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Frankl und Gott
Erkenntnisse und Bekenntnisse eines Psychiaters
VerfasserIn: Lukas, Elisabeth
Verfasserangabe: Elisabeth Lukas
Jahr: 2019
Verlag: München ; Zürich ; Wien, Verlag Neue Stadt
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.BP Frankl / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 28.12.2021 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 12., Meidlinger Hauptstraße 73 Standorte: PI.BP Frankl Status: Entliehen Frist: 14.01.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / / Oft hinterfragt, jetzt systematisch dargelegt / / · Wie stand Viktor E. Frankl (1905¿1997), der bedeutende Neurologe und Psychotherapeut, Überlebender mehrerer Konzentrationslager, persönlich zum Glauben? / · Frankls Ansichten und Denkanstöße zum Glauben und zur Gottesfrage, anhand wichtiger Originalzitate verständlich aufbereitet von seiner renommiertesten Schülerin / · Informativ, mehr noch: in vielerlei Hinsicht inspirierend für die eigene Existenz / / Dieses Buch schließt eine Lücke und gibt Antwort auf die Suche vieler Menschen in unserer Zeit
 
Aus dem Vorwort von Elisabeth Lukas zu "Frankl und Gott": / ". Vielleicht helfen seine bemerkenswertesten Glaubensansichten dem einen oder anderen in unserer bewegten Zeit, in der die Traditionen schwinden, die Kirchen sich leeren, die Kulturen sich vermischen, die verschiedenen politischen Strömungen aufeinander prallen und die wirtschaftlichen Profite der einzige Interessensmaßstab zu sein scheinen, sich innerlich neu zu orientieren. / Vielleicht gewinnt der eine oder andere dank Frankls Anregungen einen metaphysischen Halt von ähnlicher Stärke, wie er Frankl durch sämtliche Torturen hindurchgetragen hat. Vielleicht wird das 21. Jahrhundert noch eines werden, in dem es ein wahrer Segen ist, einen solchen Halt zu haben."
 
AUS DEM INHALT: / / / / / Vorwort: Wer war Viktor E. Frankl? . 11 / / Geblieben ist: die Ehrfurcht vor Gott . 15 / Psychotherapie und Theologie. 17 / Der Logotherapie liegt die Religion am H erzen 19 / Religion ist ein Phänomen am Menschen 21 / Unterschied zwischen Mensch und Tier. 23 / Religiöses Erleben und Intimität . 25 / Nichtschwimmer in Ertrinkungsgefahr. 27 / Die unbewusste Gläubigkeit. 29 / Die Ruinen, die den Blick freigeben . 31 / Frankls Kritik an Carl G. Jungs Theorien. 33 / Niemanden zum Glauben drängen! . 35 / Zwischen Psychophysiologie und Theologie 37 / Den Anthropozentrismus überwinden. 39 / Sigmund Freuds "niedriges Häuschen" 41 / Dürfen Christen seelisch krank werden? . 43 / Eine gestörte Beziehung zur Transzendenz 45 / Der menschliche Anteil an der Depression 47 / Blasphemische Zwangsvorstellungen 49 / Worte von Sören Kierkegaard . 51 / Die zehnte These über die Person. 53 / / / Hinter dem Gewissen steht das Du Gottes 55 / Frankls Parabel vom Nabel. 57 / Ein Spruch von Rabbi Hillel. 59 / Verlieren die "Zehn Gebote" an Geltung? 61 / Wofür und wovor verantwortlich?. 63 / Letzte oder vorletzte Instanz? . 65 / Die Position des "homo religiosus". 67 / Gibt es so etwas wie einen Moraltrieb? 69 / Ein divinatorisches Vermögen . 71 / Der Zettel des Diskussionsleiters. 73 / Das Gleichnis von Samuel und Eli . 75 / War es ein Wink vom Himmel? . 77 / . der Ort, an dem das Wunder nistet . 79 / Worte des Arztes Paracelsus . 81 / Das Bild, das der Liebende erschaut. 83 / Die Engel sind selig im liebenden Schauen 85 / Die Fähigkeit zur Selbsttranszendenz. 87 / Die Intention ist unser - der Effekt 89 / Vergötzung und Verzweiflung. 91 / Werte vor dem göttlichen Schiedsgericht 93 / Seelische Heilung und Seelenheil . 95 / Frau Koteks Bild vom strafenden Gott . 97 / «. und gehen dem Herrn zu sagen .". 99 / Wozu war das Kainszeichen gut?. 101 / Die Möglichkeit zum Engel oder Teufel 103 / Das religiöse Empfinden im KZ . 105 / War Gott "after Auschwitz" gestorben? 107 / Das Scheitern der Theodizee . 109 / Das Leiden und die Sinnfrage. 111 / Wer glaubt nicht an das Du des anderen? 113 / Der Partner unserer Selbstgespräche. 115 / Die Eigengesetzlichkeit alles Geistigen. 117 / Inkongruenz von Vaterbild und Gottesbild 119 / Die Eltern hauchen nicht den Geist ein 121 / / / Am 7. Tag legte Gott die Hände in den Schoß 123 / Blickt Gott auf uns herab?. 125 / Auf der Theaterbühne geblendet . 127 / Alle religiösen Aussagen sind Analogien 129 / Negative Theologie, negative Noologie . 131 / Kritik an der Theorie der Seelenwanderung 133 / Einwände gegen einen ¿Monismus" . 135 / Frankls Konzeption von einem "Übersinn" 137 / Denknotwendigkeit und Denkunmöglichkeit 139 / Bedeutet "unwissbar" auch "unglaublich"? 141 / Vom ¿Übersinn" zum ¿Übersein" . 143 / Der Glaube macht schöpferisch. 145 / Die Wolke schwebte dem Volk voraus. 147 / Der "Übersinn" setzt sich durch. 149 / Sind Gottesbeweise Gotteslästerungen? 151 / Gott immer schweigend - immer gerufen 153 / Wie tief ist der Meeresboden?. 155 / Bedenken bezüglich des Begriffs "Gotteskindschaft". 157 / James C. Crumbaughs vernünftiger Hund 159 / Der nach dem Finger schnappende H und 161 / "Aus der Enge rief ich den Herrn" . 163 / Das Gebet macht Gott gegenwärtig. 165 / Das Auge ist ein Beweis für die Sonne. 167 / Amo (Deum) - ergo (Deus) e s t. 169 / Fluchtlinien zu einem Fluchtpunkt. 171 / Unser Kontakt mit ¿ebenbürtig Seiendem" 173 / Die verschiedenen Sprachen der Konfessionen 175 / Zwei Gefahren: Verschwommenheit und Starre 177 / Führt der Trend von der Religion weg? 179 / Ein fulminantes Schlusswort. 181 / / Literaturangaben 185 / Über die Autorin 187
Details
VerfasserIn: Lukas, Elisabeth
VerfasserInnenangabe: Elisabeth Lukas
Jahr: 2019
Verlag: München ; Zürich ; Wien, Verlag Neue Stadt
Systematik: PI.BP
ISBN: 9783734611834
2. ISBN: 3734611830
Beschreibung: 1. Auflage, 188 Seiten
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch