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Selbstmanagement - ressourcenorientiert
Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell, ZRM
Verfasserangabe: Maja Storch ; Frank Krause
Jahr: 2011
Verlag: Bern, Huber
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.UPR Stor / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Konsequent an persönlichen Ressourcen orientiert, kann Selbstmanagement ausgesprochen lustvoll sein. Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) ist eine vielfach erprobte Methode zur gezielten Entwicklung von Handlungspotenzialen. An Grundlagen interessierte Fachleute und Laien finden im einleitenden Theorieteil eine Fülle aktueller neurowissenschaftlicher und psychologischer Befunde zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Selbststeuerung. Sie bilden das Fundament für das ZRM-Training und gewährleisten ein systematisches und jederzeit begründetes Vorgehen. "Selbstkonsequenz", "Somatische Marker" oder "Rubikon-Prozess" benennen Themen, die auch für sich gelesen zu faszinieren vermögen. / / /
AUS DEM INHALT: / / Vorwort zur vierten, vollstandig iiberarbeiteten und / erweiterten Aufiage 13 / Was in dieser Auflage ist neu 13 / Einleitung 17 / Fiir wen dieses Buch geschrieben wurde 17 / Warum wir das Ziircher Ressourcen Modell entwickelt haben 19 / Integrationsabsichten 19 / Ressourcenorientierung 22 / Transfereffizienz 25 / Wie dieses Buch benutzt werden kann 28 / Teil 1: Theorie 3i / 1.1 Die Sichtweise der Neurowissenschaften 31 / 1.1.1 Das Gehirn ist ein selbstorganisierender Erfahrungsspeicher 31 / 1.1.2 Wie Erfahrungen im Gehirn gespeichert werden 35 / 1.1.3 Gedachtnis beruht auf neuronalen Netzen 37 / 1.1.4 Neuronale Netze gestalten psychisches Geschehen 41 / 1.1.5 Das Gedachtnis hat ein emotionales Bewertungssystem 44 / 1.1.6 Das emotionale Bewertungssystem und die somatischen Marker 48 / 1.1.7 Wer entscheidet - Gefiihl oder Verstand? 54 / 1.1.8 Psychische Entwicklung aus neurowissenschaftlicher Sicht 58 / 1.2 Der Rubikon-Prozess 63 / 1.2.1 Das Bedurfnis 66 / 1.2.2 Das Motiv 68 / 1.2.3 Der Ubergang iiber den Rubikon 70 / 1.2.4 Die Intention 71 / 1.2.5 Die praaktionale Vorbereitung 73 / 1.2.6 Die Handlung 78 / Selbstmanagement - ressourcenorientiert / 1.3 Die Phasen des Zurcher Ressourcen Modells 83 / 1.3.1 ZRM-Phase 1: Das Thema 84 / 1.3.2 ZRM-Phase 2: Vom Thema zum Ziel 92 / 1.3.2.1 Mit Haltungszielen iiber den Rubikon 92 / 1.3.2.1 Die Ausgangslage zu Beginn der Phase 2 95 / 1.3.2.2 Die drei Kernkriterien fur ein handlungswirksames Ziel 98 / 1.3.3 ZRM-Phase 3: Vom Ziel zum Ressourcenpool 109 / 1.3.3.1 Ressource 1: Das handlungswirksam formulierte Ziel . Ill / 1.3.3.2 Ressource 2: Erinnerungshilfen 113 / 1.3.3.3 Ressource 3: Der Korper 117 / 1.3.4 ZRM-Phase 4: Die Ressourcen gezielt einsetzen 131 / 1.3.5 ZRM-Phase 5: Integration und Transfer 137 / 1.3.5.1 Der Identitatsaspekt 139 / 1.3.5.2 Der Umweltaspekt 141 / Teil 2: Trainingsmanual 145 / Einleitung 145 / Der Nutzen fur Trainerlnnen 145 / Der Nutzen fiir Trainingsteilnehmerlnnen 145 / Tipps zum Gebrauch des Manuals 146 / Aufbau des Trainings 147 / Trainingsübersicht - Advance Organizer 147 / Transfersicherung 147 / Der Trainingsrahmen 147 / Durchführungsmodi und Zeitbedarf 147 / Teilnehmerzahl und Teilnehmervoraussetzungen 148 / Bedarf an Raumen, Material, Medien 148 / Didaktische Empfehlungen 149 / Wie viel Theorie braucht es? 149 / Arbeiten und Kommunizieren nach dem "Hebammen-Prinzip" 150 / Die Gruppe gezielt als Ressource nutzen 151 / Einen privaten und einen öffentlichen Kursbereich vorsehen . 151 / Visualisierung und Teilnehmerunterlagen I5 3 / Forderung von Eigenwahrnehmung - ein paralleler Lehrplan . 154 / 2.1 Trainingsphase 1: Mein aktuelles Thema klaren 157 / 2.1.1 Der Einstieg 157 / 2.1.1.1 Informationen zum Training I5 7 / 2.1.1.2 Entspannt starten 157 / 2.1.1.3 Uber Bilder einander kennenlernen i59 / 2.1.2 "Mein aktuelles Thema klaren" 160 / 2.1.2.1 Warum wir mit Bildern und "somatischen Markern" / arbeiten - Impuls 161 / 2.1.2.2 Die Ressourcen der Gruppe nutzen im "Ideenkorb" . 