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4 von 5
Mit Janusz Korczak Inklusion gestalten
mit 17 Abbildungen
VerfasserIn: Klein, Ferdinand
Verfasserangabe: Ferdinand Klein
Jahr: 2018
Verlag: Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.L Klei / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 28.12.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Ferdinand Klein, der Nestor der deutschen Heil- und Sonderpädagogik, zieht in diesem Band die Summe seiner profunden Erfahrungen in der praktischen Arbeit in Verbindung mit seinem tiefen Verständnis der Korczak-Pädagogik. Leserinnen und Leser profitieren von diesem Ansatz, der ein völlig neues Licht auf Inklusion wirft. / Hier liegt ein aktuelles und umfassendes Korczak-Grundlagenwerk vor, das es schafft, dessen unverwechselbare, einzigartige Reformpädagogik, die ihren Ursprung in einem tief verwurzelten, religiösen Humanismus hat, in ihren wesentlichen Facetten zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Damit ist die Basis für eine gelingende, kindgerechte und menschenwürdige inklusive Pädagogik gelegt.
 
AUS DEM INHALT: / / / Vorwort . 11 / 1 Denkanstöße 12 / 1.1 Denk-Mal - Wo stehe ich? . 12 / 1.2 »- aber all das mit Freude« 15 / 1.3 Gespräch mit Kindern in einfacher Sprache 17 / 1.4 Korczaks »Blick ins Freie« 22 / 1.5 Motiv und Interesse des Autors . 24 / 1.5.1 Korczaks Sache ist unbequem 24 / 1.5.2 Korczaks Pädagogik - eine perspektivreiche Provokation 27 / 1.6 Zum weiteren Vorhaben . 28 / 1.6.1 Inklusion kann von unten wachsen . 28 / 1.6.2 Korczakpädagogik antwortet auf die erkenntnistheoretische Krise 29 / 1.6.3 Einladung zum Erkennen und Handeln . 30 / 1.7 Im Dialog das Bewusstsein bilden . 32 / 2 Zur Aktualität der Pädagogik Korczaks 34 / 2.1 Sein Leben mit Kindern 34 / 2.1.1 Lebensweg bis 1939 35 / 2.1.2 Bis zur letzten Konsequenz 39 / 2.1.3 Frau Stefa bleibt den Kindern und Korczak treu 42 / 2.1.4 Interesse am »Kindermenschen« . 43 / 2.1.5 Janusz Korczak - ein Symbol der Menschlichkeit . 46 / 2.2 Wie Tendenzen der Zeit die Inklusion gefährden 47 / 2.3 Die inklusive Antwort . 55 / 2.3.1 Mensch ist Mensch . 55 / 2.3.2 »Nicht vergessen!« . 56 / 2.3.3 Wachsam sein und handeln . 57 / 2.3.4 Korczaks konstitutionelle Pädagogik ¿ ein hilfreiches Modell 58 / 2.3.5 Das Zusammenleben auf dem Loidholdhof 60 / 3 Auf Korczaks Spuren . 64 / 3.1 Das Kind mit dem Herzen wahrnehmen . 64 / 3.2 Mit Kindern unterwegs 66 / / 3.3 Kinder und Mitarbeiter sind mit Korczak unterwegs . 67 / 3.3.1 Itzchak Belfer ¿ der Maler des Holocaust 67 / 3.3.2 Irena Reppowa ¿ Studentin und Erzieherin 71 / 4 Korczaks Impuls für Inklusion 73 / 4.1 Praxis hat noch ein Erbe auszuloten . 73 / 4.1.1 Erfahrungsbezogen reflektieren und das pädagogische / Urteil offenhalten 73 / 4.1.2 Mit Empathie intersubjektiv tätig sein und erkennen 78 / 4.1.3 Das Recht auf Achtung achten und eigene Fehler erkennen 80 / 4.1.4 Grundstein einer »konstitutionellen Pädagogik« 81 / 4.2 Vom Herrschen zum Dienen . 82 / 4.3 Zusammenfassende Reflexionen und Impulse . 83 / 4.3.1 Reflexionen . 83 / 4.3.2 Impulse . 85 / 4.3.3 Erziehung ist eine Haltung 87 / 5 Korczaks konkrete Grundlagen für Inklusion 90 / 5.1 Der Friedenspädagoge soll diskutiert werden . 90 / 5.2 Das Kind als gleichwertiges Rechtssubjekt achten 92 / 5.2.1 Korczaks Erziehungssystem . 92 / 5.2.2 Mit dem Kind auf Augenhöhe sprechen und / ihm das Einüben demokratischer Regeln ermöglichen 92 / 5.2.3 Das Kind nicht »von oben« manipulieren . 94 / 5.2.4 Das Kind als Persönlichkeit wahrnehmen . 95 / 5.2.5 Das Recht des Kindes auf sein Geheimnis . 97 / 5.2.6 Das Recht des Kindes auf Fehler . 97 / 5.3 »Grundgesetz für das Kind« 98 / 5.4 Zur UN-Kinderrechtskonvention . 100 / 5.5 Die demokratische Botschaft . 103 / 5.6 Organisation der Selbstverwaltung 104 / 5.6.1 Für Kinder und Erwachsene ein verbindlicher sozialer Vertrag 105 / 5.6.2 Orientierung an Gerechtigkeit . 106 / 5.6.3 Ein sozialer Vertrag als Grundlage . 107 / 5.6.4 Ein Gerichtsprojekt mit kognitiv beeinträchtigten Kindern 107 / 5.6.5 Hilfen für Kinder mit kommunikativen und autistischen / Beeinträchtigungen 108 / 5.7 Geschichten zur Selbsterprobung . 109 / 5.7.1 Kinder können Rollen durchspielen 109 / / 5.7.2 Das Kind kann sich mit Aufgaben identifizieren 110 / 5.7.3 Geschichten als Erziehungsmittel 111 / 5.8 Der Weg zur Kinderrepublik . 112 / 5.9 Zusammenfassende Aspekte 113 / 5.9.1 Korczaks Plädoyer für Inklusion 113 / 5.9.2 Im Fokus steht das Wie der Erziehung: / die pädagogische Kompetenz 114 / 5.9.3 Das Individualitätsprinzip achten 115 / 6 Korczaks Handlungsethik . 117 / 6.1 Das »Antlitz des Anderen« (Lévinas) 117 / 6.2 Humanistische Ethik 118 / 6.2.1 »Ehrfurcht vor dem Leben« und »wir Menschen« 118 / 6.2.2 Wille zur Welt- und Lebensbejahung . 121 / 6.2.3 Grundprinzip und Grundelemente der Humanistischen Ethik 121 / 6.3 Sehnsucht des Herzens ist der »Wille zum Sinn« (Frankl) 123 / 6.4 Mit der »Trotzmacht des Geistes« dem Kind Freude ermöglichen 128 / 7 Korczakpädagogik am Beispiel der inklusiven Frühpädagogik 131 / 7.1 Praxisfragen 131 / 7.1.1 Reflektierte Praxis 131 / 7.1.2 Die Selbsterziehungsaufgabe . 132 / 7.1.3 Das solidarische Miteinander hat tiefe Wurzeln 133 / 7.1.4 Hilfe für zunehmend mehr Kinder . 133 / 7.2 Erziehungsdiagnostisches Handeln 136 / 7.2.1 Das Sein der pädagogischen Fachkraft ist das erste Wirkende 136 / 7.2.2 Spiegelneurone, eine fundamentale Beziehungsbasis 137 / 7.2.3 Beobachten, wahrnehmen, deuten und verstehen . 138 / 7.2.4 Zwischenergebnis 139 / 7.3 Erziehungskunst folgt der Idee des Guten 140 / 7.4 Die Entwicklung des Kindes von Beginn an achten 141 / 7.4.1 Polaritäten wahrnehmen 141 / 7.4.2 Lernwillen wahrnehmen 142 / 7.4.3 Impulse und Sprache wahrnehmen . 147 / 7.4.4 Kompetenzen wahrnehmen . 148 / 7.4.5 Gefährdete Beziehungsgestaltung 149 / 7.4.6 Zusammenfassende Grundsätze 150 / 7.5 Spiel- und Lernkultur in der inklusiven Kita 150 / 7.5.1 »Geh spielen«, sagt der Großvater 150 / / 7.5.2 Was ist Spiel? 153 / 7.5.3 Einheit »Spielen und Lernen« 156 / 7.5.4 Die Welt im Spiel erforschen 158 / 7.5.5 Frank spielt und lernt . 160 / 7.5.6 Die inklusive Einrichtung ¿ Modell einer sich selbst / regulierenden Spiel- und Lerngemeinschaft 164 / 7.5.7 Das verlorene Vertrauen des Kindes wiedergewinnen . 165 / 7.5.8 In der Begegnung Vertrauen und Empathie schenken . 168 / 7.6 Zusammenfassende Einsichten und Erkenntnisse . 170 / 8 Erfahrungsbezogene inklusive Praxis und Forschung 172 / 8.1 »Spirituelles Bewusstsein« als Paradigma im Epochenumbruch 172 / 8.1.1 Eine persönliche Erfahrung . 172 / 8.1.2 »Individualbesorgung« im Kontext naturwissenschaftlichen / Erkenntnisbemühens . 175 / 8.1.3 Lebens- und Bildungsfragen reflektieren und verstehen . 179 / 8.1.4 Zum Paradigma . 181 / 8.1.5 Beispiele aus der Geschichte der Heilpädagogik 185 / 8.2 Praxis hat eigene Würde . 191 / 8.2.1 Das Lebensganze in den Blick nehmen 191 / 8.2.2 Der Mensch ist die Norm pädagogischen Handelns . 192 / 8.2.3 Die pädagogische Grundsituation 194 / 8.3 Forschung in der konkreten Praxis 198 / 8.3.1 Den Menschen als Subjekt wiedereinführen . 198 / 8.3.2 Erfahrungserkenntnis 199 / 8.3.3 Erfahrungen prüfen 200 / 8.3.4 Am Modell des »pädagogischen Takts« die Erfahrungen / bewusstmachen 201 / 8.4 Fazit für Praxis und Bildungsforschung 202 / 8.4.1 Pädagogik der Achtung droht verlorenzugehen 202 / 8.4.2 Aus der Idee des Guten Praxis und Forschung gestalten . 203 / 8.4.3 Praxis reflektieren und verstehen . 204 / 8.4.4 Thesen zur inklusiven Bildungsforschung . 206 / 8.5 Inklusionspädagogische Perspektiven 208 / Literatur 212 / Dank . 223 / Der Autor . 224
Details
VerfasserIn: Klein, Ferdinand
VerfasserInnenangabe: Ferdinand Klein
Jahr: 2018
Verlag: Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
Systematik: PN.L
ISBN: 3-525-71143-3
2. ISBN: 978-3-525-71143-9
Beschreibung: 224 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 212-222
Mediengruppe: Buch