Cover von Einführung in die Spieltheorie wird in neuem Tab geöffnet

Einführung in die Spieltheorie

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Holler, Manfred J.; Illing, Gerhard; Napel, Stefan
Verfasser*innenangabe: Manfred J. Holler ; Gerhard Illing ; Stefan Napel
Jahr: 2019
Verlag: Berlin, Springer Gabler
Reihe: Lehrbuch
Mediengruppe: Buch
verfügbar

Exemplare

AktionZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.MN Holl / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

Inhalt

Was hat Hamlet falsch gemacht? In diesem Buch lernen Sie Instrumente kennen, mit denen Sie dieser Frage systematisch nachgehen können - die Ihnen helfen, Entscheidungssituationen zu durchdenken, die sich durch Konflikte und Koordinationsprobleme auszeichnen. Mit Hilfe spieltheoretischer Konzepte und Ansätze werden Sie Ihre Antwort darauf finden, was Hamlet falsch gemacht hat, warum der Kalte Krieg "kalt" blieb und warum Michelin seinen Eintritt in den US-Markt besser vermieden hätte.
 
 
Die Spieltheorie ist aus der heutigen Ökonomik nicht mehr wegzudenken. Auch in der Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie findet sich inzwischen ein breites Band sehr unterschiedlicher Anwendungen. Diese Einführung in die Spieltheorie liefert die theoretischen Grundlagen und schult beim Leser die spieltheoretische Argumentationsweise. Für die vorliegende 8. Auflage wurden große Teile der Kapitel 1 bis 4 gründlich überarbeitet und ergänzt. Das neue Kapitel 9 bietet unterhaltsame Einblicke in die spannende (Vor-)Geschichte der Spieltheorie.
 
Eine gut lesbare Einführung!
 
 
Aus dem Inhalt:
1 Einführung 1 / 1.1 Spieltheorie und Ökonomie 1 / 1.2 Das Gefangenendilemma 2 / 1.2.1 Spielsituation und Spielform 3 / 1.2.2 Das Spiel 4 / 1.2.3 Lösungskonzepte 6 / 1.2.4 Anwendungen 7 / 1.3 Überblick 9 / 1.3.1 Nash-Gleichgewichte in Matrixspielen 9 / 1.3.2 Spielbaum und extensive Form 13 / 1.3.3 Bindende Vereinbarungen und Selbstverpflichtungen 18 / 1.3.4 Wiederholte Spiele 20 / 1.3.5 Kooperative Spiele 23 / 1.3.6 Spielregeln und Mechanismusdesign 29 // 2 Grundkonzepte 33 / 2.1 Menge der Spieler N 33 / 2.2 Strategieraum S 35 / 2.3 Erwartungsnutzenfunktion U( 38 / 2.4 Auszahlungsraum P 44 / 2.5 Informationen 45 / 2.5.1 Gemeinsames Wissen 45 / 2.5.2 Perfektes Erinnerungsvermögen 46 / 2.5.3 Nicht beobachtbare Handlungen der Mitspieler 47 / 2.5.4 Nicht beobachtbare Charakteristika der Mitspieler 48 / 2.5.5 Lernen und Bayes¿sche Regel 52 // 3 Lösungskonzepte für nicht-kooperative Spiele in strategischer Form 57 / 3.1 Gleichgewicht in dominanten Strategien und iterierte Dominanz 57 / 3.2 Die Maximinlösung 60 / 3.3 Das Nash-Gleichgewicht 64 / 3.3.1 Definition 64 / 3.3.2 Nash-Gleichgewicht bei einem Kontinuum von Strategien 65 / 3.3.3 Das Nash-Gleichgewicht als Lösungskonzept 67 / 3.3.4 Existenz eines Nash-Gleichgewichts 70 / 3.3.5 Nash-Gleichgewicht in gemischten Strategien 73 / 3.3.6 Eindeutigkeit von Nash-Gleichgewichten 80 / 3.3.7 Effizienz von Nash-Gleichgewichten 81 / 3.4 Bayes'sches Gleichgewicht bei unvollständiger Information 85 / 3.4.1 Spielform bei unvollständiger Information 85 / 3.4.2 Bayes'sches Gleichgewicht 86 / 3.4.3 Common Priors 88 / 3.4.4 Dyopol mit unvollständiger Information 89 / 3.4.5 Auktionen 93 / 3.4.6 Bayes'sches und gemischtes Nash-Gleichgewicht 98 / 3.5 Gleichgewicht in korrelierten Strategien 100 / 3.6 Rationalisierbare Strategien 108 / 3.7 Verfeinerungen des Nash-Gleichgewichts 111 / 3.7.1 Gleichgewichte in schwach dominierten Strategien 113 / 3.7.2 Robustheit bei fehlerhafter Strategiewahl 115 / 3.7.3 Robustheit bei Unsicherheit über die Auszahlungen 118 // 4 Dynamische Spiele 121 / 4.1 Verfeinerungen des Nash-Gleichgewichts für Spiele in extensiver Form 122 / 4.1.1 Teilspielperfektes Gleichgewicht 123 / 4.1.2 Sequentielles Gleichgewicht 125 / 4.1.3 Trembling-hand-perfektes Gleichgewicht 133 / 4.1.4 Weitere Verfeinerungen für Signalspiele 137 / 4.1.5 Das intuitive Kriterium und stabile Gleichgewichte 143 / 4.1.6 Gleichgewichtsauswahl von Harsanyi und Selten 144 / 4.2 Wiederholte Spiele 147 / 4.2.1 Struktur wiederholter Spiele 147 / 4.2.2 Trigger-Strategien 151 / 4.2.3 Folk-Theoreme 156 / 4.2.4 Stochastische Spiele: Oligopol mit Nachfrageschwankungen 164 / 4.2.5 Neuverhandlungsstabile Gleichgewichte 169 / 4.2.6 Endlich wiederholte Spiele 173 / 4.2.7 Anmerkung zu Differentialspielen 180 / 4.3 Kreps-Wilson-Reputationsspiel 181 / 4.3.1 Das Handelskettenparadoxon 182 / 4.3.2 Reputation und unvollständige Konkurrenz 185 / 4.3.3 Das sequentielle Gleichgewicht 190 / 4.4 Strategische Informationsübermittlung 191 / 4.4.1 Signalspiele mit Trenn- und Pooling-Gleichgewicht 191 / 4.4.2 Die Single-Crossing-Bedingung 193 / 4.4.3 Die Anreizverträglichkeitsbedingung 194 / 4.4.4 Kontinuum von Gleichgewichten in Signalspielen 195 / 4.5 Weiterführende Entwicklungen 197 // 5 Individualistisch-kooperative Spiele und Verhandlungsspiele 199 / 5.1 Definition und Klassifikation 199 / 5.2 Verhandlungsproblem, Lösungsproblem und Lösung 201 / 5.3 Axiomatische Verhandlungsspiele 204 / 5.3.1 Die Nash-Lösung 204 / 5.3.2 Die Kalai-Smorodinsky-Lösung 225 / 5.3.3 Proportionale und egalitäre Lösung 232 / 5.3.4 Theorie optimaler Drohstrategien 238 / 5.4 Behavioristische Verhandlungsmodelle 247 / 5.4.1 Grundlegende Konzepte von Verhandlungsprozessen 248 / 5.4.2 Das Zeuthen-Harsanyi-Spiel 249 / 5.4.3 Rationalisierung des Risikogrenzenvergleichs 252 / 5.5 Strategische Verhandlungsspiele 254 / 5.5.1 Das Modell konvergenter Erwartungen 255 / 5.5.2 Das komprimierte Zeuthen-Harsanyi-Spiel 258 / 5.5.3 Kuchenteilungsregel und Nash Demand-Spiel 261 / 5.5.4 Das Rubinstein-Spiel 263 // 6 Koalitionsspiele 275 / 6.1 Einige Grundkonzepte für Koalitionsspiele 275 / 6.1.1 Transferierbare und nicht-transferierbare Nutzen 276 / 6.1.2 Koalitionsform und charakteristische Funktion 277 / 6.1.3 Effektivitätsfunktion 281 / 6.1.4 Imputation und Dominanz 283 / 6.2 Lösungskonzepte für Koalitionsspiele: Mengenansätze 284 / 6.2.1 Das starke Nash-Gleichgewicht 284 / 6.2.2 Der Kern 287 / 6.2.3 Stabile Mengen bzw. die VNM-Lösung 296 / 6.2.4 Die Verhandlungsmengen 299 / 6.2.5 Der Kernel 305 / 6.2.6 Der Nucleolus 307 / 6.3 Lösungskonzepte für Koalitionsspiele: Werte 310 / 6.3.1 Der Shapley-Wert 311 / 6.3.2 Banzhaf-Index oder Penrose-Index? 323 / 6.3.3 Der Deegan-Packel-Index 329 / 6.3.4 Der Public-Good-Index 330 / 6.3.5 Der Public-Help-Index 333 / 6.3.6 Der richtige Index 335 // 7 Implementierung und Mechanismusdesign 349 / 7.1 Die Implementierung einer sozialen Entscheidungsregel 350 / 7.2 Beispiele von Implementierung 353 / 7.2.1 Der Marktmechanismus 353 / 7.2.2 Öffentliche Güter 355 / 7.2.3 Verhandlungen bei externen Effekten 360 / 7.2.4 Abstimmungsmechanismen 363 // 8 Evolutorische Spiele 367 / 8.1 Grundfragen und Grundprinzipien 367 / 8.2 Das Modell evolutorischer Spiele 369 / 8.3 Analyse- und Lösungskonzepte 371 / 8.3.1 Evolutorisch stabile Strategien 372 / 8.3.2 Selektion und Mutation im sozialen Umfeld 374 / 8.3.3 Replikatorengleichung 378 / 8.3.4 Dynamische Stabilität 383 / 8.3.5 Beziehungen zwischen den Analyse- und Lösungskonzepten 384 / 8.3.6 Ein einfaches Beispiel evolutorischer Spiele 387 / 8.4 Zum Erklärungsbeitrag der evolutorischen Spieltheorie 391 / 8.5 Der indirekt evolutorische Ansatz 397 / 8.5.1 Rauchen und altruistisches Verhalten 398 / 8.5.2 Indirekte Evolution und Präferenzevolution 399 // 9 Zur Geschichte der Spieltheorie 403 / 9.1 Geburtsstunde der Spieltheorie 405 / 9.2 Vorläufer und parallele Entwicklungen 406 / 9.2.1 Emile Borel und John von Neumann / 9.2.2 Vom Kriege / 9.2.3 Strategien der Herrschaft: Machiavelli / 9.2.4 Schach und andere Gesellschaftsspiele / 9.3 Die Theory of Games and Economic Behavior (TGEB) 416 / 9.3.1 John von Neumann / 9.3.2 Oskar Morgenstern / 9.3.3 Der Beitrag der TGEB / 9.4 Die Nash-Revolution 425 / 9.4.1 Das Nash-Gleichgewicht 426 / 9.4.2 Nash-Lösung, Nash-Programm und Mechanismusdesign 427 / 9.4.3 Kritische Würdigung 430 / 9.4.4 Refinements und Alternativen 432 / 9.5 TV-Personen-Koalitionsspiele und Werte 435 / 9.5.1 Koalitionen und Lösungen 436 / 9.5.2 Der Shapley-Wert und der Shapley-Shubik-Index 437 / 9.5.3 Machtmaße 439 / 9.6 Wenn Geschichte zur Zukunft wird 441 // Literaturverzeichnis 443 / Personenverzeichnis 463 / Sachverzeichnis 469

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Holler, Manfred J.; Illing, Gerhard; Napel, Stefan
Verfasser*innenangabe: Manfred J. Holler ; Gerhard Illing ; Stefan Napel
Jahr: 2019
Verlag: Berlin, Springer Gabler
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik NN.MN
Suche nach diesem Interessenskreis
ISBN: 978-3-642-31962-4
2. ISBN: 3-642-31962-9
Beschreibung: 8., Auflage, XIII, 478 Seiten : Illustrationen
Reihe: Lehrbuch
Schlagwörter: Spieltheorie, Game theory
Suche nach dieser Beteiligten Person
Mediengruppe: Buch