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Ungleichheit
warum wir nicht alle gleich viel haben müssen
VerfasserIn: Frankfurt, Harry G.
Verfasserangabe: Harry G. Frankfurt ; aus dem amerikanischen Englisch von Michael Adrian
Jahr: 2016
Verlag: Berlin, Suhrkamp
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GS.OI Fran / College 3a - Gesellschaft, Politik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Das philosophische Enfant terrible Harry G. Frankfurt ist zurück, und zwar mit einem Paukenschlag. Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bewährt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte: ökonomische Ungleichheit. Während man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von Gütern und Reichtum das große Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese: Ungleichheit ist moralisch irrelevant. Mit schwindelerregenden Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein vollkommen neues Licht auf Begriffe wie Genügsamkeit, Glück und Gerechtigkeit – und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben müssen.
In zwei Essays stellt Harry G. Frankfurt eine Debatte auf den Prüfstand, die bisher niemand hinterfragt hat, und bringt vermeintlich unumstößliche Gewissheiten ins Wanken. So rigoros wie wegweisend, so überraschend wie überfällig.
 
 
Inhalt
 
Vorbemerkung 7
 
Ökonomische Gleichheit
als moralisches Ideal 11
 
O Gleichheit und
(- Achtung 71
 
Drucknachweise 98
Anmerkungen 99
 
Details
VerfasserIn: Frankfurt, Harry G.
VerfasserInnenangabe: Harry G. Frankfurt ; aus dem amerikanischen Englisch von Michael Adrian
Jahr: 2016
Verlag: Berlin, Suhrkamp
Systematik: GS.OI
ISBN: 978-3-518-46661-2
2. ISBN: 3-518-46661-5
Beschreibung: Erste Auflage, deutsche Erstausgabe, 107 Seiten
Beteiligte Personen: Adrian, Michael
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch