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Lösungen (er)finden
das Werkstattbuch der lösungsorientierten Kurztherapie
Verfasserangabe: Peter de Jong ; Insoo K. Berg
Jahr: 2014
Verlag: Dortmund, Verl. Modernes Lernen
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS De Jong / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS De Jong / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 27.01.2022 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 12., Meidlinger Hauptstraße 73 Standorte: PI.HPS De Jong Status: Rücksortierung Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
AUS DEM INHALT: / Vorbemerkungen 18 / des (Reihen-) Herausgebers / Vorwort 21 / Kapitel 1 27 / Vom Problem-Lösen zum Lösungen-Finden / Helfen als Problem-Lösen 32 / Phasen des Problem-Lösens 32 / Eine Einschränkung: Die Bedeutung der Vertrauensbildung 33 / Das medizinische Modell 33 / Problem-Lösen: Das Paradigma der helfenden Berufe 34 / Gemeinsamkeit 1: Problem-lösende Struktur 35 / Gemeinsamkeit 2: / Vertrauen auf wissenschaftliche / Expertise 36 / Helfen als Lösungen-Finden 37 / Das Problem-Lösen-Paradigma: Besorgnisse 37 / KlientInnen-Probleme sind keine "Puzzles" 37 / Fokus auf Empowerment und Stärken der KlientInnen 39 / Geschichte des Lösungen-Findens 41 / Kapitel 2 44 / Lösungen-Finden / Die Grundlagen / Ein zweites Interview mit Rose 44 / Das Interview so gestalten, dass Lösungen-Finden / stattfinden kann 48 / Phasen des Lösungen-Findens 49 / Beschreiben des Problems 49 / Wohlformulierte Ziele entwickeln 49 / (Unter-)Suchen nach Ausnahmen 50 / Rückmeldung am Ende der Sitzung 50 / Einschätzung des Fortschritts auf seiten der KlientIn 50 / Die KlientIn als ExpertIn 51 / 6 / Kapitel 3 53 / Nicht-Wissen und Führen, indem Sie einen Schritt zurücktreten / Grundlegende Fertigkeiten des Interviewens 54 / Hören wer und was für die KlientIn wichtig sind 54 / Möglichkeiten erspüren und bemerken 56 / Fragen komponieren 58 / Einzelheiten erfragen 61 / Schlüsselworte wiedergeben 63 / Worte der KlientIn einbeziehen 64 / Offene und geschlossene Fragen 66 / Zusammenfassen 67 / Paraphrasieren 70 / Schweigen nutzen 71 / Non-verbales Verhalten der PraktikerInnen 73 / Non-verbales Verhalten der KlientInnen beachten 76 / Selbstoffenbaren 78 / Komplimentieren 79 / Wahrnehmungen der KlientInnen bestätigen 82 / Natürliche Empathie 87 / Normalisieren 91 / Wieder auf die KlientIn fokussieren 93 / Bedeutungen der KlientIn erforschen 95 / Beziehungs-Fragen 97 / Lösungs-Sprache ausweiten 98 / Lösungen (er-)finden als kooperatives Gespräch: / "Führen, indem man einen Schritt zurücktritt" 102 / Kommunikation als Kooperation 103 / Grounding 104 / Zuhören, auswählen und Lösungen (er-)finden 107 / Kapitel 4 110 / (Be-) Merken, was die KlientInnen wollen / Die erste Begegnung mit der KlientIn 110 / Namen, Eröffnungen und Hinweise auf Möglichkeiten hören 110 / Die Arbeitsweise verdeutlichen 113 / Problembeschreibung 114 / Wahrnehmungen der KlientIn erfragen und Sprache der / KlientIn respektieren 114 / 7 / Wie versteht die KlientIn, wie das Problem die KlientIn / beeinflusst? 115 / Was hat die KlientIn bisher Nützliches probiert? 116 / Was ist das Wichtigste, woran die KlientIn zuerst arbeiten / möchte? 118 / Mit KlientInnen an dem arbeiten, was sie wollen 118 / Wenn KlientInnen etwas wollen und sich selber / als Teil der Lösung sehen 120 / Tipps für Interview 120 / Ein Wort der Vorsicht 121 / Wenn KlientInnen sagen, jemand anders muss / sich ändern 121 / Tipps für Interview 122 / Was, wenn KlientInnen die Einladung zu / Lösungssprache ausschlagen? 124 / Wenn KlientInnen nicht an Änderung interessiert / oder widerspenstig erscheinen 125 / "Beth": Hintergrundinformation 125 / Tipps fürs Interview: Respektvoll und neugierig / den Wahrnehmungen der KlientIn gegenüber sein 129 / Tipps: KlientInnen für ihre Wahrnehmung / verantwortlich machen 130 / Tipps: Darauf achten, wie die KlientIn gekommen ist 130 / Tipps: Zuhören, auswählen und auf dem aufbauen, / was KlientInnen wollen 132 / Was, wenn KlientInnen etwas wollen, das nicht / gut für sie ist? 136 / Was, wenn KlientInnen überhaupt nichts wollen? 137 / Kooperation und Motivation der KlientIn beeinflussen 137 / Kapitel 5 143 / Die "Wunder-Frage" / Kennzeichen wohlformulierter Ziele 146 / Wichtig für die KlientIn 146 / Interaktionale Begriffe 147 / Situative Aspekte 148 / Anwesenheit von erwünschtem, positiven Verhalten - / und nicht Abwesenheit von Problemen 149 / Ein erster Schritt und kein Endergebnis 150 / 8 / Die Rolle der KlientIn 152 / Konkrete, verhaltensbezogene, messbare Begriffe 152 / Realistische Begriffe 153 / Harte Arbeit für die KlientIn 154 / Zusammenfassung 155 / Die Wunder-Frage 155 / Ah Yans "Wunder-Bild" 158 / Familie "Williams" 163 / Die Kunst, wohlformulierte Ziele zu erarbeiten 177 / Nicht zu früh aufhören 178 / Kapitel 6 180 / Auf Stärken und Erfolgen der KlientIn aufbauen / Ausnahmen 180 / Definition 180 / Nach Ausnahmen fragen 181 / Absichtliche und zufällige Ausnahmen 182 / Ah Yans Ausnahmen 183 / Stärken und Erfolge der KlientIn 185 / Worte und Bezugsrahmen der KlientIn respektieren 186 / Skalierungs-Fragen 186 / Änderungen vor der ersten Sitzung skalieren 187 / Die Wunder-Skala 190 / Motivation und Vertrauen skalieren 190 / Ausnahmen - Familie Williams 192 / Ein Unterschied, der einen Unterschied macht 196 / Kapitel 7 198 / Rückmeldungen für die KlientIn / Eine Pause nehmen 199 / Die Struktur der Rückmeldung 200 / Komplimente 200 / Die Überleitung 202 / Vorschläge 202 / Einen Vorschlag wählen 203 / Möchte die KlientIn etwas? 203 / 9 / Bestehen wohlformulierte Ziele? 204 / Gibt es Ausnahmen? 205 / Rückmeldung für Ah Yan 206 / Rückmeldung für die Familie Williams 208 / Überblick: Leitlinien 215 / Standardbotschaften 216 / Wenn KlientInnen kein Problem erkennen und nichts wollen 216 / W / enn KlientInnen ein Problem erkennen, aber für sich / keine Rolle bei der Lösung 217 / Keine Ausnahmen und kein Ziel 217 / Ausnahmen, aber keine wohlformulierten Ziele 218 / Wenn KlientInnen etwas wollen und sich als Teil / einer Lösung sehen 221 / Ein klares Wunder-Bild, aber keine Ausnahmen 221 / Hohe Motivation, aber keine wohlformulierten Ziele 222 / Wohlformulierte Ziele und absichtliche Ausnahmen 225 / Andere nützliche Botschaften 226 / Der Vorschlag "dem Drang widerstehen" 226 / Widerstreitende Ansichten thematisieren 227 / Weitere Sitzungen? 230 / Spickzettel, Protokolle und Notizen 231 / Kapitel 8 234 / Weitere Sitzungen: Fortschritt ausweiten und messen / Was hat sich verbessert? 235 / "H-O-E-R" 238 / Ah Yan 238 / Mehr desselben 247 / Skalieren 247 / Fortschritt skalieren 248 / Zuversicht skalieren 248 / Nächste Schritte 249 / Abschluss und Ende 254 / Die Pause 256 / Rückmeldung 258 / 10 / Komplimente 258 / Überleitung 259 / Vorschlag 259 / Die zweite Sitzung mit der Familie Williams 259 / Was hat sich verbessert? 259 / Pause 268 / Rückmeldung 269 / Komplimente 269 / Überleitung 271 / Vorschlag 271 / Rückschläge, Rückfälle und "nichts ist besser" 272 / Zusammenfassung 273 / Kapitel 9 275 / Interviews mit Kindern, Dyaden und KlientInnen, / die kommen müssen / Den Blick auf Lösungen richten 277 / Schlüsselideen für das Lösungen-Finden bei / KlientInnen in unfreiwilligen Situationen 278 / Von der Annahme ausgehen, dass die KlientIn nichts / von Ihnen will 279 / Auf Ärger und negative Einstellung reagieren 279 / Heraushören, wer und was wichtig ist 281 / Beziehungsfragen nutzen, das Umfeld anzusprechen 281 / Nicht verhandelbare Forderungen mit einbauen 282 / Den KlientInnen die Kontrolle geben 283 / Richtlinien, nützliche Fragen und ein Protokoll für das / Interview mit unfreiwilligen KlientInnen 283 / Lösungen(er-)finden mit Kindern 284 / Kinder als unfreiwillige TeilnehmerInnen 285 / Sich auf das Treffen mit einem Kind vorbereiten 285 / Mit Positivem anfangen 286 / Die Erwachsenen als Verbündete gewinnen 288 / Die Sichtweise des Kindes erkennen 290 / Weitere Tipps, Kinder zu interviewen 293 / Benutzen Sie viele Beziehungsfragen 294 / Vermeiden Sie "Warum"-Fragen 295 / 11 / Reagieren auf "Ich weiß nicht" 296 / Von Kompetenz ausgehen 297 / Hören Sie auf Hinweise von Ausnahmen 298 / Schlussfolgerung 300 / Dyaden interviewen 300 / Auf die Beziehung fokussieren 301 / Den Anfang machen 302 / Auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten 305 / Fragen, was die KlientIn möchte 305 / Wie man die Beziehung im Blick behält 307 / Das Gleichgewicht halten 308 / Nachdrücklich einladen, ein gemeinsames Ziel / zu schaffen 308 / Problem-Sprache 309 / Die Wunder-Frage stellen 310 / Skalen verwenden, um weiter Möglichkeiten / zu schaffen 311 / Weitere Tipps 314 / Noch mehr über den Umgang mit Konflikten und / Unterbrechungen 314 / Neutralität wahren 315 / Immer Ausschau nach dem guten Willen halten 316 / Wenn eine beteiligte Person ein Treffen verweigert 317 / Schlussfolgerung 318 / Arbeit mit KlientInnen, die kommen müssen 318 / Einen Anfang machen 319 / Mehr Einzelheiten darüber gewinnen, wie KlientInnen / ihre Situation verstehen und was sie möchten 323 / Mit Beziehungsfragen das Umfeld ermitteln 324 / Kompetenz ko-konstruieren 327 / Wieder auf vertrautem Boden 329 / W / ie ist es mit Empfehlungen, denen die KlientInnen / sich widersetzen? 329 / Ein abschließendes Wort 332 / Kapitel 10 334 / KlientInnen in Krisen-Situationen / Lösungen- versus Problem-Fokus 335 / Anfangen - "Wie kann ich helfen?" 336 / 12 / "Was haben Sie bisher versucht?" 339 / "Was möchten Sie, was anders sein soll?" 339 / Die Wunderfrage stellen 343 / Bewältigungsfragen (Coping-Fragen) 344 / Der Fall Jermaine 345 / Coping untersuchen 346 / Mit dem umfassenderen Bild verbinden 348 / Coping-Fragen nutzen, wenn KlientInnen über / Selbstmord reden 348 / Zu Coping-Fragen wechseln 349 / "Wie haben Sie es heute morgen geschafft, / aus dem Bett zu kommen?" 350 / "Wie konnten Sie lange genug überleben, um hier / herzukommen?" 351 / "Wie oft haben Sie diese Gedanken?" 351 / "Wie haben Sie es geschafft, so lange / zurechtzukommen?" 352 / "Wie kommt es, dass alles nicht noch schlimmer ist?" 352 / Skalierungs-Fragen 354 / Coping skalieren 354 / Änderungen vor der Sitzung skalieren 356 / Den nächsten Schritt skalieren 356 / Motivation und Zuversicht skalieren 357 / Rückmeldung: "Machen Sie mehr von dem, / was funktioniert" 357 / Informationen über die Einschätzung des / Problems sammeln 359 / Was, wenn die KlientIn erschüttert bleibt? 362 / Zusammenfassung 363 / Kapitel 11 365 / Forschungsergebnisse / Frühe Forschung am Brief Family Therapy Center 367 / Beobachten, etwas Neues (er-)finden und Daten sammeln 367 / Untersuchungen zu Behandlungsergebnissen 369 / Andere Studien über lösungsorientierte Therapie 371 / 13 / Praxisnahe Ergebnisstudien 371 / Gingerichs & Eisenhardts Überblick der kontrollierten Studien 371 / Prozessforschung 373 / Mikroanalyse von therapeutischen Dialogen 374 / Meta-Analysen 375 / Zwei wichtige neuere Studien 377 / Schlussfolgerung und nächste Schritte 379 / Datensammlungen anlegen, um Ihre praktische / Arbeit / zu verbessern und die Evidenzbasis zu erweitern 380 / Kapitel 12 384 / Fachliche Werte und menschliche Vielfalt / Lösungen(er-)finden und fachliche Werte 385 / Menschliche Würde respektieren 386 / Dienstleistungen individualisieren 388 / Visionen der KlientInnen fördern 389 / Auf Stärken aufbauen 390 / Beteiligung der KlientInnen ermutigen 390 / Selbstbestimmung maximieren 391 / Auf Übertragbarkeit achten 392 / Empowerment der KlientIn maximieren 393 / Vertraulichkeit schützen 394 / Normalisierung begünstigen 395 / Änderung kontrollieren 396 / Zusammenfassung 397 / Kompetenz der Vielfalt 397 / Ergebnisdaten zur Vielfalt 401 / Alter 401 / Berufstätigkeit 403 / Geschlecht 404 / Ethnische Herkunft 405 / Vielfalt und Zufriedenheit 406 / Kapitel 13 408 / Lösungen(er-)finden in Einrichtungen, Gruppen und / Organisationen / Lösungen(er-)finden und institutionelle Regelungen 408 / Falldokumentation in problemorientierten Settings 408 / 14 / Falldokumentation in stärker lösungsorientierten Settings 413 / Fallkonferenzen in problemorientierten Settings 417 / Fallkonferenzen in stärker lösungsorientierten Settings 419 / Lösungsorientierte Supervision 423 / Beziehungen zu KollegInnen in problemorientierten Settings 427 / Beziehungen zu KollegInnen in lösungsorientierten Settings 428 / Beziehungen zu MitarbeiterInnen anderer Institutionen 429 / Gruppen und Organisationen 431 / Gruppen 432 / Die praktische Arbeit in Organisationen 433 / Kapitel 14 436 / Anwendungen / Einleitung 436 / 1. Bericht / Denken verändern, Leben verändern 437 / Kidge Burns / Fokus auf Lösungen 438 / Machen, was gut funktioniert 440 / Fallbeispiel: Bill 441 / Ergebnisse für die Institution 444 / Ergebnisse für KlientInnen 445 / Zusammenfassung 447 / 2. Bericht / Der WOWW-Ansatz 448 / Lee Shilts, Robin Bluestone-Miller & Michael S. Kelly / Das Programm 450 / Beobachtung und Komplimente durch einen Coach 450 / Klassenziele setzen 451 / Klassenerfolge skalieren 453 / Coaching 454 / Die Einführung von WOWW in den öffentlichen Schulen / von Chicago 454 / Wie es dazu kam 454 / Wie WOWW sich zwischen 2006 und 2011 in / Chicago weiterentwickelt hat 455 / Ergebnisse 458 / Schlussfolgerung 460 / 15 / 3. Bericht / Lösungen für Mobbing in der Grundschule 461 / Sue Young / "Die unterstützende Gruppe" als Ansatz gegen Mobbing 462 / Fallbeispiel 465 / Einen Unterschied machen 469 / Auswertung 471 / Schlussfolgerung 472 / 4. Bericht / Planung einer lösungsorientierten Neuanfangs- und / Übergangsphase für Häftlinge 472 / Lorenn Walker / Beschreibung des Programms 474 / Verlaufsplan für Neuanfangs- und Übergangsgruppe / 474 / Angebot von Information über das Programm / und Anträge 475 / Lösungsorientierte Interviews mit den BewerberInnen 475 / Die Gruppe einberufen 478 / Telefon-Interviews und "leere Stühle" für Menschen, / die an der Gruppe nicht teilnehmen 479 / Beginn der Gruppenarbeit 481 / Das Stadium der Aussöhnung in der Gruppe 481 / Vervollständigung des Wiedereingliederungsplanes 483 / Ergebnisse des Programms 484 / Herausforderungen und Ausblicke in die Zukunft 484 / 5. Bericht / Es ist eine Frage der Wahlfreiheit 485 / Steve De Shazer und Luc Isebaert / Das Behandlungsprogramm für Problemtrinker 485 / Techniken der SFBT 486 / Ein Fall 487 / Folgeuntersuchung 489 / Schlussfolgerung 489 / 6. Bericht / Das Plumas-Projekt: / Lösungsorientierte Behandlung bei Gewaltverbrechen / im häuslichen Bereich 490 / Adriana Uken, Mo Yee Lee und John Sebold / 16 / Vorgeschichte 490 / Der Fokus wird auf die Lösung ausgerichtet 491 / Unser Programm 492 / Einstufungsgespräch 492 / Sitzungen 1 - 3 493 / Sitzungen 4 - 8 495 / Aufgaben 497 / Resultate des Programms 498 / Rückfallquoten 498 / Kommentare der PartnerInnen 499 / Kommentare der Gruppenmitglieder 499 / Auswirkung auf die PraktikerInnen 501 / Auswirkung auf unsere Einrichtung 502 / Schlussfolgerung 503 / 7. Bericht / Lösungsorientierte Supervision: / Lektionen von Insoo Kim Berg 503 / Frank Thomas / Warum SF-Praxis in der Supervision? 504 ...
Details
VerfasserInnenangabe: Peter de Jong ; Insoo K. Berg
Jahr: 2014
Verlag: Dortmund, Verl. Modernes Lernen
Systematik: PI.HPS
ISBN: 978-3-8080-0706-8
2. ISBN: 3-8080-0706-0
Beschreibung: 7., verb. und erw. Aufl., 597 S.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturverz. S. 576 - 592
Mediengruppe: Buch