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Lehren an Hochschulen
eine Hochschuldidaktik für den Aufbau von Wissen und Kompetenzen
VerfasserIn: Pfäffli, Brigitta K.
Verfasserangabe: Brigitta K. Pfäffli
Jahr: 2015
Verlag: Bern, Haupt
Reihe: UTB; 4325
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.UH Pfäff / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Dozierenden sind aufgefordert, hochschulgerechte, praxisorientierte Lernumgebungen für den Wissens- und Kompetenzaufbau zu gestalten. Die Autorin entwirft dafür eine vermittlungs- und handlungsorientierte Didaktik und reflektiert das Verhältnis von Wissen und Praxis. Ihr Buch ist eine praktische Anleitung mit zahlreichen Beispielen. / / /
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort zur 2. Auflage 11 / Aus dem Vorwort zur l. Auflage 2005 12 / Einleitung 13 / I Kontexte / 1 Lern- und Lehrkonzepte 18 / 1.1 Individualität des Lernens und der Lernkonzepte 21 / 1.2 Merkmale des Lernens 21 / 1.3 Lerntheorien 24 / 2 Die Studierenden 28 / 2.1 Zur Motivation von Studierenden 31 / 2.2 Zum Lernverständnis von Studierenden 32 / 2.3 Media Generation? 33 / 2.4 Motivationsförderung für vertieftes Lernen 35 / 2.5 Motivationsförderung bei Misserfolg 37 / 3 Qualität der Hochschullehre 40 / 3.1 Funktionen von Qualitätsstandards 43 / 3.2 Konkrete Qualitätsstandards der Hochschullehre 43 / 4 Leistungsauftrag der Hochschulen 48 / 4.1 Chancen des mehrfachen Leistungsauftrages 51 / 4.2 Austausch zwischen den Leistungsbereichen und der Praxis 52 / 5 Erwartungen der Berufswelt 54 / I1 Leitlinien / 6 Orientierung an Praxis und Kompetenzen 60 / 6.1 Zum Verständnis von Praxis 62 / 6.2 Vier Handlungsqualitäten 64 / 6.3 Stellenwert von Kompetenzen für die praxisbezogene Lehre 65 / 6.4 Exkurs I: Praxis ist interdisziplinär " 69 / 6.5 Exkurs 2: Praxis ist international 72 / 6 Lehren an Hochschulen / 7 Orientierung an Wissen 76 / 7.1 Zum Verständnis von Wissen 78 / 7.2 Wissensanteil. 7S / 7.3 Stufen verfügbaren und kommunizierbaren Wissens 79 / 7.4 Zum Verhältnis zwischen Wissen und Handeln (Praxis) 81 / 7.5 Gründe für die mangelnde Anwendung von gelerntem Wissen 82 / 8 Orientierung an Zielen 84 / 81 Funktion von Zielen 86 / 8.2 Zur Begründung und Entwicklung der Ziele 89 / 8.3 Zielebenen 89 / 8.4 Komponenten eines Feinzieles 91 / 8.5 Zielstufen 91 / 8.5.1 Zielstufen für den Aufbau von Wissen 92 / 8.5.2 Zielstufen für den Aufbau von Handlungskompetenzen 95 / 8.6 Exkurs: Der Europäische QuaIifikationsrahmen für lebenslanges Lernen 97 / 9 Geteilte Verantwortung 100 / 9.1 Bedeutung aktiver, eigenverantwortlicher und seIbstgesteuerter / Lernprozesse 102 / 9.2 Zum lernförderlichen Maß an aktivem, selbstgesteuertem und / eigenverantwortlichem Lernen . 103 / 9.3 Aufgaben von Dozierenden 104 / 111 Entwicklung und Planung von Lehrveranstaltungen / Überblick über die Plal1ungsschrittc / 10 Konzeption von Studiengängen 110 / 10.1 Elemente und Einflussfaktoren 112 / 10.2 Merkmale der Trägerorganisation . . . . 113 / 10.3 Praxisbedarf. 115 / 10.4 Wissen über Lehren und Lernen 117 / 10.5 Trends und externe Vorgaben 118 / 11 Konzeption von Modulen und Kursen. . . . . 120 / 1I.l Elemente, Bezugspunkte und Leitfragen 122 / 11.2 Weniger ist mehr: Grobe Wahl des Wissens 123 / 11.3 Präsenz- und Selbststudium 124 / 11.4 Modulbeschreibung 128 / I 1.5 Modultypen 129 / 11.6 Arbeitsschritte der Modulplanung 133 / 11.7 Lerndrehbuch 135 / Inhaltsverzeichnis 7 / 12 Planung von Lernprozessen 136 / 12.1 Unplanbares planen 138 / 12.2 Elemente und Einfllussfaktoren 139 / 12.3 Didaktische Prinzipien und didaktische Handlungen , 140 / 12.4 Orientierung an den Studierenden 142 / 12.5 Weniger ist mehr: Definitive Wahl des Wissens 143 / 12.6 Prozessplaner 144 / IV Gestaltung von Lernprozessen / 13 Beziehungen und Lernklima 148 / 13.1 Gute Dozierende 150 / 13.2 Lernfördernde Beziehungen zu einzelnen Studierenden 151 / 13.3 Klima in Lerngruppen " . . . . . . 154 / 13.4 Lernfördernde Prozesse in Gruppenarbeiten . 156 / 14 Konstruktion von Wissen 160 / 14.1 Gründe für eine wissensorientierte Didaktik . 162 / 14.2 Wissensorientierte Lernprozesse als Denkprozesse . 162 / 14.3 Grundsätze einer wissensorientierten Hochschuldidaktik. 164 / 14.4 Zusammenhang zwischen Wissensziel; Methode / Lernaktivität und Lernnachweis . . 165 / 14.5 Verlauf einer Lerneinheit für die Konstruktion von Wissen 167 / 14.5.1 Aufbau der Lernbereitschaft I Phase I 167 / 14.5.2 Verstehen des Wissens (Phasen) 169 / 14.5.3 Vorläufiger Abschluss des Lernprozesses . . 172 / 14.6 Methoden für die Konstruktion von Wissen , . 174 / 14.6.1 Methoden für Präsenzstudium 174 / 14.6.2 Methoden für Präsenzstudium kombiniert mit Selbststudium 186 / 14.6.3 Methoden für begleitetes Selbststudium 197 / 15 Entwicklung von Handlungskompetenzen 202 / 15.1 Gründe für eine handlungsorientierte Didaktik 204 / 15.2 Praxisorientierte Lernprozesse als vollständige Handlungsprozesse 205 / 15.3 Vom Wissen zur wissensbasierten Handlungskompetenz 207 / 15.4 Gründe für mangelnde Anwendung von Wissen 209 / 15.5 Didaktische Prinzipien einer handlungsorientierten Hochschuldidaktik. 210 / 15.6 Szenarien für handlungsorientiertes Lernen 212 / 15.6.1 Lernszenarien für Präsenz- und begleitetes Selbststudium 213 / 15.6.2 Lernszenarien für begleitetes Selbststudium 237 / 8 Lehren an Hochschulen / 16 Visualisierung 238 / 16.1 Funktionen des Visualisierens 240 / 16.2 Zum Einsatz von audiovisuellen Medien 242 / 16.3 Exkurs: Kompetenzentwicklung erfordert konkrete Erfahrung 245 / 17 Begleitung und Beratung '" 248 / ] 7. I Themen beim Begleiten und Beraten von Selbstlernphasen 250 / 17.2 Chancen und Herausforderungen für Studierende 250 / 17.3 Rolle der Lernkompetenzen 252 / 17.4 Exkurs: Generelle Förderung von Lernkompetenzen an Hochschulen . 254 / 17.5 Selbststudien begleiten 254 / 17.6 Aufgabenkultur 256 / 17.7 Feedbackkultur 258 / 17.8 Beraten in Selbststudien 260 / 18 Lernnachweise 266 / 18. I Funktionen von Lernnachweisen 269 / m8.2 Qualitätsmerkmale von Lernnachweisen 270 / 18.3 Phasen der Zielüberprüfung 272 / 18.4 Checkliste für das Gestalten von Lernnachweisen 274 / 18.5 Zielkonsistente Formen von Lernnachweisen 276 / 18.6 Zielkonsistente Fragen für das Prüfen von Wissen 282 / 18.7 Zur Benotung 283 / 18.8 Mündliche Prüfung 284 / 18.9 Beurteilen von schriftlichen und gestalterischen Arbeiten 289 / 18.10 Exkurs: Beurteilen von Kreativität . . . . . 293 / 19' E-Learning " . 296 / 19.1 Begriffsklärung " 299 / 19.2 Mediendidaktische Fragestellungen 301 / 19.3 Lernfunktionen von neuen Medien 304 / 19.4 Rollen und Aufgaben der Dozierenden 307 / 20 Lehre in großen Gruppen 310 / 20.1 Wann spricht man von einer großen Gruppe? 312 / 20.2 Welche Besonderheiten in der Dynamik von großen Gruppen / beeinflussen den Lehr- und Lernprozess? 314 / 20.3 Welche Lernprozesse sind in großen Gruppen möglich? 317 / 20.4 Wie können Dozierende in großen Gruppen ein lernförderndes / Klima unterstützen? 318 / 20.5 Welche didaktischen Formen unterstützen Lernprozesse / in großen Gruppen? 320 / Inhaltsverzeichnis / Die klassische Vorlesung , 320 / Classroom Response Systems (
Details
VerfasserIn: Pfäffli, Brigitta K.
VerfasserInnenangabe: Brigitta K. Pfäffli
Jahr: 2015
Verlag: Bern, Haupt
Systematik: PN.UH
ISBN: 978-3-8252-4325-8
2. ISBN: 978-3-8252-4325-8
Beschreibung: 2., überarb. und erw. Aufl., 358 S. : graph. Darst.
Reihe: UTB; 4325
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. und Linksammlung S. [347] - 358
Mediengruppe: Buch