X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


10 von 89
Selbstverletzendes Verhalten
Entwicklungsrisiken erkennen und behandeln
VerfasserIn: Kaess, Michael
Verfasserangabe: Michael Kaess, Alexandra Edinger
Jahr: 2019
Verlag: Weinheim ; Basel , Beltz
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HKP Kaes / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 11.01.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Selbstverletzung ist ein häufig auftretendes Phänomen, bis zu 15 % der Jugendlichen tun es zumindest gelegentlich. Hierbei handelt es sich meist um das sogenannte "Ritzen", jedoch gibt es eine Vielzahl verschiedener Formen und Arten. Auch die Ursachen von Selbstverletzung können sehr unterschiedlich sein.
Selbstverletzung ist ein häufig auftretendes Phänomen, das bei bis zu 15 % der Jugendlichen zumindest gelegentlich vorkommt. Hierbei handelt es sich meist um das sogenannte »Ritzen«, jedoch gibt es eine Vielzahl verschiedener Formen und Arten. Auch die Ursachen von Selbstverletzung können sehr unterschiedlich sein.
Michael Kaess und Alexandra Edinger geben einen Überblick über Häufigkeit sowie verschiedene Formen, Ursachen und Funktionen des nicht-suizidalen selbstverletzenden Verhaltens (SVV) bei Jugendlichen. Die Bewertung von Selbstverletzung im Hinblick auf die Entwicklungsphase der Adoleszenz, aber auch auf Risiken und Zusammenhängen mit psychischen Erkrankungen stehen im Fokus. Praktische Hinweise zum Umgang mit selbstverletzenden Jugendlichen sowie therapeutische Möglichkeiten werden beschrieben.
 
Neu in der 2. Auflage:
Anpassung an das DSM-5 und mögliche Neuerungen im ICD-11. Dies gilt bezüglich des SVV selbst, aber auch für häufige Komorbiditäten (z.B. Persönlichkeitsstörungen)
Einarbeitung neuer Forschungsergebnisse und neuer Leitlinien
Aus dem Inhalt: Einführung. Empirische Grundlagen. Diagnostik. Therapie. Klinische und kulturtheoretische Einordnung. Glossar.
 
Inhalt / / Einleitung der Herausgeber / / Vorwort / / 1 Einführung 17 / 1.1 Terminologie und Definition 17 / 1.2 Klassifikationsmodelle 19 / 1.3 Abgrenzung von suizidalem Verhalten 24 / 2 Empirische Grundlagen 29 / 2.1 Phänomenologie 29 / 2.1.1 Methoden zur Selbstverletzung 29 / 2.1.2 Ablauf der Selbstverletzung 32 / 2.2 Prävalenz 35 / 2.3 Soziodemographische Variablen im Zusammenhang mit / selbstverletzendem Verhalten 39 / 2.4 Komorbidität 43 / 2.4.1 Borderline-Störung 43 / 2.4.2 Depression 47 / 2.4.3 Störung des Sozialverhaltens 47 / 2.4.4 Substanzkonsum 50 / 2.4.5 Essstörungen 52 / 2.4.6 Belastungs- sowie Anpassungsstörungen 55 / 2.5 Ätiologie 57 / 2.5.1 Neurobiologie 57 / 2.5.2 Negative Kindheitserlebnisse und Traumatisierung 63 / 2.5.3 Aktuelle Ereignisse 68 / 2.6 Funktionen und Erklärungsmodelle 75 / 2.6.1 Die sieben Funktionen selbstverletzenden Verhaltens nach Klonsky 76 / 2.6.2 Das 4-Funktionen-Modell der nichtsuizidalen Selbstverletzung / nach Nock 84 / / 7 / / / 3 Diagnostik 85 / 3.1 Erkennung selbstverletzenden Verhaltens durch Eltern, Peer- / Gruppe oder Gatekeeper 85 / 3.2 Klinische Diagnostik 89 / 3.3 Standardisierte Instrumente 92 / / Therapie 97 / 4.1 Akutbehandlung der Selbstverletzung 98 / 4.2 Psychotherapie 102 / 4.2.1 Dialektisch-behaviorale Therapie für Jugendliche (DBT-A) 106 / 4.2.2 Das Cutting-Down-Programm - eine spezifische kognitiv- / behaviorale Kurzzeittherapie für sich selbstverletzende / Jugendliche 120 / 4.2.3 Weitere Psychotherapieverfahren zur Behandlung von / Jugendlichen mit selbstverletzendem Verhalten 122 / 4.2.4 AtR!Sk - Heidelberger Ambulanz für Risikoverhalten und / Selbstschädigung 124 / 4.3 Pharmakotherapie 126 / 4.3.1 Theoretische Überlegungen zur Wirksamkeit von / Psychopharmaka bei selbstverletzendem Verhalten 127 / 4.3.2 Anwendungsmöglichkeiten und Wirksamkeit von / Pharmakotherapie bei selbstverletzendem Verhalten 128 / 4.3.3 Empfehlungen für die pharmakologische Behandlung von / Jugendlichen mit selbstverletzendem Verhalten 133 / 4.4 Multimodale und interdisziplinäre Therapie 135 / 4.4.1 Elternarbeit 135 / 4.4.2 Jugendhilfe und Sozialarbeit 139 / 4.5 Präventionsmöglichkeiten selbstverletzenden Verhaltens 145 / / 5 Klinische und kulturtheoretische Einordnung 149 / / Anhang 155 / Diagnosekriterien DSM-5 156 / Glossar 159 / Hilfreiche Internetadressen 162 / Danksagung 163 / Literatur 164 / Sachwortverzeichnis 187
Details
VerfasserIn: Kaess, Michael
VerfasserInnenangabe: Michael Kaess, Alexandra Edinger
Jahr: 2019
Verlag: Weinheim ; Basel , Beltz
Systematik: PI.HKP
ISBN: 978-3-621-28665-7
2. ISBN: 3-621-28665-9
Beschreibung: 2., überarbeitete Auflage, 187 Seiten : Illustrationen
Beteiligte Personen: Edinger, Alexandra
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 164-186
Mediengruppe: Buch