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Frühes Hören
Hörschädigungen ab dem ersten Lebenstag erkennen und therapieren ; mit 6 Tabellen
Verfasserangabe: Leonhardt, Annette (Hrsg.). Mit Beitr. von Antje Aschendorff ...
Jahr: 2012
Verlag: München [u.a.], Reinhardt
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LH Früh / College 3e - Pädagogik Status: Rücksortierung Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Kindern mit Hörschädigung früh helfen / Seit der verbindlichen Einführung des Neugeborenenhörscreenings hat sich der Umgang mit angeborener Hörschädigung nachhaltig verändert. Wie auf die Früherkennung eine effektive Förderung von Kindern mit Hörschädigung folgen kann, stellen die AutorInnen in diesem Lehrbuch systematisch und verständlich dar. Sie bündeln das vorhandene Wissen und die Erfahrungen der unterschiedlichen Fachgebiete - Pädagogik, Psychologie, Medizin(technik) und Pädaudiologie. Technische Aspekte, z.B. die frühe Versorgung mit Hörgeräten, Cochlea Implantaten oder Hirnstammimplantaten, werden genauso dargestellt wie die Hörerziehung und Sprachförderung sowie Elternberatung in Krippe, Kita, Schule, Frühförderung, Beratungsstellen und CI-Zentren.
 
INHALT: Vorwort / Von Annette Leonhardt 11 / / I Grundlagen des Hörens 15 / / 1 Anatomische u n d physiologische Grundlagen des Ohres / Von Annette Leonhardt 16 / 1.1 Anatomie des Ohres 16 / 1.2 Physiologie des Hörens 22 / 2 Frühe Hörerfahrung und sensible Phasen / Von Andrej Kral 26 / 2.1 Funktionen des Hörsystems 26 / 2.2 Angeboren und erworben - Nature and Nurture 30 / 2.3 Neurowissenschaftliche Folgen von Gehörlosigkeit 34 / 2.4 Vielzahl von sensiblen Phasen'. 40 / 2.5 Mechanismen von sensiblen Phasen 41 / 2.6 Kognitive Folgen von Gehörlosigkeit 44 / 2.7 Fazit 44 / 3 Neuropsychologie des frühen Hörens und seiner Störungen / Von Wolfgang Wirth und Josef Zihl 47 / 3.1 Psychophysische und neurobiologische Grundlagen 48 / 3.2 Hören 50 / 3.3 Entwicklung der Hörwahrnehmung 53 / 3.4 Zentrale Hörstörungen 57 / 4 Psychoakustik und Wahrnehmungsgrundgrößen / Von Uwe Baumann 62 / 4.1 Intensitätsabbildung und Intensitätsauflösung 62 / 4.2 Verdeckung 69 / 4.3 Tonhöhenempfindung 72 / 4.4 Räumliches Hören durch binaurale Interaktion 73 / 4.5 Reiz, Empfindung und Wahrnehmung 74 / / II Früherkennung und Frühversorgung 79 / 5 Neugeborenen-Hörscreening / Von Katrin Neumann 80 / 5.1 Notwendigkeit eines universellen Neugeborenen-Hörscreenings 80 / 5.2 Internationale und nationale Entwicklungen 82 / 5.3 Neugeborenen-Hörscreening-Verfahren 83 / 5.4 Screening-Durchführung 87 / 5.5 Qualitätskriterien 87 / 5.6 Gütebewertung 88 / 5.7 Inhalte des Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses / zum Neugeborenen-Hörscreening in Deutschland 90 / 5.8 , Tracking 92 / 5.9 Schulung 93 / 5.10 Follow-up 93 / 5.11 Outcome 95 / 5.12 Perspektiven 95 / 6 Frühe Diagnose von Hörschäden / Von Annerose Keilmann 96 / 6.1 Anamnese 96 / 6.2 Ursachen von Hörschäden im Kindesalter 97 / 6.3 Klinische Untersuchung des Kindes 100 / 6.4 Weiterführende Untersuchungen 102 / 6.5 Differenzialdiagnostik bei Hörstörung 103 / 6.6 Grundlagen der Audiometrie im Kindesalter 104 / 6.7 Subjektive Audiometrie 105 / 6.8 Semiobjektive Audiometrie 109 / / 7 Frühe Hörgeräteversorgung / Von Siegrid Meier 113 / 7.1 Warum eine frühe Hörgeräteversorgung 113 / 7.2 Was passiert beim Pädakustiker? 113 / 7.3 Die Faktoren für eine gute Hörsystemversorgung 114 / 7.4 D e r Ablauf der Hörgeräteanpassung 114 / 7.5 Die tägliche Überprüfung der Otoplastik und Hörgeräte 121 / 7.6 Ein strukturiertes Protokoll der Überprüfung 122 / 8 Frühe Cochlea-Implantat-Versorgung / Von Antje Aschendorffund Roland Laszig 126 / 8.1 Was ist ein Cochlea Implantat? 126 / 8.2 Indikation zum Cochlea Implantat 127 / 8.3 Cochlea-Implantat-Voruntersuchung 128 / / 8.4 Operation 130 / 8.5 Alter bei Operation 132 / 9 Frühe Hirnstammimplantat-Versorgung / Von Thomas Lenarz 136 / 9.1 Das auditorische Hirnstammimplantat / (Auditory Brainstem Implantat - ABI) 136 / 9.2 Indikationen und präoperative Diagnostik 138 / 9.3 Chirurgisches Vorgehen 141 / 9.4 Intraoperatives Monitoring 142 / 9.5 Komplikationen 143 / 9.6 Anpassung des Sprachprozessors und Hörrehabilitation 143 / 9.7 Ergebnisse 144 / 9.8 Zusammenfassung 145 / 10 Frühe Hörgeräte- u n d Cl-Versorgung aus Sicht der / Krankenkassen und des Medizinischen Dienstes / Von Robert Schattke 147 / 10.1 Was ist Sozialmedizin? 147 / 10.2 Was ist der M D K ? 149 / 10.3 Wie hängen MDK und GKV zusammen? 151 / 10.4 Hilfsmittel u n d Implantate - Definitionen und Unterschiede 153 / 10.5 Leistungen der Krankenkasse 154 / 10.6 Grundsätzliche Kriterien zur HG - bzw. Cl-Versorgung 155 / 10.7 Aktuelle Versorgungsverträge 157 / 10.8 Zusammenfassung 162 / / III Frühe Hör-und Sprachentwicklung 163 / / 11 Was ist Hörerziehung? / Von Annette Leonhardt 164 / 11.1 Begriffsbestimmung 164 / 11.2 . Hörerziehung - Hörtraining 164 / 11.3 Stufenmodelle der Hörfähigkeit 165 / 11.4 Hörerziehung als Prozess 165 / 11.5 Formen der Hörerziehung 168 / 12 Frühe Sprachförderung / Von Mareike Müller und Annette Leonhardt 170 / 12.1 Die fördernde Inputsprache 170 / 12.2 Die Anwendung der Inputsprache als Sprachförderung in der Frühförderung 171 / / IV Frühförderung 179 / 13 Die Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle / Von Kirsten Ludwig 180 / 13.1 Entstehungshintergrund : 180 / 13.2 Ziel und Aufgaben 182 / 13.3 Interprofessionelle Kooperation 184 / 13.4 Öffentlichkeitsarbeit 185 / 13.5 Organisations-und Angebotsstruktur 186 / 13.6 Ausblick 188 / 14 Das Cochlear-Implant-Zentrum / Von Arno Vogel 189 / 14.1 Was ist ein Cl-Zentrum? 189 / 14.2 Ablauf einer CI-Versorgung 190 / 14.3 Struktureller Rahmen 190 / 14.4 Inhaltliche Struktur 191 / 14.5 Therapeutische Inhalte 191 / 15 Frühförderung nach dem Natürlichen Hörgerichteten Ansatz / Von Gisela Batliner 194 / 15.1 Entstehung dieses Arbeitsansatzes 194 / 15.2 Was sind die wesentlichen Merkmale des NHA ? 195 / 15.3 Praxis der Frühförderung nach dem NHA - Beispiel einer Frühförderstunde 205 / / 16 Bilinguale Frühförderung / Von Claudia Becker 209 / 16.1 Ziele der bilingualen Frühförderung 209 / 16.2 Frühes Erlernen von Laut - und Gebärdensprache 211 / 16.3 Bausteine der bilingualen Früherziehung 217 / 16.4 Rahmenbedingungen für die bilinguale Frühförderung 224 / 17 Elternberatung und Elternbegleitung / Von Astrid Siebeck 226 / 17.1 Begrifflichkeiten 226 / 17.2 Eltern einbeziehen - warum? 227 / 17.3 Wie soll die Einbeziehung der Eltern aussehen? 230 / 17.4 Fazit 234 / / V Krippe und Kindergarten/Vorschule 237 / 18 Auswahlkriterien für Krippe u n d Kindergarten / Von Gisela Batliner 238 / 18.1 Fallbeispiele 238 / 18.2 Vorschulische Betreuungsformen 240 / 18.3 Auswahlkriterien 241 / 19 Hör - und Sprachförderung in Krippe und Kindergarten / Von Gisela Batliner 246 / 19.1 Hörförderung u n d Spracherwerb allgemein 246 / 19.2 Hör - und Sprachförderung im Dialog 247 / 20 Hören im Kindergarten - der akustisch gestaltete Gruppenraum / Von Ulrike Girardet 258 / 20.1 Raumakustische Grundlagen 258 / 20.2 Akustik und Hörschädigung 260 / 20.3 Raumakustik im wissenschaftlichen Fokus 262 / 20.4 Was ist zu tun? 265 / / VI Hörenlernen unter besonderen und/oder erschwerten / Bedingungen 269 / 21 Familien mit Migrationshintergrund - Beratung u n d / Frühförderung unter Berücksichtigung interkultureller / Kompetenz und Hörenlernen in mehreren Sprachen / Von Cornelia Tsirigotis 270 / 21.1 Migration u n d Behinderung: doppelte Belastung - / doppelte Kompetenzen? 270 / 21.2 Beratung 271 / 21.3 Von kultursensibler Haltung zu interkultureller Kompetenz 272 / 21.4 Einzelne Schritte in der Beratung 274 / 22 Taubblinde/hörsehbehinderte Kinder / Von Christel Skusa 279 / 22.1 Personenkreis taubblinder/hörsehbehinderter Menschen 279 / 22.2 Bedeutung des Hörenlernens 280 / 22.3 Chancen durch technische Hörhilfen 280 / 22.4 Entwicklung des sozialen und kommunikativen Verhaltens durch Interaktion 282 / 22.5 Taubblindheitsbedingte Varianten und Gewichtungen im frühen Lern- und Entwicklungsprozess 284 / / 22.6 Aufgabe des Taubblindenpädagogen im Prozess des Hörenlernens 291 / 22.7 Zusammenfassung 292 / 23 Frühes Hören bei Kindern mit Hörschädigung und zusätzlichem Förderbedarf im Bereich geistige Entwicklung / Von Siegfried Feistle und Brigitte Lang 294 / 23.1 Hören auf der Modalstufe 295 / 23.2 Hören auf der Intermodalstufe 298 / 23.3 Hörübungen zur serialen Stufe 301 / 23.4 Hörübungen zur Intentionalstufe 305 / 23.5 Hörübungen zur Symbolstufe 306 / 23.6 Schlussbemerkung 310 / 24 Hörenlernen mit hörgeschädigten Eltern / Von Annette Leonhardt 311 / 24.1 Hintergrund 311 / 24.2 Hörgeschädigte Eltern 312 / 24.3 Hörgeschädigte Eltern und CI-Kinder 313 / 24.4 Therapeuten 315 / 24.5 Großeltern 316 / 24.6 Besonderheiten einer Cl-Versorgung von Kindern / hörgeschädigter Eltern 318 / 24.7 Ausblick 321 / / Schlusswort 323 / / Aktuelle Veränderungen in der Frühförderung / hörgeschädigter Kinder und mögliche Auswirkungen / Von Annette Leonhardt 324 / Literatur 330 / Bildnachweis 352 / Autorinnen und Autoren 353 / Sachwortverzeichnis 356
Details
VerfasserInnenangabe: Leonhardt, Annette (Hrsg.). Mit Beitr. von Antje Aschendorff ...
Jahr: 2012
Verlag: München [u.a.], Reinhardt
Systematik: PN.LH
ISBN: 3-497-02288-8
2. ISBN: 978-3-497-02288-5
Beschreibung: 357 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Leonhardt, Annette ; Aschendorff, Antje
Sprache: Deutsch
Fußnote: Enth. 25 Beitr. - Literaturverz. S. 330 - 355
Mediengruppe: Buch