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5 von 896
Grundlagen zur Entwicklung
Anleitung zum Verstehen - Anregungen zum Denken
VerfasserIn: Lahmer, Karl
Verfasserangabe: Karl Lahmer
Jahr: 2018
Verlag: Braunschweig, Westermann
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.EJ Lahm / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Grundlagen zur Entwicklung eröffnet im Sinne eines kompetenz- und problemorientierten Unterrichtswerkes den Lernenden die Möglichkeit, sich mit entwicklungspsychologischen Fragen grundlegend auseinanderzusetzen.
 
Methodische Vielfalt bzw. methodisch-didaktische unterstützte Arbeitsaufträge ermöglichen es, das Gelernte inhaltlich zu vertiefen und praktisch anzuwenden.
 
Das Buch verbindet Theorie und Lebensweltbezüge.
 
Die Lernenden werden Schritt für Schritt auf ein höheres Lernniveau hingeführt, Transfers und vernetztes Denken werden durch entsprechende Aufgabenstellungen anregt.
 
Die Bezüge zwischen Theorie und Praxis werden durch sieben Experteninterviews verdeutlicht:
o Ulrike Altendorfer-Kling, Ärztin und Psychotherapeutin: Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen
o Ilse Berger, Systemische Familientherapeutin: Essstörungen
o Anne Fellmann, Professorin für Begabungsförderung: Begabungsförderung
o Heide Kerschbaumer, Leiterin einer Grundschule: Schulfähigkeit, Fördern in der Grundschule, Menschenbild in pädagogischen Berufen
o Maria Oitner, Klinische Psychologin und Betriebspsychologin: Krisen im mittleren Erwachsenenalter
o Mona Oitner, Klinische Psychologin, Krisenintervention: Umgang mit Verlust (Trauer, Tod)
o Silke Rogl, Pädagogin und Organisatorin für Hochbegabungen: (Hoch-)Begabungen
 
