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Schülerverhalten ändern
Bewährte Methoden der schulischen Erziehungshilfe
VerfasserIn: Goetze, Herbert
Verfasserangabe: Herbert Goetze
Jahr: 2010
Verlag: Stuttgart, Kohlhammer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.UES Goet / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Pädagogen stehen zunehmend vor den Herausforderungen, die ihnen Schüler mit problematischem Verhalten stellen. Mit diesem Buch wird Lehrkräften Mut gemacht, sich diesen Anforderungen mit bewährten, aber oft auch wenig bekannten Methoden der schulischen Erziehungshilfe zu stellen. Im Hauptteil dieses Buches werden Methoden der schulischen Erziehungshilfe auf praktische Weise vorgestellt. Dazu gehören die klassische Form der Verhaltensmodifikation, die kognitive Verhaltensmodifikation, die Rational-emotive Therapie, Resilienztrainings, Realitätstherapie, gesprächstherapeutische Interventionen im Rahmen der sog. Lehrer-Schüler-Konferenz, spieltherapeutische Ansätze, die Life-Space-Crisis-Intervention als Krisenintervention und Entspannungsverfahren. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf der konkreten Umsetzung durch die Lehrkräfte in der Unterrichtspraxis. Für jede Methode wird jeweils neben einer theoretischen Einordnung eine ausführliche Beschreibung geliefert, anschließend wird die schulische Relevanz und Anwendbarkeit herausgestellt, auch werden empirische Belege für die Wirksamkeit jeder Methode geliefert. / / /
AUS DEM INHALT: / / 1 Einleitung 11 / 1.1 Grundlegende Überlegungen zu Methoden in der schulischen / Erziehungshilfe 11 / 1.2 Methoden in der schulischen Erziehungshilfe im Spannungsfeld 11 / 1.3 Konsequenzen für die Ausführungen in diesem Band 13 / 1.4 Charakterisierung der Methoden 14 / 1.5 Das Inhaltsangebot dieses Buches 15 / 1.6 Ziele dieses Buches 17 / 2 Verhaltensstörungen und ihr Umfeld / Wie man sich die Entstehung von Verhaltensstörungen erklären / kann 19 / 2.1 Definitionsprobleme 19 / 2.2 Theoretische Zugänge 21 / 2.2.1 Verhaltensstörung als Pathologie der Person 22 / 2.2.2 Verhaltensstörung als sozio-kulturelle Abweichung 23 / 2.2.3 Verhaltensstörung als Ergebnis der Entfremdung von sich / selbst 27 / 2.2.4 Perspektivenvergleich 29 / 2.3 Resümee 32 / 3 Verhaltensmodifikation / Wie Schüler lernen können, sich anders zu verhalten 33 / 3.1 Einleitung 33 / 3.2 Konzept 33 / 3.2.1 Die Funktionale Verhaltensanalyse 37 / 3.3 Interventionen 39 / 3.3.1 Verhaltensdiagnostik 39 / 3.3.2 Erhöhung erwünschten Verhaltens - positive Verstärkung 43 / 3.3.3 Weitere Möglichkeiten, Verhalten zu ändern 57 / 3.4 Schulische Umsetzungen 59 / 3.5 Empirische Fundierungen 64 / 3.6 Kritische Würdigung 65 / Was Sie tun können 66 / 4 Kognitive Verhaltensmodifikation / Wie Schüler lernen können, anders zu denken 68 / 4.1 Einleitung 68 / 4.2 Konzept 69 / 4.3 Interventionen 71 / 4.3.1 Selbstkontrolltraining 71 / 4.3.2 Selbstinstruktionstraining 76 / 4.4 Schulische Umsetzungen 79 / 4.4.1 Selbstgespräche führen 79 / 4.4.2 Selbstaufzeichnungen durchführen 80 / 4.4.3 Sich selbst bewerten 81 / 4.4.4 Die notwendigen Denkschritte lernen 81 / 4.4.5 Resümee 83 / 4.5 Empirische Fundierungen 84 / 4.6 Kritische Würdigung 85 / Was Sie tun können 86 / 5 Rational-emotive (Verhaltens-)Therapie und Erziehung / Wie Schüler lernen können, weniger irrational zu denken 89 / 5.1 Einleitung 89 / 5.2 Konzept 90 / 5.2.1 Die rational-emotive Grundgleichung 92 / 5.2.2 Typische zwanghafte Grundhaltungen und irrationale / Einstellungen 93 / 5.3 Interventionen 95 / 5.4 Schulische Umsetzungen 97 / 5.4.1 Überblick über ein REE-Curriculum 98 / 5.4.2 Hinweis auf Beispielplanungen 100 / 5.5 Empirische Fundierungen 101 / 5.6 Kritische Würdigung 102 / Was Sie tun können 103 / 6 Steigerung von Resilienz / Wie Schülern Stärken vermittelt werden können 105 / 6.1 Einleitung 105 / 6.2 Konzept 105 / 6.3 Interventionen 111 / 6.4 Schulische Umsetzungen 112 / 6.4.1 Das Trainingsprogramm "Enhancing Resilience / in Children" 113 / 6.4.2 Training zur Erhöhung kognitiver Ressourcen nach / Grünke (2002) und Julius und Goetze (1998) 114 / 6.5 Empirische Fundierungen 117 / 6.6 Kritische Würdigung 118 / Was Sie tun können 119 / . Inhaltsverzeichnis / 7 Realitätstherapie / Wie Schüler lernen können, verantwortlich zu handeln 121 / 7.1 Einleitung 121 / 7.2 Konzept 121 / 7.3 Interventionen 122 / 7.4 Schulische Umsetzungen 125 / 7.4.1 Die Klassenversammlung ("classroom meeting") 126 / 7.4.2 Konfliktgespräche 127 / 7.4.3 Fragenkatalog zum realitätstherapeutischen Ansatz 128 / 7.4.4 Demonstration einer Umsetzung 129 / 7.5 Empirische Fundierungen 130 / 7.6 Kritische Würdigung 132 / Was Sie tun können 133 / 8 Die Lehrer-Schüler-Konferenz nach Thomas Gordon / Wie sich Schüler in der Klasse verstanden fühlen können 134 / 8.1 Einleitung 134 / 8.2 Konzept 134 / 8.2.1 Die Humanistische Psychologie als Basis 134 / 8.2.2 Übertragung auf ein personenzentriertes Lernen 135 / 8.2.3 Der Ansatz der Lehrer-Schüler-Konferenz 136 / 8.3 Interventionen 137 / 8.3.1 Schüler-Problembesitz 137 / 8.3.2 Lehrer-Problembesitz 138 / 8.3.3 Schüler-Lehrer-Problembesitz 140 / 8.4 Schulische Umsetzungen 144 / 8.4.1 Schüler-Problembesitz 144 / 8.4.2 Lehrer-Problembesitz 147 / 8.4.3 Der Lösungsansatz "ohne Verlierer" 149 / 8.4.4 Resümee 153 / 8.5 Empirische Fundierungen 154 / 8.6 Kritische Würdigung 157 / Was Sie tun können 158 / 9 Spieltherapie / Wie Kinder ihre Probleme spielend lösen können 159 / 9.1 Einleitung 159 / 9.2 Konzept 159 / 9.2.1 Spielmerkmale 159 / 9.2.2 Das Spiel von Kindern mit Verhaltensstörungen 161 / 9.2.3 Begriff der Spieltherapie 163 / 9.2.4 Grundlagen des personenzentrierten Ansatzes 164 / Inhaltsverzeichnis _ / 9.3 Interventionen 166 / 9.3.1 Rahmenbedingungen 166 / 9.3.2 Therapeutische Kommunikationen 167 / 9.3.3 Grenzsetzungen 168 / 9.3.4 Medien und Materialien 169 / 9.4 Schulische Umsetzungen 169 / 9.4.1 Spielgruppenprojekte im schulischen Rahmen 170 / 9.4.2 Die Arbeit mit Sandkästen im Klassenraum 172 / 9.4.3 Spieltherapeutisch orientierte Schülertutorenprogramme 173 / 9.5 Empirische Fundierungen 175 / 9.6 Kritische Würdigung 178 / Was Sie tun können 179 / 10 Life-Space-Crisis-Intervention / Wie man Schülerproblemen auf den Grund kommen kann 181 / 10.1 Einleitung 181 / 10.2 Konzept 182 / 10.3 Interventionen 185 / 10.4 Schulische Umsetzungen 194 / 10.5 Empirische Fundierungen 196 / 10.6 Kritische Würdigung 198 / Was Sie tun können 200 / 11 Entspannung und Meditation / Wie Schüler lernen können, Kontakt zu ihrem Körper zu finden / und sich selbst zu beruhigen 202 / 11.1 Einleitung 202 / 11.2 Konzept 203 / 11.3 Interventionen 206 / 11.3.1 Progressive Muskelentspannung 206 / 11.3.2 Biofeedbacktraining 207 / 11.3.3 Autogenes Training 207 / 11.3.4 Geleitetes Bilderleben (Traumreisen, "guided imagery") . 207 / 11.3.5 Meditation und Yoga 208 / 11.4 Schulische Umsetzungen 209 / 11.5 Empirische Fundierungen 211 / 11.6 Kritische Würdigung 214 / Was Sie tun können 215 / 12 Der Umgang mit beruflich bedingtem Stress in der / schulischen Erziehungshilfe / Wie man im Beruf Burnout vermeiden kann 217 / Inhaltsverzeichnis / Literatur 222 / Sachwortregister 229 / Personenregister 233
Details
VerfasserIn: Goetze, Herbert
VerfasserInnenangabe: Herbert Goetze
Jahr: 2010
Verlag: Stuttgart, Kohlhammer
Systematik: PN.UES
ISBN: 978-3-17-019602-5
2. ISBN: 3-17-019602-2
Beschreibung: 235 S.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 222 - 228
Mediengruppe: Buch