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Pflegenetz 2021; 03

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Jahr: 2021
Pflegenetz 2021
Zählung: 03
Mediengruppe: Zeitschrift
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Inhalt

Pflegenetz 3/20121
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*** Strukturen in der außerklinischen Intensivpflege ¿ eine Versorgungsanalyse VON IRMELA GNASS, STEFANIE BERGER, ANNA BRANDAUER, NICOLE FREYWALD, ISABEL HÖPPCHEN, PATRICK KUTSCHAR, ANNEMARIE STROBL, CAROLA WALTER. Die sichere Versorgung von Menschen mit Beatmungsbedarf in der außerklinischen Intensivpflege (AIP) umfasst auch die Umsetzung von Vorgaben zur Vermeidung, Behandlung und Kontrolle von Infektionen. Infektionspräventive Maßnahmen sind hierbei je nach Wohnform anzupassen. Die Analyse spezifischer Strukturen in Wohngemeinschaften der AIP stellt einen ersten Schritt im Hygienemanagement dar und liefert spezifische Ergebnisse zur Optimierung des Hygienemanagements in der Pflegepraxis.
*** Emotionalisierte Kommunikation VON ESTHER MATOLYCZ. Lange Zeit wurde ¿ besonders am Anfang des vergangenen Jahrzehnts ¿ der Untergang der ¿echten¿ sozialen Kontakte herbeigeschrieben. ¿Ich geh` jetzt raus, ins wirkliche Leben¿, hieß es gern, wenn Diskussionen in Online-Foren aus dem Ruder liefen; es wurde damit das Leben im Internet gegen das da draußen aufgestellt. Das Leben da draußen hat nicht aufgehört, vielmehr wird das Digitale dorthin mitgenommen, da es mobiler geworden ist. Tablet und Handy sind in der U-Bahn wie im Beisl dabei. Der ewige Nerd, der stundenlang im Kammerl vor dem Stand-PC hockt, ist eher die Ausnahme geworden, jedenfalls in der jungen Generation. Allerdings hat die Kommunikation sich verändert.
*** ¿Teil 2: Pflegewissenschaft zwischen Schutz und Freiheit in der COVID-19 Krise¿ VON MANUELA HÖDL. Im nachfolgenden Beitrag werden Fragen zu den Thematiken Schutz und Freiheit in der Pflegewissenschaft aufgeworfen. Hierbei wird die öffentliche Zugänglichkeit von Artikeln, als auch von Forschungsdaten angesprochen. Als Erfolge und Chancen werden schnellere Projektdurchführung sowie die Weitergabe von Forschungsergebnissen benannt. Das Ziel gemeinsam die Distanz zwischen Pflegepraxis und Pflegewissenschaft zu verringern, resultiert (größtenteils) aus der Covid-19 Krise.
*** Humor in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Teil 3: Auf dem Weg zu einem speziellen Humor-Standard VON MARTIN HERBERG. Humor spielt in der Betreuung demenziell erkrankter Menschen eine wichtige Rolle. Damit die Humor-Interventionen den gewünschten Erfolg haben, bedarf es allerdings großer Umsicht. Im dritten Teil meines Beitrags geht es um die Frage, wie man, ausgehend von den Erfahrungen der Praxis, zu einem speziellen Humor-Standard gelangen kann. Ethik-Kodizes für den Humor-Einsatz in therapeutischen Kontexten gibt es zwar schon. Ein Humor-Standard speziell für die Begleitung demenziell veränderter Menschen hätte aber eine Reihe von Vorteilen. Er wäre konkreter als die existierenden Standards, und er wäre genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten.

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