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Psychologie

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Fetchenhauer, Detlef
Verfasser*innenangabe: von Detlef Fetchenhauer
Jahr: 2011
Verlag: München, Vahlen
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

VERLAGSTEXT:/Psychologie ist überall - sie prägt unsere Entscheidungen, unser Verhältnis zu anderen Menschen, unsere Wünsche und Träume. Doch warum handeln wir genau wie wir handeln? Warum brauchen wir andere Menschen, obwohl sie uns doch so oft missverstehen oder "auf den Geist gehen"? Warum hören wir lieber auf unseren Bauch statt auf unseren Verstand? Warum haben wir Vorurteile, glauben an Gott und wissen oft selbst nicht, wer wir eigentlich sind? Und warum sind Männer und Frauen eigentlich so unterschiedlich - und sind sie es überhaupt?//Dieses Buch liefert Antworten auf all diese Fragen. Es ist eine Einladung an Sie als Leser, menschliches Denken, Fühlen und Handeln besser zu verstehen. In spannender und anschaulicher Weise geschrieben spiegelt das Buch wissenschaftliche Erkenntnisse, Studien und Theorien zu einer großen Bandbreite psychologischer Themen wider: Von der Allgemeinen Psychologie über die Sozialpsychologie bis hin zur Entscheidungs- und Angewandten Psychologie.////Die "Psychologie" ist nicht nur als Lehrbuch für Studierende der geisteswissenschaftlicher Nachbardisziplinen der Psychologie wie Soziologie, Kommunikations-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften und der Psychologie im Nebenfach gedacht, sondern auch als anregende und aufschlussreiche Lektüre für einen breiteren Interessentenkreis.//
 
AUS DEM INHALT:///Vorwort - Eine Gebrauchsanweisung für den Leser V /Danksagungen VII /Kapitel 1 Was ist eigentlich Psychologie und wie beeinflusst die /Steinzeit unser Verhalten? /Einladung zur Psychologie 3 /Was ist Psychologie? 5 /Eine kurze Geschichte der Erde und der Menschheit 5 /Die Theorie der natürlichen Selektion von Charles Darwin 9 /Grundlagen der modernen Evolutionspsychologie 13 /Proximate versus ultimate Erklärungen 14 /Die Vergangenheit erklärt die Gegenwart 15 /Exkurs: Warum gibt es heute so wenige Kinder? 16 /Warum Evolution nichts mit Moral zu tun hat 17 /Ist Evolutionspsychologie nichts anderes als das Erzählen von Anekdoten? 18 /Let's talk about Sex - zur Bedeutung sexueller Selektion 20 /Sexuelle Selektion und Unterschiede zwischen Frauen und Männern 22 /Evolutionspsychologie - Sackgasse oder Königsweg? 23 /Die Entwicklung der Menschheit (Erich Kästner) 24 /Kurz und gut 24 /Studentenfutter 25 /Kapitel 2 Wenn Du denkst, Du denkst. /zur Psychologie von Kognitionen und Bewusstsein 29 /Welche kognitiven Fähigkeiten unterscheiden den Menschen von anderen /Spezies? 29 /Sprache 30 /Selbstbewusstsein 32 /Phantasie 34 /Von Schweizer Armeemessern: Modulare Intelligenz 35 /Heuristiken und kluge Daumenregeln 37 /Exkurs: Ein Beispiel für eine adaptive Heuristik - Einfädeln auf der Autobahn 39 /Warum haben Menschen ein Bewusstsein? 40 /Knifflige Fragen: Das Leib-Seele-Problem und die Frage der Willensfreiheit 45 /Das Leib-Seele-Problem und die Relevanz neurologischer Forschung 46 /Gibt es einen freien Willen? 