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55 von 828
Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie
für sozial-, sonder- und heilpädagogische Berufe
VerfasserIn: Hierholzer, Stefan
Verfasserangabe: Stefan Hierholzer
Jahr: 2020
Verlag: Hamburg, Verlag Handwerk und Technik
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.L Hier / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen unterliegen einem gesellschaftlichen Wandel.
Psychiatrie und Psychotherapie standen dabei immer zwischen Hilfeleistung, Ausgrenzung und Krankheitszuschreibung.
Das Buch behandelt psychiatrische Krankheitsbilder, deren Entstehung, Behandlung sowie einen angemessenen (heil-)pädagogischen Umgang mit Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Es bietet einen Überblick über aktuelle Krankheits- und Gesundheitsvorstellungen in der Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie, rückgekoppelt an historisches und kulturelles Wissen.
Alle in sozialen und pflegerischen Berufen Tätigen bekommen durch das Buch auch Impulse, Gesundheit und Krankheit, psychiatrische Störung und Gesundung nicht ausschließlich im Sinne einer Diagnose zu verstehen, sondern gleichsam die dahinter stehenden Machtmechanismen zu begreifen.
 
Inhaltsverzeichnis/Teil I Historische Betrachtung der Psychologie/1 Die Geschichte der Psychologie und Psychiatrie - Historismus . 13/1.1 Historische Betrachtungen sind kritisch zu hinterfragen 14/1.1.1 Die ionische Kultur und ihre Mythen 14/1.1.2 Körper und Seele ¿ die Orphiker 14/1.1.3 Bewusstseinserweiterung 15/1.2 Zweiter Wissenschaftszugang: Eindringen in die Geheimnisse der Natur 16/1.2.1 Elementenlehre 16/1.2.2 Der Mensch als Naturwesen 17/1.2.3 Naturlehre ¿ Physik . 17/1.3 Dritte Perspektive: Grundsätze und Regeln für ein gutes Leben (Ethik / Philosophie) 18/1.3.1 Ökonomie und Politik 18/1.3.2 Psychische Gesundheit . 19/1.4 Entwicklung erster Wissenschaftszweige 20/1.4.1 Philosophieschulen in Athen . 20/1.4.2 Praktische Philosophie und die Idee von Erfahrungen . 22//2 Psychologische Probleme in der Antike 25/2.1 Griechisch-römische Antike 25/2.1.1 Psychologische Lehren in der Antike 25/2.1.2 Dualistische Seelenlehre 25/2.1.3 Monistische Seelenlehre 26/2.1.4 Konzeptionen von Natur und Psychischem . 27/2.2 Psychische Funktionen 27/2.2.1 Erkenntnis: sinnliche Wahrnehmung und Denken 27/2.2.2 Gefühle und Triebe . 28/2.3 Ethik - Lehren über das gute Leben 29/2.3.1 Grundbegriffe der antiken Ethik 29/2.3.2 Das Gute, das Glück und die Tugend 29/2.3.3 Emotionen und Verstand 31/2.4 Individuum und individuelle Unterschiede 31/2.4.1 Der Selbstbegriff . 32/2.4.2 Charaktertypen 32/2.4.3 Die vier Temperamente nach materialistischer Theorie . 32//3 Seelenlehre im Christentum, Entwicklung der Universitäten und Psychologie als Lehrfach . 34/3.1 Eine neue Religion etabliert sich in einem neuen Reich 34/3.1.1 Das Christentum übernimmt die Definitionsmacht 35/3.1.2 Frömmigkeit und Glaube . 35/3.1.3 Das Reich, die Kirche und der Kaiser 36/3.2 Seelenlehre der Kirchenväter . 36/3.3 Hoch- und Spätmittelalter 37/3.3.1 Gelehrsamkeit im Kontext des Klosters . 37/3.3.2 Neue Lehrinstitute in Form der Universitäten 38/3.3.3 Scholastische Seelenlehre 39/3.4 Humanismus - Reformation und Renaissance 40/3.4.1 Seelenlehre im reformierten Christentum 40/3.4.2 Psychologie - ein neuer Begriff und ein neues Lehrfach 40//4 Welt- und Seelenlehre im 17./18. Jahrhundert - Rationalismus, Materialismus, Empirismus 41/4.1 Europa im 17./18. Jahrhundert 41/4.1.1 Glaubenskriege, Großmächte und bürgerliche Ordnung 41/4.1.2 Wissenschaftserneuerung durch Beobachtung und Vernunftskritik 42/4.1.3 Philosophie der Aufklärung 43/4.1.4 Rationalismus und Materialismus 44/4.2 Materialistische und empirische Lehren 45/4.2.1 Materialistische Anthropologie 45/4.2.2 Empirismus-Idee . 46/4.3 Rationalistische Theorien 46/4.3.1 Descartes´ Lehre der zwei Welten 46/4.3.2 Spinozas Monismus oder die Beseelung der Welt 47/4.3.3 Leibniz: Harmonie der Welt . 48//5 Staat und Erziehung im 17./18. Jahrhundert - praktische Psychologie für das öffentliche Leben 50/5.1 Historischer Kontext des 17./18. Jahrhunderts . 50/5.1.1 Rationalistische Moralphilosophie 50/5.1.2 Materialistisch-empirische Moralphilosophie 51/5.2 Lehren und Erziehen 52/5.2.1 Didaktik, Methodik und Implementierung der Pädagogik 52/5.2.2 Rationalistische Erziehungslehren, Aufklärung und Revolution . 58//6 Lebenskunst und Menschenkenntnis - praktische Psychologie für das Privatleben . 58/6.1 Erste Richtungen 59/6.2 Geisteskranke und die Vorläufer der Psychiatrie 60//7 Vergleichende Psychologie im 19. Jahrhundert - differenzierte Betrachtung von Individuum und Gruppen 61/7.1 Natur und Gefühl . 61/7.1.1 Die Romantik . 61/7.1.2 Kultur- und Geschichtsphilosophie 62/7.1.3 Generelle und spezielle Psychologie 63/7.2 Stammesgeschichte und Mensch-Tier-Vergleiche 64/7.3 Kinderpsychologie - Beobachtung von Kindern 65/7.3.1 Entwicklungsverläufe und Phasenlehre 66/7.3.2 Anlage und Umwelt 66/7.3.3 Von der Kinderpsychologie zur Psychologie der Lebensspanne 67/7.4 Kultur- und Sozialpsychologie 68/7.4.1 Soziale Physik, Massenpsychologie und Sozialdarwinismus . 68/7.4.2 Sozialpsychologie und experimentelle Sozialpsychologie 69/7.4.3 Persönlichkeitspsychologie . 69/7.5 Psychopathie - Diagnose und Therapie 70/7.5.1 Seelenkrankheit und Psychiatrie 70/7.5.2 Neurose und Psychose 71//8 Allgemeine Psychologie im 19. Jahrhundert - der Weg in die Philosophie 72/8.1 Großmächte und der Aufstieg der Wissenschaften 72/8.1.1 Wissenschaft und Universitäten 73/8.1.2 Philosophie - vom Einheitsfach zu Einzeldisziplinen 74//8.2 Die Psychologie emanzipiert sich von der Philosophie 74/8.2.1 Psychologie als Erfahrungswissenschaft 75/8.2.2 Phänomenologie . 76/8.2.3 Verstehende Psychologie 76/8.3 Experimentelle Psychologie 77/8.4 Die Stellung der Psychologie zum Ende des 19. Jahrhunderts 79//9 Moderne Psychologie als paradigmatische Wissenschaft 80/9.1 Die Moderne . 80/9.2 Moderne Psychologie und ihre Paradigmen 81//10 Praktische Psychologie in der Moderne - die Psychologie als Beruf 82/10.1 Die Moderne - Fortschritt, Zerstörung, Diktaturen und Aufbau 82/10.1.1 Die Psychologie professionalisiert sich 84/10.1.2 Konzeptionen einer praktischen Psychologie 85/10.1.3 Alleinstellungsmerkmale der Psychologie durch Verwissenschaftlichung 87/10.2 Diagnostische Methoden 87/10.2.1 Diagnostikentwicklung 87/10.2.2 Intelligenztests 87/10.2.3 Persönlichkeitstests 88/10.2.4 Pädagogische Psychologie . 89/10.2.5 Klinische Psychologie 90//11 Postmoderne - was kommt nach der Moderne? 93/11.1 Theorie der Postmoderne - Liberalisierung, Globalisierung, Sozialstaat 93/11.2 Neuorientierung in der Wissenschaft 94/11.3 Biologische Psychologie 95/11.4 Alte und neue Aufgaben in einem sich wandelnden Beruf . 96/11.4.1 Die Wege - wie wird man in Deutschland Psychotherapeut? 97/11 4.2 Ein Ausblick 99/Teil II Historische Betrachtung der Psychiatrie//1 Die Entwicklung der Psychiatrie 101//2 Das Altertum - die Kultur des Wahnsinns 101/2.1 Frühgeschichte 101/2.2 Priestermedizin im antiken Ägypten 102//3 Die griechische Seelenheilkunde 103/3.1 Die Natur des Wahnsinns 103/3.2 Die Kultur des Wahnsinns 105/3.3 Unzurechnungsfähigkeit und Entmündigung 105//4 Die römische Medizin 106//5 Das Mittelalter 106/5.1 Leiden als göttliche Prüfung 106/5.2 Visionen, Dämonen und christlicher Glaube . 107/5.3 Mittelalterliche Medizin 107//6 Die Renaissance und die Hospitäler 109/6.1 Narrheit ohne Wahnsinn 110/6.2 Melancholietheorie 111/6.3 Kranke, Behinderte und Arme 111/6.4 Das Juliusspital in Würzburg . 112//7 Barock und Aufklärung - von Tollhäusern und Nervenkranken 113/7.1 Nervenkrankheiten 113/7.2 Klassifikation und Rationalismus 114/7.3 Englische Reformen und die Behandlungen im Tollhaus . 115//7.4 Ausschließung und absolutistische Sozialpolitik/ . 116/7.5 Der Vorabend der modernen Psychiatrie . 116//8 Psychiatrie des 19. Jahrhunderts - Dreiklang aus Sicherung, Forschung und Heilung 117/8.1 Anstaltspsychiatrie - die Anfänge 118/8.2 Heilverfahren und Heilauftrag 118/8.3 Forschungsauftrag 119/8.4 Behandlungsethik 119/8.5 Krankheitsbegriff damals 120/8.6 Kontroverse über Ursachenmodelle 120/8.7 Professionalisierung deutscher Psychiatrien 121/8.8 Neuropsychiatrie 122/8.9 Irrengesetzgebung 122//9 Biopsychosoziale Psychiatrie des 20. Jahrhunderts 123/9.1 Grundlagen der klinischen Psychiatrie 123/9.2 Sigmund Freud und das Unbewusste 125/9.3 Weimarer Republik und ihre psychiatrische Versorgungslandschaft 127/9.4 Die Psychiatrie im Kontext des Nationalsozialismus 128/9.5 Die Psychiatrie und die Medikamente 131/9.6 Psychatriekritik und Neuorientierung (1960 - 1970) 131/9.7 Analyse und Realisierung der Veränderungen /(1970 - 1990) 131//Teil III Psychotherapeutische Konzepte/1 Psychotherapeutische Konzepte - Einleitung . 135//2 Tiefenpsychologische Ansätze 140/2.1 Psychoanalyse 140/2.1.1 Entstehungsgeschichte der psychoanalytischen Theorie 140/2.1.2 Freuds Instanzenmodell 143/2.1.3 Trieblehre 143/2.1.4 Psychosexuelle Entwicklung . 146/2.1.5 Konflikte und Neurosen 148//2.1.6 Therapeutische Situation 149/2.1.7 Traumdeutung 151/2.1.8 Übertragung, Gegenübertragung und Widerstandstheorie 152/2.2 Individualpsychologie 154/2.2.1 Minderwertigkeitskomplexe und Geltungsbestrebungen 155/2.2.2 Lebensstile, Leitlinien und Lebensplan 156/2.2.3 Machtmenschen und Gemeinschaftsgefühl 157///2.2.4 Neurotische Symptome 158/2.2.5 Individualpsychologischer Therapieansatz 159/2.3 Analytische Psychologie . 161/2.3.1 Funktionsstruktur der Psyche 162/2.3.2 Typenlehre 164/2.3.3 Archetypen und kollektives Unbewusstsein 164/2.3.4 Individuation 166/2.3.5 Analyse . 166/2.4 Vegotherapie 168/2.4.1 Energie und seelische Gesundheit bei Reich 169/2.4.2 Sexualität, Gesellschaft und Bedeutung der Eltern-Kind-Beziehung 170/2.4.3 Charaktertypen und Struktur 171/2.4.4 Körperarbeit und Körperpanzer 172/2.5 Transaktionsanalyse 175/2.5.1 Strukturanalyse 176/2.5.2 Funktionsaspekte und -störungen . 177/2.5.3 Transaktionales Kommunikationsmodell/ . 178/2.5.4 Spielanalyse . 179/2.5.5 Skriptanalyse 180/2.5.6 Therapeutische Interventionen in der TA . 181//3 Die Verhaltenstherapie 184/3.1 Entwicklung der Verhaltenstherapie 184/3.1.1 Konditionierung und Behaviorismus 184/3.1.2 Das SORKC-Modell 188/3.2 Lerntheoretische Verhaltenstherapie 189/3.2.1 Angstbewältigung durch Desensibilisierung - progressive Muskelrelaxation 189/3.2.2 Angstbewältigung durch Desensibilisierung 189/3.3 Operante Ansätze 191/3.3.1 Grundkonzepte operanter Konditionierung 191//3.3.2 Selbstkontrolle 192/3.4 Kognitive Verhaltenstherapie 194/3.4.1 Lernen am Modell 194/3.4.2 Selbstinstruktion 195/3.4.3 Kognitive Therapie 196/3.5 Rational-emotive Therapie (REVT) 198/3.5.1 Das A-B-C der rational-emotiven Therapie 198/3.5.2 Die rational-emotive Therapie in der Praxis 199//4 Humanistische Ansätze 202/4.1 Psychologische Einflüsse auf die humanistische Psychologie . 204/4.2 Personenzentrierte Psychotherapie - Carl Rogers . 207/4.2.1 Personenzentrierte Psychotherapie - Entwicklungslinien 208/4.2.2 Persönlichkeits- und Entwicklungstheorie nach Rogers 209/4.2.3 Therapeutische Grundhaltung 209/4.2.4 Therapeutischer Prozess 211/4.3 Gestalttherapie - Fritz Perls 214/4.3.1 Grundkonzepte der Gestalttherapie . 214/4.3.2 Gestalttherapeutische Interventionen 218/4.4 Psychodrama - J. L. Moreno . 220/4.4.1 Grundkonzepte des Psychodramas 222/4.4.2 Praxis des Psychodramas 223//5 Systemische Ansätze 224/5.1 Systemische Ansätze im Spannungsverhältnis 227/5.2 Grundhaltungen und Grundannahmen 228/5.3 Systemtherapie-Praxis: Beziehungsaufbau und Beziehungsgestaltung 229/5.4 Systemtherapie-Praxis: Prozessgestaltung, Hypothesenbildung, Widerstände 230/5.5 Systemtherapie-Praxis: Werkzeuge und Methoden 232//Teil IV Gesundheit vs. Krankheit/1 Modelle von Gesundheit und Krankheit 242/1.1 Definitionen . 243/1.1.1 Therapie und Diagnoseerweiterungen durch technischen Fortschritt 243//1.1.2 Befund und Befinden ist nicht dasselbe 243/1.1.3 Normabweichung ohne Krankheitswert 243/1.1.4 Funktionalität von Störungen 244//1.2 Interessengeleitete Definitionsmacht 244//2 Was ist Gesundheit? 245/2.1 Gesundheit als Störungsfreiheit 246/2.2 Gesundheit als Wohlbefinden 247/2.3 Gesundheit als Anpassung 247/2.4 Gesundheit als Wert 247/2.5 Gesundheit als höchstes Gut 248//2.6 Gesundheit als relativer Wert 249/2.7 Gesundheit als Geschenk, Leistung oder Pflicht/ 249//3 Was ist Krankheit? . 251/3.1 ICD 252/3.2 DSM 253//Teil V Psychiatrische Störungsbilder/1 Elementarfunktionen und ihre Störungen - Erklärungsmodelle 257/1.1 Antrieb und Antriebsstörungen . 257/1.2 Affekte 259/1.3 Bewusstseinsstörungen . 260/1.4 Orientierungsstörungen 261/1.5 Formale Denkstörungen 262/1.6 Wahn (inhaltliche Denkstörung) 263/1.7 Wahrnehmungsstörungen 263/1.8 Ich-Störungen 265/1.9 Intelligenz 265/1.10 Mnestische Funktion / Gedächtnisfunktion 266//2 Die Anamnese und der diagnostische Prozess 268/2.1 Erstinterview 270/2.2 Biografie 272/2.3 Familienanamnese 272/2.4 Somatische Anamnese 272/2.5 Psychopathologische Veränderungen 273/2.6 Testverfahren zur Anamnese 274//3 Angst- und Panikstörungen 277/3.1 Definition 277/3.2 Epidemiologie 279/3.3 Stresssymptome und Stressreaktionen . 279/3.4 Ätiologie 280/3.5 Generalisierte Angststörung . 282/3.6 Phobien 282/3.7 Panikstörungen . 284/3.8 Diagnose / Differenzialdiagnose 284/3.9 Verlauf 285/3.10 Therapie 286//4 Zwangsstörungen 288/4.1 Definition 288//4.2 Epidemiologie 290/4.3 Ätiologie 290/4.4 Diagnose / Differenzialdiagnose . 291/4.5 Verlauf . 292/4.6 Therapie 292//5 Psychoreaktive Störungen 293/5.1 Definition 293/5.2 Epidemiologie 296/5.3 Ätiologie 296/5.4 Diagnose / Differenzialdiagnose 296/5.5 Verlauf 296/5.6 Therapie 297//6 Somatoforme Störungen 298/6.1 Definition 298/6.2 Epidemiologie 300/6.3 Ätiologie 300/6.4 Diagnose / Differenzialdiagnose 300/6.5 Verlauf . 302/6.6 Therapie 302//7 Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen) 303/7.1 Definition 303/7.2 Ätiologie 305/7.3 Epidemiologie 305/7.4 Diagnose / Differenzialdiagnose 305/7.5 Verlauf . 306/7.6 Therapie 306//8 Persönlichkeitsstörungen 306/8.1 Definition 307/8.2 Gruppe A: Persönlichkeitsstörungen des sonderbaren, exzentrischen Typs 308/8.2.1 Paranoide Persönlichkeitsstörungen 308//8.2.2 Schizoide Persönlichkeitsstörungen 309/8.2.3 Schizotype Persönlichkeitsstörungen 309/8.3 Gruppe B: Persönlichkeitsstörungen des dramatischen, launenhaften Typs 310/8.3.1 Dissoziale Persönlichkeitsstörungen . 310/8.3.2 Borderline-Persönlichkeitsstörungen 311/8.3.3 Histrionische Persönlichkeitsstörungen 312/8.3.4 Narzisstische Persönlichkeitsstörungen 312/8.4 Gruppe C: Persönlichkeitsstörungen des ängstlichen, vermeidenden Typs 313/8.4.1 Ängstlich-vermeidender, selbstunsicherer Typ 313/8.4.2 Abhängiger Typ 314/8.4.3 Zwanghafter Typ 314/8.5 Diagnose / Differenzialdiagnose von Persönlichkeitsstörungen 315/8.6 Epidemiologie 316/8.7 Verlauf 316 ...
vollständiges Inhaltsverzeichnis siehe Link
Details
VerfasserIn: Hierholzer, Stefan
VerfasserInnenangabe: Stefan Hierholzer
Jahr: 2020
Verlag: Hamburg, Verlag Handwerk und Technik
Systematik: PN.L
ISBN: 978-3-582-04792-2
2. ISBN: 3-582-04792-X
Beschreibung: 1. Auflage, 456 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 437-450
Mediengruppe: Buch