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Stellen Sie sich vor, Sie sind ...
das Ein-Personen-Rollenspiel in Beratung, Coaching und Therapie
VerfasserIn: Schaller, Roger
Verfasserangabe: Roger Schaller
Jahr: 2009
Verlag: Bern, Huber
Mediengruppe: Buch
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 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HSK Schall / College 3f - Psychologie / Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Das Rollenspiel ist auch im Einzelsetting ein wirksames Instrument für die Praxis - sei es in der Therapie, in der Beratung oder im Coaching. Ausgehend von aktuellen theoretischen Ansätzen beschreibt dieses Buch die Rahmenbedingungen, Grundregeln, Instrumente und Techniken von Ein-Personen-Rollenspielen. Es wird gezeigt, wie einige zentrale Rollenspiel-Techniken des Psychodramas (z.B. Leerer Stuhl, Rollenwechsel, Spiegeln, Skulptur, Rollenhaushalt) wirksam für Diagnostik, Problemklärung, Ressourcenaktivierung, Problembewältigung, Verhaltenstraining eingesetzt werden können. Wichtig sind vor allem entscheidende Grundregeln und Anleitungen, die aus einem mittelmäßigen Rollenspiel eine nachhaltige Lernerfahrung machen. Daher wird in diesem Buch ein besonderes Gewicht auf die Rahmenbedingungen gelegt: Wie führe ich ein Rollenspiel ein? Wie wird eine Rolle übernommen? Welche Rolle spiele ich als Therapeut? Welches sind die schlimmsten Fehler? Und wie wird ein Rollenspiel in den Beratungsprozess integriert und ausgewertet? In zahlreichen Fallbeispielen werden neben dem eigentlichen Rollenspiel - bei dem eine Person körperlich eine Rolle übernimmt, - auch imaginative - «Schliessen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, Sie sind...», - und figurative Techniken - mit Figuren, Zeichnungen, Stühlen, Knöpfen etc. - vorgestellt.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Stellen Sie sich vor ....
ein (fiktives) Vorwort von J . L . Moreno ....................... 9
A Theorie ..................................................... 13
Über Wolken, Uhren und Rollenspiel ................................. 13
Drei Welten des Rollenspiels ......................................... 18
Das Netzwerk der Spiegelneuronen .................................. 24
Das "Ich" und seine Rollen .......................................... 29
Der Rahmen furs Rollenspiel ........................................ 33
Vier Anwendungsformen des Rollenspiels ............................. 41
B Instrumente und Rahmenbedingungen .................... 47
Szenisches Denken und Handeln ..................................... 47
DieBühne ........................................................ 49
Der Szenenaufbau ............................................... 55
So tun, als ob . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Rollenübernahme ................................................. 58
Sich in eine Rolle hineindenken und einfühlen ......................... 61
Umsetzung der Rollenübernahme in szenische Handlung ................ 63
Spezielle Rollenübernahme im Hier-und-jetzt-Rollenspiel ................ 64
Szenenwechsel .................................................... 65
Entrollen ........................................................ 66
Auswertung von Rollenspielen ....................................... 67
Die Rolle der Leitung .............................................. 69
6 Inhalt
C Techniken .................................................. 75
Aufstellung und Skulptur ........................................... 75
Rollenwechsel .................................................... 78
Rollentausch ..................................................... 80
Rollendialog ..................................................... 82
Zur-Seite-Sprechen ................................................ 85
Comicgeschichten ................................................. 85
Textblasen fur Denken, Fühlen und Sprechen .......................... 88
Doppeln ......................................................... 90
Spiegeln ......................................................... 91
Leerer Stuhl: einen Interaktionspartner darstellen ...................... 93
Leerer Stuhl: Gefühle körperlich darstellen ............................ 94
Mit Symbolen Gefühle darstellen .................................... 95
Regietechniken: Einfrieren. Rückwärts- und Vorwärtsspulen.
Zeitlupe und Stummfilm. Maximierung .............................. 97
D Praxis 1: Diagnostik mit Rollenspiel ....................... ioi
Selbst- und Fremdbeobachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Diagnostik sozialer Kompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Soziales Netzwerk-Inventar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Rollenhaushalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Rollenanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Der leere Stuhl als diagnostisches Instrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Expertengespräche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Der letzte Tag im Leben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Die letzte Therapiestunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
Figurative Anamnese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 14
Scenotest. Sandspiel und ADOS ...................................... 115
Figuratives Geschichten-Ergänzen .................................... 116
. . Familiensystemtest .......................................... 117
Videodiagnostik .................................................. 118
Diagnostische Rollenspiele im Alltag .................................. 119
E Praxis 2: Exploratives Rollenspiel ......................... 123
Achtsamkeit und Verständigung ..................................... 123
Szenische Darstellung eines belastenden Erlebnisses ..................... 128
Selbstbilder explorieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Meta-Rolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Innere Anteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 33
Ego-States ........................................................ 136
Das virtuelle Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 38
DasTribunal .....................................................1 38
Zauberladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Die dritte Person . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Die konfrontative dritte Person ...................................... 142
Die dritte Person als Held ........................................... 143
Der Klient als Co-Therapeut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 45
Der Klient als Therapeut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 47
Der Narr, der Weise und der Gerechte ................................. 149
Eine starke Rolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
F Praxis 3: Rituale mit Rollenspiel ........................... 151
Symbole und symbolische Handlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 51
In neue Lebensabschnitte bewusst eintreten ............................ 153
Zurückzulassendes betrauern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
Psychische Integration von neuen Rollen .............................. 155
Zugehörigkeit zu Personen und Gruppen festigen ....................... 157
Ausgleichsrituale .................................................. 157
Sitzungsexterne Rituale ............................................. 158
G Praxis 4: Rollentraining . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
Rollenkonserven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 61
Phasenmodell des Rollentrainings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Vorlage fur Vorbereitung und Protokoll des Rollentrainings .............. 170
Modelllernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Reskription von belastenden Erinnerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Rollentraining in der deliktorientierten Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
Symptomverschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Rollentraining mit Audio- und Video-Feedback . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186
Comicgeschichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Kapitän.Nemo.Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
Rollenspiel.Hausaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Computerspiele und Serious Games . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
H Basics . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Die 10 schlimmsten Fehler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Zusammenfassung der Rahmenbedingungen und Instrumente . . . . . . . . . . . . 204
Tabellarische Zusammenfassung der Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . 207
Leitlinien für den Rollenspiel-Prozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
Wirksamkeitsnachweise fürs Rollenspiel in der Psychotherapie . . . . . . . . . . . . 210
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 21
 
 
 
 
 
Details
VerfasserIn: Schaller, Roger
VerfasserInnenangabe: Roger Schaller
Jahr: 2009
Verlag: Bern, Huber
Systematik: PI.HSK
ISBN: 978-3-456-84670-5
2. ISBN: 3-456-84670-3
Beschreibung: 1. Aufl., 223 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 215 - 220
Mediengruppe: Buch