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Medienart


7.; Lernen
Verfasserangabe: hrsg. von Joachim Hoffmann ... [Autoren: Ralf Babinsky ...]
Jahr: 1996
Übergeordnetes Werk: 2.; Kognition
Bandangabe: 7.
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
VERLAGSTEXT://Der Anlage des Themenkreises C der "Enzyklopädie der Psychologie" entsprechend, sind in diesem Band neueste Entwicklungen, Forschungstrends und offene Fragen aus dem Bereich der Lernpsychologie zusammengetragen worden. Neben vertrauten Themen (Lernmotivation, Begriffsbildung, Lerndispositionen des Menschen) stehen lediglich Experten zugängliche Abhandlungen, etwa über das "Lernen in neuronalen Strukturen", die "Simulation von Lernprozessen in konnektionistischen Netzwerken" u.a. Wie der Band 4 der Reihe, "Gedächtnis" (ID 19/96), sowie der Band "Psychologie des Lernens und der Instruktion" (in dieser Nr.) für ausgebaute Bestände mit der Hochschul-Klientel.//
 
AUS DEM INHALT://Vorwort XVII / / 1. Kapitel: Lernen in neuronalen Strukturen / Von Ralf Babinsky und Hans J. Markowitsch / 1 Einleitung 1 / 2 Einige Grundlagen der Neurobiologie 2 / 3 Sensorische Karten 5 / 3.1 Struktur und Funktion 5 / 3.2 Plastische Veränderungen 8 / 4 Neurobiologische Erklärungsansätze mnestischer Funktionen . 14 / 4.1 Zeitlich stabile Veränderungen neuraler Aktivität 15 / 4.1.1 Langzeitpotenzierung (LTP) 15 / 4.1.2 LTP und Verhalten 20 / 4.1.3 Langzeitdepression (LTD) 24 / 4.2 Strukturelle Plastizität 26 / 4.2.1 Erfahrungs- und lernabhängige Plastizität 26 / 4.2.2 LTP und morphologische Plastizität 31 / 5 Befunde aus dem Humanbereich 32 / 5.1 Elektrophysiologische Untersuchungen 33 / 5.2 Ergebnisse aus PET-Studien 36 / 6 Funktionelle Neuroanatomie und Modellvorstellungen 38 / 6.1 Funktionelle Neuroanatomie des Gedächtnisses 38 / 6.1.1 Episodische Lern- und Gedächtnisvorgänge und das / Limbische System 43 / 6.1.2 Der Papezsche und der basolaterale limbische Kreis - / Amnesie als Diskonnektionssyndrom 43 / 6.1.3 Flaschenhalsstrukturen für Gedächtnisverarbeitung . 44 / 6.1.4 Retrograde Amnesie für episodisches Material 47 / 6.1.5 Zur anatomischen Lokalisation der weiteren / Gedächtnissysteme 49 / 6.1.6 Lernen, Gedächtnis und Gehirn 50 / 6.2 Netzwerkmodelle von Lern- und Gedächtnisfunktionen . 51 / 6.2.1 Die Organisation des menschlichen Gedächtnisses - / Hypothesen 51 / 6.2.2 Modelle der Informationsspeicherung 54 / 6.2.2.1 Kornhubers Ansatz 54 / 6.2.2.2 Mesulams Ansatz 55 / / / VIII Inhaltsverzeichnis / / 6.2.2.3 Damasios Abrufmodell 56 / 6.2.2.4 Gemeinsamkeiten 57 / 7 Konklusion und Ausblick 57 / Literatur 58 / / 2. Kapitel: Lernprozesse bei Tieren / Von Onur Güntürkün / 1 Die scala naturae des Lernens 85 / 2 Formen des Lebens und des Lernens 86 / 2.1 Protozoa 86 / 2.2 Coelenterata 88 / 2.3 Plathelmintes und Annelida 89 / 2.4 Mollusca 90 / 2.5 Arthropoda 92 / 2.6 Chordata 95 / 3 Kognitive Leistungen 99 / 3.1 Kognitive Landkarten 99 / 3.2 Konzeptbildung 105 / 3.3 Einsichtiges Verhalten 108 / 3.4 Täuschung 114 / 4 Neurale und molekulare Grundlagen des Lernens 116 / 4.1 Die Universalität der Lerngesetze 116 / 4.2 Die Diversität der Lerngesetze 118 / 5 Zusammenfassung 120 / Literatur 121 / / 3. Kapitel: Lerndispositionen des Menschen / Von Klaus E. Grossmann / 1 Der Mensch als natürliches Kulturwesen 131 / 2 Hirnphysiologische Entwicklung 135 / 3 Biologische Grenzen und Einschränkung menschlichen Lernens . 139 / 3.1 Aspekte des Konditionierens und Lernens bei Kleinkindern . 139 / 3.2 Hirnphysiologie und Lerndispositionen 142 / 3.3 Verhaltensbiologisches Umdenken 145 / 4 Lerndispositionen und ihre sozial-kulturelle Verwirklichung . 146 / 4.1 Das Erlernen der Organisation von Gefühlen 147 / / / Inhaltsverzeichnis IX / / 4.1.1 Das Neugeborene und seine Rolle bei der Erforschung / von Lerndispositionen 147 / 4.1.2 Sicherheit und Neugier 149 / 4.2 Aggression und Destruktion 152 / 4.3 Geschlechtsunterschiede 157 / 4.4 Entdecken und Prüfen: Die Biologie des Erkennens 163 / 4.5 Sprache 166 / 4.6 Kultur 169 / 5 Abschließende Bemerkungen 172 / Literatur 173 / / 4. Kapitel: Lernmotivation / Von Dietrich Dörner / 1 Statt einer Einleitung: Ein Gespräch 179 / 2 Lernen und Motivation 181 / 3 Signale für die Übernahme ins Gedächtnis 182 / 4 Motivation der Lerntätigkeit 185 / 4.1 Extrinsisches Lernen 185 / 4.2 Intrinsisches Lernen und das Kontrollbedürfnis 187 / 4.2.1 Das Kontrollbedürfnis 187 / 4.2.2 Das aktive Kontrollbedürfnis 195 / 5 Zusammenfassung 200 / Literatur 201 / / 5. Kapitel: Implizites Lernen / Von Walter J. Perrig / 1 Einleitung 203 / 2 Beobachtung und Phänomene impliziten Lernens 204 / 2.1 Lernen künstlicher Grammatiken 205 / 2.2 Erlernen von Ereignissequenzen 206 / 2.3 Erwerb von Wissen beim Problemlösen 207 / 2.4 Erwerb von Merkmalsfrequenz und Merkmalskovariation / beim Konzeptlernen 208 / 2.5 Implizites episodisches Gedächtnis 209 / 2.6 Implizites Wissen in der frühkindlichen Entwicklung 210 / 2.7 Implizite Wahrnehmung 211 / / / X Inhaltsverzeichnis / / 3 "Implizites Lernen" als wissenschaftlicher Terminus 211 / 3.1 Die Unterscheidung zwischen operationaler / und theoretischer Beschreibungsebene 212 / 3.2 Definitorische Abgrenzungen zu etablierten / Forschungszugängen und Begriffen 213 / 3.2.1 Verstärkungslernen ohne Aufmerksamkeit 213 / 3.2.2 Latentes Lernen 214 / 3.2.3 Inzidentelles Lernen 215 / 3.2.4 Unbewußtes Lernen 216 / 3.2.5 Prozedurales Lernen 217 / 3.3 Der aktuelle Erklärungskontext impliziten Lernens 218 / 4 Erklärung, Allmacht und Grenzen impliziten Lernens 219 / 4.1 Der Wissensanteil im impliziten Lernen 220 / 4.2 Die Wirkung der Aufmerksamkeitslenkung 222 / 4.3 Die differentielle Wirkung weiterer Drittvariablen auf das / implizite und explizite Lernen 223 / 4.4 Alternative Erklärungsansätze und die adaptive Funktion / impliziten Lernens 225 / Literatur 229 / / 6. Kapitel: Sequentielle Strukturbildung / Von Joachim Hoffmann / 1 Einleitung 235 / 2 Experimentelle Beobachtungen zur sequentiellen Strukturbildung . 236 / 2.1 Die Systematik von Nachbarschaftsbeziehungen / oder statistische Strukturbildungen 236 / 2.2 Die zeitliche Strukturierung von Sequenzen 244 / 2.3 Sequentielle Strukturierung nach inhaltlichen Beziehungen 246 / 3 Sensorische oder motorische Strukturen? 253 / 4 Modelle der sequentiellen Strukturbildung 256 / 4.1 "Competitive chunking" und rekurrente Netzwerke 256 / 4.2 Relationale Erzeugungsstrukturen 260 / 4.3 Sequentielle Strukturbildung / durch antizipative Verhaltenssteuerung 262 / 5 Abschließende Bemerkungen 266 / Literatur 268 / / / Inhaltsverzeichnis XI / 7. Kapitel: Begriffsbildung / Von Thomas Eckes / 1 Einleitung 273 / 1.1 Begriffe, Kategorien und Wissen 273 / 1.2 Funktionen von Begriffen 274 / 2 Explizite Bildung von Begriffen 275 / 2.1 Begriffsidentifikation 276 / 2.1.1 Definierte Begriffe 276 / 2.1.2 Merkmals- und Regelidentifikation 277 / 2.1.3 Lernprozeß und Begriffsstruktur 278 / 2.2 Abstraktion von Prototypen 280 / 2.2.1 Kognitive Prototypen 280 / 2.2.2 Prozesse des Prototyplernens 281 / 2.3 Exemplarspezifisches Begriffslernen 282 / 2.3.1 Exemplargedächtnis 282 / 2.3.2 Prozesse des Exemplarlernens 283 / 2.3.3 Prototyp-Exemplar-Mischkonzeptionen 286 / 2.4 Theoriebasiertes Begriffslernen 287 / 2.4.1 Kategorisierung und Ähnlichkeit 287 / 2.4.2 Funktionen intuitiver Theorien 289 / 3 Implizite Bildung von Begriffen 290 / 3.1 Inzidentelle Begriffsbildung 291 / 3.1.1 Inzidentelle Lernbedingungen 291 / 3.1.2 Konzeptionen inzidenteller Lernprozesse 292 / 3.2 Inkrementelle Begriffsbildung 293 / 3.2.1 Konstruktion von Begriffssystemen 293 / 3.2.2 Modelle inkrementeller Lernprozesse 294 / 4 Dynamik der Begriffsbildung 296 / 4.1 Flexibilität von Begriffen 297 / 4.1.1 Instabilität der graduellen Begriffsstruktur 297 / 4.1.2 Modelle flexibler Begriffe 298 / 4.2 Kombination von Begriffen 299 / 4.2.1 Extensionale Erklärungsansätze 299 / 4.2.2 Intensionale Erklärungsansätze 301 / 5 Schlußbemerkungen 302 / Literatur 303 / / / XII Inhaltsverzeichnis / 8. Kapitel: Wissensgeleitetes Lernen / Von Michael R. Waldmann / 1 Einleitung 321 / 2 Wissensgeleitetes Lernen: Entwicklungspsychologische Befunde 326 / 2.1 Wissensgeleitetes Lernen im Säuglingsalter 326 / 2.2 Strukturelle Einschränkungen beim Konzepterwerb im / Kindesalter 331 / 2.3 Wissensgeleitete Veränderungen der Wissensbasis / im Kindesalter 332 / 3 Wissensgeleitetes Lernen: Kognitionspsychologische Befunde . 335 / 3.1 Einfaches assoziatives Lernen 335 / 3.2 Der Erwerb von Begriffen 337 / 3.3 Bereichsübergreifender Wissenstransfer 341 / 4 Schlußbemerkungen 344 / Literatur 347 / / 9. Kapitel: Transfer kognitiver Fertigkeiten / Von Marita Franzke / 1 Einleitung 355 / 2 Theorien des Erwerbs und Transfers von Fertigkeiten 357 / 2.1 A C T * 357 / 2.1.1 Allgemeine Struktur der Wissensrepräsentation 358 / 2.1.2 Lernmechanismen 360 / 2.1.3 Transfervorhersagen 362 / 2.2 Cognitive Complexity Theory (CCT) 363 / 2.3 Zusammenfassende Hypothesen zum Fertigkeitstransfer . 364 / 3 Empirische Befunde 365 / 3.1 Prozedurale und deklarative Komponenten des / Fertigkeitstransfers 365 / 3.2 Negativer Transfer und Interferenz von Fertigkeitswissen 370 / 3.3 Transferkomponenten in Studien des verbalen Lernens 374 / 4 Diskussion 380 / Literatur 384 / / / Inhaltsverzeichnis XIII / 10. Kapitel: Die Simulation von Lernprozessen / in konnektionistischen Netzwerken / Von Roland Mangold / 1 Einleitung 389 / 2 Netzwerkarchitekturen und ihre Aktivierungsdynamik 393 / 2.1 Das Aktivierungsverhalten eines Knotens 394 / 2.2 Netzwerkarchitekturen 398 / 2.2.1 Netzwerke mit Vorwärtsausbreitung 399 / 2.2.2 Rückgekoppelte Netzwerke 404 / 3 Lernverfahren 411 / 3.1 Das Hebbsche Lernverfahren 412 / 3.2 Die Delta-Regel 414 / 3.3 Die verallgemeinerte Delta-Regel (Backpropagation) 416 / 3.4 Training rekurrenter Musterassoziatoren 420 / 3.5 Training der Boltzmann-Maschine 421 / 3.6 Training topologischer Merkmalskarten 421 / 4 Konnektionistische Modelle menschlichen Lernens 423 / 4.1 Lernen von Begriffen 424 / 4.2 Selbstorganisation von Repräsentationssystemen 425 / 4.3 Lernen von Regeln 432 / 4.3.1 Lernen regelbasierter Musterassoziationen 432 / 4.3.2 Lernen regelbasierter Mustersequenzen 435 / 4.4 Verlernen 437 / 5 Abschließende Bemerkungen 439 / Literatur 441 / / 11. Kapitel: Maschinelles Lernen: / Eine Kognitionswissenschaftliche Betrachtung / Von Franz Schmalhofer / 1 Einleitung 445 / 2 Exemplarische Darstellung von Lernverfahren 446 / 2.1 Lernen aus Fällen 447 / 2.1.1 Fallbasiertes Schließen in der Rechtsprechung 447 / 2.1.2 Das JUDGE-System 448 / 2.2 Lernen durch Induktion 451 / 2.2.1 Induktives Schließen 451 / 2.2.2 Das INDUCE-System 452 / 2.2.3 Lernsysteme als Grundlage psychologischer Modelle 455 / / / XIV Inhaltsverzeichnis / / 2.3 Lernen aus Texten 456 / 2.3.1 Das GENESIS-System 456 / 2.3.2 Das C-I-Modell 461 / 3 Eine vereinheitlichende Betrachtung von Lernsystemen 464 / 3.1 Betrachtung auf der Wissensebene 466 / 3.1.1 Parameterausprägungen 470 / 3.1.2 Verhaltensbeschreibung 476 / 3.2 Fall-, such- und verstehensorientierte Lernsysteme 477 / 3.2.1 Fallorientierte Systeme 478 / 3.2.2 Suchorientierte Systeme 480 / 3.2.3 Verstehensorientierte Systeme 483 / 4 Wissensakquisition 486 / 4.1 Lernen mit Alltagswissen: Der CYC-Ansatz 487 / 4.2 Gemeinsames Lernen 487 / 4.2.1 Lehrlingslernen 488 / 4.2.2 Kooperative Wissensevolution 488 / 4.3 Vergleichende Betrachtung 489 / 5 Diskussion 490 / Literatur 492 / / 12. Kapitel: Lernen aus Texten / Von Walter Kintsch / 1 Einleitung 503 / 2 Lernen aus Texten und Reproduktion von Texten 504 / 2.1 Zur Unterscheidung von Lernen aus Texten und der / Reproduktion von Texten 504 / 2.2 Textbasis und Situationsmodell 506 / 3 Die Repräsentation von Wissen 507 / 3.1 Direkte Methoden zur Erfassung von Wissensstrukturen . 511 / 3.2 Indirekte Methoden zur Erfassung von Wissensstrukturen 512 / 4 Faktoren, die das Lernen aus Texten beeinflussen 517 / 4.1 Lernstrategien 518 / 4.2 Inhalt und Form von Lerntexten 519 / 4.3 Beispiele im Text 521 / 4.4 Illustrationen im Text 523 / 5 Zusammenfassung 524 / Literatur 525 / / / Inhaltsverzeichnis XV / 13. Kapitel: Lernen und Denken / Von Friedhart Klix / 1 Lernen und Denken - die klassischen Unterschiede 529 / 2 Begriffliche Wissenselemente im menschlichen Gedächtnis, / ihre Herkunft, ihre Struktur und ihre Semantik 536 / 2.1 Eine Begriffsklassifizierung nach Invarianzeigenschaften / der Wahrnehmung 537 / 2.1.1 Die Objektbegriffe 537 / 2.1.2 Ereignisbegriffe 538 / 2.1.3 Ereignisfolgebegriffe 539 / 2.1.4 Relationale Begriffe 540 / 2.2 Semantische Netze: Begriffliches und Singularitäten / in Wissenskörpern des menschlichen Gedächtnisses 543 / 2.3 Über semantische Relationen in Begriffsbeziehungen 544 / 3 Über Operationen im Wissensbesitz 547 / 3.1 Aktivierung und Inhibition von Wissenselementen 548 / 3.2 Rolle und Ergebnisse von Vergleichsprozessen 551 / 3.3 Die Abbildungsoperation 553 / 3.4 Verkettungen 556 / 3.5 Transformationen 559 / 4 Lernprozesse in makroskopischen Zeiträumen 559 / 4.1 Phylogenetische Wandlungen des Wissensbesitzes 560 / 4.2 Sozial-gesellschaftliche Veränderungen von Wissensbeständen 561 / 4.3 Ontogenetische Veränderungen der Erwerbsformen von Wissen 564 / 4.4 Interessengesteuerte Wissensanreicherungen: / Expertenwissen und "Expertenkönnen" 570 / 5 Zusammenfassung 575 / Literatur 577 / / 14. Kapitel: Das Entstehen von Expertise / Von Hans Gruber und Heinz Mandl / 1 Einleitung / 2 Der Begriff Expertise / 2.1 Anfänge der Expertiseforschung: General Problem Solver / 2.2 Die Bedeutung des Wissens in wohldefinierten Domänen / 2.3 Die Bedeutung des Wissens in schlechtdefinierten Domänen / 3 Ergebnisse der Expertiseforschung (I): / Experten-Novizen-Unterschiede / / 583 / 584 / 587 / 589 / 591 / / 593 / / / XVI Inhaltsverzeichnis / 3.1 Das Gedächtnis von Experten 593 / 3.1.1 Beispiel: Das Gedächtnis von Schachmeistern 593 / 3.1.2 Die Methode des kontrastiven Ansatzes 593 / 3.1.3 Chunking als Grundlage überlegener Gedächtnisleistung 594 / 3.2 Das Problemlösen von Experten 597 / 3.2.1 Beispiel: Das Problemlösen / erfahrener medizinischer Diagnostiker 597 / 3.2.2 Die Methode des Lauten Denkens 597 / 3.2.3 Charakteristika expertenhaften Problemlösens 599 / 4 Ergebnisse der Expertiseforschung (II): Erwerb von Expertise 601 / 4.1 Die ACT*-Theorie des Fertigkeitserwerbs 601 / 4.2 Expertise-Entwicklungs-Theorien 603 / 4.2.1 Stufenmodelle der Expertise-Entwicklung 603 / 4.2.2 Trainingsstudien zur Expertise-Entwicklung 605 / 4.3 Die instruktionspsychologische Cognitive Flexibility-Theorie 606 / 5 Ausblick 608 / Literatur 609 / / Autorenregister 617 / / Sachregister 639 //
Details
VerfasserInnenangabe: hrsg. von Joachim Hoffmann ... [Autoren: Ralf Babinsky ...]
Jahr: 1996
Übergeordnetes Werk: 2.; Kognition
Bandangabe: 7.
Systematik: PI.HL
ISBN: 3-8017-0536-6
Beschreibung: XXIII, 655 S. : graph. Darst.
Schlagwörter: Lernen, Lerntechnik, Übung
Mediengruppe: Buch