue Finanzierungsmodelle fur
Online-Content und Kulturprojekte 341
Von David Röthler und Karsten Wenzlajf
Freiwilligkeit und Partizipation - Gemeinsamkeiten und
Unterschiede von Social Payment und Crowdfunding 341
Ausblick 348
Kapitel 17: Finanzierung durch Viele gemeinsam -
Crowdfunding im Bereich Kunst und Kultur 349
Von Tino Kreßner
Schematische Darstellung des Ablaufs beim
Crowdfunding 349
Geschichte des Crowdfundings 350
Internationale Beispiele für erfolgreiche Crowdfunding-
Projekte 353
Crowdfunding in Deutschland 356
Unterschiede gegenüber klassischen Förderungen 358
Spendenbereitschaft in Deutschland 360
Crowdfunding als Instrument des Kultursponsorings und CSRMarketings
Kapitel 18: Warum Crowdfunding kein schnelles Geld
verspricht - Voraussetzungen für gelungenes
Online-Fundraising 365
Von Wolfgang Cumpelmaier
Was ist Crowdfunding? 366
Seit wann gibt es Crowdfunding? 367
Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es? 368
Welche Arten von Crowdfunding gibt es? 369
Voraussetzungen für Crowdfunding 372
Ein paar weitere Beispiele 377
Crowdfunding - ein Ausblick 380
Kapitel 19: "Voll Free Digger!" - Kellys Mehrwerte als
zentraler Bestandteil eines Online-Geschäftsmodells
im Kultursektor 383
Von Gregor Hopf
Einführung: Das Reale Paradoxon virtueller
Geschäftsmodelle 383
Die Kunst der (Rück-)Verknappung 384
Vom Mehrwert zum Erlösmodell 389
Zusammenfassung 392
Kapitel 20: Geschäftsmodellinnovation durch
digitale Allianzen 395
Von Christian Holst
Teil 5: Forschungsergebnisse 403
Kapitel 21: Social Media im Kulturmarketing-
Ergebnisse einer empirischen Studie 405
Von Helge Kaul
Hintergrund der empirischen Studie 406
Social-Media-Einsatz im internationalen Vergleich 408
Einsatz einzelner Social-Media-Anwendungen 409
Social-Media-Einsatz nach Betriebsform 410
Fazit und Ausblick 411
Kapitel 22: Das Social-Media-Engagement deutscher
Museen und Orchester 413
Von Ulrike Schmid
Facebook, YouTube, Vimeo und Twitter sind die
Favoriten 415
Untersuchung des Kommunikationsverhaltens 416
Von der Experimentierphase zur Strategieentwicklung..417
Kapitel 23: Retweet @Zarathustra: Also! Die
Kommunikationskultur auf Twitter als
(Un)Heilsbringerfür den Kunst- und Kulturbetrieb? 419
Von Simon AFrank
Ergebnisse der Befragung 421
Kapitel 24: Audience+: Ein Blick auf soziale Medien
und Museen aus der Schweizer Perspektive 431
Von Bettina Minder und Axel Vogelsang
Einleitung 431
Umfrage unter den Museen der Deutschschweiz
zur Kommunikation mit digitalen Medien 433
Soziale Medien als Herausforderung:
Die Audience+-Workshops 437
Schlussfolgerung 445
 
 
 
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: Hrsg.: Karin Janner ...
Jahr: 2011
Verlag: Heidelberg [u.a.], mitp
Systematik: GW.WN
ISBN: 978-3-8266-9110-2
2. ISBN: 3-8266-9110-5
Beschreibung: 1. Aufl., 451 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Janner, Karin [Hrsg.]
Sprache: ger
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch