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12 von 469
Strategie des Managements komplexer Systeme
ein Beitrag zur Management-Kybernetik evolutionärer Systeme
VerfasserIn: Malik, Fredmund
Verfasserangabe: Fredmund Malik
Jahr: 2015
Verlag: Bern, Haupt
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.BM Mali / College 6e - Wirtschaft Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
 
Verlagstext:
 
Der Management-Klassiker: Für Fredmund Malik kann der Weg in die Zukunft nur über die systemisch-evolutionäre Denkweise und die Anwendung der Kybernetik auf das Management führen. Denn Organisationen sind komplexe Systeme mit ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten und Verhaltensweisen, Systeme also, die ein ihrer Komplexität entsprechendes Management fordern. Malik liefert in diesem Buch die Theorie des neuen Managements der Komplexität, aber auch Grundsätze, Heuristiken, Strategien und Methoden, die für den Praktiker - Unternehmer, Manager, Politiker, Chefarzt, Universitätsrektor und jede andere Führungskraft - unverzichtbar sind.
 
 
Stimmen zum Buch:
 
«Das ist ein absolutes Pflicht-Buch für Manager. Wer das Buch sträflicherweise noch nicht gelesen hat, muss es lesen, wer es gelesen hat, sollte es ein zweitesmal lesen.»
Franz Kreuzer, Eurotax-«auslese»
 
 
 
«Das Werk vermittelt eine Vielzahl neuartiger Einsichten, die dem Denken im Managementbereich wichtige Impulse geben.»
Wirtschaftswoche
 
