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25 von 557
Handbuch der Sonderpädagogischen Psychologie
Verfasserangabe: hrsg. von Johann Borchert ; [Handbuchautoren: Bernd Ahrbeck ...]
Jahr: 2000
Verlag: Göttingen [u.a.], Hogrefe, Verl. für Psychologie
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.L Hand / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Das Handbuch der Sonderpädagogischen Psychologie liefert erstmalig einen umfassenden Überblick zum Stand des psychologischen Wissens über Menschen mit Behinderungen. Die Gliederung des Buches erfolgt sowohl nach behinderungsübergreifenden als auch nach behinderungsspezifischen Gesichtspunkten. Nach der Darstellung verschiedener Fornmen von Behinderungen werden Theorien, die zur Erklärung von Behinderungen herangezogen werden können, erläutert. Ein umfangreicher Abschnitt beschreibt die Bedeutung und die Aufgaben der Pädagogischen Psychologie in unterschiedlichen sonderpädagogischen Arbeitsfeldern. Ein weiterer Schwerpunkt des Bandes liegt auf Interventionsmöglichkeiten bei behinderungsübergreifenden als auch bei behinderungsspezifischen Problemen./ AUS DEM INHALT: / / / 1 Einführung 1 1.1 Grundlagenprobleme der sonderpädagogischen Psychologie l Von Rimmert van der Kooij 1.1.1 Einleitung N. 1 1.1.2 Nomologie versus Hermeneutik - oder Integration beider Ansätze 2 1.1.3 Probleme bei der Theorieanwendung 4 1.1.4 Die Rolle der Methodologie und der Logik in der Praxis 6 1.1.5 Einflüsse der Anthropologie 8 1.1.6 Schlußerwägungen .. 8 1.2 Anthropologische Grundlagen 10 Von Monika A. Vernooij 1.2.1 Einführung 10 1.2.2 Psychologische Anthropologie - pädagogische Anthropologie 11 1.2.3 Anthropologie und Behinderung 12 1.2.4 Bilanz und Ausblick 17 2 Menschen mit Behinderungen 21 2.1 Lernbehinderungen 21 Von Gerhard W. Lauth 2.1.1 Lernbehinderung sowie deren Prävalenz 21 2.1.2 Lernen und Lernverhalten 22 2.1.3 Übergeordnete Bedingungsmomente 27 2.1.4 Implikationen für Diagnostik und Förderung 28 2.2 Verhaltensstörungen 32 Von Monika A. Vernooij 2.2.1 Einführung und Begriffsbestimmung 32 2.2.2 Theorien zur Verursachung von Verhaltensstörungen . . 35 2.2.2.1 Wesentliche Aspekte der einzelnen Theorien 35 VIII Inhalt 2.2.2.2 Zwischenbilanz 37 2.2.3 Familientherapeutische Aspekte im Zusammenhang mit Verhaltensstörung 38 2.2.3.1 Systemische Grundlagen 38 2.2.3.2 Gestörte Familiensysteme und ihre Relationen 39 2.2.3.2.1 Die Generationen-Relation in der psychoanalytisch orientierten Familientherapie 40 2.2.3.2.2 Die "Triangulation" in der strukturellen Familientherapie 41 2.2.4 Schlußbetrachtung 42 2.3 Sprachbehinderungen 45 Von Angela Keese 2.3.1 Sprachstörungen als Interaktionsstörung 45 2.3.1.1 Die Problematik des psychologischen Zugangs zu Sprachstörungen 45 2.3.1.2 Sprachstörungen als Hindernisse der Interaktion bzw. Kommunikation 47 2.3.2 Sprachstörungen im Kindesalter 48 2.3.2.1 Sprachstörungen in Interdependenz zu anderen Entwicklungsbereichen 48 2.3.2.2 Interaktionen in Familien mit spracherwerbsgestörten Kindern 49 2.3.2.3 Interaktionen in Familien mit stotternden Kindern . . . . 50 2.3.2.4 Interaktionen in Familien mit mutistischen Kindern . . . 51 2.3.2.5 Sprachbehinderte Kinder im Umgang mit Gleichaltrigen 52 2.3.3 Sprachstörungen im Erwachsenenalter 55 2.3.3.1 Aphasie als Einschnitt im Lebenslauf 55 2.3.3.2 Psychosoziale Folgen der Laryngektomie 56 2.3.4 Vorurteile gegenüber Sprachgestörten 57 2.4 Geistige Behinderungen 60 Von Hermann Meyer 2.4.1. Vorbemerkungen 60 2.4.2 Grundlegende Kennzeichen der geistigen Behinderung - Definition, Ätiologie, Prävalenz 62 2.4.3 Intelligenz und Intelligenzdiagnostik bei geistiger Behinderung 63 2.4.3.1 Aspekte der Intelligenzdiagnostik 63 2.4.3.2 Befunde der Intelligenzforschung 65 2.4.4 Soziale Kompetenz bei geistiger Behinderung 66 Inhalt IX 2.4.5 Spezielle kognitive Funktionen bei geistiger Behinderung 67 2.4.6 Affektive Störungen bei geistiger Behinderung 71 2.4.7 Abschließende Anmerkungen 72 2.5 Körperbehinderungen 76 Von Hans Stadler 2.5.1 Vom Krüppel zum Körperbehinderten 76 2.5.2 Menschen mit Körperbehinderung 77 2.5.3 Erscheinungsformen 79 2.5.4 Pädagogisch-psychologische Aspekte 85 2.5.5 Zur Häufigkeit von Körperbehinderungen 87 2.5.5.1 Statistik der Schwerbehinderten 87 2.5.5.2 Statistik der Sonderschulen 88 2.5.6 Schulpädagogische Konsequenzen 91 2.6 Schwermehrfachbehinderungen 94 Von Adrienne Biermann 2.6.1 Einführung 94 2.6.2 Beschreibung der Zielgruppe 95 2.6.2.1 Kinder und Jugendliche mit Schwermehrfachbehinderung 96 2.6.2.2 Kinder und Jugendliche mit schwerster Mehrfachbehinderung 97 2.6.3 Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Schwermehrfachbehinderungen 98 2.6.4 Diagnostik 100 2.6.5 Verhaltensproblematik 102 2.6.6 Prävention 103 2.7 Blindheit und Sehbehinderungen 104 Von Waldtraut Rath 2.1.1 Definition und Kategorisierung von Blindheit und Sehbehinderungen 104 2.7.2 Ursachen und Häufigkeit von Blindheit und Sehbehinderungen 105 2.7.3 Blindheit unter psychologischem Aspekt 107 2.7.4 Sehbehinderungen unter psychologischem Aspekt . . . . 110 X Inhalt 2.8 Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit 114 Von Klaus-B. Günther 2.8.1 Schwere Hörschädigung: hochgradige Schwerhörigkeit, Gehörlosigkeit und Ertaubung 115 2.8.2 Fortschritte in der Medizinischen Diagnostik und Technik - Neue linguistische Erkenntnisse über den Sprachsystemcharakter der Gebärden der Gehörlosen 116 2.8.3 Veränderungen im Selbst-, Gesellschafts- und Fachverständnis von Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit . . 119 2.8.3.1 Gehörlosigkeit: Emanzipationsprozeß vom unbegreifbaren zum andersartigen Menschen 119 2.8.3.2 Schwerhörigkeit: Schwierigkeiten mit dem Selbstbild - verkanntes Fremdbild 122 2.8.4 Schlußbemerkungen 124 3 Theorien zur Psychologie der Menschen mit Behinderungen 127 3.1 Konstruktion und Perspektivität behindertenpsychologischer Theoriebildung 127 Von Ulrich Bleidick 3.2 Tiefenpsychologische Ansätze 135 Von Bernd Ahrbeck 3.2.1 Wissenschaftlicher Standort 135 3.2.2 Grundbegriffe: Die Psychoanalyse als Konflikttheorie . 136 3.2.3 Sonderpädagogische Bedeutung 139 3.2.3.1 Erklärung von Verhaltensstörungen und -auffälligkeiten 139 3.2.3.2 Bewältigung von Behinderungen 141 3.2.3.3 Entwicklungspsychologie und Förderung 143 3.3 Verhaltenstheoretische Ansätze 146 Von Johann Borchert 3.3.1 Klassische Konditionierung 147 3.3.2 Operante Konditionierung 148 3.3.3 Kognitiv orientierte Interventionen 151 3.3.3.1 Tokenprogramme 152 3.3.3.2 Selbstkontrollkarten für den Unterricht 152 3.3.3.3 Kontingenzmanagement 153 3.3.3.4 Kognitives Modellieren und Selbstinstruktionstraining . 154 Inhalt XI 3.3.4 Modellernen 156 3.3.5 Transfer des Gelernten 156 , 3.4 Humanistische-psychologische Ansätze 159 Von Helmut Quitmann 3.4.1 Geschichte der Humanistischen Psychologie 159 3.4.2 Philosophischer Hintergrund der Humanistischen Psychologie: Existenzphilosophie und Phänomenologie 160 3.4.2.1 Zentrale Aussagen der Existenzphilosophie und Phänomenologie 161 3.4.3 Das Menschenbild der Humanistischen Psychologie .. 164 3.5 Dialektisch-materialistische Ansätze 170 Von Eckhard Rohrmann 3.5.1 Der Dialektische Materialismus als Erkenntnistheorie und -methode 171 3.5.1.1 Erkenntnistheoretische Grundlagen 171 3.5.1.2 Methodologische Konsequenzen: Die Kategorialanalyse 173 3.5.2 Aspekte einer dialektisch-materialistischen Anthropologie 175 3.5.3 Aspekte eines dialektisch-materialistischen Behinderungsverständnisses 177 3.5.3.1 Behinderung als soziale Kategorie 177 3.5.3.2 Behinderung als subjektwissenschaftliche Kategorie . . 178 3.5.4 Konsequenzen für die pädagogische Arbeit mit Menschen, die wir behindert nennen 180 3.6 Medizinisches Modell 183 Von Ulrich Bleidick 3.7 Interaktionstheorie 189 Von Ulrich Bleidick 3.8 Systemtheoretische Ableitung 200 Von Ulrich Bleidick 3.9 Soziologisch-ethnologische Ansätze 209 Von Günther Cloerkes 3.9.1 Warum interkultureller Vergleich? 209 3.9.2 Grundannahmen aus der Forschung 210 3.9.2.1 Universalität 210 3.9.2.2 Interkulturelle Variabilität 211 3.9.2.3 Kulturelle Uniformität 211 3.9.2.4 Intrakulturelle Variabilität 212 XII Inhalt 3.9.3 Begriffe und Reaktionsspektrum 212 3.9.4 Ergebnisse 215 3.9.4.1 Sechs Thesen 215 3.9.4.2 Neubewertung der gängigen theoretischen Annahmen . 216 3.9.5 Weiterführende Überlegungen 217 3.9.5.1 Ein alternatives Denkmodell 217 3.9.5.2 Mögliche Perspektiven 220 3.10 Handlungstheoretische Verknüpfung von Theorien der Behinderung 222 Von Ulrich Bleidick 4 Pädagogische Psychologie in sonderpädagogischen Arbeitsfeldern 233 4.1 Diagnostik 233 4.1.1 Diagnostische Konzepte 233 Von Karl Dieter Schuck 4.1.1.1 Funktionen und Aufgaben der Diagnostik im institutionellen Kontext 235 4.1.1.2 Menschenbildannahmen 236 4.1.1.3 Messen und Beurteilen im Modell der Eigenschaftsund Verhaltensorientierung 237 4.1.1.4 Das Modell der strukturorientierten Diagnostik 240 4.1.1.5 Status und Prozeß 242 4.1.1.6 Selektions- und Modifikationsstrategien . 244 4.1.1.7 Gütekriterien und Verfahrensvorschläge zur Qualitätssicherung diagnostischen und pädagogischen Handelns 244 4.1.1.8 Pädagogische Diagnostik auf dem Weg 246 4.1.2 Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik 249 4.1.2.1 Ziele und Methoden diagnostischen Handelns 249 Von Erich Kurth 4.1.2.1.1 Zielstellungen der Diagnostik 249 4.1.2.1.2 Methodische Grundlage: Diagnostisches Handeln als Prozeß 250 4.1.2.1.3 Diagnostisches Handeln als Interaktion 254 4.1.2.1.4 Zur Anwendung diagnostischer Verfahren bei sonderpädagogischen Fragestellungen 257 4.1.2.1.5 Zusammenfassung 259 Inhalt XIII 4.1.2.2 Leistungsdiagnostik 261 Von Hans-Peter Langfeldt und Julia Rözsa 4.1.2.2.1 Ist Leistungsdiagnostik in der Sonderpädagogik noch verantwortbar? 261 4.1..2.2.2 Leistungstests: Vier Beispiele 262 4.1.2.2.3 Testinterpretation 267 4.1.2.2.4 Diagnostische Praxis 269 4.1.2.3 Persönlichkeitsdiagnostik 270 Von Bernd Ahrbeck und Wolf gang Mutzeck 4.1.2.3.1 Grundlegende Überlegungen 270 4.1.2.3.2 Die Ebene des Methodischen: Testpsychologie 271 4.1.2.3.3 Die Ebene des Strategischen: Förderdiagnostik 272 4.1.2.3.4 Die Ebene des Strukturellen: Diagnostik als Beziehungsanalyse 275 4.1.3 Interaktionsdiagnostik 279 Von Rimmert van der Kooij 4.1.3.1 Einführung 279 4.1.3.2 Typologie der Problemerfahrungen in Erziehungsinteraktionen und korrespondierenden Kindeigenschaften .. 279 4.1.3.3 Problematische Erziehungsstile 281 4.1.3.4 Kurzfassung des Erklärungsmodells 282 4.1.3.5 Problematische Erziehungsstile in der Erlebniswelt der Kinder und Mütter 284 4.2 Zur Prävention von Behinderungen unter psychologischen Aspekten 287 4.2.1 Vulnerabilität 287 Von Michael Fingerle 4.2.1.1 Theorietrends 288 4.2.1.1.1 Vulnerabilität-Streß-Modelle 288 4.2.1.1.2 Entwicklungsbezogene Vulnerabilität-Streß-Modelle .. 289 4.2.1.1.3 Weitere Definitionen 290 4.2.1.2 Empirische Befunde zu Vulnerabilitätsfaktoren 290 4.2.1.3 Vulnerabilitäts- und Schutzfaktoren 291 4.2.2 Resilienz 294 Von Henri Julius und Herbert Goetze 4.2.2.1 Begrifflichkeit und Konzept 294 4.2.2.2 Untersuchungsergebnisse zu Einzelfaktoren 294 4.2.2.3 Personale und soziale Ressourcen als protektive Faktoren 296 4.2.2.4 Offene Probleme 300 XIV Inhalt 4.2.2.5 Interventionsansätze 301 4.2.2.6 Zusammenfassung 301 4.2.3 Frühförderung 304 Von Klaus Sarimski 4.2.3.1 Frühförderprogramme der ersten Generation 304 4.2.3.2 Spezifität der Förderung 306 4.2.3.3 Unterstützung förderlicher Eltern-Kind-Interaktionen .. 