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2 von 602
Rezeptbuch schulische Integration
auf dem Weg zu einer inklusiven Schule
Verfasserangabe: Peter Lienhard-Tuggener ; Klaus Joller-Graf ; Belinda Mettauer Szaday
Jahr: 2011
Verlag: Bern ; Stuttgart ; Wien, Haupt
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.L Lien / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 24.08.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Die schulische Integration von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen wird von zahlreichen Seiten gefordert. In der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch, dass damit große Herausforderungen für Schule und Lehrpersonen verbunden sind. Wie kann Förderdiagnostik und Förderplanung einfach und wirkungsvoll gestaltet werden? Worauf muss geachtet werden, um eine integrative Schule zu entwickeln? Praxisorientiert zeigen die Autoren auf, wie der Unterricht gestaltet werden kann, damit er den Bedürfnissen von möglichst allen Schülerinnen und Schülern genügt. Vorgestellt werden auch zahlreiche Exkurse erfolgreicher Beispiele integrativen Unterrichts aus verschiedenen Ländern.«Das Buch belebt den vergleichenden, internationalen und interkulturellen erziehungswissenschaftlichen Diskurs.»socialnet.de/ AUS DEM INHALT: / / / 1 Vorwort 9 2 Wichtige Klärungen vorab 11 Meinen wir alle dasselbe, wenn wir von Integration sprechen? 11 Der Fokus liegt auf dem Bereich der Schule 11 Schädigung, Behinderung, Förderbedarfoder Beeinträchtigung? 11 "Kleine" und "große" Integration? 13 Integration als zentraler Begriff, Inklusion als Haltung 14 Es gibt noch weitere Begriffe zu klären 15 Sonderschule oder Regelschule? Diese Frage stellt sich im Südtirol nicht 16 3 Gemeinsames Lernen als Ziel 21 Immer differenziertere sonderpädagogische Angebote - ein Erfolgsmodell? 21 Starke äußere Differenzierung schwächt die Regelschule 23 Homogene Jahrgangsklassen sind eine Fiktion 24 Wie objektiv ist die Einschätzung von Schülerleistungen? 25 Die Zuteilung zu Schultypen ist öfter als nötig ungerecht 27 Besteht ein Recht auf integrative Förderung? 30 Gibt es ethische Gründe für oder gegen gemeinsames Lernen? 33 Das sagt die Wissenschaft zu den Effekten integrativer Förderung 39 Versuch einer Zwischenbilanz 49 Gleich nach dem fünften Geburtstag in die Schule vor Ort - das gilt in Neuseeland für sämtliche Kinder 52 4 Integrative Schulen machen guten Unterricht 57 Zehn didaktische Prinzipien für den integrativen Unterricht 63 Lebenswelten der Lernenden einbeziehen 64 Aufgabenstellungen in unterschiedlichen Schwierigkeiten anbieten 68 Beim Vorwissen und den Erfahrungen der Lernenden ansetzen 69 Lernende mit einer Lernumgebung herausfordern 71 Lernende nutzen ihr Wissen 72 Zeit nehmen für vollständige Lernprozesse 74 Fertigkeiten und Wissen immer wieder repetieren 75 Ziele vereinbaren und den Erfolg positiv verstärken 77 Minimale Unterstützung bieten 79 Bei aller Individualisierung: Gemeinschaftsbildung gehört dazu 81 Beziehungsarbeit als Fundament 82 Gegenseitige Wertschätzung als Ziel 83 Dario gehört dazu 90 5 Förderdiagnostik und Förderplanung 95 In der Sonderpädagogik herrscht wenig Konsens darüber, wie eine gute Förderplanung auszusehen hat 95 Förderdiagnostik und Förderplanung brauchen einen Rahmen 96 Die Fokussierung auf die Diagnose verengt den Blick 97 Die breite Sichtweise der ICF kann hilfreich sein 98 Orientierung an einem Förderplanungszyklus mit zwei Schwerpunkten 103 Der erste Schwerpunkt im Förderplanungszyklus: Die förderdiagnostisch ausgerichtete Standortbestimmung 105 Regelmäßige Standortbestimmungen sind für alle Schülerinnen und Schüler wichtig - sie müssen aber nicht alle gleich intensiv sein 105 Ein konkreter Vorschlag für die Durchführung von Standortgesprächen 107 Struktur und Freiraum im Gespräch schließen sich nicht aus 112 Können jüngere Kinder in Standortgespräche einbezogen werden? 116 Standortgespräche und Förderdiagnostik bei Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigung: Was ist besonders zu beachten? 119 Es gilt zu verhindern, dass zu viele Köche den Brei verderben 121 Bei welchen Schülerinnen und Schülern braucht es eine individuelle Förderplanung? 123 Der zweite Schwerpunkt im Förderplanungszyklus: Die Umsetzung in Unterricht und Förderung 124 Förderdiagnostischer Aufwand verpufft oft ohne Wirkung 124 Welche Merkmale haben gute Förderziele? 126 Der Förderplan gibt der Förderung eine Richtung 127 Papierform, Compüterlösung oder elektronisches Tool? 130 Förderplanungen zum gleichen Kind einander zugänglich machen: Kleiner Aufwand, große Wirkung 132 Überprüfung der Zielerreichung - der Förderzyklus schließt sich 134 Ein Förderplanungsrhythmus schafft Verbindlichkeit 134 Wann machen Förder- oder Lernberichte Sinn? 135 In Schleswig-Holstein gibt es keine Schule für Sehgeschädigte 139 6 So kann schulische Integration gelingen 143 Die vier wichtigsten Zutaten für eine integrative Schule 144 Integrative Haltung 145 Unterricht und Förderung 147 Zusammenarbeit 148 Steuerung und Qualitätsentwicklung 152 Die Schritte auf dem Weg zu einer integrativen Schule 154 Ein umfassender Schulentwicklungsprozess 154 Wie packen wir es an? 156 Wie gut sind wir und woher wissen wir das? 162 Eine gute Schule für alle Schülerinnen und Schüler 163 Qualitätsansprüche l63 Prüfung und Weiterentwicklung der Qualität 167 Wie geht es nach der obligatorischen Schule weiter? Schweden zeigt einen Weg auf 171 7 Empfehlenswerte Bücher, Materialien und Medien 175 Grundlagen der schulischen Integration 175 Unterstützung bei der Entwicklung einer integrativen Schule 175 Unterricht in integrativen Schulen 176 Förderdiagnostik und Förderplanung l77 Spezifische Fokuspunkte der schulischen Integration 178 Eine Schule, die Israel neue Hoffnung geben kann 179 8 Glossar 183 9 Literaturverzeichnis 185
Details
VerfasserInnenangabe: Peter Lienhard-Tuggener ; Klaus Joller-Graf ; Belinda Mettauer Szaday
Jahr: 2011
Verlag: Bern ; Stuttgart ; Wien, Haupt
Systematik: PN.L
ISBN: 978-3-258-07488-7
2. ISBN: 3-258-07488-7
Beschreibung: 1. Aufl., 189 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 185 - 189
Mediengruppe: Buch