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8 von 488
Ich packs! - Selbstmanagement für Jugendliche
ein Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell
Verfasserangabe: Maja Storch und Astrid Riedener
Jahr: 2005
Verlag: Bern [u.a.], Huber
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.EJ Storc / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Anwendung des Zürcher Ressourcen Modells (ZRM) für Erwachsene auf Jugendliche, einem Gruppen-Trainingskonzept zur Lebensverbesserung und Verhaltensänderung auf psychologischer Basis. Wie in der Vorlage wird zunächst auf den theoretischen Hintergrund und die Abläufe des ZRM sowie die Notwendigkeit der Förderung von Identität und Selbstbestimmung als einer herausragenden Kategorie in der Adoleszenz abgehoben. Das nachfolgende Trainingsmanual bietet für 2 Zielgruppen (die 12- bis 15-Jährigen und die 16- bis 20-Jährigen) differenzierte didaktische und Durchführungs-Empfehlungen sowie im Anhang eine Vielzahl von Kopiervorlagen. Das ZRM-Training ist nicht geeignet für Gruppen, in denen gravierende Konflikte bestehen, eignet sich aber hervorragend für jene, die Kohäsion, Zusammenhalt und unterstützenden Halt füreinander entwickeln sollen. - Für alle Profis, die mit dieser Klientel arbeiten: Psychotherapeuten, Schulpsychologen, Sozialpädagogen, Lehrkräfte.
 
Inhaltsverzeichnis
Einleitung 13
 
Teil 1: Theorie
1.1 Identität im Zürcher Ressourcen Modell 17
1.1.1 Das Körper-Selbst 21
1.1.2 Das adaptive Unbewusste 25
1.1.3 Das Ich 29
1.1.4 Die Außenwelt und die Innenwelt - zwei Wege zur Antwort . . 34
1.1.5 Die me's 37
1.1.6 Die Inhalte der me's 42
1.1.7 Die Identität 46
1.1.8 Das Identitätsgefiihl 55
 
1.2 Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM 63
1.2.1 Neurobiologische Grundlagen 63
1.2.2 Der Rubikon Prozess 71
1.2.3 Die Phasen des ZRM-Trainings 80
1.2.3.1 ZRM-Phase 1: Das Thema 81
1.2.3.2 ZRM-Phase 2: Vom Thema zum Ziel 90
1.2.3.3 ZRM-Phase 3: Vom Ziel zum Ressourcenpool 100
1.2.3.3.1 Priming 101
1.2.3.3.2 Körperarbeit 107
1.2.3.4 ZRM-Phase 4: Die Ressourcen gezielt einsetzen 113
1.2.3.5. ZRM-Phase 5: Integration und Transfer 118
 
Teil 2: Trainingsmanual
Einleitung 129
Der Nutzen für die Jugendlichen , 129
Der Nutzen für die Trainerinnen 130
Zwei Manualversionen 131
Tipps zum Gebrauch des Manuals 132
Aufbau des Trainings 133
- Trainingsübersicht - Advance Organizer 133
- Aufbau der Ja-Version 133
- Aufbau der Jj-Version 134
Der Trainingsrahmen 134
- Durchführungsmodi und Zeitbedarf 134
- Zielgruppe, Teilnehmerinnenzahl und Teilnehmerinnenvoraus-
setzungen 135
- Bedarf an Räumen, Material und Medien 138
- Der äußere Rahmen muss stimmen 138
Didaktische Empfehlungen 139
- Transfersicherung als wesentlicher Baustein in der ZRM-Arbeit
mit Jugendlichen 139
- Theorieimpulse und Lernziele braucht es, aber kurz und redundant . . 140
- Mehr praktische Anwendungen, weniger Schreibarbeiten 141
- Eine den Bedürfnissen der Jugendlichen angepasste Kurssprache und
Methodik 141
- Die Gruppe gezielt als Ressource nutzen 143
- Lehrkräfte gezielt als Ressource einsetzen 143
- Einen privaten und einen öffentlichen Bereich vorsehen 144
- Ganzheitliches Lernen 145
- Elterninformation 146
 
Ja-Version:
Manual für Jugendliche in der mittleren/späten Adoleszenz 147
2.1 Vorkurs: Trainingsvereinbarungen und Situationssammlung . . 147
2.1.1 Der Einstieg 147
2.1.1.1 Mittels Vorstellungsrunde ressourcenorientierte Aussagen üben 148
2.1.1.2 Standpunkte 148
2.1.1.3 Informationen zum Training 150
2.1.2 Öffnen des Themenspeichers - Situationssammlung 153
 
2.2 Trainingsphase 1:
Das eigene aktuelle Thema klären 155
2.2.1 Themenwahl 155
2.2.2 "Chill-out": Gemeinsam und entspannt starten 155
2.2.3 Mit Bildern das persönliche Thema präzisieren 156
2.2.4 Warum wir mit somatischen Markern arbeiten 158
2.2.5 Die Ressourcen der Gruppe nutzen im Ideenkorb 162
 
2.3 Trainingsphase 2:
Vom Thema zu meinem Ziel 167
2.3.1 An die erste Kursphase anknüpfen - Bilderaustausch 167
2.3.2 Ziele handlungswirksam formulieren 168
2.3.2.1 Die drei Kernkriterien der Handlungswirksamkeit 168
2.3.2.2 Die Zielformulierung in Kleingruppen erarbeiten 171
2.3.2 3 Öffentlichkeit herstellen und Kriterienerfüllung sichern 172
2.3.2.4 Umweltverträglichkeitstest - das Ziel systemisch optimieren . . 173
 
2.4 Trainingsphase 3:
Vom Ziel zu meinem Ressourcenpool 177
2.4.1 Ressourcen & Ressourcenpool 177
2.4.2 Ressourcenaufbau 1: Ein handlungswirksames Ziel formulieren 178
2.4.3 Ressourcenaufbau 2: Erinnerungshilfen, Zielauslöser und
Primes entwickeln 180
2.4.3.1 Neuronale Plastizität oder: "Mein selbstbestimmtes Gehirn" . 180
2.4.3.2 Die Umsetzung im Training - Zielauslöser & Primes 180
2.4.3.3 Tauschbörse - Entdecken und Austausch von Erinnerungshilfen 182
2.4.4 Ressourcenaufbau 3: Das Ziel in den Körper bringen 184
2.4.4.1 Multicodierung - die Speicherung des Zieles auf mehreren
Ebenen 184
2.4.4.2 Den Ressourcenaufbau mental bahnen 186
2.4.4.3 Die zieladäquate Körperverfassung real entwickeln 189
2.4.4.4 Die zieladäquate Körperverfassung bildhaft festhalten 191
2.4.5 Den Ressourcenpool aktualisieren 192
 
2.5 Trainingsphase 4:
Mit meinen Ressourcen zielgerichtet handeln 195
2.5.1 Die ZRM-Situations-Typologie zur Umsetzung von Zielen in Handlungen
195
2.5.1.1 Situationstyp A wie Alltag, Aufmerksamkeit und Abendapplaus 196
2.5.1.2 Situationstyp B wie Bodybuilding-Situationen 197
2.5.1.3 Situationstyp C wie Cup-Finale 198
 
2.5.2 Auf den angemessenen Herausforderungsgrad achten -
Vorbereitung des Rollenspiels s 198
2.5.3 Mein Ziel im Alltag umsetzen - Rollenspiel 200
2.5.4 Das "Cup-Finale" 204
2.5.4.1 Warnsignale und Stopp-Befehle oder: "Mein Frühwarnsystem
entdecken" 205
2.5.5 Den Ressourcenpool aktualisieren 208
 
2.6 Trainingsphase 5:
Mein Weg im Kurs - Integration, Transfer und Abschluss . 211
2.6.1 Den Trainingsprozess reflektieren, integrieren, symbolisieren . . 211
2.6.2 Dreistufige Transfersicherung 212
2.6.3 Elchtest 216
2.6.4 Der Ressourcenpool: Endstand 217
2.6.5 Ausblick und Abschluss 217
 
Jj-Version:
Manual für Jugendliche in der frühen/mittleren Adoleszenz 221
 
ZRM-Forschung 231
Qualitative Untersuchung der Identitätsentwicklung und Alltags-
bewältigung von Jugendlichen nach einem ZRM-Training mittels
Leitfaden-Interview 231
Von Eveline von Arx und Andrea Szekeres-Haldimann
Zürcher Ressourcen Modell mit Jugendlichen in der frühen Adoleszenz . 241
Von Astrid Riedener
 
Anhang
Einladung zum Kopieren und Kooperieren 266
Arbeitsblätter Ja - Kopiervorlagen 267
Arbeitsblätter Jj - Kopiervorlagen 291
Eltern-Brief 307
Teilnehmenden-Brief 308
Logbuch/vorher-Muster 309
Logbuch/nachher-Muster 310
Survival-Tipps 311
Liste von unerwünschten Verhaltensweisen 312
ZRM8 Aus- und Weiterbildung 313
Literatur 317
 
 
Inhaltsverzeichnis 5J
 
Verzeichnis der Comics / 329
 
Verzeichnis der Abbildungen 332
 
Verzeichnis der Tabellen 333
 
Verzeichnis der Flipchartblätter 334
 
Index 335
 
Autoren 347
 
Details
VerfasserInnenangabe: Maja Storch und Astrid Riedener
Jahr: 2005
Verlag: Bern [u.a.], Huber
Systematik: PN.EJ
ISBN: 3-456-84128-0
Beschreibung: 1. Aufl., 349 S. : Ill., graph. Darst.
Fußnote: Literaturverz. S. 317 - 328
Mediengruppe: Buch