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Exportismus
die deutsche Droge ; eine Entzugsstrategie für gesundes Wachstum
VerfasserIn: Nölke, Andreas
Verfasserangabe: Andreas Nölke
Jahr: 2021
Verlag: Frankfurt/Main, Westend
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.TE Nölk / College 6e - Wirtschaft Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
In der Wirtschaftswissenschaft ist unstrittig, dass Exportüberschüsse negative Folgen haben. Warum gibt es dennoch in Deutschland einen Konsens, dass Exportüberschüsse wirtschaftspolitisch sinnvoll sind? Die Krise exportorientierter Branchen eröffnet die Möglichkeit, neue Sichtweisen zu entwickeln.
 
Verlagstext:
Das deutsche Wirtschaftsmodell ist unausgewogen und hochgradig riskant. Der Grund: Die starke Abhängigkeit von der Droge Exportismus. Andreas Nölke zeigt die aktuellen Gefahren der Exportlastigkeit der deutschen Wirtschaft und liefert ein fulminantes Plädoyer für ein neues Wirtschaftsmodell, das nachhaltiger, stabiler und im globalen Kontext ausgewogener balanciert ist.
 
Aus dem Inhalt:
Warum Deutschlands Wirtschaft von der Corona-Krise
so hart getroffen wurde 11
Warum die deutsche Exportabhängigkeit in Zukunft
ein großes Risiko darstellt 31
Warum die Exportabhängigkeit bereits vor der
Corona-Krise sehr ineffizient war 63
Warum die Ausbalancierung zu einem resilienteren
Modell ökonomisch möglich ist 100
Warum eine Ausbalancierung des deutschen Modells
nun auch politisch möglich ist
 
 
Details
VerfasserIn: Nölke, Andreas
VerfasserInnenangabe: Andreas Nölke
Jahr: 2021
Verlag: Frankfurt/Main, Westend
Systematik: GW.TE
ISBN: 978-3-86489-310-0
2. ISBN: 3-86489-310-0
Beschreibung: 255 Seiten
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis Seite 221-255
Mediengruppe: Buch