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2 von 95
Beraten will gelernt sein
ein praktisches Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene
VerfasserIn: Bachmair, Sabine
Verfasserangabe: Sabine Bachmair ...
Jahr: 2011
Verlag: Weinheim [u.a.], Beltz
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HSK Bera / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
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Inhalt
Lehrerinnen und Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieherinnen, überhaupt alle, die im pädagogisch-sozialen Bereich arbeiten, werden um Beratung gebeten. Ausgebildet sind sie dafürnicht. Im Gegenteil: manchmal hindert sie gerade die Rolle als professioneller Belehrer daran, ein guter Berater zu sein. Dieses Buch, das sich am klientenzentrierten Therapieansatz C. Rogers und am Kommunikationsmodell P. Watzlawicks orientiert, hilft Helfern. Es führt in die Grundlagen und Methoden der Beratung ein. Themen wie Gesprächsführung, Kommunikationsprozesse und Supervision werden ausführlich erörtert. Vielfältige Übungsaufgaben vom Rollenspiel bis zum Videoeinsatz helfen, die Sicherheit im Umgang mit Ratsuchenden zu trainieren.
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Einleitung 11
1. Kapitel: Gesprächsführung
Rüdiger Kolb 16
Einleitung 16
Theorieteil 18
1.1 Alltagsberatung und spontane Gesprächsreaktionen 18
1.2 Hilfe zur Selbsthilfe 21
1.3 Unterschiedliche Welten? 22
1.3.1 Wahrnehmungen von Berater und Ratsuchenden im sozialen Kontext 22
1.3.2 Zwei Gehirnhälften, zwei Sprachen, zwei Wahrnehmungen? 23
1.3.3 Die Auseinandersetzung zwischen alten und neuen Problemlösungen 25
1.3.4 Positive Ressourcen - Selbstverwirklichung? 26
1.4 Die schrittweise Entwicklung von Einsicht in der partnerzentrierten Beratung - Der Beratungsprozeß 26
1.5 Das Primat der Beratervariablen über die Gesprächstechniken . 29
1.5.1 Akzeptanz 30
1.5.2 Empathie 31
1.5.3 Kongruenz 31
1.6 Gesprächsmethoden zur Verbesserung der Beratung 32
1.6.1 Nicht festlegende Aufforderung 32
1.6.2 Paraphrasieren 33
1.6.3 Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte 34
1.6.4 Rapport herstellen; Spiegeln und Übersetzen 35
1.6.5 Fragen als Beratungstechnik? Zielrahmen versus Problemrahmen 38
1.7 Problemaspekte der Beratungssituation 40
1.7.1 Der zeitliche Rahmen 41
1.7.2 Äußere Störungen 41
1.7.3 Erwartungskonkordanz 41
1.7.4 Gesprächseinstieg und äußere Bedingungen 41
1.7.5 Gesprächsunterbrechung und -ende 42
1.7.6 Gefühlsausbrüche 42
1.7.7 Stimmung des Beraters 43
1.7.8 Induktion von Antworten: Antwort - wie erwünscht? 43
1.8 Strukturieren von Gesprächen für bestimmte Zwecke 44
1.8.1 Das diagnostische Gespräch 44
1.8.2 Vermitteln von Informationen 46
1.8.3 Kooperatives Problemlösen und Konferenzführung mit mehreren Ratsuchenden 59
1.8.4 Probleme der Systemberatung von Gruppen und Organisationen 51
1.9 Einwände gegenüber der partnerzentrierten Gesprächsführung. 56
Praxisteil 59
1.10 Einführende Anmerkungen zum Praxisteil 59
1.10.1 Absichten und Ziele 59
1.10.2 Gliederung 59
1.10.3 Zeitangaben 60
1.10.4 Medieneinsatz 60
1.10.5 Methoden und Lernarrangements 60
1.10.6 Warming-up 61
1.11 Übungen: 64
Arbeitseinheit 1: Ausschaltung von groben Fehlern beim Beratungsgespräch 64
Arbeitseinheit 2: Zuhören und Verstehen 68
Arbeitseinheit 3: Paraphrasieren 70
Arbeitseinheit 4: Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte 75
Arbeitseinheit 5: Strukturierte Gespräche 79
Arbeitseinheit 6: Umgang mit schwierigen Beratungssituationen 82
2. Kapitel: Gespräche mit Familien
Jan Faber 85
Einleitung 85
Theorieteil 86
2.1 Funktion und Ziele der Familienberatung 86
2.2 Erstkontakt mit den Ratsuchenden 86
2.3 Ablauf des Familiengesprächs 87
2.3.1 Kontaktphase 87
2.3.2 Problemphase 88
2.3.3 Strukturphase 89
2.3.4 Kontraktphase 90
2.4 Schlußbemerkung 91
Praxisteil 91
2.5 Vorführung eines Familiengesprächs 91
2.6 Erneutes Vorführen im Stop-and-go-Verfahren 92
2.7 Simulation eines Familienberatungsgesprächs 92
2.8 De-roling 94
3. Kapitel: Kommunikationsprozesse in der Beratung
Wolfgang Willig 95
Einleitung 95
Theorieteil 96
3.1 Der Begriff „Kommunikation" 96
3.2 Der Systembegriff als Grundlage der Kommunikationstheorie . 97
3.3 Darstellung der fünf Regeln von Watzlawick 98
3.4 Kommunikationsstörungen in der Beratung 104
3.5 Alternatives Beraterverhalten: Metakommunikation 108
Praxisteil 110
3.6 Einführung der Kommunikationsregeln 110
3.7 Erarbeitung der Regeln und ihrer Störungsformen an schriftlichem Material 112
3.8 Alternatives Beraterverhalten bei Kommunikationsstörungen. . 112
3.9 Analyse eines Gruppengesprächs unter kommunikationstheoretischen
Gesichtspunkten 117
4. Kapitel: Die Rolle des Beraters und die Funktion von Beratung
Claudius Hennig 119
Einleitung 119
Theorieteil 121
4.1 Gesellschaftliche Ziele und Aufgaben von Beratung (hier speziell im Bildungsbereich) 121
4.2 Aufgaben und möglicher Mißbrauch von Beratung in der Schule 122
4.2.1 „Feuerwehr"- bzw. Anpassungsfunktion 123
4.2.2 Übergewicht der Schullaufbahnberatung gegenüber der individualpsychologischen Beratung 123
4.2.3 Spezialisierung und Professionalisierung der Beratung. 124
4.2.4 Mögliche Aufgaben und Ziele eines emanzipatorischen Beratungsansatzes 125
4.3 Konkretes Rollenverhalten des Beraters im Alltag - sein Umgang mit widersprüchlichen Rollenerwartungen 127
Praxisteil 133
4.4 Diskussion der Themen „Gesellschaftliche Ziele und Aufgaben von Beratung" sowie „Aufgaben und möglicher Mißbrauch von Beratung in der Schule" 134
4.5 Erarbeitung eines Gruppenergebnisses zu den Themen des Theorienteils 135
4.6 Umgang mit widersprüchlichen Rollenerwartungen in einem Planspiel 137
5. Kapitel: Supervision
Sabine Bachmair 144
Wie Berater ihre Fortbildung selbst in die Hand nehmen können 144
Einleitung 144
Theorieteil 146
5.1 Notwendigkeit und Ziele von Supervision 146
5.1.1 Wozu überhaupt Supervision? 146
5.1.2 Was können Selbstberatungsgruppen für Berater leisten? 148
5.2 Rahmenbedingungen für Selbstberatungsgruppen 150
5.2.1 Zahl und Auswahl der Teilnehmer 150
5.2.2 Ort und Häufigkeit der Sitzungen 151
5.2.3 Vorbereitung der Sitzung 152
5.2.4 Supervisor - ja oder nein? 152
5.2.5 Verhaltensregeln in einer Selbstberatungsgruppe 152
5.2.6 Gewichtungen bei der Fallbesprechung 153
5.3 Wie Selbstberatungsgruppen arbeiten können 155
5.3.1 Gruppendynamische Prozesse – gruppendynamische Übungen 156
5.3.2 Themenzentrierte Interaktion 163
5.3.3 Feed-back-Regeln 164
5.3.4 Rollenspiele 166
5.3.5 Psychologische Phänomene in der Supervision 169
Praxisteil 170
Ablauf einer Supervisionssitzung mit Beratungslehrern 170
Literaturverzeichnis 178
 
 
 
Details
VerfasserIn: Bachmair, Sabine
VerfasserInnenangabe: Sabine Bachmair ...
Jahr: 2011
Verlag: Weinheim [u.a.], Beltz
Systematik: PI.HSK
ISBN: 978-3-407-22030-1
2. ISBN: 3-407-22030-8
Beschreibung: 10. Aufl., 180 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturverz. S. 178 - 180
Mediengruppe: Buch