162 / 2.1.2.3 Öffentlichkeit herstellen 163 / 2.2 Trainingsphase 2: Vom Thema zu meinem Ziel 167 / 2.2.1 Ziele handlungswirksam formulieren! 167 / 2.21 Drei Kernkriterien der Handlungswirksamkeit - Impuls 167 / .2 Mit Handlungszielen über den Rubikon - Impuls 170 / 2.23 Die Gruppenarbeit vorbereiten 171 / 2.24 Das handlungswirksame Ziel in Gruppen erarbeiten 174 / 2.25 Öffentlichkeit herstellen und Kriterienerfüllung sichern 176 / 2.26 Das Ziel systemisch optimieren 176 / 2.3 Trainingsphase 3: Vom Ziel zu meinem Ressourcenpool . 179 / 2.3.1 "Ressourcen" und "Ressourcenpool" - Impuls 179 / 2.3.2 Ressourcenaufbau 1: Das "handlungswirksam formulierte Ziel" - / ein zentrales Element im Ressourcenpool 181 / 2.3.3 Ressourcenaufbau 2: Erinnerungshilfen entwickeln 181 / 2.3.3.1 Neuronale Plastizität oder / "Vom Trampelpfad zur Autobahn" - Impuls 181 / 2.3.3.2 Die Umsetzung im Training - Zielausloser und Primes. 182 / 2.3.3.3 Öffentlichkeit herstellen und Austauschen 184 / 2.3.4 Ressourcenaufbau 3: "Das Ziel in den Körper bringen" 185 / 2.3.4.1 Das Handlungsmodell im ZRM - Impuls 185 / 2.3.4.2 Den Ressourcenaufbau mental bahnen 187 / 2.3.4.3 Die zieladequate Körperverfassung real entwickeln 189 / 2.3.4.4 Die Ergebnisse einprägsam festhalten 190 / 2.3.4.5 Öffentlichkeit herstellen und Austauschen 191 / 2.3.5 Den Ressourcenpool aktualisieren 192 / 2.4 Trainingsphase 4: Mit meinen Ressourcen / zielgerichtet handeln 193 / 2.4.1 Die ZRM-Strategie zur Realisierung von Zielen und das / "Situationstypen-ABC" - Impuls 193 / 2.4.2 Situationstyp A "K6nnens-Bereich": Bisherige Erfolge erkennen / und wertschätzen 194 / 2.4.3 Situationstyp B "Trainings-Bereich": Planung des / Ressourceneinsatzes 195 / 2.4.3.1 Auswahl einer geeigneten Situation und Festlegen / O Selbstmanagement - ressourcenorientiert / konkreter Ausführungsmaßnahmen 196 / 2.4.3.2 Öffentlichkeit herstellen und Planungen austauschen . 197 / 2.4.4 Situationstyp C "Risiko-Bereich": Planung des / Ressourceneinsatzes 197 / 2.4.4.1 Ausgangslage, "Grenzerfahrung", Konsequenzen - / Impuls 197 / 2.4.4.2 Unerwünschte Belastungs-Routinen, Vorläufersignale, / Stopp-Befehle - Impuls 200 / 2.4.4.3 Analyse, Vorsatzbildung und Austausch 205 / 2.4.4.4 Den Ressourcenpool aktualisieren 205 / 2.5 Trainingsphase 5: Integration, Transfer und Abschluss 207 / 2.5.1 Den Trainingsprozess reflektieren, integrieren, symbolisieren . 207 / 2.5.2 Den Transfer sichern, die Trainingsgruppe als Ressource nutzen 208 / 2.5.2.1 Transfereffizienz: Ein Qualitätsmerkmal des ZRM - / Impuls 209 / 2.5.2.2 Soziale Ressourcen - Kooperation vereinbaren in / Tandems und Netzwerken 211 / 2.5.2.3 Der Ressourcenpool - Endstand 211 / 2.5.3 Ausblick und Abschluss 212 / Teil 3: ZRM aktuell 215 / 3.1 Das ZRM auf den Punkt gebracht-in Stichworten 215 / 3.2 Das ZRM als Coaching-Tool 216 / Teil 4: ZRM-Forschung 219 / 4.1 Prozessorientierte Untersuchung von Persönlichkeitsentwicklung / mittels Zeitreihen / (von Ferdinand Keller und Maja Storch) 219 / 4.2 ZRM-Wirksamkeitsstudien bis 2007 232 / Nachwort 235 / Warum wir mit dem Zürcher Ressourcen Modell zufrieden sind 235 / Was uns noch am Herzen liegt 237 / Inhaltsverzeichnis 5? / Nachwort zur 4. Auflage 239 / Warum wir mit dem Zürcher Ressourcen Modell immer noch / zufrieden sind 239 / Anhang 241 / Einladung zum Kopieren und Kooperieren 242 / Arbeitsblätter für die Teilnehmenden - Kopiervorlagen / ZRM®-Aus- und Weiterbildung 261 / Literatur 263 / Verzeichnisse der Abbildungen und Flipchartblätter 276 / Register 279 / Autorlnnenverzeichnis 279 / Schlagwortverzeichnis 282
Details
VerfasserInnenangabe: Maja Storch ; Frank Krause
Jahr: 2011
Verlag: Bern, Huber
Systematik: PN.UPR
ISBN: 978-3-456-84444-2
2. ISBN: 3-456-84444-1
Beschreibung: 3. Nachdr. der 4., vollst. überarb. und erw. Aufl., 286 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 263 - 275
Mediengruppe: Buch