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Pflegenetz 2017; 05
Jahr: 2017
Übergeordnetes Werk: Pflegenetz 2017
Zählung: 05
Mediengruppe: Zeitschrift
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: Z.NK.F pflegenetz 2017/5 / College 3d - Zeitschriften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
pflegenetz.magazin05/17 / -------------------- / *** Verein Flüchtlingsprojekt Ute Bock. Interview mit Ariane Baron, Pressesprecherin: Seit 15 Jahren macht sich der Verein Flüchtlingsprojekt Ute Bock bereits für geflüchtete Menschen stark. Zunächst herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg! Was hat sich in dieser teils auch turbulenten Zeit getan? Was waren die wichtigsten Erfolge für Frau Ute Bock in dieser Zeit? In den letzten 15 Jahren haben wir es geschafft, den Kreis der Menschen, denen wir mit Obdach, Beratung und Bildung zur Seite stehen, stetig zu erweitern und ein solides Netz aufzubauen, mit dem es uns gelingt, auch Flüchtlinge aufzufangen, denen man sonst nirgendwo eine Chance gibt. Ein wichtiger Schritt war für uns die Nutzungszusicherung des Hauses in der Zohmanngasse. Das ehemalige Lehrlingsheim ist mittlerweile als Ute Bock Haus bekannt und der Sitz unseres Vereins. Hier bieten wir Beratungen, verteilen Kleidung und Lebensmittel und bieten über 70 Menschen Wohnraum. Hier und in weiteren knapp 50 Wohnungen in ganz Wien verteilt, gelingt es uns, ca. 300 Menschen ein sicheres Dach über dem Kopf zu geben. / *** Entschleunigung und bedürfnisorientierte Kommunikation als wichtige deeskalative Aspekte VON URSULA FIALA: Entschleunigung und bedürfnisorientierte Kommunikation sind hilfreiche Tools, die im Umgang mit aufgebrachten und verärgerten Menschen beruhigende Wirkung zeigen können. Anhand der Arbeit im Beschwerdemanagement lässt sich diese These beleuchten und näher erläutern: Beschwerdemanagement und Ombudsstellen sehen sich allgemein als zentrale Anlaufstellen für Anregungen, Lob und Beschwerden. Sie sollen für jeden, der ein Anliegen hat, leicht zugänglich und unkompliziert erreichbar sein. Eine kompetente, unabhängige und rasche Abwicklung wird dabei nicht nur erhofft, sondern erwartet / *** ¿Wer gesund lebt¿¿. Über eine gefährliche Rhetorik VON ESTHER MATOLYCZ. Die Betonung von Gesundheitsförderung und -prävention (im Gegensatz zum alleinigen Fokus auf kurativen Bemühungen) haben die Stoßrichtung der Denkart in Medizin und Pflege nachhaltig verändert. Im Gefolge unterschiedlicher Programme, die zu gesunder Lebensweise (etwa mit Blick auf Ernährung, Bewegung, dem Verzicht auf schädigende Substanzen) auffordern, soll der/die Einzelne Information und Möglichkeit haben, im Sinn des Erhalts bzw. der Wiederherstellung seiner/ihrer Gesundheit aktiv zu werden. Und während Sätze wie ¿wer gesund lebt, erhält seine Gesundheit¿ längst zum common sense im Sinne des Alltagsdenkens geworden sind, wird genau mit dieser Rhetorik, die so richtig und so unrichtig zugleich ist, eine Hintertür geöffnet, die vielleicht besser geschlossen bleiben sollte [¿] /
Details
Jahr: 2017
Übergeordnetes Werk: Pflegenetz 2017
Systematik: Z.NK.F
Zählung: 05
Mediengruppe: Zeitschrift