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Einführung zur 5Auflage 1
Endlich der Durchbruch? 1
Fehlentwicklungen 3
1Konkretisierung tut not 3
2Schwierigkeiten werden zu unlösbaren Problemen
hochstilisiert 5
3Klein- oder Großsystem? 7
4Mystifizierung des Systemansatzes 9
Das Potenzial des Systemansatzes 11
0Einführung: Konstruktion und Evolution 17
0.1 Prämissen, Bezugssysteme und Scheinwelten 17
0.2 Systemorientierte Managementlehre 20
0.3 Zwei Arten von Managementtheorien 32
0.4 Sieben dominierende Denkmuster 44
0.41 Management als Gestaltung und Lenkung ganzer
Institutionen in ihrer Umwelt (S) statt Menschenführung (K)44
0.42 Management als Führung vieler Menschen (S) statt Führung
weniger (K) 47
0.43 Management als Aufgabe Vieler (S) statt als Aufgabe
Weniger (K) 48
0.44 Management ist indirektes Einwirken auf der Meta-Ebene (S)
statt direktes Einwirken auf der Objekt-Ebene (K) 52
0.45 Management unter dem Kriterium der Steuerbarkeit (S)
statt der Optimalität (K) 55
0.46 Management verfügt nie über ausreichendes Wissen (S) statt
Annahme einer ausreichenden Informationsbasis (K) 58
0.47 Management mit dem Ziel der Maximierung der
Lebensfähigkeit (S) statt der Maximierung des Gewinnes (K) 60
0.5 Chance des Umdenkens 64
1Die kybernetischen Organisationsstrukturen von
Managementsystemen 69
1.1 Einleitung 69
1.2 Management-Kybernetik 70
1.3 Die Struktur lebensfähiger Systeme 73
1.31 Das Modell des lebensfähigen Systems 74
1.32 Invarianz der Struktur 84
1.33 Die Verteilung der Funktionen 86
1.4 Prinzipien des Modellaufbaues und der Modell Verwendung 90
1.41 Das Prinzip der Rekursion 90
1.42 Das Autonomieprinzip: Zentralisation versus Dezentralisation 93
1.43 Das Prinzip der Lebensfähigkeit (Viabilitätsprinzip) 102
1.44 Zusammenfassung 104
1.5 Das detaillierte Modell der kybernetischen Organisationsstruktur
von Managementsystemen 105
1.51 System 1 105
1.52 System 2 115
1.53 System 3 119
1.54 System 4 127
1.55 System 5 134
1.6 Das Gesamtmodell: Eine grafische Darstellungauf verschiedenen
Rekursionsebenen 140
2Strategisches Management und das Problem der Komplexität 153
2.1 Strategisches Management als Mittel der Komplexitätsbeherrschung 153
2.11 Das Problem 153
2.12 Strategien und Strategisches Management 160
2.2 Komplexität 166
2.21 Komplexität und Varietät 166
2.22 Der kybernetische und systemtheoretische Standpunkt 172
2.23 Das Gesetz der erforderlichen Varietät 173
2.24 Das Bremerman'sehe Limit 179
2.25 Die Grenzen menschlichen Wissens und ihre Konsequenzen 182
2.3 Komplexitätsbeherrschung durch Ordnung 190
2.31 Spontane Ordnungen 190
2.32 Die Lenkbarkeit von Ordnungen 210
2.4 Komplexitätsbeherrschung durch Problemlösen 224
2.41 Einführung in die evolutionäre Methode des Problemlösens .225
2.411 Evolutionstheoretische Missverständnisse 225
2.412 Zwei Arten von Methoden 229
2.42 Die Grundstruktur des evolutionären Problemlösungsprozesses 240
2.421 Darstellung des Prozesses 240
2.422 Diskussion von Gegenargumenten 246
2.43 Spezielle Aspekte der evolutionären Problemlösungsmethodik 258
2.431 Internalisierung der Prozesslogik 260
2.432 Strukturaufprägung 265
2.433 Kognitive Funktionsprinzipien als Elemente des
evolutionären Problemlösens 268
2.44 Die systematische Gestaltung von Entdeckungsprozessen 281
2.45 Ablaufmerkmale von evolutionären Problemlösungsprozessen 291
2.451 Berücksichtigung einer beschränkten Anzahl von
Alternativen 292
2.452 Berücksichtigung einer beschränkten Anzahl
von wichtigen Konsequenzen 293
2.453 Entscheidungsbestimmung durch marginale und
inkrementale Differenzen 294
2.454 Wechselwirkungen zwischen Zielen und Verhaltensalternativen
2.455 Restrukturierende Behandlung von Daten 299
2.456 Sequenzielle Analyse und Evaluation 300
2.457 Remediale Orientierung der evolutionären Strategie..303
2.458 Soziale Fragmentation 305
2.46 Zusammenfassung 308
3Strategien des Komplexitäts-Managements 311
3.1 Die Realität des strategischen Verhaltens von Managern 311
3.2 Strategiealternativen 315
3.3 System und Meta-System; Kommunikation und MetaKommunikation
3.4 Kybernetische Systemmethodik:Systemische und metasystemische
Strategien 329
3.41 Grundidee der lenkungsorientierten Systemmethodik 329
3.42 Evolutionäre Überlagerung konstruktivistischer Problemlösungsprozesse
3.43 Einbezug der System-Charakteristika und der systemischen
Regulationsmechanismen 343
3.431 Das Feedback-Prinzip 349
3.432 Einfache Regelungssysteme 352
3.433 Höhere Formen von Regelungssystemen 353
3.44 Metasystemische Lenkung: Strategien und Prinzipien 364
3.441 Fall 1: Große Einflussmöglichkeiten 365
3.442 Fall 2: Geringe Einflussmöglichkeiten 375
3.5 Strategien und heuristische Prinzipien 387
3.51 Strategische Grundsätze und Heuristiken 387
3.52 Strategische Verhaltensweisen 404
3.6 Systemmethodischer Einsatz des lebensfähigen Systems 414
3.7 Synthese 431
4Epilog: Wenn das Ende der Beginn ist 435
4.1 Erfahrungen mit komplexen Unternehmungsentwicklungsprozessen435
4.2 Interpretationen des Modells lebensfähiger Systeme 440
4.21 Grundüberlegungen zur Strukturbildung in Unternehmungen442
4.211 Die Lebensfähigkeit des Ganzen 442
4.212 Die Teile und das Ganze 442
4.213 Struktur und Organisation 443
4.22 Die Basiseinheiten eines lebensfähigen Systems: System 1..443
4.23 Mehrere Teile - Chance für ein größeres Ganzes: System 2 .449
4.231 Vielfalt der Teile 449
4.232 Oszillationen und Koordination 450
4.24 Operative Gesamtleitung: Optimierung, Synergie und
Allokation der Ressourcen: System 3 451
4.25 Strategische Entwicklung: System 4 455
4.26 Normatives Management: System 5 457
4.27 Top-Struktur Interfaces 459
4.3 Praxis: Ein Fallbeispiel 461
4.31 Geschichtsschreibung versus Tagebuchschreibung 461
4.32 Phase 1: Einen ersten Eindruck gewinnen 462
4.33 Phase 2: Die Komplexität "fühlen" 464
4.34 Phase 3: Das System zum Sprechen bringen 465
4.35 Phase 4: Was mir das System sagte 471
4.36 Phase 5: Lerne zu werden, was Du sein kannst 476
4.37 Phase 6: Der Weg ist das Ziel 479
4.38 Phase 7: Ja, mach'nur einen Plan 480
4.39 Phase 8: Ein System ist ein System ist ein System 485
4.4 Aufklärung oder Abklärung? 488
Anhang zur 5Auflage 489
Stellungnahme zur Kritik 489
1Semantische Analyse 490
2Fischers Manager- und Managementbild 497
3Zur philosophischen und erkenntnistheoretischen Kritik 500
3.1 Zur Subjekt-Objekt-Trennung 500
3.2 Kybernetik zweiter Ordnung, Unberechenbarkeit,
Unkontrollierbarkeit 504
3.3 Selbstorganisation und die "unsichtbare Hand" 507
3.4 Systemisches Denken 509
Verzeichnis und Quellenangaben der Mottos 513
Literaturverzeichnis 515
Namensverzeichnis 521
Stichwortverzeichnis 523
 
 
 
 
 
Details
VerfasserIn: Malik, Fredmund
VerfasserInnenangabe: Fredmund Malik
Jahr: 2015
Verlag: Bern, Haupt
Systematik: GW.BM
ISBN: 978-3-258-07918-9
2. ISBN: 3-258-07918-8
Beschreibung: 11. Aufl., XXXIII, 530 S. : Ill.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch