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Tierische Tricks
Intelligenz und komplexes Verhalten im Tierreich
Verfasserangabe: [Redaktionsleiter: Gerhard Trageser]
Jahr: 2014
Verlag: Heidelberg, Spektrum der Wissenschaft
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.TB Tier / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Lange hat sich der Mensch als einziges Wesen betrachtet, das – weil mit Vernunft begabt – Gott ähnlich ist und darum haushoch über der Tierwelt steht. Derlei Hochmut mutet im Rückblick fast peinlich an. Die Verhaltensforschung hat längst gezeigt, dass auch Tiere sehr wohl überlegt handeln können. Das gilt natürlich vor allem für unsere nächsten Verwandten, die Affen. Aber auch andere Säugetiere zeigen ähnliches Verhalten. Dagegen erstaunt die Klugheit der Krähen umso mehr, als sich ihr Gehirn von dem des Menschen grundlegend unterscheidet. Eine stark gefurchte Hirnrinde, die gemeinhin als Sitz unseres Intellekts gilt, sucht man bei ihnen vergebens. Allerdings verfügen sie im hinteren Großhirn über eine Struktur, die in Aufbau und der Verschaltung dem präfrontalen Kortex der Säugetiere gleicht. Ganz unterschiedliche Hirnregionen bieten demnach die Voraussetzung für Intelligenz. Das Spezial "Tierische Tricks" zeigt beispielhaft, wie Intelligenz und komplexes Verhalten im Tierreich vertreten sind.
(10. Oktober 2014) (Quelle: http://www.spektrum.de)
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Wann ist ein Gehirn intelligent? 6
 
Intelligenz erfordert eine Großhirnrinde - so hieß es bisher. Doch Vögel kommen ohne sie aus und sind trotzdem erstaunlich klug. Wovon hängen geistige Fähigkeiten also wirklich ab?
 
 
 
Schlau trotz Minihirn 15
 
Viele nur millimetergroße Tiere zeigen ein überraschend komplexes und vielfältiges Verhaltensspektrum, obwohl ihre Gehirne nur wenige Neuronen umfassen.
 
 
 
Intelligenztests für Kolkraben 22
 
Raben sind äußerst gewitzt. Manche Aufgaben scheinen sie durch bloßes Nachdenken zu lösen.
 
 
 
Intelligenzbestien 30
 
Trotz anderer evolutionärer Wurzeln handeln Delfine und Menschenaffen ähnlich raffiniert.
 
 
 
Wie rational sind Affen? 38
 
Affen verblüffen immer wieder mit ihrer Umsicht. Aber sind sie auch fähig zu logischem Schließen?
 
 
 
Mehr als Nachäffen 46
 
Nicht nur wir Menschen können Dinge im Kontext bewerten.
 
 
 
Grammatik bei Meerkatzen? 48
 
Kombinierte Einzelrufe ergeben Botschaften mit neuer Bedeutung.
 
 
 
Ruf der Krokodile 50
 
Die gefürchteten Reptilien benutzen eine ganze Lautpalette zur Verständigung mit Artgenossen.
 
 
 
Was Meisen sich erzählen 58
 
Ihre schwatzenden Rufe erinnern teils an menschliche Sprache.
 
 
 
Das Lachen der Ratten 66
 
Wie Nager ihre Stimmung kundtun.
 
 
 
Dschungel-Ameisen als Wanderhirten 68
 
Auf der Suche nach Weidegründen ziehen Ameisen mit Herden spezieller Pflanzenläuse durch die Regenwälder Südostasiens.
 
 
 
Maulwurf-Alarm à la Darwin 78
 
Vibriert der Boden, flüchten Regenwürmer an die Erdoberfläche.
 
 
 
Die Tricks der Fühlerschlange 82
 
Das Reptil überrumpelt Beutefische mit erstaunlicher Raffinesse - und macht sich dabei deren Fluchtreflex zu Nutze.
 
 
 
Heiße Parade im Wüstensand 88
 
Allein der Anblick eines attraktiven Männchens bringt einen Wüstenvogel dazu, mehr Ressourcen in den Nachwurchs zu stecken.
 
 
 
Meerschweinchen als Sozialstrategen 90
 
Die geselligen Tiere verstehen es, auch in großen Verbänden eine Sozialstruktur zu etablieren, die für ein friedliches Miteinander sorgt.
 
Details
VerfasserInnenangabe: [Redaktionsleiter: Gerhard Trageser]
Jahr: 2014
Verlag: Heidelberg, Spektrum der Wissenschaft
Systematik: NN.TB
ISBN: 978-3-943702-87-3
2. ISBN: 3-943702-87-1
Beschreibung: 98 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Trageser, Gerhard
Mediengruppe: Buch