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Das Wissenschaftsbuch
Verfasserangabe: [Red.-Leitung Caren Hummel. Übers.: Carsten Heinisch]
Jahr: 2015
Verlag: München, Dorling Kindersley
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Die Geschichte der Naturwissenschaften, dargestellt in über 100 bahnbrechenden Entdeckungen und Theorien.
Wissenschaft ist nur etwas für Wenige? Ganz sicher nicht! Die menschliche Geschichte ist eine Geschichte des Forschens. Wir haben schon immer versucht, auf alles eine Antwort zu finden. "Das Wissenschaftsbuch" liefert einen ergreifenden Überblick über die Geschichte und die Entwicklung der Naturwissenschaften.
Von ihren Anfängen 600 v. Chr. über die Erweiterung unseres Horizonts von 1700 bis 1800 bis hin zu vertieften neuen Erkenntnissen der letzten 50 Jahre werden die wichtigsten Theorien der Physik, Chemie, Biologie und Geowissenschaft anschaulich vorgestellt. Dabei wird auf spannungsreiche Art und Weise auf Experimente und Beobachtungen eingegangen. Sie führten schließlich zu gewaltigen neuen Erkenntnissen!
Der Autor Adam Hart-Davis studierte Chemie und arbeitet seit langem als Wissenschaftsautor und Fernsehjournalist. Er war an zahlreichen BBC-Serien zu naturwissenschaftlichen und historischen Themen beteiligt und veröffentlichte bereits über 30 Bücher. Zusammen mit weiteren Autoren aus dem wissenschaftlich lehrenden oder redaktionellen Bereich erschuf er ein durchdachtes und gut verständliches Nachschlagewerk. (Verlagstext)
 
 
 
INHALT
 
 
10 EINLEITUNG
 
DER BEGINN DER WISSENSCHAFT
600 V.CHR. BIS 1400
 
20 Eine Sonnenfinsternis lässt sich vorhersagen
Thales von Milet
 
21 Nun hört von der vierfachen Wurzel von allem
Empedokles
 
22 Die erste Messung des Erdumfangs
Eratosthenes
 
23 Der Mensch ist mit den niederen Wesen verwandt
At-Tusi
 
24 Ein in einer Flüssigkeit schwimmender Körper verdrängt sein Volumen
Archimedes
 
26 Die Sonne ist wie Feuer, der Mond ist wie Wasser
Zhang Heng
 
28 Das Licht gelangt auf geradem Weg in unser Auge
Alhazen
 
 
 
DIE WISSENSCHAFTLICHE REVOLUTION
1400-1700
 
34 In der Mitte aber von allen steht die Sonne
Nikolaus Kopernikus
 
40 Die Bahn eines jeden Planeten ist eine Ellipse
Johannes Kepler
 
42 Fallende Körper beschleunigen gleichmäßig
Galileo Galilei
 
44 Die Erdkugel ist ein Magnet
William Gilbert
 
45 Nicht durch Reden, sondern durch Versuche
Francis Bacon
 
46 Die Luft "federt"
Robert Boyle
 
50 Ist das Licht Teilchen oder Welle?
Christiaan Huygens
 
52 Erste Beobachtung eines Venustransits
Jeremiah Horrocks
 
53 Organismen entwickeln sich Schritt für Schritt
Jan Swammerdam
 
54 Alle Lebewesen bestehen aus Zellen
Robert Hooke
 
55 Gesteinsschichten bilden sich übereinander
Nicolas Steno
 
56 Mikroskopische Beobachtungen von "Animalcules"
Antonie van Leeuwenhoek
 
58 Die Messung der Lichtgeschwindigkeit
Ole Romer
 
60 Eine Art entspringt niemals dem Samen einer
anderen John Ray
 
62 Gravitation beeinflusst alles im Universum
Isaac Newton
 
 
 
DIE ERWEITERUNG DES HORIZONTS
1700-1800
 
74 Die Natur schreitet nicht in Sprüngen voran
Carl von Linne
 
76 Die Wärme, die bei der Umwandlung von Wasser in Dampf verschwindet, ist nicht verloren
Joseph Black
 
78 Brennbare Luft
Henry Cavendish
 
80 Winde, die sich dem Äquator nähern, werden immer östlicher
George Hadley
 
81 Eine starke Strömung kommt aus dem Golf von Florida
Benjamin Franklin
 
82 Dephlogisierte Luft
Joseph Priestley
 
84 In der Natur wird nichts erschaffen, nichts geht verloren, alles ändert sich
Antoine Lavoisier
 
85 Die Masse einer Pflanze kommt aus der Luft
Jan Ingenhousz
 
86 Die Entdeckung neuer Planeten
Friedrich Wilhelm Herschel
 
88 Die Minderung der Lichtgeschwindigkeit
John Michell
 
90 Das elektrische Fluidum in Bewegung setzen
Alessandro Volta
 
96 Kein Anzeichen von Anfang und Ende
James Hutton
 
102 Die Anziehungskraft der Berge
Nevil Maskelyne
 
104 Das Geheimnis der Natur im Aufbau und in der Befruchtung der Pflanzen
Christian Sprengel
 
105 Die Elemente verbinden sich immer auf dieselbe Weise
Joseph Proust
 
 
 
EIN JAHRHUNDERT DES FORTSCHRITTS
1800-1900
 
110 Die Experimente können bei Sonnenlicht leicht wiederholt werden
Thomas Young
 
112 Die relativen Massen der letzten Teilchen bestimmen
John Dalton
 
114 Elektrizität kann chemische Effekte erzeugen
Humphry Davy
 
115 Die ersten geologischen Karten
William Smith
 
116 Sie kann die Knochen zuordnen
Mary Anning
 
118 Die Vererbung erworbener Eigenschaften
Jean-Baptiste Lamarck
 
119 Jede chemische Verbindung hat zwei Teile
Jons Jakob Berzelius
 
120 Der elektrische Konflikt ist nicht auf den leitenden Draht beschränkt
Hans Christian 0rsted
 
121 Eines Tages, Sir, können Sie dies besteuern
Michael Faraday
 
122 Die Wärme durchdringt jede Substanz im Universum
Joseph Fourier
 
124 Die künstliche Herstellung organischer Substanzen
Friedrich Wöhler
 
126 Der Wind bläst niemals geradeaus
Gaspard-Gustave de Coriolis
 
127 Das farbige Licht der Doppelsterne
Christian Doppler
 
128 Der Gletscher war Gottes großer Hobel
Louis Agassiz
 
130 Die Natur als ein belebtes Ganzes auffassen
Alexander von Humboldt
 
136 Licht bewegt sich in Wasser langsamer als in Luft
Leon Foucault
 
138 Lebendige Kraft kann in Wärme verwandelt werden
James Prescott Joule
 
139 Statistische Untersuchung der Molekülbewegung
Ludwig Boltzmann
 
140 Plastik wollte ich eigentlich nicht erfinden
Leo Baekeland
 
142 Dieses Prinzip nenne ich die natürliche Auslese
Charles Darwin
 
150 Das Wetter vorhersagen
Robert Fitzroy
 
156 Omne vivum ex vivo - Alles Leben entsteht aus
Leben Louis Pasteur
 
160 Eine der Schlangen erfasste ihren eigenen Schwanz
Friedrich August Kekule
 
166 In dem entschieden ausgesprochenen Durchschnitts-Verhältnisse 3:1
Gregor Mendel
 
172 Eine evolutionäre Verbindung zwischen den Vögeln und den Dinosauriern
Thomas Henry Huxley
 
174 Eine offenbare Periodizität der Eigenschaften
Dmitri Mendelejew
 
180 Licht und Magnetismus sind Erscheinungen derselben Substanz
James Clerk Maxwell
 
186 Aus der Röhre traten Strahlen aus
Wilhelm Conrad Röntgen
 
188 Der Blick ins Innere der Erde
Richard Dixon Oldham
 
190 Strahlung ist eine atomare Eigenschaft der Elemente
Marie Curie
 
196 Eine ansteckende lebendige Flüssigkeit
Martinus Beijerinck
 
 
 
EIN PARADIGMENWECHSEL
1900-1945
 
202 Quanten sind diskrete Energiepakete
Max Planck
 
206 Jetzt weiß ich, wie das Atom aussieht
Ernest Rutherford
 
214 Gravitation ist eine Verzerrung im Raum-Zeit-Kontinuum
Albert Einstein
 
222 Die sich verschiebenden Kontinente sind riesige Teile eines sich stets ändernden Puzzles
Alfred Wegener
 
224 Chromosomen spielen eine Rolle in der Vererbung
Thomas Hunt Morgan
 
226 Teilchen haben wellenartige Eigenschaften
Erwin Schrödings
 
234 Unbestimmtheit ist unvermeidlich
Werner Heisenberg
 
236 Das Universum ist groß ... und wird immer größer
Edwin Hubble
 
242 Der Radius des Raums war anfangs null
Georges Lemaitre
 
246 Jedes Materieteilchen hat ein Gegenstück aus Antimaterie
Paul Dirac
 
248 Es gibt eine Obergrenze, ab der ein kollabierender Stern instabil wird
Subrahmanyan Chandrasekhar
 
249 Leben ist Lernen
Konrad Lorenz
 
250 95 Prozent des Universums fehlen
Fritz Zwicky
 
252 Eine universelle Rechenmaschine
Alan Turing
 
254 Die Natur der chemischen Bindung
Linus Pauling
 
260 Eine furchtbare Kraft steckt im Atomkern
J. Robert Oppenheimer
 
 
 
GRUNDBAUSTEINE
1945-HEUTE
 
270 Wir bestehen aus Sternenstaub
Fred Hoyle
 
271 Springende Gene
Barbara McClintock
 
272 Die seltsame Theorie von Licht und Materie
Richard Feynman
 
274 Das Leben ist kein Wunder
Harold Urey und Stanley Miller
 
276 Wir möchten eine Struktur für das Salz der Desoxyribonukleinsäure (DNA) vorschlagen
James Watson und Francis Crick
 
284 Alles, was passieren kann, passiert auch
Hugh Everett III
 
286 Ein perfektes Tic Tac Toe
Donald Michie
 
292 Die Einheit der Fundamentalkräfte
Sheldon Glashow
 
294 Der Grund für die globale Erwärmung sind wir selbst
Charles Keeling
 
296 Der Schmetterlingseffekt
Edward Lorenz
 
298 Das Vakuum ist nicht das
Nichts Peter Higgs
 
300 Symbiose gibt es überall
Lynn Margulis
 
302 Die Dreierbande - Quarks
Murray Gell-Mann
 
308 Eine Theorie für Alles?
Gabriele Veneziano
 
314 Schwarze Löcher verdampfen
Stephen Hawking
 
315 Die Erde und alle ihre Lebensformen bilden einen einzigen lebenden Organismus namens Gaia
James Lovelock
 
316 Eine Wolke besteht aus Schwaden auf Schwaden
Benoit Mandelbrot
 
317 Ein Quantenmodell für Computer
Yuri Manin
 
318 Gene können sich von einer Art zu einer anderen bewegen
Michael Syvanen
 
320 Der Fußball hält sehr hohen Druck aus
Harold Kroto
 
322 Genübertragung auf Menschen kann Krankheiten heilen
William French Anderson
 
324 Der Entwurf neuer Lebensformen am Bildschirm
Craig Venter
 
326 Ein neues Gesetz der Natur
Ian Wilmut
 
327 Welten jenseits unseres Sonnensystems
Geoffrey Marcy
 
 
328 ANHANG
 
340 GLOSSAR
 
344 REGISTER
 
352 DANK
Details
VerfasserInnenangabe: [Red.-Leitung Caren Hummel. Übers.: Carsten Heinisch]
Jahr: 2015
Verlag: München, Dorling Kindersley
Systematik: NN.AG
ISBN: 978-3-8310-2826-9
2. ISBN: 3-8310-2826-5
Beschreibung: 352 S. : zahlr. Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Hummel, Caren; Heinisch, Carsten
Sprache: Deutsch
Originaltitel: The science book
Fußnote: Aus dem Engl. übers.
Mediengruppe: Buch