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Pflegenetz 2020; 04
Jahr: 2020
Übergeordnetes Werk: Pflegenetz 2020
Zählung: 04
Mediengruppe: Zeitschrift
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: Z.NK.F pflegenetz 2020/4 / College 3d - Zeitschriften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
pflegenetz.magazin 04/20
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pflegenetz.coverstory
*** CARO. Ein Classroom Learning Interaction System für die Pflegeaus- und ¿weiterbildung / VON CLAUDIA SCHEPERS, IMKE MEYER: Spätestens seit der Corona-Krise ist deutlich geworden, wie notwendig digital unterstützte Lehr-Lernkonzepte für die Pflegeaus- und -weiterbildung sind. Um qualitativ hochwertige Konzepte vorzuhalten, ist es besonders wichtig, dass diese didaktisch fundiert und an die Bedürfnisse von Lehrer*innen sowie Schüler*innen angepasst sind. An der Universität Bremen wurde in der Zeit von 2016 bis 2019 das Projekt ¿Care Reflection Online (CARO)¿ am Institut für Public Health und Pflegeforschung in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Mediendidaktik umgesetzt. Das Projekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfond (ESF). Ziel des Projektes war es, eine digital unterstützte Lehr-Lernanwendung zu konzipieren, die im Präsenzunterricht der Pflegeausbildung eingesetzt werden kann. Dieses Ziel wurde erfolgreich umgesetzt: CARO wurde gemeinsam mit Pflegepädagog*innen entwickelt und implementiert. Im aktuellen Projekt ¿CAROplusONKO ¿ Care Reflection Online für die Onkologische Fachweiterbildung¿ (gefördert vom BMBF) wird die CARO Anwendung für den Kontext der Onkologischen Fachweiterbildung weiterentwickelt und angepasst.
*** Leistungsbezogene Bezahlung? Oder: Wie man allen die Butter vom Brot nimmt VON ESTHER MATOLYCZ: Immer wieder einmal wird gefordert, dass Lehrer*innen (doch endlich) nach Leistung zu bezahlen seien1,2. Professionalist*innen stehen längst (und zunehmend!) unter dem Druck, zu zeigen, was sie denn den lieben, langen Tag so tun ¿ und die Forderung nach ¿leistungsorientierter¿ Bezahlung wäre ein nächster Schritt. Die Absicht dahinter ist klar: jede Redundanz, jeder Leerlauf soll aus dem beruflichen Handeln gepresst werden, weil man größtmögliche Leistung zum kleinstmöglichen Preis will. Das hat weitreichende Folgen
*** Validierungsverfahren für die Ausbildung in der Pflegefachassistenz ¿ ein Pionier*innenprojekt VON DORIS PFABIGAN, INGRID ROTTENHOFER: Wertvolle Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen die im Rahmen von Berufsleben, Weiterbildungen, zu Hause oder in der Freizeit und damit außerhalb des formalen Bildungssystems erworben wurden, über Validierungsverfahren zu ermitteln, zu dokumentieren und zu bewerten und sie so nutzbar zu machen kann unterschiedlichen Zielsetzungen dienlich sein: Validierungsverfahren können beispielsweise genutzt werden, wenn jemand ins formale Bildungssystem zurückkehren möchte, um eine neue bzw. höhere Qualifikation zu erwerben, oder eine Gleichhaltung von (Berufs-)Bildungsabschlüssen anzustreben. Das Gesundheitsressort beauftragte die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) im Jahr 2018 damit, ein Validierungsverfahren für die Ausbildung in der Pflegefachassistenz zu entwickeln und im Rahmen eines Pilotprojektes zu erproben.
Details
Jahr: 2020
Übergeordnetes Werk: Pflegenetz 2020
Systematik: Z.NK.F
Zählung: 04
Mediengruppe: Zeitschrift