48 /Ausblick 49 /Kurz und gut 50 /Studentenfutter 50 /Kapitel 3 Eine Frage des Gefühls - zur Psychologie von Emotion und /Motivation 53 /Über das grundsätzliche Verhältnis von Motiven und Emotionen 53 /Wie lassen sich verschiedene Emotionen unterscheiden? 55 /Zur Subjektivität von Emotionen 56 /Was wollen wir? 57 /Nichtsoziale Motive 58 /Soziale Motive 60 /Intrinsische versus extrinsische Motivation 62 /Explizite versus implizite Motive 63 /Warum unser Motivsystem kein Dampfkochtopf ist 65 /Anfangs wollt ich fast verzagen . warum auch starke Gefühle nicht von Dauer /sind 67 /Warum Menschen keine Sonnenuhren sind 68 /Kurz und gut 71 /Studentenfutter 71 /Kapitel 4 Anlage versus Umwelt - wie viel menschliches Verhalten ist /gelernt? 75 /Der Schneider von Ulm und die Verheißung der Tabula Rasa 75 /Behavioristische Lerntheorien 77 /Pawlow und das Phänomen der klassischen Konditionierung 78 /Die Theorie des instrumenteilen Konditionierens 79 /Exkurs: Angewandte Lernpsychologie - jedes Kind kann schlafen lernen. 82 /Die sozial-kognitive Lerntheorie von Bandura 83 /Zur Kritik am Behaviorismus 85 /Zur Modularität der Lernfähigkeit 86 /Die Stimulusabhängigkeit von Lernkurven 89 /Warum einige Stimulus-Reaktionsverbindungen sehr schnell gelernt werden 90 /Eine abschließende Würdigung des Behaviorismus 90 /Der Kulturpessimismus der Evolutionspsychologie und der Abschied von den /Utopien 92 /Kurz und gut 94 /Studentenfutter 94 /Kapitel 5 Eine kurze Einführung in die Wissenschaftstheorie 97 /Was ist eigentlich eine (gute) Theorie? 97 /Deduktive und induktive Logik 100 /Die Logik von deduktiven Beweisen 101 /Induktive Logik und ihre Probleme 101 /Sir Karl - die Wissenschaftstheorie von Karl Popper 104 /Falsifikationismus 104 /Hat Popper das Induktionsproblem wirklich gelöst? 107 /Das Duhem-Quine Problem 107 /Was für eine gute Theorie irrelevant ist 111 /Exkurs: Wissenschaftler und Künstler 114 /Kurz und gut 116 /Studentenfutter 116 /Kapitel 6 Psychologie als Wissenschaft 119 /Wissenschaftstheoretische Besonderheiten der Psychologie 119 /Zur Messung latenter Konstrukte 120 /Was sind psychologische Daten? 122 /Selbstauskünfte (Befragungen) 122 /Angaben von Informanten 123 /Objektive Daten 124 /Beobachtungsdaten 125 /Zur Kombination verschiedener Datenquelle 127 /Exkurs: Was ist ein Korrelationskoeffizient? 128 /Korrelative versus experimentelle Forschung 130 /Mögliche Interpretationen korrelativer Zusammenhänge 130 /Die Logik und die Vorteile des Experiments 132 /Grenzen des Experiments 133 /Kurz und gut 135 /Studentenfutter 135 /Kapitel 7 Offenbarung oder nur Einbildung - warum glauben /Menschen an Gott? 139 /Religion als Thema der Psychologie 139 /Gibt es Gott? 140 /Rationale Theologie 141 /Offenbarungstheologie 142 /Agnostizismus versus Atheismus 145 /Zur psychologischen Erklärung von Religiosität 146 /Ist Religiosität adaptiv? 147 /Religion als evolutionäres Nebenprodukt 149 /Der menschliche Geist als Kontingenzsuchmaschine 149 /Confirmation Bias 151 /Die Wahrnehmung übernatürlicher Agenten 152 /Eigenschaften von Göttern 153 /Die Bausteine religiöser Glaubenssysteme 155 /Warum Menschen an eine unsterbliche Seele glauben 156 /Religion, Wissenschaft und Aberglaube 157 /Kurz und gut 159 /Studentenfutter 159 /Kapitel 8 Liegt alles in den Genen? Zur Psychologie der /Persönlichkeit 163 /Was versteht man unter Persönlichkeit? 163 /Die Big Five 165 /Emotionale Stabilität (Neurotizismus) 166 /Extraversion 167 /Offenheit für Erfahrungen 167 /Verträglichkeit 168 /Gewissenhaftigkeit 169 /Grenzen der Big Five 170 /Intelligenz 170 /Woher stammen Persönlichkeitsunterschiede zwischen Menschen? 174 /Zur Logik der Verhaltensgenetik 175 /Eine alternative Erklärung für den Einfluss der Gene auf unsere /Persönlichkeit 178 /Zur Interaktion von Anlage und Umwelt 180 /Zum Zusammenhang von Persönlichkeit und Verhalten 180 /Exkurs: Auf der Suche nach Spitzenleistungen 182 /Kurz und gut 184 /Studentenfutter 185 /Kapitel 9 Können Frauen wirklich nicht einparken? /Zur Psychologie der Geschlechterunterschiede 189 /Bestseller in der Bahnhofsbuchhandlung 189 /Worin unterscheiden sich Männer und Frauen? 190 /Empathie und Fürsorglichkeit 191 /Ehrgeiz und Kompetivität 192 /Selbstbewusstsein und Assertivität 194 /Aggressivität und Gewalt 195 /Risikobereitschaft 195 /Mozart versus Jack the Ripper 196 /Sozial-konstruktivistische Erklärungen für Geschlechterunterschiede 197 /Evolutionspsychologische Erklärungen für Geschlechterunterschiede 198 /Die bio-soziale Theorie von Eagly und Wood 199 /Empirische Studien zur Überprüfung konkurrierender Theorien 200 /Geschlechterunterschiede in der Furcht vor Kriminalität 201 /Der Einfluss des Menstruationszyklus auf die weibliche Psyche 202 /Partnerwahlpräferenzen und weibliche Teilhabe an der Macht 205 /Warum die Wahrheit wie so oft in der Mitte liegt 207 /Kurz und gut 209 /Studentenfutter 209 /Kapitel 10 Indianer und Chinesen - welchen Einfluss hat Kultur auf /unser Verhalten? 213 /Kultur unter der psychologischen Lupe 213 /Wie lässt sich "Kultur" definieren? 214 /Eigenschaften von Kulturen 214 /Zentrale Werte versus veränderbare Praktiken 215 /Kulturen ändern sich nur langsam 216 /Kulturen sind unhinterfragbare Wahrheiten 217 /Gibt es so etwas wie universelle Werte? 218 /Wieviel Einfluss hat Kultur auf das Verhalten von Menschen? 219 /Kultur aus evolutionärer Perspektive 219 /Durch welche Wertedimensionen lassen sich Kulturen unterscheiden? 222 /Machtdistanz 222 /Femininität versus Maskulinität 224 /Unsicherheitsvermeidung 225 /Individualismus versus Kollektivismus 226 /Klima und Kultur 229 /Dänen lügen nicht - finanzielle Ehrlichkeit und interpersonales Vertrauen 232 /Zusammenfassung 234 /Kurz und gut 235 /Studentenfutter 235 /Kapitel 11 Warum Logik oftmals nicht weiterhilft - /normative versus deskriptive Entscheidungstheorie 239 /Normative Entscheidungstheorie 239 /Die Prospekt Theorie 243 /Die Gewichtung von Wahrscheinlichkeiten 244 /Die Wertefunktion und die Bedeutung von Framingeffekten 245 /Wie schätzen Menschen Wahrscheinlichkeiten? 247 /Wissen Menschen eigentlich, was sie wollen? o 250 /Die Vorhersage zukünftiger Emotionen 250 /Die Erinnerung an vergangene Ereignisse 251 /Warum wir vom Leben eigentlich gar nichts lernen können 254 /Die Qual der Wahl 254 /Warum normative Modelle nicht immer weiterhelfen 257 /Schöne Frauen und Gebrauchtwagen: Sequentielle vs. simultane /Entscheidungen 258 /Interdependente Entscheidungen - Rationalität in einer irrationalen Welt . 259 /Zusammenfassung und Ausblick 260 /Kurz und gut 262 /Studentenfutter 262 /Kapitel 12 Odysseus und die Sirenen - warum wir manchmal das /Falsche tun, obwohl wir wissen, was das Richtige ist 265 /Was ist ein Selbstkontrollproblem? 265 /Selbstkontrolle als intertemporales Problem 269 /Strategien zur Stärkung der eigenen Selbstkontrolle 271 /Selbstkontrolle als Persönlichkeitsmerkmal 273 /Selbstkontrolle und Lebenserfolg 273 /Kleine Kinder und die Fähigkeit zum Belohnungsaufschub 274 /Selbstkontrolle und Kriminalität - die Theorie von Gottfredson und Hirschi 275 /Selbstkontrolle und sexuelle Gewalt 277 /Selbstkontrolle und Staatliche Intervention 279 /Selbstkontrolle aus evolutionärer Perspektive 281 /Selbstkontrolle und die Frage nach dem Selbst 282 /Kurz und gut 284 /Studentenfutter 284 /Kapitel 13 Is there anybody out there? Wie Menschen ihre soziale /Umwelt sehen 287 /Grundlegende Perspektiven sozialer Wahrnehmung 287 /Naiver Realismus und Egozentrismus 287 /Konstruktivismus versus evolutionäre Erkenntnistheorie 291 /Erkennen versus Durchwurschteln - wie Menschen ihren Alltag bestehen 294 /Exkurs: Wie ökonomische Laien die Wirtschaft sehen 296 /Wahrnehmung und Erwartung 299 /Warum hat der das getan? Zur Psychologie von Attributionen 302 /Internale versus extemale Attributionen 303 /Selbstwertdienliche Attributionen 306 /Kurz und gut 307 /Studentenfutter 307 /Kapitel 14 Is there anybody in there? Warum es so schwer ist, /sich selbst zu erkennen 311 /Wer bin ich? 311 /Selbsterkenntnis: Wollen wir das überhaupt? 313 /Das Erkennen eigener Fähigkeiten und Defizite 314 /Warum erkennen inkompetente Menschen ihre Unfähigkeit nicht? 316 /Warum unterschätzen kompetente Menschen ihre Fähigkeiten? 317 /Warum lernen Menschen nicht aus ihren Erfahrungen? 318 /Der "Better-than-average" Effekt 319 /Der Kern unseres Selbst 320 /Unser Leben als Geschichte 321 /Bewusstes versus unbewusstes Selbst 323 /Wie gelangen wir zu besserer Selbsterkenntnis? 324 /Introspektion 324 /Feedback durch andere 327 /Systematische Variation unserer eigenen Umwelt 329 /Lohnt sich Selbsterkenntnis? 330 /Kurz und gut 333 /Studentenfutter 333 /Kapitel 15 Das komplexe Verhältnis von Einstellungen und Verhalten - /nur wer sich ändert, bleibt sich treu 337 /Was sind Einstellungen? 337 /Warum man aus Einstellungen nicht auf Verhalten schließen kann 339 /Die Theorie des geplanten Verhaltens 340 /Multideterminiertheit von Handlungen 341 /Spezifische versus abstrakte Einstellungen 341 /Elaboriertheit von Einstellungen und die Rolle eigener Erfahrungen 343 /Viele Einstellungen sind unbewusst 343 /Moralische Einstellungen 345 /Grundlegende Aussagen der Dissonanztheorie 348 /Wann tritt Dissonanz auf? 349 /Schlussfolgerungen aus der Dissonanztheorie 351 /Rechtfertigung des Aufwands 352 /Dissonanztheorie und die Moralität unseres Verhaltens 353 /Commitment und Dissonanz 356 /Das Leben ist nicht konsequent 357 /Kurz und gut 359 /Studentenfutter 359 /Kapitel 16 Von Kölnern und Düsseldorfern - /über Stereotype, Vorurteile und soziale Identitäten 363 /Wir und die anderen 363 /Die motivationale Perspektive 366 /Social Identity Theory 366 /Terror Management Theorie 368 /Die ökonomische Perspektive 370 /Das Ferienlagerexperiment von Sherif et al 371 /Rationale Diskriminierung auf Arbeitsmärkten 372 /Die kognitive Perspektive 374 /Die evolutionäre Perspektive 377 /Zum Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen 379 /Stereotype als Informationen über das eigene Selbst 379 /Attributionale Ambiguität 380 /Bedrohung durch Stereotype 381 /Kurz und gut 383 /Studentenfutter 383 /Kapitel 17 Die Furcht vor dem Alleinsein oder /"Die Hölle, das sind die Anderen". Warum sind Menschen /soziale Wesen? 387 /Der Mensch - ein Herdentier 387 /The Need to belong 388 /Ostrazismus 390 /Konformität 391 /Reziprozität 394 /Soziale Dilemmata 396 /Die Psychologie des Vertrauens 399 /Zusammenfassung 403 /Kurz und gut 404 /Studentenfutter 404 /Kapitel 18 Von Vätern und Metzgern: Wie soziale Rollen, soziale /Normen und sozialer Status unser Handeln bestimmen 407 /Sozial normal - Was sind soziale Normen? 407 /Injunktive versus deskriptive Normen 408 /Warum befolgen Menschen eigentlich soziale Normen? 410 /Herkunft und Veränderung sozialer Normen 414 /Soziale Rollen und wie sie uns beeinflussen 415 /Verschiedene Konzeptionen sozialer Rollen 416 /Das Stanford-Gefangenenexperiment 418 /Rollenkonflikte 418 /Rollen als Be- und Entlastung 419 /Sozialer Status 420 /Status, Macht und sozialer Einfluss 421 /Konsequenzen des sozialen Status 421 /Zusammenfassung 422 /Kurz und gut 423 /Studentenfutter 424 /Kapitel 19 Dr. Jeckyll und Mr. Hyde - /zur Psychologie von Gut und Böse 427 /Warum sind Menschen aggressiv? 428 /Warum Professoren sich so selten prügeln 431 /Aggression als kontingentes Verhalten 432 /Das Märchen von den "edlen Wilden" 432 /Frauen, Männer und Gewalt 433 /Altruismus versus Eigennutz 436 /Theorien zur Erklärung (scheinbar) altruistischen Verhaltens 437 /Das Diktator Spiel 439 /Das Commitment Modell von Frank 440 /Zur Psychologie von Fairness und Gerechtigkeit 441 /Distributive Gerechtigkeit 441 /Prozedurale Gerechtigkeit 443 /Das Leben als Fußballspiel 444 /Der Mensch zwischen Moralität und Scheinheiligkeit 445 /Zusammenfassung 447 /Kurz und gut 448 /Studentenfutter 448 /Literaturverzeichnis 449 /Sachverzeichnis 477//
 
 

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Fetchenhauer, Detlef
Verfasser*innenangabe: von Detlef Fetchenhauer
Jahr: 2011
Verlag: München, Vahlen
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Systematik: Suche nach dieser Systematik PI.H
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ISBN: 978-3-8006-3713-3
2. ISBN: 3-8006-3713-8
Beschreibung: XVIII, 480 S. : Ill., graph. Darst.
Schlagwörter: Lehrbuch, Psychologie, Mensch / Psychologie
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 449 - 475
Mediengruppe: Buch