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10 von 896
Pädagogisches Handeln professionalisieren
für Erzieherinnen und Erzieher
Verfasserangabe: von Cornelia Averhoff, Dr. Lotte Herkommer, Godje Jeannot, Dorothea Strodtmann, Elke Weiß
Jahr: 2019
Verlag: Hamburg, Handwerk und Technik
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.EJ Aver / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Die völlig überarbeitete Neuauflage orientiert sich am kompetenzorientierten Qualifikationsprofil für Erzieher und am länderübergreifenden Lehrplan. Das Buch vermittelt Fachwissen im Bereich Sozialpädagogische Theorie und Praxis und legt besonderen Wert auf den Erwerb von Handlungskompetenz und einer professionellen Haltung. / Elemente jedes Lernfelds: / Eine Lernsituation zu Beginn / Fachtexte / Die exemplarische Lösung der Lernsituation als Abschluss / Zusätzliche Lernsituationen zur selbstständigen Bearbeitung / Anregungen zur Selbstreflexion / Kompetenzorientiert: Durch zahlreiche Impulse zum selbst organisierten Lernen wird besonders die Sozial- und Methodenkompetenz der Schüler/-innen gefördert. / /
Partizipation 95 / Exkurs: Zum Begriff der Autorität 96 / / LF 1 Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickeln / / LF 2 Pädagogische Beziehungen / gestalten und mit Gruppen / pädagogisch arbeiten / / 1 Lernsituation 8 1 Lernsituation 42 / 2 Angestrebte Kompetenzen 10 2 Angestrebte Kompetenzen 45 / 3 Gesellschaftlichen Wandel als 3 Sich einlassen und sich abgrenzen / Hintergrund sozialpädagogischer können 47 / Arbeit beachten 10 3.1 Pädagogischer Bezug 47 / 3.1 Veränderungen der Familien 11 3.2 Therapeutisches Milieu 50 / 3.2 Pädagogische Arbeit und kulturelle Vielfalt 12 3.3 Helfersyndrom 51 / 3.3 Pädagogische Arbeit und Globalisierung 13 3.4 Übertragung und Gegenübertragung 53 / 3.4 Ausbildung und Professionalisierung 14 3.5 Hospitalismus 54 / 4 Persönliche und berufliche Identität 3.6 Menschen mit Migrationshintergrund 55 / ausbilden 16 3.7 Geschlechterrollen und Jugendarbeit 59 / 4.1 Berufswahlmotive 16 3.8 Transaktionsanalyse 61 / 4.2 Eigene Einstellungen zur Erziehung und 3.9 Systemtheorie 64 / erforderliche Kompetenzen 17 3.10 Supervision 66 / 4.3 Ethische Grundwerte als Leitlinien 4 Mit Gruppen arbeiten 72 / sozialpädagogischen Handelns 20 4.1 Methoden der sozialen Arbeit 72 / 5 Berufliche Aufgabenstellungen 4.2 Primärgruppe Familie 73 / erkennen 20 4.3 Soziogramm 74 / 5.1 Vom Idealismus zur Realität 20 4.4 Rollen 76 / 5.2 Rechtliche Rahmenbedingungen - KJHG 4.5 Phasen 78 / und Aufsichtspflicht 21 4.6 Erlebnispädagogik 82 / 5.3 Aufgabenfelder einer Erzieherin 22 5 Durchspielen einer vollständigen / 5.4 Konzepte und Strukturen von Handlung 85 / Einrichtungen erkennen und nutzen 27 5.1 Analysieren 85 / 5.5 Das Praktikum 27 5.2 Planen 86 / 5.6 Ausbildung in der Schule 30 5.3 Durchfuhren 87 / 6 Strategien zur Berufsbewältigung 31 5.4 Reflektieren und bewerten 87 / 7 Fort- und Weiterbildung 33 5.5 Dokumentieren und präsentieren 88 / 8 Arbeitsrechtliche und tarifrechtliche 6 Medienkompetenz 88 / Grundlagen und Berufsverbände 34 6.1 Medienerfahrungen in der Lebenswelt von / 9 Durchspielen einer vollständigen Kindern und Jugendlichen 88 / Handlung 35 6.2 Gefahren des Internets 91 / 9.1 Analysieren und planen - erste Planung 35 7 Partizipation von Kindern und / 9.2 Weitere Planung 36 Jugendlichen 92 / 9.3 Durchfuhren 38 7.1 Angebote partizipatorisch planen 93 / 9.4 Reflektieren und bewerten 38 7.2 Partizipation unter 3 Jahren 93 / 9.5 Dokumentieren und präsentieren 38 7.3 Partizipationsstrukturen für Kinder und Weitere Lernsituationen 39 Jugendliche konzeptionell verankern 94 / Anregungen zur Selbstreflexion 41 7.4 Fünf Schritte zur institutionalisierten / / / Anregungen zur Selbstreflexion 105 / / 8 Konfliktbewältigung im / pädagogischen Alltag 97 / 8.1 Konfliktlösung mit Kindern 99 / 8.2 Konfliktbearbeitung mit Jugendlichen 101 / Weitere Lernsituationen 103 / / LF 3 Lebenswelten und Diversität / wahrnehmen, verstehen und / Inklusion fördern / / 1 Lernsituation 106 / 2 Angestrebte Kompetenzen 109 / 3 Analyse der Lernsituation 110 / 4 Resilienz 111 / 5 Sozialisationsbedingungen im / Wandel und ihre Wirkung auf die / Identitätsbildung von Jugendlichen 113 / 6 Integration und Inklusion 115 / 6.1 Integration 115 / 6.2 Inklusion 116 / 6.2.1 Aspekt Diversität 116 / 6.2.2 Aspekt Behinderung 117 / Exkurs:¿Normal" ist relativ. 118 / 7 Hochbegabung 121 / 8 Rechtliche Rahmenbedingungen der / Inklusion 122 / 8.1 Hilfeplanung nach SGB IX Rehabilitation / und Teilhabe behinderter Menschen 123 / 9 Auseinandersetzung mit der / Lernsituation 125 / 10 Ressourcenorientierte Unterstützung / von Kindern und Jugendlichen mit / besonderem Erziehungs-, Hilfe- und / Förderbedarf 126 / 10.1 Zweite Lernsituation 126 / 10.2 Angestrebte Kompetenzen 127 / 10.3 Spracherwerb 127 / 10.3.1 Zur Bedeutung von Sprache und / Sprachförderung 127 / 10.3.2 Lernprozesse des Gehirns 128 / 10.3.3 Sensorische Integration 130 / 10.3.4 Sensible Phasen in der Gehirnreifung 132 / 10.3.5 Sprachliche Entwicklungsverläufe 132 / 10.3.6 Mehrsprachigkeit und Integration / fremdsprachiger Kinder 133 / 10.4 Beobachtung und Beurteilung von / sprachlichen Entwicklungsschritten 137 / / 10.4.1 Beobachtungsanlässe und / -fragestellungen 137 / 10.4.2 Einschätzung der Schulfähigkeit 139 / 10.5 Auffälligkeiten und ihre Ursachen 141 / 10.5.1 Sprach-und Sprechauffälligkeiten 141 / 10.5.2 Ursachen für Sprachauffälligkeiten 141 / 10.6 Fördermaßnahmen 143 / 10.6.1 Grundregeln förderlicher Interaktion 143 / 10.6.2 Bewegungs- und Wahrnehmungs­ / förderung 144 / 10.6.3 Gezielte Sprach-und Sprechförderung 145 / 11 Durchspielen einer vollständigen / Handlung 149 / 11.1 Analysieren 149 / 11.2 Planen 149 / 11.3 Durchführen 153 / 11.4 Reflektieren und bewerten 154 / 11.5 Dokumentieren und präsentieren 154 / Weitere Lernsituationen 155 / Anregungen zur Selbstreflexion 156 / / LF4 Sozialpädagogische / Bildungsarbeit in den / Bildungsbereichen / professionell gestalten / / 1 Lernsituation 158 / 2 Angestrebte Kompetenzen 160 / 3 Entwicklungsprozesse, Lernen und / Denken 162 / 3.1 Entwicklung - physiologische Prozesse / -Reifung 162 / 3.2 Sinneswahrnehmung - sensorische / Entwicklung 165 / 3.3 Sensorische Integration 166 / 3.4 Bewegung 169 / 3.5 Spielen - erforschen-tätig sein 171 / 4 Erklärungsmodelle für Lern-und / Entwicklungsprozesse 173 / 4.1 Verhaltenstheoretisch beeinflusste / Erklärungsmodelle - Konditionierung / (Pawlow, Bandura) 173 / Exkurs Anlage-Umwelt-Debatte 175 / 4.2 Psychoanalytisch orientierte Modelle / (Havighurst, Erikson) 176 / 4.3 Stufenmodell der kognitiven Entwicklung / (Piaget) 178 / / / 4.4 Systemisch-orientierte bzw. ökologische / Modelle (Bronfenbrenner) 180 / 4.5 Neuere Forschungsergebnisse zu Lern-, / Theoriebildungs- und Gedächtnis­ / leistungen von Kindern 183 / 4.6 Die konstruktivistische Lerntheorie als / besondere Systemtheorie 184 / 5 Bedingungen für Lern- und / Bildungsprozesse 185 / 5.1 Die Rolle von Bindung und Beziehung / (Ko-Konstruktion) 186 / Exkurs Sozial-emotionale Entwicklung 187 / 5.2 Soziale Interaktion und soziales Lernen 189 / 5.3 Aspekte von Inklusion 190 / 5.4 Gestaltete Umwelt 191 / 6 Durchspielen einer vollständigen / Handlung 193 / 6.1 Analysieren 193 / 6.2 Planen 195 / 6.3 Durchführen 197 / 6.4 Reflektieren und bewerten 198 / 6.5 Dokumentieren und präsentieren 199 / 7 Beobachten und analysieren als / pädagogische Haltung 200 / 7.1 Zweite Lernsituation 200 / 7.2 Beobachtung und Wahrnehmung 201 / 7.3 Beobachtungen schriftlich festhalten 203 / 7.4 Das Beobachtungsinteresse 206 / 7.5 Der Kontext - der Einfluss des Umfelds / der Beobachtung 206 / 7.6 Fehlerquellen und mögliche / Gegenstrategien 208 / 8 Instrumente zur Beobachtung, / Dokumentation und Analyse 211 / 8.1 Spontane Beobachtungen 212 / 8.2 Kompetenzfeststellungsverfahren 213 / 8.2.1 Die Beobachtung frühkindlicher / Entwicklung (0-6 Jahre) 214 / 8.2.2 Spezielle, in Einzelfällen einsetzbare / Beobachtungsverfahren 216 / 8.3 Beobachtungsverfahren mit / strukturiertem Material 218 / 8.4 Strukturierte Auswertungshilfen bei frei / formulierten Berichten 219 / 8.5 Soziometrie und Gruppenbeobachtung 221 / 9 Dokumentationsverfahren 222 / 9.1 Beobachtungsplanung - Kombination / verschiedener Instrumente 222 / / 9.2 Portfolios und Bildungs- und / Lerngeschichten 223 / 9.3 Mappen anlegen - unterschiedliche / Benutzergruppen 224 / 9.4 Fotografie und Videodokumentation 224 / 10 Planung von Bildungsangeboten 225 / 10.1 Das Bild vom Kind 225 / 10.2 Erziehungsmittel 230 / 10.3 Der¿pädagogische Dreischritt": planen, / durchführen, reflektieren 233 / 10.3.1 Planung 233 / 10.3.2 Durchführung 239 / 10.3.3 Reflexion 239 / 10.4 Aktivitäten, Projekte und umfangreichere / Themen 240 / 11 Bildungsangebote in Beispielen 242 / 11.1 Sprachbezogene Angebote 243 / Begegnung mit Literatur: / Bilderbuchbetrachtungen / Möglicher Verlauf einer / / 245 / / Bilderbuchbetrachtung 246 / 11.2 Musikalische Angebote / Möglicher Verlauf eines konkreten / / 249 / / Bildungsangebots 250 / 11.3 Bewegungsangebote 252 / Möglicher Verlauf einer Bewegungsstunde 253 / 11.4 Gesundheitsbezogene Angebote 256 / 11.5 Gestalterische Angebote 257 / Möglicher Verlauf eines künstlerischen / Bildungsangebots 258 / 11.6 Angebote zu mathematischen / Grunderfahrungen 260 / Möglicher Verlauf eines Bildungsangebots 261 / 11.7 Naturwissenschaftliche Angebote / Mögliche Verläufe von naturwissen­ / / 262 / / schaftlichen Experimenten 263 / 11.8 Angebote im Bereich Ethik 265 / 12 Handlungskonzepte der / Gruppenarbeit 266 / 12.1 Friedrich Fröbel: Gar hoher Sinn liegt / oft im kindischen Spiel 266 / 12.2 Maria Montessori: Selbstständigkeit durch / Selbsttätigkeit 269 / 12.3 Rudolf Steiners Waldorfpädagogik: / Rhythmus und Wiederholung 272 / 12.4 Lew Wygotski: Der kindlichen Entwicklung / immer ein wenig voraus 274 / 12.5 Reggio-Pädagogik: Dialog zwischen / Kindern und Erwachsenen 277 / / / 12.6 Situationsansatz versus Funktionsansatz: / Erfahrungszusammenhänge / berücksichtigen 279 / / LF 6 Institution und Team entwickeln / sowie in Netzwerken kooperieren / / 127 Übersicht zur geschichtlichen Einordnung 281 1 Lernsituation 322 / Weitere Lernsituationen 282 2 Angestrebte Kompetenzen 324 / Anregungen zur Selbstreflexion 283 3 Strukturierung der Qualität / pädagogischer Dienstleistungen 326 / 4 Qualitätsentwicklungsmodelle 327 / LF 5 Erziehungs- und Bildungspart- 4.1 Qualitätsentwicklung in der / nerschaften mit Eltern und Sozialpädagogik nach Modellen 327 / Bezugspersonen gestalten 4.2 Bestehende Modelle zur / sowie Übergänge unterstützen Qualitätsentwicklung 330 / 4.2.1 Total-Quality-Management-Systeme / 1 Lernsituation 284 (TQM-Systeme) 330 / 2 Angestrebte Kompetenzen 287 4.2.2 Pädagogische Qualität in Tages­ / 3 Hilfen zur Erziehung und SGB VIII 288 einrichtungen für Kinder / 4 Sozialräumliche Vernetzung 290 - ein nationaler Kriterienkatalog 333 / 5 Auseinandersetzung mit der 5 Grundregeln für Befragungen und / Lernsituation 291 Befragungstypen 336 / 6 Grundlagen der Kommunikation 292 5.1 Grundregeln 336 / 6.1 Das Prinzip sozialer Kommunikation 292 5.2 Befragungstypen 336 / 6.2 Kommunikationspsychologische 6 Durchspielen einer vollständigen / Grundlagen nach Watzlawick 292 Handlung 338 / 6.3 Grundregeln für das Verständnis von 6.1 Analysieren 339 / Nachrichten nach Schulz von Thun 297 6.2 Planen 341 / 7 Bedingungen für eine gelingende 6.3 Durchführen 342 / Kommunikation 302 6.4 Reflektieren und bewerten 343 / 7.1 Kommunikation und Beziehung 302 6.5 Dokumentieren und präsentieren 344 / 7.2 Empfangsvorgänge auseinanderhalten 303 7 Kommunikation im Team 345 / 7.3 Aktives Zuhören 303 7.1 Multiprofessionelle Teams 345 / 7.4 Effektive Ich-Botschaften 306 7.2 Konflikte und Konfliktangst 346 / 8 Zweite Lernsituation 308 7.3 Möglichkeiten der Konfliktvermeidung / 9 Kommunizieren, kooperieren und und Konfliktlösung 346 / beraten - Zusammenarbeit mit 8 Anleiten im Praktikum 350 / Sorgeberechtigten 309 9 Partizipation mit Netzwerkpartnern 351 / 9.1 Partizipation von Sorgeberechtigten 309 9.1 Partizipation von Diensten 352 / 9.2 Beratung 314 9.2 Partizipation mit Grundschulen - zum / 10 Übergänge im Leben von Kindern, Bildungsauftrag von Kindertagesstätten 354 / Jugendlichen und jungen Erwachsenen Weitere Lernsituationen 358 / im Entwicklungsverlauf 316 Anregungen zur Selbstreflexion 358 / Weitere Lernsituationen 321 / Anregungen zur Selbstreflexion 321 / Glossar 360 / Wesentliche Regelungen des Bundes / und der Länder sowie Tarifverträge 368 / Sachwortverzeichnis 371 / Bildquellenverzeichnis 374 / Literaturverzeichnis 375
Details
VerfasserInnenangabe: von Cornelia Averhoff, Dr. Lotte Herkommer, Godje Jeannot, Dorothea Strodtmann, Elke Weiß
Jahr: 2019
Verlag: Hamburg, Handwerk und Technik
Systematik: PN.EJ
ISBN: 978-3-582-10832-6
2. ISBN: 3-582-10832-5
Beschreibung: 4., aktualisierte Auflage, 384 Seiten : Illustrationen, Diagramme, Notenbeispiele
Beteiligte Personen: Strodtmann, Dorothea; Weiß, Elke
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 375-384
Mediengruppe: Buch