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703 von 713
Raum braucht das Kind
anregende Lebenswelten für Krippe und Kindergarten
Verfasserangabe: Gabriele Haug-Schnabel ; Ilse Wehrmann (Hrsg.)
Jahr: 2012
Verlag: Weimar ; Berlin, Verl. Das Netz
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.GA Raum / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 22.11.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / »Kinder müssen wählen können, wo und mit wem sie ihre Neugier, ihre Intelligenz, ihre Emotionen einsetzen: Um die unerschöpflichen Möglichkeiten der Hände, der Augen und der Ohren, der Formen, Materialien, Töne und Farben zu erspüren, sich bewusst zu machen, wie der Verstand, das Denken und die Phantasie ständig Verbindung zwischen einzelnen Dingen herstellen und die Welt in Bewegung und Aufruhr versetzen.«
 
Raum ist überall.
Warum und wie Sie diesen in anregende Lebenswelten in Krippen und Kindergärten – Innen und Außen – verwandeln können, das belegen klare Argumente aus neuen Raumstudien und das zeigen eine Fülle von spannenden Konzepten mit faszinierenden Beispielen aus der Praxis. Zusammengefasst in diesem Buch. /
Auf geht’s!
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort 9 / Angelika von der Beek: Raum als erster Erzieher 11 / Raum als dritter oder erster Erzieher? 11 / Erkenntnisse über frühkindliches Lernen als Grundlage von Raumgestaltung 12 / Vor der Umgestaltung der Räume: ein Konzept entwickeln oder überdenken 14 / Räume f ü r konkretes und symbolisches Denken 16 / Neue Grundschuldidaktik und kindzentrierte Kita-Praxis 17 / Ute Bendt/Claudia Erler: Raum ist überall - Raumgestaltung in Kindertagesstätten 2 1 / unter dem Aspekt sozialraumorientierter pädagogischer Arbeit / Orte der Kindheit gestern und heute 2 1 / Ein Leitfaden für sozialraumorientierte pädagogische Arbeit 2 2 / Rückschlüsse und Anregungen für die Raumgestaltung 2 6 / Joachim Bensei und Gabriele Haug-Schnabel unter Mitarbeit von Mirjam Maier und 3 1 / Sarah Weber: 16 Länder - 16 Raumvorgaben: Föderalismus als Chance oder Risiko? / Qualität zählt 3 1 / Wissenschaftlich empfohlener Raumbedarf 3 2 / Gesetzesvorgaben der Länder 3 2 / Flächenanforderungen 3 6 / Forderungen in Bezug a u f spezifische Raumarten und Raumaspekte 3 6 / Forderungen in Bezug auf Raumbildungsmerkmale 3 8 / Föderalismus und Deregulation 4 0 / Fazit 42 / Erika Berthold: Die Baupiloten oder Geschichten für Häuser erfinden 45 / Der spielerische Zugang 45 / Die Nutzer einbinden 4 6 / Partizipation 47 / Das gemeinsame Konstrukt 49 / Inga Bodenburg: Raumteilung, Raumgestaltung und Materialangebot in Gruppen 51 / für Kinder bis zu drei Jahren / Winnies Weg 51 / Winnie im Kontakt 55 / Winnie w i l l wirksam sein 56 / Was Winnie weiß 56 / Was Winnie kann 57 / Winnies Welt in der Kita 58 / Matthias Buck: Bedingungen für gelingende Bildungsprozesse am Beispiel 65 / der Licht- und Farbgestaltung / Bedeutung der Gestaltung 65 / Ziele der Gestaltung 66 / Wege der Gestaltung 66 / Harmonische Gestaltung 67 / Gestalten im Bestand 68 / Vermeidbare Gestaltung 68 / Grundsätze der Gestaltung 6 9 / Licht 69 / Farbe 70 / Möglichkeiten der Gestaltung 71 / Multifunktionale Räume 7 1 / Bauen und Konstruieren 74 / Bewegung 76 / Matschen, Malen und Schreiben 77 / Rollen- und Theaterspiel 7 8 / Körperpflege und Wasserspiele 78 / Schwierige Raumsituationen - Lösungsvorschläge 79 / Optimierung der Gestaltung 79 / Sigrid Diebold: Räume für Muße 81 / Weniger ist mehr 81 / Ästhetik und Wahrnehmung 84 / Platz zum Spielen, Raum zum Träumen 86 / Langeweile? 88 / Abenteuer und Freiheit 89 / Entdecken und Staunen 9 1 / Glück und Begeisterung 2 / Trost und Zuwendung 93 / Margit Franz: Raumgestaltung für die Jüngsten 95 / Die Welt m i t allen Sinnen erfahren 95 / Ästhetik 95 / Authentische Materialien 96 / Natürliche Materialien 97 / Der Raum als »neutrale Bühne« 97 / Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen 9 7 / Ganzheitliche Wahrnehmung 97 / Die sieben Sinne 98 / Sinnenreiche Raumgestaltung 103 / Die vorbereitete Umgebung 103 / Das Bedürfnis nach Sinnbeziehungen 104 / Typische Verhaltensweisen 104 / Ordnungsprinzipien in der Raumgestaltung 105 / Gestalttheorie 1 0 5 / Der Grundsatz der Kontinuität 105 / Der Grundsatz v o n Ähnlichkeit und Nähe 105 / Der Grundsatz der Prägnanz 105 / Der Grundsatz der gemeinsamen Region 105 / Gabriele Haug-Schnabel und Joachim Bensei: Räume erobern aus eigener Kraft mit 109 / selbst gewähltem Ziel - eine Blickschulung mit Konsequenzen für pädagogisches Handeln / Achtsamer Umgang m i t dem kindlichen Explorationsbedürfnis 109 / Zum Anregungsgehalt d e r räumlichen Umgebung 110 / Räume erleben - jedes Mal anders 112 / Gründe f ü r frühe Partizipation an der Raumgestaltung 114 / Spielraum f ü r Gedankenabenteuer 115 / Jörg Hetkamp: Architektur für Kinder - Bauen für Kinder und Wahrnehmung von Kindern 119 / als Schlüssel für unsere Zukunft / Axel Jansa: Das Atelier als Werkstatt der 100 Sprachen - Licht und Schatten 129 / in der Reggiopädagogik / 1. Das Postulat der 100 Sprachen als Ausgangpunkt des Atetierkonzepts 1 2 9 / 100 Sprachen als Metapher 1 2 9 / Das Auge als Zentrum der Wahrnehmung 131 / Bildsprachen als Zentrum der 100 Sprachen 131 / 2 . Atelier und Atelierista 132 / Das Konzept des Ateliers 133 / Ausstattung und Materialien des Ateliers 134 / Das Selbstverständnis und die Aufgaben d e r Atelierista 136 / Das Atelier als Kunstwerkstatt im weiteren Sinne 139 / 3. Ästhetische Bildung im Kontext reggianischer Didaktik 140 / Methodische Schwerpunktsetzungen in der Reggiopädagogik 140 / Vier didaktische Topoi der Entwicklung bildnerischer Ausdrucksformen 141 / Wahmehmungs- und Ausdrucksübungen als kunstpädagogisches Training 142 / 4. Erleuchtung und Erkenntnis 144 / Die Bedeutung des Themas »Licht und Schatten« 144 / Experimente m i t Licht und Schatten und ihre Dokumentation 146 / Fazit 148 / Marina Kuban: Ich habe einen Träum 153 / Udo Lange und Thomas Stadelmann: Mehr Wildnis wagen - 163 / Zur besonderen Bedeutung des Außenspielgeländes / Erstens: Kinder wollen spielen 164 / Zweitens: Kinder wollen lernen 164 / Die pädagogische Einbettung 166 / Übergangsbereiche zwischen Innen und Außen 167 / Kinder als Experten 168 / Sinnliche Erfahrbarkeit von Natur 168 / Ein dynamisches Gelände 169 / Ein naturnahes Gelände, das Landschaft ist 170 / Berücksichtigung der Standortgegebenheiten 171 / Hoher Aufforderungscharakter und freie Zugänglichkeit 171 / Lebensnähe und mobile Spielmaterialien 171 / Rückzugsmöglichkeiten 172 / Sicherheit 172 / Bewusste Auswahl und Einbettung von Spielgeräten 173 / Belebung durch künstlerische Gestaltungselemente 1 7 3 / Mitbeteiligung 174 / Herbert Österreicher: Gartengestaltung für Kinder und mit Kindern 177 / Kinder wollen draußen sein 178 / Barrieren abbauen und Freiheit ermöglichen 180 / Ein besonderer Gartentyp 181 / Vom Wunsch zur Wirklichkeit 181 / Umwege und Nebenwege 182 / Der Garten als Lern- und Bildungsort 184 / Edeltraud Prokop: Kinder nutzen Räume anders 187 / Das Gruppenraumkonzept 187 / Flucht nach draußen 188 / Forschungsergebnisse und die Praxis 189 / Die Übergangs- und Entwicklungsphase 190 / Ein Haus als Lebens- und Lernort 191 / Exkurs: Der Übergang von der Familie ins Kinderhaus 192 / Die wichtigsten Funktionsräume im Überblick 193 / Fazit 195 / Ilse Wehrmann im Gespräch mit Marc Eller: Ein Kindergarten braucht eine Geschichte 197 / Ilse Wehrmann und Ulrike Pohlmann: Qualität in der Raumgestaltung 201 / von Kindertageseinrichtungen / Was unter Qualität zu verstehen ist 202 / Qualität in der Raumgestaltung 2 0 4 / Fazit 205 / Renate Zimmer: Bewegungsräume - Erobern und Entdecken 2 0 7 / Den Raum deuten 2 0 7 / Kleine Kinder - große Raumbedürfnisse 2 0 8 / Erfahrungsräume 2 0 8 / Die Bedeutung von Raumerfahrungen 2 0 8 / Wahrnehmungsräume 2 0 9 / Körperräume - Bewegungsräume 210 / Explorationsräume 211 / Gestaltungsräume 212 / Orientierungsräume 212 / Rückzugsräume - Ruheräume 212 / Raumdimensionen erfahren 212 / Handlungsspielraum für eigene Sinngebungen 213 / Die Autorinnen und Autoren 215 / Bildnachweis 218
Details
VerfasserInnenangabe: Gabriele Haug-Schnabel ; Ilse Wehrmann (Hrsg.)
Jahr: 2012
Verlag: Weimar ; Berlin, Verl. Das Netz
Systematik: PN.GA
ISBN: 978-3-86892-061-1
2. ISBN: 3-86892-061-7
Beschreibung: 218 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Haug-Schnabel, Gabriele; Wehrmann, Ilse
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch