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Führung im Klassenzimmer
Disziplinschwierigkeiten und sozialen Störungen effektiv begegnen - der LMU-Leitfaden für Miteinander im Unterricht
VerfasserIn: Schuster, Beate
Verfasserangabe: Beate Schuster
Jahr: 2020
Verlag: Wiesbaden, Springer
Reihe: Moremedia
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.UES Schus / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Disziplinprobleme, unmotiviertes Lernverhalten und soziale Störungen stellen ein zentrales Problem an Schulen dar. Der LMU-Leitfaden für Miteinander im Unterricht schlägt auf der Grundlage etablierten psychologischen Wissens konkrete, praxistaugliche Maßnahmen für typische Alltagssituationen (und mögliche Albtraumszenarien) vor, um die Dynamik hinter diesen Phänomenen besser verstehen, und diesen gezielter vorbeugen und begegnen zu können. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf Ideen, die sehr ¿klein¿ erscheinen und die Sie selbst umsetzen können, ohne dass Sie eine ¿geborene Lehrkraft¿ sein oder mehr Engagement zeigen müssen, sondern indem Sie an den handhabbaren Stellschrauben ansetzen und so Ihren Einsatz zielführender gestalten.
 
Inhaltsverzeichnis / / 1 Einleitung: Zentrale Probleme im Klassenzimmer. 1 / 2 Die Bedeutung der Lehrkraft: Entdecken von Handlungsspielräumen und erste Vorschläge aus der Forschung zu Klassenführung 7 / 2.1 Das Konzept der Selbsterfüllenden Prophezeiung und die Mechanismen, die dazu führen 8 / 2.2 Ergänzend klassische Überlegungen von Kounin 14 / 2.3 Gesamtzusammenfassung der zentralen Gedanken und praktischen Implikationen 16 / 3 Nutzung von klinisch-psychologischen Überlegungen zur Veränderung von Verhalten in der pädagogischen Arbeit: Die ¿Pädagogische Verhaltensmodifikation¿ 19 / 3.1 Pädagogische Verhaltensmodifikation: Lenkung und Beziehung 19 / 3.2 Gesamtzusammenfassung der zentralen Gedanken und praktischen Implikationen. 40 / 3.3 Diskussion des Einsatzes dieser Überlegungen 41 / 4 Das Primat der Beziehung und Überlegungen zu Gesprächsführung: Bindungstheorie und Klientenzentrierte Gesprächstherapie, Feedback-Geben und Vermittlung bei Konflikten (Mediation) 43 / 4.1 Verhaltensweisen der Sorgeberechtigten, die zu sicherer Bindung beitragen 44 / 4.2 Zentrale Konzepte der Klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Rogers 48 / 4.3 Regeln zum Geben vonFeedback 56 / 4.4 Schlichten statt richten: das Harvard-Konzept zu Mediation 61 / 4.5 Über klassische Regeln zur Gesprächsführung beziehungsweise Feedback hinausgehende Überlegungen: Die Gestaltung des Settings 66 / 4.6 Gesamtzusammenfassung der zentralen Gedanken und praktischen Implikationen 67 / 5 Die Bedeutung des Miteinander: Verständnis für die Dynamik und Konsequenzen von sozialer Ausgrenzung und Mobbing 71 / 5.1 Mobbing als "Modephänomen"? 71 / 5.2 Konsequenzen von Mobbing 73 / 5.3 Definitionskriterien 83 / 5.4 Erste Vorschläge für Massnahmen 92 / 5.5 Gesamtzusammenfassung der zentralen Gedanken und praktischen Implikationen 96 / 6 Gezielte Gestaltung der Situation: Einsichten aus der Sozialpsychologie 99 / 6.1 Sitzordnung 100 / 6.2 Gruppenzuordnungen und Wettbewerbsvorgaben 107 / 6.3 Ergänzend: Kontakthypothese und Labelling 112 / 6.4 Abwertung: Effekte von Macht und Abwertung des Opfers 113 / 6.5 Einsichten aus der Aggressionsforschung und Gestaltung der Umgebung 119 / 6.6 Als illegitim erlebte Frustration und "verschobene" Aggression 121 / 6.7 Forschung zu Unterlassener Hilfeleistung und institutionalisierte Verantwortung an die Peers 123 / 6.8 Zusammenhang zwischen Disziplinproblemen und Mobbing: Das Konzept der "graduellen Eskalation" 125 / 6.9 Pausengestaltung 128 / 6.10 Gesamtzusammenfassung der zentralen Gedanken und praktischen Implikationen 130 / 6.11 Fazit 133 / 7 Individuelle Ansatzpunkte beim Kind: Möglichkeiten, die Schülern und Schülerinnen selbst zur Verfügung stehen mit besonderem Augenmerk auf der Bedeutung der Gedanken ("Kognitive Therapietheorien") sowie Hinweise zur Elternarbeit 135 / 7.1 Kindmerkmale136 / 7.2 Geeignete(re) soziale Strategien thematisieren 140 / 7.3 Hilfestellungen aus den kognitiven Therapietheorien 143 / 7.4 Merkmale der Familie 146 / 7.5 Gestaltung des Kontaktes zu Kind und/oder Eltern 151 / 7.6 Gesamtzusammenfassung der zentralen Gedanken und praktischen Implikationen 153 / 7.7 Fazit 155 / / / / 8 Ein historischer Exkurs zur Soziometrie: Von den Anfängen in einem europäischen Flüchtlingslager, den Einsichten aus einer amerikanischen Besserungsanstalt, und von heute vergessenen Konzepten 157 / 8.1 Wissenschaftshistorischer Abriss - Jacob Moreno 159 / 8.2 Zur Person Morenos 159 / 8.3 Zentrale Konzept in Morenos Werk "Who shall survive?" 161 / 8.4 Interventionen165 / 8.5 Übertragung auf andere Kontexte 167 / 8.6 Anregungen für die alltägliche Schulpraxis 167 / 8.7 Abschliessende Bemerkungen 168 / 8.8 Gesamtzusammenfassung der zentralen Gedanken und praktischen Implikationen 169 / 9 Beispiele aus der neueren Forschung: Von der dunklen Seite von Peer Popularität und Anregungen aus der Literatur zu Verzeihen 173 / 9.1 Zur dunklen Seite von Peer-Popularität 174 / 9.2 Beispiele aus der Literatur zu Verzeihen 177 / 10 Abschliessendes Fazit: Reflexion von Lösungsansätzen und zusammenfassende Auflistung der konkreten Einzeltipps des LMU - Leitfadens für Miteinander im Unterricht 183 / 10.1 Abschliessendes Fazit. 192 / Anhang: Auswahl an Quellen und Hinweise für weiterführende Beschäftigung mit der Thematik 193 / / Stichwortverzeichnis 209
Details
VerfasserIn: Schuster, Beate
VerfasserInnenangabe: Beate Schuster
Jahr: 2020
Verlag: Wiesbaden, Springer
Systematik: PN.UES
ISBN: 978-3-658-27508-2
2. ISBN: 3-658-27508-1
Beschreibung: 2., vollständig aktualisierte Auflage, VII, 215 Seiten : Illustrationen
Reihe: Moremedia
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch