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15 von 67
1.; Allgemeine Musikpsychologie
Verfasserangabe: hrsg. von Thomas H. Stoffer und Rolf Oerter. [Autorenverz. Manfred Bartmann ...]
Jahr: 2005
Übergeordnetes Werk: 7.; Musikpsychologie
Bandangabe: 1.
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HL Enzy / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Dieser Band vermittelt einen breit angelegten und aktuellen Überblick über die Musikpsychologie aus allgemeinpsychologischer Perspektive, d.h. es stehen die theoretischen und empirischen Grundlagen im Mittelpunkt, die es gestatten, die zum Hören und Verstehen sowie die zur Produktion von Musik notwendigen kognitiven und emotionalen Prozesse zu erklären. International renommierte Fachleute bieten eine integrative Darstellung des jeweiligen Forschungsgebietes unter Berücksichtigung der neuesten Forschungsergebnisse und behandeln u.a. folgende Themen: Gegenstand und Geschichte der Musikpsychologie; Musikalische Systeme im Kulturvergleich; Psychoakustik des musikalischen Hörens; Intonation; Erwerb musikalischer Expertise; Affektive Prozesse; Komposition und Improvisation.
 
/ AUS DEM INHALT: / / / 1. Kapitel: Gegenstand und Geschichte der Musikpsychologie
und ihrer theoretischen und methodischen Ansätze
Von Thomas H. Stoffer, unter Mitarbeit von Rolf Oerter
1 Gegenstand der Musikpsychologie 1
1.1 Definition von "Musikpsychologie" 2
1.2 Begriffsgeschichte von "Musikpsychologie" 8
1.3 Historische Vorläufer 9
1.3.1 Philosophische Vorläufer 9
1.3.2 Experimentelle Psychologie des 19. Jahrhunderts 11
1.4 Aspekte, unter denen Musikpsychologie betrieben wird 14
2 Kurzer historischer Abriss theoretischer und methodischer
Orientierungen in der Musikpsychologie 15
2.1 Import und Export 15
2.2 Gestaltpsychologie 16
2.3 Phänomenologie 18
2.4 Persönlichkeitspsychologie und Typologien 19
2.5 Behavorismus und Psychoanalyse 20
3 Interdisziplinäre Verflechtungen 22
3.1 Beziehungen zwischen Musiktheorie und Musikpsychologie 22
3.1.1 Akzentuierungen in der musikpsychologischen Forschung
auf Grund von Perspektivenunterschieden zwischen
Psychologie und Systematischer Musikwissenschaft 23
3.1.2 Wechselseitige Abhängigkeiten zwischen Musikpsychologie
und Musiktheorie 24
3.2 Beziehungen zwischen Musikästhetik und Musikpsychologie 27
3.3 Ethnologische und kulturpsychologische Aspekte
der Musikpsychologie 31
3.4 Beziehung zwischen Musiksoziologie und Musikpsychologie 34
3.5 Beziehungen zwischen Mathematik und Musikpsychologie 37
3.6 Beziehungen zwischen Semiotik und Musikpsychologie 40
3.7 Beziehungen zwischen Künstlicher-Intelligenz-Forschung und
Musikpsychologie 44
3.8 Beziehungen zwischen Neurowissenschaften und
Musikpsychologie 46
 
 
VIII Inhaltsverzeichnis
 
4 Kognitive Musikpsychologie 47
4.1 Vorläufer des kognitiven Ansatzes: Informationstheorie und
Kybernetik 48
4.2 Programmatische Grundpositionen der Kognitiven
Psychologie 50
4.3 Das Forschungsprogramm der kognitiven
Musikpsychologie 53
4.4 Konnektionistische Modelle in der Musikpsychologie 55
Literatur 57
 
2. Kapitel: Musiktheorie und Psychologie
Von Helga de la Motte-Haber
1 Einleitung 71
2 Neukantianismus als idealistische Psychophysik 72
3 Die Wendung zur Phänomenologie und kognitiven
Wahrnehmungslehre 75
4 Produktion musikalischer Gestalten 80
5 Formschemata 83
6 Musiktheorie im Kontext einer verallgemeinerbaren
Wahrnehmungslehre 84
7 Epilog: Das Undurchhörbare 88
Literatur 90
 
3. Kapitel: Musikalische Systeme und Kulturvergleich
Von Manfred Bartmann
1 Ansätze - Definitionen 95
2 Ein universalanthropologisches Handlungsmodell 98
3 Das Problem der musikalischen Universalien 101
4 Maqamkulturen 106
5 Maximale Rauhigkeit statt Konsonanz: Die Schwebungsdiaphonie 109
6 Sprach- und bewegungsorientierte melodische Muster 112
7 Ausblick 118
Literatur 119
 
 
Inhaltsverzeichnis IX
4. Kapitel: Musikhören: Periphere neuronale Verarbeitung
und deren Pathologie
Von Karl-Heinz Plattig
1 Einleitung 123
2 Grundlagen 124
3 Bau und Funktion des peripheren Ohres 126
4 Bau und Funktion des Innenohrs 129
4.1 Endolymphraum des Ductus cochlearis 130
4.2 Perilymphe und Endolymphe 130
4.3 Cortisches Organ, Sensoren (Sinnesrezeptorzellen) 132
4.4 Innervation der Haarzellen des Gehörs 134
4.5 Frequenzabbildung auf der Basilarmembran 135
4.5.1 Transduktion von Schallreiz in Erregung 137
4.5.2 Otoakustische Emissionen (OAE) 138
4.6 Elektrophysiologie der Cochlea 138
4.7 Abstimmkurven von Einzelfasern des Nervus acusticus 140
5 "Hörbahn": Zentrale Afferenzen des Gehörs 141
6 Tonhöhe, Innenohr-Hydrodynamik 142
7 Weitere für das Musikhören wichtige Parameter und Schwellen 142
7.1 Tonhöhen- oder Frequenzunterscheidungsschwelle 142
7.2 Stereophones Hören, Richtungshören 143
7.3 Raumtonwahrnehmung 143
7.4 Klinische Audiometrie, Hörschäden durch Lärm oder Musik 144
Literatur 147
 
5. Kapitel: Musikhören: Beteiligte neuronale Strukturen
und deren Pathologie
Von Reinhard Steinberg
1 Physiologie und beschreibende Anatomie 149
1.1 Musik als physiologischer Reiz 149
1.2 Die zentrale Hörverarbeitung 151
1.2.1 Afferente Bahnen 152
1.2.2 Efferente Bahnen 154
1.3 Die corticale Verschaltung 156
2 Funktionelle Anatomie 159
2.1 Primärer auditorischer Cortex AI 159
2.2 Auditorische Assoziationsareale 162
 
 
X Inhaltsverzeichnis
 
2.3 Hemisphären-Lateralisation 162
2.3.1 EEG-Korrelate der Musik 166
2.3.2 PET-Untersuchungen und Musik 167
2.4 Musikalische Syntax 168
2.5 Syntax in Sprache und Musik 171
3 Plastizität und Lernen im auditorischen Cortex 174
3.1 Lernen mit Musik 175
4 Pathologie 179
4.1 Zentrales Tinnitus-Model (pathologisches Lernen) .-. . . 179
4.2 Musikhalluzinationen 181
4.3 Amusische Störungen 183
4.3.1 Zwei Kasuistiken 185
4.3.2 Prosodie und Melodie (und Emotion) 186
4.4 Neurologische Störungen 189
4.5 Psychiatrische Krankheiten 190
5 Resümee 192
Literatur 193
 
6. Kapitel: Psychoakustik des musikalischen Hörens
Von Horst-Peter Hesse
1 Begriffsbestimmung und Gesamtübersicht 203
2 Aspekte der Tonhöhe 206
2.1 Tonhöhe als zentrales Phänomen 207
2.2 Beziehungen zwischen Physis und Psyche: Psychophysik 211
3 Akzidenzielle Merkmale des Klanges 219
3.1 Klangfarbe 221
3.2 Lautstärke 224
4 Grenzen und Eigengesetzlichkeit der Wahrnehmung 227
4.1 Wechselwirkungen 227
4.2 Grundlagen der Zeitwahrnehmung 233
5 Hörtheorien 238
Literatur 243
 
7. Kapitel: Synästhesie und Musikwahrnehmung
Von Lawrence E. Marks
1 Einleitung 251
1.1 Definitionen und Phänomenologie 251
 
 
Inhaltsverzeichnis XI
 
1.2 Starke und schwache Synästhesien 252
1.2.1 Merkmale starker Synästhesien 254
1.2.2 Beziehung zwischen starker und schwacher Synästhesie 256
2 Auditiv-visuelle Synästhesie 257
2.1 Korrespondenzregeln bei starker Synästhesie -. 258
2.2 Korrespondenzregeln bei schwacher Synästhesie 259
3 Synästhesien und visuelle Reaktionen auf Musik 260
4 Schlussfolgerungen "264
Literatur 264
 
8. Kapitel: Musikalische Bezugssysteme
Von Carol L. Krumhansl und Lola L. Cuddy
1 Einleitung 267
1.1 Hierarchien tonaler Bezugssysteme 267
1.2 Hintergründe der experimentellen Forschung zur Hierarchie
tonaler Bezugssysteme 269
1.3 Die Prüftonmethode 270
1.4 Konvergierende Evidenzen 271
1.5 Drei Prinzipien tonaler Stabilität 273
1.6 Mit den Untersuchungen zusammenhängende Probleme 274
2 Aktuelle empirische Fragen und Probleme 274
2.1 Häufigkeitsverteilungen von Tönen und tonale Hierarchien 274
2.2 Hierarchien tonaler Bezugssysteme in Musik außerhalb des
westlichen Kulturkreises 276
2.3 Hierarchien tonaler Bezugssysteme in der Musik des
20. Jahrhunderts 278
2.4 Die Hierarchie tonaler Bezugssysteme bei Verwendung einer
neuartigen Menge von Tönen 279
3 Entwicklung, musikalische Ausbildung und individuelle Unterschiede . . . . 283
3.1 Entwicklung von Hierarchien tonaler Bezugssysteme 284
3.2 Musikalische Ausbildung 285
3.3 Individuelle Unterschiede 287
4 Theoretische Fragen und Probleme 290
4.1 Modelle zur Generierung von Hierarchien tonaler
Bezugssysteme 290
4.2 Modelle der Tonartenidentifikation unter Verwendung von
Hierarchien tonaler Bezugssysteme 294
5 Abschließende Bemerkungen 299
Literatur 300
 
 
XII Inhaltsverzeichnis
9. Kapitel: Gruppierungsmechanismen beim Hören von Musik
Von Diana Deutsch und Kamil Hamaoui
1 Einleitung 307
2 Verschmelzung und Aufspaltung in Spektralkomponenten 309
2.1 Harmonizität 309
2.2 Synchronizität des Toneinsatzes 311
2.3 Auditive Kontinuität 312
2.4 Frequenzmodulation 315
2.5 Amplitudenmodulation 316
2.6 Räumliche Position 316
3 Gruppierung und Segmentierung schnell dargebotener Tonfolgen 317
3.1 Nähe bezüglich der Tonhöhe 317
3.2 Klangfarbe 319
3.3 Zeitliche Nähe 320
3.4 Gute Fortsetzung 320
3.5 Amplitude 321
4 Räumliche Gruppierung mehrerer Tonfolgen 321
4.1 Die Tonleitertäuschung und verwandte Phänomene 322
4.2 Die Oktaventäuschung 329
4.3 Melodiewahrnehmung bei phasenverschobenen Tönen 331
5 Tonkomplexe aus gleich großen Intervallen 331
6 Schlussfolgerungen: Beziehungen zur Musiktheorie und
musikalischen Praxis 335
Literatur 335
 
10. Kapitel: Die Verarbeitung von Beziehungen zwischen Tönen
Von Diana Deutsch und Kamil Hamaoui
1 Einleitung 343
2 Die Kodierung von Merkmalen höherer Ordnung 343
2.1 Oktav-, Intervall- und Akkordäquivalenz 343
2.2 Melodiekontur und Melodieprototypen 349
3 Erkennen von Strukturen höherer Ordnung ; 350
3.1 Transposition, Umkehrung, Krebs und die Zwölftonmusik 351
3.2 Tonhöhenalphabete und hierarchische Kodierung 352
3.3 Identifikation der Tonart 358
4 Das Tritonus-Paradoxon und seine Implikationen 360
Literatur 366
 
 
Inhaltsverzeichnis XIII
 
11. Kapitel: Intonation
Von Winfried Leukel
1 Einleitung 373
2 Konsonanz, Dissonanz und Klangverwandtschaft 375
2.1 Physikalische Konsonanzerklärungen 376
2.1.1 Die Konsonanztheorie von v. Helmholtz 376
2.1.2 Die Differenztontheorie von Krueger 377
2.2 Physiologische Konsonanztheorien 378
2.3 Psychologisch-phänomenologische Begründung der
Konsonanz 379
2.4 Begründung von Tonsystemen 380
3 Die Intervalle in der reinen, pythagoreischen und temperierten
Stimmung 382
3.1 Harmonische Oktavteilung 382
3.2 Pythagoreische Stimmung 383
3.3 Temperierte Oktavteilung 383
4 Messmethoden 386
4.1 Fast-Fourier-Transformation (FFT) 387
4.2 Analysefenster der FFT 389
5 Experimentelle Befunde zur Ausführung der Intonation 390
5.1 Melodische Intonation 392
5.2 Harmonische Intonation 393
6 Trainingsprogramme zur Verbesserung der Intonation 395
7 Resümee 395
Literatur 397
 
12. Kapitel: Mehrstimmigkeit und Harmonie
Von Herbert Bruhn
1 Einleitung 403
1.1 Harmonie, Mehrstimmigkeit und Akkorde 403
1.2 MusikderWelt 404
1.3 Verbreitung westlich-europäischer Harmonie 406
2 Konsonanztheorien 407
2.1 Entstehung der Bezeichnungen konsonant/dissonant 407
2.2 Konsonanz als psychophysisches Phänomen 408
2.3 Konsonanz als Ergebnis kultureller Überformung 411
2.4 Entwicklungspsychologische Aspekte 414
 
 
XIV Inhaltsverzeichnis
 
3 Kognitionspsychologische Ansätze 418
3.1 Ähnlichkeit/Unähnlichkeit - Nähe/Distanz 418
3.2 Akkorde erkennen und differenzieren 421
3.3 Beziehungen finden 424
4 Artifical Intelligence 436
4.1 Überblick 436
4.2 Selbstlernende Programme zur Analyse 436
4.3 Synthese 439
4.4 Pädagogik 440
5 Zusammenfassung 441
Literatur 441
 
13. Kapitel: Wahrnehmung von Rhythmus und Metrum
Von Hans-Henning Schulze
1 Einleitung 451
1.1 Definitionen von Rhythmus und Metrum 451
1.2 Kodierung von Rhythmus und Metrum 452
1.3 Notation, Realisation und Wahrnehmung 452
1.4 Fragen zur Rhythmuswahrnehmung 453
2 Empirische Ergebnisse zur Rhythmuswahrnehmung 453
2.1 Allgemeines 454
2.1.1 Reize in experimentellen Studien 454
2.1.2 Untersuchungsmethoden 454
2.1.3 Terminologie und graphische Darstellung 455
2.2 Subjektive Rhythmen bei isochronen Mustern mit identischen
Elementen 455
2.3 Rhythmen bei einfachen Mustern mit veränderten Elementen 456
2.4 Faktoren der Gruppierung von komplexen zeitlichen Mustern 456
2.4.1 Zwei Typen von Reizen 456
2.4.2 Ergebnisse mit Reizen vom Typ Garner 457
2.4.3 Ergebnisse mit Reizen vom Typ Povel 457
2.5 Die Rolle von zeitlichen, melodischen und harmonischen
phänomenalen Akzenten 458
2.6 Die Bestimmung von metrischen Akzenten 459
2.7 Die Wahrnehmung von Polyrhythmen und Polymetren 460
2.8 Kategoriale Wahrnehmung von Rhythmen und metrischer Einfluss
auf Rhythmuswahrnehmung 461
2.9 Die mehrdimensionale Beschreibung des Erlebens von Rhythmen . . 463
2.10 Swing und Groove 464
3 Theorien 465
3.1 Allgemeines Problem: Periode und Phase des Pulses 465
 
 
Inhaltsverzeichnis XV
 
3.2 Die mentale Uhr: Theorie von Povel und Essens 467
3.2.1 Theorie von Povel und Essens 467
3.2.2 Empirie 469
3.3 Syntaktische Theorie der metrischen Interpretation 470
3.3.1 Theorie von Longuet-Higgins, Lee und Steedman 470
3.3.2 Empirie 471
3.4 Die Lösung des Quantisierungsproblems 472
3.5 Berechnen des Pulses aus dem akustischen Signal 473
3.5.1 Modell von Scheirer 473
3.5.2 Empirie 476
4 Schlussbemerkung 477
Literatur 479
 
14. Kapitel: Produktion und Synchronisation von Rhythmen
Von RalfTh. Krampe und Ralf Engbert
1 Einleitung 483
2 Rhythmusproduktion als Problem von Handlungskontrolle 484
3 Die experimentelle Untersuchung von Rhythmusproduktion 491
4 Zwei theoretische Rahmenmodelle bei der Untersuchung von
Rhythmusproduktion 494
4.1 Der repräsentationale Ansatz 494
4.2 Der dynamische Ansatz 500
5 Empirische Untersuchungen zu spezifischen Aspekten
der Rhythmusproduktion 502
5.1 Produktion von isochronen Intervall-Sequenzen 503
5.2 Kontrolle verschiedener Intervallverhältnisse und Temporal
Rescaling 508
5.3 Produktion von komplexen rhythmischen Mustern 509
6 Bimanuelle Rhythmusproduktion:
Das Problem der relativen Handunabhängigkeit 512
6.2 Nichtlineare Methoden der Zeitreihenanalyse bei bimanueller
Rhythmusproduktion: Symbolische Dynamik 516
7 Integration von Wahrnehmung und Handlung bei
der Rhythmusproduktion - 519
7.1 Synchronisation mit einem Metronom 520
7.2 Fehlerkorrektur bei bimanueller Rhythmusproduktion 523
7.3 Synchronisation zwischen verschiedenen Personen 524
8 Ausblick 526
Literatur 529 ...
Details
VerfasserInnenangabe: hrsg. von Thomas H. Stoffer und Rolf Oerter. [Autorenverz. Manfred Bartmann ...]
Jahr: 2005
Übergeordnetes Werk: 7.; Musikpsychologie
Bandangabe: 1.
Systematik: PI.HL
ISBN: 3-8017-0580-3
Beschreibung: XXII, 1003 S. : Ill., graph. Darst., Noten
Schlagwörter: Musikpsychologie
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch