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21 von 25
Wahrnehmungspsychologie
der Grundkurs
VerfasserIn: Goldstein, Eugen Bruce
Verfasserangabe: E. Bruce Goldstein ; dt. Ausg. hrsg. von Karl R. Gegenfurtner. Aus dem Engl. übers. von Katharina Neuser-von Oettingen und Guido Plata
Jahr: 2015
Verlag: Berlin [u.a.], Springer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HLP Goldstein / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 11.06.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Wahrnehmungspsychologie ist ein zentrales Prüfungsthema im Studiengang Psychologie – und Goldsteins Lehrbuchklassiker ist seit Jahren Marktführer. Die neue Auflage ist passgenau auf die Bachelor- und Master-Studiengänge zugeschnitten. Die Themenpalette dieses Lehrbuchs ist nicht nur prüfungsrelevant, sondern auch faszinierend – und für manchen Laien auch verständlich lesbar. In 16 Kapiteln beantwortet Goldstein die folgenden Fragen: Was ist Wahrnehmung? Was sind die neuronalen Mechanismen der Wahrnehmung? Inwieweit arbeitet das Gehirn ähnlich wie ein Computer? Wie wird das Netzhautbild verarbeitet? Wie nehmen wir Farbe wahr? Wie erkennen wir Objekte? Wie nehmen wir Tiefe und Größe von Objekten wahr? Wie erkennen wir Bewegung? Wie funktioniert unser Gehör? Wie nehmen wir Klänge und Lautstärken wahr? Wie erkennen und verstehen wir Sprache? Wie funktionieren unsere Sinne? / / /
 
AUS DEM INHALT: / / 1 Einführung in die Wahrnehmung 1 / 2 Die ersten Schritte der Wahrnehmung 19 / 3 Neuronale Verarbeitung und Wahrnehmung 51 / 4 Kortikale Organisation 75 / 5 Die Wahrnehmung von Objekten und Szenen . 95 / 6 Visuelle Aufmerksamkeit . 127 / 7 Handeln 153 / 8 Bewegungswahrnehmung 173 / 9 Farbwahrnehmung 197 / 10 Tiefen- und Größenwahrnehmung 225 / 11 Hören . . 257 / 12 Auditive Lokalisierung und Organisation . 285 / 13 Sprachwahrnehmung 313 / 14 Die Hautsinne 331 / 15 Die chemischen Sinne . 357 / 1 Einführung in die Wahrnehmung 1 / 1.1 Warum sollte man dieses Buch lesen? 2 / 1.2 Der Prozess der Wahrnehmung . 3 / 1.2.1 Stimuli - Schritte 1 und 2 . . 4 / 1.2.2 Rezeptorprozesse der Transduktion - Schritt 3 . 5 / 1.2.3 Neuronale Verarbeitung - Schritt 4 . 5 / 1.2.4 Verhaltensreaktion - Schritte 5 bis 7 . 7 / 1.2.5 Wissen 7 / 1.3 Der Zugang zur Untersuchung der Wahrnehmung . 9 / 1.4 Die Messung der Wahrnehmung 11 / 1.4.1 Messen von Schwellen . 11 / 1.4.2 Die Methode der direkten Größenschätzung . 13 / 1.4.3 Jenseits der Schwellen und Größen 15 / 1.5 Zum Nachdenken: Wie das Antwortverhalten einer Person die Schwellenmessung beeinflusst 15 / 1.6 Der weitere Weg durch dieses Buch . 16 / 1.7 Zum weiteren Nachdenken . 16 / 1.8 Weiterführende Literatur . 17 / 1.9 Schlüsselbegriffe 17 / 2 Die ersten Schritte der Wahrnehmung 19 / 2.1 Am Anfang steht der Reiz 20 / 2.2 Licht und Fokussierung 20 / 2.2.1 Licht - der Stimulus für das Sehen . 20 / 2.2.2 Das Auge 20 / 2.2.3 Licht wird im Auge fokussiert 21 / 2.2.4 Zunehmende Akkommodationsschwäche im Alter 22 / 2.2.5 Myopie 22 / 2.2.6 Hyperopie 24 / 2.3 Rezeptoren und Wahrnehmung 24 / 2.3.1 Die Transformation von Lichtenergie in elektrische Energie . 24 / 2.3.2 Dunkeladaptation . 25 / 2.3.3 Spektrale Empfindlichkeit .32 / 2.4 Elektrische Signale in Neuronen . 34 / 2.4.1 Die Aufzeichnung elektrischer Signale von Neuronen 34 / 2.4.2 Grundlegende Eigenschaften von Aktionspotenzialen 36 / 2.4.3 Die chemische Grundlage von Aktionspotenzialen 37 / 2.4.4 Informationsübertragung am synaptischen Spalt 37 / 2.5 Neuronale Konvergenz und Wahrnehmung 40 / 2.5.1 Konvergenz verleiht den Stäbchen eine höhere Lichtempfindlichkeit als den Zapfen . 41 / 2.5.2 Fehlende Konvergenz verleiht den Zapfenrezeptoren eine höhere Detailwahrnehmung als den Stäbchen 42 / 2.6 Zum Nachdenken: Frühe Prozesse haben starken Einfluss . 44 / 2.7 Der Entwicklungsaspekt: Sehschärfe im Säuglingsalter 45 / 2.8 Zum weiteren Nachdenken 47 / 2.9 Weiterführende Literatur . 48 / 2.10 Schlüsselbegriffe 48 / 3 Neuronale Verarbeitung und Wahrnehmung 51 / 3.1 Laterale Inhibition und Wahrnehmung . 52 / 3.1.1 Laterale Inhibition beim Pfeilschwanzkrebs 53 / 3.1.2 Laterale Inhibition und Helligkeitswahrnehmung 53 / 3.1.3 Eine Demonstration, die sich nicht durch laterale Inhibition erklären lässt 57 / 3.2 Neuronale Verarbeitung von der Retina bis zum visuellen Kortex und darüber hinaus 58 / 3.2.1 Die Antworten in einzelnen Fasern des Sehnervs 59 / 3.2.2 Hubels und Wiesels Grundprinzip für die Untersuchung rezeptiver Felder 61 / 3.2.3 Die rezeptiven Felder von Kortexneuronen . 63 / 3.3 Spielen Merkmalsdetektoren eine Rolle bei der Wahrnehmung? . 65 / 3.3.1 Selektive Adaptation und Merkmalsdetektoren 65 / 3.3.2 Selektive Aufzucht und Merkmalsdetektoren 67 / 3.3.3 Neuronen auf höheren Ebenen des visuellen Systems 68 / 3.4 Der sensorische Code 69 / 3.4.1 Einzelzellcodierung: Repräsentation durch Aktivität eines einzelnen Neurons 70 / 3.4.2 Ensemblecodierung: Repräsentation durch große Gruppen von Neuronen . 70 / 3.4.3 Sparsame Codierung: Repräsentation durch kleine Gruppen von Neuronen 71 / 3.5 Zum Nachdenken: Das Leib-Seele-Problem . 72 / 3.6 Zum weiteren Nachdenken . 73 / 3.7 Weiterführende Literatur . 73 / 3.8 Schlüsselbegriffe 74 / 4 Kortikale Organisation 75 / 4.1 Organisation im visuellen System 76 / 4.2 Die Erkundung der räumlichen Organisation . 76 / 4.2.1 Die elektrische Karte im Areal V1 76 / 4.2.2 Kortexorganisation in Säulen .79 / 4.2.3 Wie reagieren die Merkmalsdetektoren auf eine Szene? 80 / 4.3 Ströme: Verarbeitungswege für Was, Wo und Wie 81 / 4.3.1 Ströme für Information über Was und Wo . 82 / 4.3.2 Ströme für Information über Was und Wie 83 / 4.4 Modularität: Strukturen für Gesichter, Orte und Körper 85 / 4.4.1 Gesichtsspezifische Neuronen im inferotemporalen Kortex von Affen 86 / 4.4.2 Areale für Gesichter, Orte und Körper 87 / 4.5 Zum Nachdenken: Visuelle Wahrnehmung und Gedächtnis 88 / 4.6 Der Entwicklungsaspekt: Erfahrung und neuronale Antwort 90 / 4.7 Zum weiteren Nachdenken . 91 / 4.8 Weiterführende Literatur . 92 / 4.9 Schlüsselbegriffe 92 / 5 Die Wahrnehmung von Objekten und Szenen . 95 / 5.1 Warum ist maschinelles Sehen so schwierig? . 98 / 5.1.1 Der Stimulus an den Rezeptoren ist mehrdeutig 98 / 5.1.2 Objekte können verdeckt oder unscharf sein 98 / 5.1.3 Objekte sehen aus verschiedenen Blickwinkeln unterschiedlich aus 99 / 5.2 Wahrnehmungsorganisation . 100 / 5.2.1 Der gestaltpsychologische Ansatz zur perzeptuellen Gruppierung 100 / 5.2.2 Die Gestaltprinzipien 102 / 5.2.3 Perzeptuelle Segmentierung 105 / 5.3 Die Wahrnehmung von Szenen und Objekten in Szenen 109 / 5.3.1 Die Wahrnehmung der Bedeutung einer Szene 109 / 5.3.2 Regelmäßigkeiten in der Umgebung: Information für die Wahrnehmung 111 / 5.3.3 Der Einfluss von Schlussfolgerungen auf die Wahrnehmung 113 / 5.4 Objektwahrnehmung und neuronale Aktivität . 115 / 5.4.1 Gehirnaktivität und das Erkennen von Bildern 116 / 5.4.2 Gehirnaktivität und bewusstes Sehen 116 / 5.4.3 Gehirnaktivität entschlüsseln 118 / 5.5 Zum Nachdenken: Sind Gesichter etwas Besonderes? 120 / 5.6 Der Entwicklungsaspekt: Die kindliche Wahrnehmung von Gesichtern 122 / 5.7 Zum weiteren Nachdenken 123 / 5.8 Weiterführende Literatur 124 / 5.9 Schlüsselbegriffe . 125 / 6 Visuelle Aufmerksamkeit . 127 / 6.1 Die Suche in einer Szene 128 / 6.2 Was lenkt unsere Aufmerksamkeit? 130 / 6.2.1 Stimulussalienz 130 / 6.2.2 Selektion durch kognitive Faktoren 130 / 6.2.3 Aufgabenanforderungen 132 / 6.3 Was passiert bei Aufmerksamkeit? . 133 / 6.3.1 Aufmerksamkeit beschleunigt Reaktionen . 133 / 6.3.2 Aufmerksamkeit beeinflusst das Aussehen der Dinge 135 / 6.3.3 Aufmerksamkeit kann die physiologische Antwort beeinflussen . 136 / 6.4 Was passiert bei fehlender Aufmerksamkeit? 138 / 6.4.1 Unaufmerksamkeitsblindheit 138 / 6.4.2 Das Entdecken von Veränderungen 139 / 6.4.3 Ist Aufmerksamkeit für die Wahrnehmung von Szenen nötig? 140 / 6.5 Die Ablenkungswirkung aufgabenirrelevanter Reize 141 / 6.5.1 Ablenkung und die Merkmale einer Aufgabe 142 / 6.5.2 Aufmerksamkeit und perzeptuelle Beanspruchung 142 / 6.6 Aufmerksamkeit und die Erfahrung einer kohärenten Welt . 143 / 6.6.1 Weshalb ist Bindung notwendig? . 143 / 6.6.2 Die Merkmalsintegrationstheorie 143 / 6.7 Zum Nachdenken: Aufmerksamkeit und Autismus . 146 / 6.8 Der Entwicklungsaspekt: Aufmerksamkeit und perzeptuelle Vervollständigung 147 / 6.9 Zum weiteren Nachdenken 150 / 6.10 Weiterführende Literatur 151 / 6.11 Schlüsselbegriffe . 152 / 7 Handeln 153 / 7.1 Der ökologische Ansatz der Wahrnehmungsforschung . 154 / 7.1.1 Der bewegte Betrachter erzeugt Information zu seiner Umgebung 154 / 7.1.2 Selbstproduzierte Information 155 / 7.1.3 Die Sinne arbeiten nicht jeder für sich 156 / 7.2 Navigation durch die Umwelt 157 / 7.2.1 Verwenden Menschen Information aus dem optischen Fluss? 157 / 7.2.2 Autofahren 158 / 7.2.3 Gehen . 159 / 7.2.4 Wegfindung 160 / 7.3 Handlungen mit Objekten 164 / 7.3.1 Affordanzen: Wozu Objekte verwendet werden 164 / 7.3.2 Die Physiologie des Greifens 164 / 7.4 Beobachten der Handlungen anderer . 167 / 7.4.1 Spiegelungen von Handlungen anderer im Gehirn 167 / 7.4.2 Intentionen anderer verstehen 168 / 7.5 Zum Nachdenken: Handlungsbasierte Ansätze der Wahrnehmung 169 / 7.6 Zum weiteren Nachdenken 171 / 7.7 Weiterführende Literatur 172 / 7.8 Schlüsselbegriffe . 172 / 8 Bewegungswahrnehmung 173 / 8.1 Funktionen der Bewegungswahrnehmung 174 / 8.1.1 Bewegungswahrnehmung ermöglicht zu verstehen, was in der Umgebung geschieht 174 / 8.1.2 Bewegung zieht Aufmerksamkeit auf sich . 175 / 8.1.3 Bewegung lässt Objekte erkennen . 175 / 8.2 Die Untersuchung der Bewegungswahrnehmung 176 / 8.2.1 Wann nehmen wir Bewegung wahr? 176 / 8.2.2 Reale Bewegung und Scheinbewegung im Vergleich 177 / 8.2.3 Was wir erklären wollen .178 / 8.3 Bewegungswahrnehmung: Umgebungsinformation . 178 / 8.4 Bewegungswahrnehmung: Information aus Netzhaut und Auge 180 / 8.4.1 Der Reichardt-Detektor . 180 / 8.4.2 Das Reafferenzprinzip 181 / 8.5 Bewegungswahrnehmung und Gehirn 184 / 8.5.1 Das Bewegungsareal im Gehirn 184 / 8.5.2 Läsionen und Mikrostimulierung 185 / 8.5.3 Bewegung aus der Sicht eines einzelnen Neurons . 186 / 8.6 Bewegung und der menschliche Körper . 188 / 8.6.1 Scheinbewegungen des Körpers . 189 / 8.6.2 Bewegung eines Lichtpunktläufers 189 / 8.7 Repräsentationaler Impuls: Bewegung in statischen Bildern 191 / 8.8 Zum Nachdenken: Wahrnehmen von Ereignissen . 193 / 8.9 Zum weiteren Nachdenken 194 / 8.10 Weiterführende Literatur 194 / 8.11 Schlüsselbegriffe . 195 / 9 Farbwahrnehmung . 197 / 9.1 Einführung in die Farbwahrnehmung . 198 / 9.1.1 Welche Funktionen hat die Farbwahrnehmung? .198 / 9.1.2 Welche Farben nehmen wir wahr? 199 / 9.1.3 Farbe und Wellenlänge . 200 / 9.2 Die Dreifarbentheorie des Farbensehens 202 / 9.2.1 Verhaltensbasierte Belege für die Dreifarbentheorie . 202 / 9.2.2 Die physiologischen Belege zur Dreifarbentheorie 203 / 9.3 Farbfehlsichtigkeit . 206 / 9.3.1 Monochromasie . 207 / 9.3.2 Dichromasie . 207 / 9.3.3 Physiologische Mechanismen der rezeptorbasierten Farbfehlsichtigkeit . 208 / 9.4 Die Gegenfarbentheorie des Farbensehens . 209 / 9.4.1 Verhaltensbasierte Belege für die Gegenfarbentheorie 209 / 9.4.2 Die Physiologie der Gegenfarbentheorie .210 / 9.5 Farbe im Kortex . 211 / 9.5.1 Gibt es ein bestimmtes Farbzentrum im Kortex? 212 / 9.5.2 Zwei Arten von Gegenfarbenneuronen im Kortex . 212 / 9.5.3 Die Beziehung zwischen Form und Farbe . . 213 / 9.6 Farbkonstanz 213 / 9.6.1 Farbadaptation . 214 / 9.6.2 Der Einfluss des Umfelds . 215 / 9.6.3 Gedächtnis und Farbe . 216 / 9.7 Helligkeitskonstanz 216 / 9.7.1 Die Relationen zwischen Intensitäten: Das Verhältnisprinzip . 217 / 9.7.2 Helligkeitswahrnehmung unter ungleichmäßiger Beleuchtung 217 / 9.8 Zum Nachdenken: Farbe als Konstrukt des visuellen Systems . 219 / 9.9 Der Entwicklungsaspekt: Farbwahrnehmung bei Säuglingen . 221 / 9.10 Zum weiteren Nachdenken 222 / 9.11 Weiterführende Literatur 223 / 9.12 Schlüsselbegriffe . 224 / 10 Tiefen- und Größenwahrnehmung 225 / 10.1 Okulomotorische Tiefenhinweise 226 / 10.2 Monokulare Tiefenhinweise 226 / 10.2.1 Bildbezogene Tiefenhinweise 227 / 10.2.2 Bewegungsinduzierte Tiefenhinweise 231 / 10.3 Binokulare Information über räumliche Tiefe 232 / 10.3.1 Sehen mit beiden Augen . 232 / 10.3.2 Querdisparität . 234 / 10.3.3 Geometrie und Wahrnehmung: Von der Disparität zur Stereopsis 236 / 10.3.4 Das Korrespondenzproblem 239 / 10.4 Die Physiologie der binokularen Tiefenwahrnehmung 239 / 10.5 Größenwahrnehmung 241 / 10.5.1 Das Experiment von Holway und Boring . 241 / 10.5.2 Größenkonstanz . 244 / 10.6 Optische Täuschungen 246 / 10.6.1 Die Müller-Lyer-Täuschung 247 / 10.6.2 Die Ponzo-Täuschung 249 / 10.6.3 Der Ames'sche Raum 249 / 10.6.4 Die Mondtäuschung . 250 / 10.7 Zum Nachdenken: Tiefeninformation bei verschiedenen Tieren . 251 / 10.8 Der Entwicklungsaspekt: Tiefenwahrnehmung bei Säuglingen 253 / 10.8.1 Die Nutzung von binokularer Disparität . 253 / 10.8.2 Tiefe durch vertraute Größe . 253 / 10.8.3 Tiefe durch Schatten 254 / 10.9 Zum weiteren Nachdenken 255 / 10.10 Weiterführende Literatur 255 / 10.11 Schlüsselbegriffe . 256 / 11 Hören 257 / 11.1 Der Wahrnehmungsprozess beim Hören 258 / 11.2 Die physikalische Seite . 259 / 11.2.1 Schall als Druckschwankung . . 259 / 11.2.2 Reine Töne . 260 / 11.2.3 Wellenformen und Frequenzspektren 261 / 11.3 Die Seite der Wahrnehmung 262 / 11.3.1 Hörschwellen und Lautheit . 263 / 11.3.2 Tonhöhe . 265 / 11.3.3 Die Klangfarbe . 266 / 11.4 Vom Schalldruck zum elektrischen Signal . 267 / 11.4.1 Das äußere Ohr 267 . ....
Details
VerfasserIn: Goldstein, Eugen Bruce
VerfasserInnenangabe: E. Bruce Goldstein ; dt. Ausg. hrsg. von Karl R. Gegenfurtner. Aus dem Engl. übers. von Katharina Neuser-von Oettingen und Guido Plata
Jahr: 2015
Verlag: Berlin [u.a.], Springer
Systematik: PI.HLP
ISBN: 978-3-642-55073-7
2. ISBN: 3-642-55073-8
Beschreibung: 9. Aufl., XXVII, 451 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Gegenfurtner, Karl R.
Sprache: Deutsch
Originaltitel: Sensation and perception <dt.>
Fußnote: Literaturverz. S. 425 - 442. - Literaturangaben
Mediengruppe: Buch