Einleitung. 7 / / Einführung 11 / / 1 Psychologie als Wissenschaft 13 / 1.1 Lebensweltbezug und Wissenschaft. 14 / 1.2 Anwendungsfelder der Psychologie. 16 / 2 Aspekte der Entwicklungspsychologie. 17 / 2.1 Assoziationen zu "Entwicklung" 18 / 2.2 Entwicklungsfaktoren. 20 / 2.3 Forschungszugänge. 23 / 3 Denkrichtungen der Entwicklungspsychologie . 26 / 3.1 Tiefenpsychologische und humanistische Modelle 26 / 3.2 Behavioristische und psychobiologische Modelle 27 / 3.3 Kognitivistische Modelle. 29 / 3.4 Systemorientierte Modelle 30 / 4 Entwicklung und Erziehung 33 / 4.1 Erziehungsstile. 34 / 4.2 Erzieherische Maßnahmen 36 / 5 Was ist normal? 38 / 6 Fazit. 40 / Selbsteinschätzung und Vertiefung 43 / / Fötus und Säugling. 47 / / 1 Pränatale Entwicklung 49 / 1.1 Wann beginnt das Leben? 50 / 1.2 Fähigkeiten von Embryo und Fötus 52 / 1.3 Schwangerschaft und Geburt 53 / 2 Zur Entwicklung von Säuglingen 54 / 2.1 Experimente mit Säuglingen 54 / 2.2 Reflexe 56 / 2.3 Motorik und erste Interaktionen 57 / 3 Wie Säuglinge die Welt wahrnehmen. 59 / 3.1 Synaptogenese und Synaptic Pruning. 59 / 3.2 Wahrnehmungsgesetze. 61 / 3.3 Aufmerksamkeit 62 / 3.4 Mathematische und prognostische Fähigkeiten. 63 / 4 Fazit. 64 / Selbsteinschätzung und Vertiefung. 66 / / / 1 Bindungstheorien 71 / 2 Entwicklung der Psyche nach Freud. 74 / 2.1 Orale Phase 75 / 2.2 Anale Phase. 75 / 2.3 Phallische/Klitorale Phase 76 / 3 Psychosoziale Entwicklung nach Erikson. 78 / 3.1 Bindung schafft Vertrauen 79 / 3.2 Loslassen führt zu Autonomie 80 / Die neue Perspektive: ICH und die anderen. 81 / Theory of Mind. 62 / Belohnungsaufschub: Marshmallow-Experiment 62 / 3.3 Ermutigung fördert Kompetenz 84 / 3.4 Abgrenzungen und neue Bindungen. 86 / 3.4.1 Baustelle Gehirn. 87 / 3.4.2 Identitätsentwicklung 67 / 3.4.3 Patchwork-Identität. 89 / 3.4.4 Wenn die Identität verletzt wird 90 / 3.5 Produktivität versus Stagnation.7. 92 / 3.5.1 Persönlichkeit und Beruf 93 / 3.5.2 Lebenslanges Lernen. 95 / 3.5.3 Typische Krisen im mittleren Erwachsenenalter 95 / 3.5.4 Auseinandersetzung mit dem Tod. 99 / 4 Soziale Beziehungen105 / 4.1 Familie 105 / 4.2 Freundschaften.106 / 5 Entwicklung der Geschlechter 108 / 5.1 Zwei-Sprachen-Theorie 109 / 5.2 Theorie der Geschlechterschemata. 109 / 5.3 Doch alles Erziehung? 110 / 6 Entwicklungsstörungen.112 / 6.1 Angststörungen und Depression. 112 / 6.2 Essstörungen. 119 / 7 Fazit 123 / Selbsteinschätzung und Vertiefung. 126 / / Kognitive Entwicklung. 130 / / 1 Informationsverarbeitungstheorien 132 / 1.1 Gedächtnis.132 / 1.1.1 Drei-Speicher-Modell 133 / 1.1.2 Duale Prozesse. 136 / 1.2 Informationsverarbeitung und Entwicklung. 136 / / / 2 Kognitive Entwicklung nach Piaget. 141 / 2.1 Assimilation und Akkommodation 141 / 2.2 Stufenlehre 142 / 2.2.1 Sensumotorische Stufe. 142 / 2.2.2 Präoperationale Stufe. 143 / 2.2.3 Konkret-operationale Stufe. 146 / 2.2.4 Formal-operationale Stufe 147 / 2.3 Kognitive Entwicklung aus heutiger Sicht.149 / 2.4 Soziokulturelle Aspekte nach W ygotski.151 / 3 Sprachentwicklung 153 / 3.1 Sprachproduktion. 154 / 3.1.1 Ein-Wort-Sätze. 154 / 3.1.2 Zwei-Wort-Sätze. 155 / 3.1.3 Entwicklung der Sprachkompetenz 156 / 3.2 Resümee 157 / 4 Kognitive Entwicklung im Kontext der Schule. 159 / 4.1 Intelligenzen 160 / 4.1.1 Begriffsklärungen.160 / 4.1.2 Intelligenzmessung.161 / 4.1.3 Intelligenz und Schulerfolg. 164 / 4.2 Motivation 165 / 4.2.1 Mensch als Neugierwesen. 165 / 4.2.2 Extrinsische und intrinsische Motivation.165 / 4.2.3 Motivationsentwicklung. 166 / 4.2.4 Autonomie, Kompetenzerleben und soziale Einbindung 167 / 4.3 Schulfähigkeit 169 / 4.4 Abweichungen von der "Normalität" 175 / 4.4.1 Intellektuelle Hochbegabungen 176 / 4.4.2 Lese- und Rechtschreibschwäche 180 / 4.4.3 Rechenstörung 181 / 4.4.4 ADHS 184 / 5 Emotionale Intelligenz 188 / 5.1 Theorien zu Emotionen. 189 / 5.2 Emotionale Entwicklung. 191 / 5.3 Selbstkonzept 193 / 6 Medienerziehung. 196 / 6.1 Medienkompetenz.197 / 6.2 Basale Fähigkeiten und Defizite 196 / 6.3 Wirkung von Medien.199 / 6.4 Körperliche Untätigkeit. 200 / 7 Fazit 202 / Selbsteinschätzung und Vertiefung 206 / / / 1 Was versteht man unter Moral? 215 / 2 Gewissen. 216 / 2.1 Gewissensbildung nach Freud 216 / 2.2 Moralisches Empfinden nach Piaget. 218 / 3 Moralische Entwicklung nach Kohlberg. 219 / 4 Prosoziales Verhalten 223 / 4.1 Philosophische Grundlagen 223 / 4.2 Experimentelle Untersuchungen 225 / 4.3 Moralisches Wissen und moralische M otivation. 226 / 4.4 Unterscheidung Moral und Konvention. 227 / 4.5 Ebenen des prosozialen Verhaltens 227 / 5 Zur Bedeutung von Moral 228 / 6 Antisoziales Verhalten 230 / 6.1 Theoretische Konstrukte zur Entstehung von Aggression 231 / 6.2 Störungen des Sozialverhaltens 234 / 6.2.1 Risikofaktoren und Therapie. 234 / 6.2.2 Faustlos: Gewaltprävention 235 / 6.3 Mobbing und Cyber-Mobbing 236 / 7 Fazit. 238 / Selbsteinschätzung und Vertiefung 242 / / Lösungshinweise und Ergänzungen 246 / / Kapitel 1: Einführung 246 / Kapitel 2: Fötus und Säugling. 253 / Kapitel 3: Psychosoziale Entwicklung. 256 / Kapitel 4: Kognitive Entwicklung. 260 / Kapitel 5: Prosoziales und antisoziales Verhalten. 269 / / Literaturverzeichnis 276 / Sachwortverzeichnis. 282 / Bildquellenverzeichnis. 288
Details
VerfasserIn: Lahmer, Karl
VerfasserInnenangabe: Karl Lahmer
Jahr: 2018
Verlag: Braunschweig, Westermann
Systematik: PN.EJ
ISBN: 3142395504
2. ISBN: 9783142395500
Beschreibung: 1. Auflage, 289 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Enthält Literaturverzeichnis auf Seite 276-281
Mediengruppe: Buch