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Max Weber: Modernisierung als passive Revolution
Kontextstudien zu Politik, Philosophie und Religion im Übergang zum Fordismus ; [eine Veröffentlichung des Berliner Instituts für Kritische Theorie e.V. - INKRIT]
VerfasserIn: Rehmann, Jan
Verfasserangabe: Jan Rehmann
Jahr: 1998
Verlag: Berlin ; Hamburg, Argument-Verl.
Mediengruppe: Buch
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 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GS.QA Weber / 2. Rehm / College 3a - Gesellschaft, Politik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Im Kern des Buches geht es um das Konzept der Moderne und des Protestantismus bei Weber. Dabei stellt Rehmann die These auf, daß Webers Verdienst in erster Linie darin besteht, daß er in seinen Studien das neue kapitalistische Modell des Fordismus entdeckt hat. Er betrachtet die Arbeiten Webers aus einer neomarxistischen Perspektive, insbesondere aus der Gramscis. So versucht er, die ideologischen Grundlagen bei Weber herauszuarbeiten. Ergebnis ist eine interessante Studie, die auf der Basis fundierter Textkenntnis zu unorthodoxen Ergebnissen gelangt. Inhaltsübersicht: I. Das Modell des Amerikanismus; II. Umrisse eines fordistischen Modernisierungsprojekts für Deutschland; III. Von der neukantianischen Wertphilosophie zur Weberschen 'Wissenschaftslehre'; IV. Die idealtypische Konstruktion eines protestantisch-kapitalistischen Ursprungsgeistes.
Details
VerfasserIn: Rehmann, Jan
VerfasserInnenangabe: Jan Rehmann
Jahr: 1998
Verlag: Berlin ; Hamburg, Argument-Verl.
Systematik: GS.QA
ISBN: 3-88619-253-9
Beschreibung: 1. Aufl., 358 S.
Fußnote: Literaturverz. S. 321 - 338
Mediengruppe: Buch