308 4.2.3.4 Unterstützung bei der Belastungsbewältigung 309 4.2.3.5 Schlußfolgerungen für die Praxis 311 4.2.4 Kompensatorische Erziehung 314 Von Franz B. Wember 4.2.4.1 Theoretische Grundlegung 315 4.2.4.2 Praktische Ansätze 317 4.2.4.3 Empirische Ergebnisse 319 4.2.4.4 Kritische Bilanz 321 4.2.5 Präventionsmodelle in der Schule 325 Von Rudolf Kretschmann 4.2.5.1 Systemische und entwicklungsökologische Ausgangsüberlegungen 325 4.2.5.2 Maßnahmen primärer Prävention 327 4.2.5.2.1 Die Erleichterung von Übergängen 327 4.2.5.2.2 Prävention auf Unterrichtsebene 331 4.2.5.2.3 KooperationHmd Binnenklima 333 4.2.5.3 Maßnahmen sekundärer Prävention 334 4.2.5.3.1 Schulkindergärten oder jahrgangsübergreifende Klassen 334 4.2.5.3.2 Ihtegrative Regelklassen 335 4.2.5.3.3 Schulen mit familienergänzenden Aufgaben 336 4.2.5.4 Schulprogramme - z.B. zur Gewaltprävention 337 4.2.5.5 Schluß 338 4.3 Unterricht mit behinderten Kindern und Jugendlichen 341 4.3.1 Generelle unterrichtliche Umsetzungen unter psychologischen Aspekten 341 4.3.1.1 Didaktische Prinzipien 341 Von Franz B. Wember 4.3.1.1.1 Die Didactica Magna des Comenius und die Prinzipien der klassischen Hilfsschulpädagogik 342 4.3.1.1.2 Kritische Argumente 344 Inhalt XV 4.3.1.1.3 Lern- und entwicklungspsychologisch begründete Prinzipien 346 4.3.1.1.4 Empirisch begründete Prinzipien der Unterrichtsgestaltung 348 4.3.1.1.5 Prinzipien zwischen Theorie und Praxis 349 4.3.1.1.6 Resümee 350 4.3.1.2 Lehrer-Schüler-Interaktionen 353 Von Johann Borchert 4.3.1.2.1 Unterrichtsmethoden und ihre Folgen für Lehrer-Schüler-Interaktionen 354 4.3.1.2.2 Lehrerverhalten und die Folgen für Lehrer-Schüler-Interaktionen 356 4.3.1.2.3 Lehrereinstellungen und ihre generellen Folgen für Lehrer-Schüler-Interaktionen 357 4.3.1.2.4 Lehrer-Schüler-Interaktionen bei Lernund Verhaltensstörungen 359 4.3.1.3 Unterrichtsformen 364 Von Bodo Hartke 4.3.1.3.1 Einführung 364 4.3.1.3.2 Frontalunterricht und direkte Instruktion 366 4.3.1.3.3 Offener und schülerzentrierter Unterricht, zielerreichendes Lernen und adaptive Instruktion 368 4.3.1.3.4 Gruppenunterricht und kooperatives Lernen 371 4.3.1.3.5 Projektunterricht, handelndes entdeckendes Lernen sowie selbstgesteuertes Lernen 373 4.3.1.3.6 Erfahrungswissen über Unterrichts- und Instruktionsformen und Schulpraxis 377 4.3.2 Zentrale Unterrichtsfächer unter psychologischen Aspekten 380 4.3.2.1 Lesen und Schreiben 380 Von Jürgen Walter 4.3.2.1.1 Einleitende Bemerkungen 380 4.3.2.1.2 Sprachünspezifische Konzepte und Fördermaßnahmen 382 4.3.2.1.2.1 Neuropsychologisch basierte Konzepte und Fördermaßnahmen 382 4.3.2.1.2.2 Trainings bei vermuteten visuo-motorischen und visuellen Wahrnehmungsstörungen 383 4.3.2.1.2.3 ...
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VerfasserInnenangabe: hrsg. von Johann Borchert ; [Handbuchautoren: Bernd Ahrbeck ...]
Jahr: 2000
Verlag: Göttingen [u.a.], Hogrefe, Verl. für Psychologie
Systematik: PN.L
ISBN: 3-8017-1227-3
Beschreibung: XXXI, 1055 S. : graph. Darst.
Beteiligte Personen: Borchert, Johann; Ahrbeck, Bernd
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch