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27 von 32
Lehrbuch Kognitive Neurowissenschaften
VerfasserIn: Jäncke, Lutz
Verfasserangabe: Lutz Jäncke
Jahr: 2017
Verlag: Bern, Hogrefe, vorm. Verlag Hans Huber
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HL Jänck / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 13.10.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT://Die Kognitiven Neurowissenschaften haben in den vergangenen Jahren eine faszinierende Entwicklung vollzogen. Unterstützt durch neue bildgebende Verfahren konnte sich die Erforschung des menschlichen Gehirns und seiner Funktionen zu einem zentralen Forschungsfeld entwickeln, in dem sich Psychologie, Humanbiologie und Neurologie zu einer neuen Disziplin verbinden./Das ¿Lehrbuch Kognitive Neurowissenschaften¿ bietet einen umfassenden Überblick über Methoden und Forschungsgegenstände des Fachs:/Reifung des Gehirns/Hemisphärenasymmetrie/visuelle und auditorische Wahrnehmung/Aufmerksamkeit/exekutive Funktionen/motorische Kontrolle/deklaratives, non-deklaratives und Arbeitsgedächtnis/Plastizität/Sprache/Lesen und Schreiben/Emotion und Motivation/Urteilen und Entscheiden/Die zweite, überarbeitete Auflage wurde unter anderem mit neuen Informationen aus dem Bereich der EEG-Technologie und einem neuen Kapitel zur Bedeutung des ¿Ruhezustandes¿ des Gehirns ergänzt.
 
AUS DEM INHALT://Vorwort zur 2. Auflage 15/Vorwort zur 1. Auflage 17//1. Kognitive Neurowissenschaft - Was ist d a s? 19/1.1. Einführung 21/1.2. Geschichte der kognitiven Neurowissenschaften. 22/1.3. Beziehung zwischen Psychologie und Hirnforschung 27/1.4. Zusammenfassung. 30/1.5. Fragen und Aufgaben. 31/1.6. Weiterführende Literatur. 31//2. Das menschliche Gehirn: Eine kurze Einführung. 33/2.1. Orientierung im G ehirn 35/2.2. Grobe Einteilung des menschlichen Gehirns 38/2.2.1. Graue Substanz, weiße Substanz und das Ventrikelsystem. 38/2.2.2. Hierarchische Organisation des zentralen Nervensystems. 40/2.2.3. Zerebraler Kortex 40/2.2.4. Basalganglien 45/2.2.5. Limbisches System 46/2.2.6. Zwischenhirn 47/2.2.7. Hirnstamm 48/2.2.8. Hirnnerven 51/2.3. Hirnhäute 53/2.4. Zusammenfassung. 53/2.5. Fragen und Aufgaben. 55/2.6. Weiterführende Literatur. 55//3. Nervenzellen, Module, Kabel und Netzwerke. 57/3.1. Einführung 59/3.2. Enzephalisationsquotient. 59/3.3. Neurone und Gliazellen. 63/3.4. Brodmann-Areale. 65///3.5. Von der Phrenologie zu Netzwerken 66/3.6. Zusammenfassung 70/3.7. Fragen und Aufgaben 73/3.8. Weiterführende Literatur 73//4. Reifung des Gehirns. 75/4.1. Allgemeines zur Reifung und Entwicklung des Gehirns 77/4.2. Embryonalentwicklung 78/4.1.1. Von der Neurulation zum Gehirn. 78/4.1.2. Neurogenese 80/4.1.3. Migration 82/4.1.4. Verknüpfung der Neurone und Dendritisierung 83/4.1.5. Synaptogenese und programmierter Zelltod. 85/4.1.6. Myelinisierung. 85/4.1.7. Zusammenfassung der wichtigsten Entwicklungsschritte/in der Embryonalphase 86/4.3. Gehirnentwicklung in den ersten Lebensjahren bis zur Adoleszenz 87/4.4. Gehirnentwicklung in der Adoleszenz. 90/4.5. Entwicklung des Gehirns und neurophysiologische Aktivität 93/4.6. Hirnentwicklung und Verhalten 95/4.7. Kritische Phasen 103/4.8. Zusammenfassung 104/4.9. Fragen und Aufgaben 107/4.10. Weiterführende Literatur 107//5. Methoden der kognitiven Neurowissenschaften 109/5.1. Einleitung 111/5.2. Klassische Methoden aus der kognitiven Psychologie 111/5.3. Bildgebung 112/5.3.1. Magnetresonanztomografie - das Grundprinzip 113/5.4. Elektrophysiologie. 123/5.4.1. Frequenzbezogene Analysen 125/5.4.2. Ereigniskorrelierte Potenziale 127/5.4.3. Elektrophysiologische Grundlage von EEG und ERP 130/5.5. Dipolanalysen und elektrische Tomografie 131/5.6. Magnetenzephalografie (MEG) 132/5.7. Nahinfrarotspektroskopie. 134/5.8. Biofeedback von kortikaler Aktivität 134/5.9. Beeinflussung des Gehirns 138/5.10. Läsionsstudien 139/5.11. Übersicht über die Methoden der kognitiven Neurowissenschaften 140/5.12. Zusammenfassung 141/5.13. Fragen und Aufgaben 145/5.14. Weiterführende Literatur 145///6. Hemisphärenasymmetrie 147/6.1. Allgemeines 149/6.2. Funktionelle Links-rechts-Asymmetrien 149/6.2.1. Sprachlateralisierung 149/6.2.2. Händigkeit 150/6.2.3. Experimentalpsychologische Verfahren 154/6.2.4. Neurophysiologische Asymmetrien 159/6.2.5. Zusammenfassung der funktionellen Asymmetrien 163/6.2.6. Befunde aus der Neurologie 163/6.3. Corpus callosum und interhemisphärischer Informationsaustausch 164/6.3.1. Split b rain 164/6.3.2. Corpus-callosum-Anatomie. 165/6.4. Anatomische Asymmetrien 167/6.4.1. Sylvische Fissur 168/6.4.2. Globale Links-rechts-Unterschiede 169/6.4.3. Die Planum-temporale- und Planum-parietale-Asymmetrie 170/6.4.4. Weitere anatomische Asymmetrien 172/6.5. Verhaltensauffälligkeiten und atypische Asymmetrien 174/6.6. Dynamik der Asymmetrien 174/6.6.1. Asymmetriewechsel bei auditorischer Wahrnehmung 175/6.6.2. Interaktionen zwischen beiden Hemisphären beim motorischen/L ernen 175/6.7. Ursachen der Asymmetrien 180/6.8. Geschlechtsunterschiede bei Asymmetrien 181/6.9. Zusammenfassung 184/6.10. Fragen und Aufgaben 186/6.11. Weiterführende Literatur. 186//7. Allgemeines zur Wahrnehmung 187/7.1. Bedeutung der Wahrnehmung. 189/7.2. Was ist Wahrnehmung? 189/7.3. Ablauf der Wahrnehmung 190/7.4. Psychophysik. 192/7.5. Bottom-up- und Top-down-Verarbeitung 197/7.6. Beziehung zwischen Top-down- und Bottom-up-Verarbeitung 199/7.7. Bindungsproblem und dynamische Kopplung 200/7.8. Synästhesie. 202/7.9. Zusammenfassung. 204/7.10. Fragen und Aufgaben. 206/7.11. Weiterführende Literatur. 206///8. Visuelle Wahrnehmung. 207/8.1. Vom Auge zum G ehirn 209/8.1.1. R etina. 209/8.1.2. Sehbahn. 210/8.1.3. Rezeptive Felder 212/8.2. Visueller Kortex 212/8.2.1. Visuelle Areale. 212/8.2.2. Verschaltungsprinzip im visuellen Kortex 217/8.2.3. Retinotopie 219/8.3. Blindsight- Blindsicht. 223/8.4. Einfache und grundlegende Wahrnehmungsleistungen. 223/8.4.1. Tiefenwahrnehmung 223/8.4.2. Farbwahrnehmung 226/8.4.3. B ewegungs Wahrnehmung 228/8.5. Objektwahrnehmung 230/8.5.1. Das Problem der Objektwahrnehmung 230/8.5.2. Theoretische Konzepte zur Erklärung der Objektwahrnehmung 230/8.5.3. Kortikale Repräsentation der Objektwahrnehmung. 232/8.5.4. Raumwahrnehmung. 245/8.6. Störungen der visuellen Wahrnehmung 248/8.7. Visuelle Vorstellungen 252/8.8. Zusammenfassung 253/8.9. Fragen und Aufgaben 256/8.10. Weiterführende Literatur. 257//9. Auditorische Wahrnehmung. 259/9.1. Einleitung 261/9.2. Akustische Signale 261/9.3. Lautstärke und Isophone 263/9.4. Auditorisches System 264/9.4.1. O h r. 264/9.4.2. Zentrale Verarbeitung akustischer R eize. 270/9.5. Zusammenfassung 289/9.6. Fragen und Aufgaben 292/9.7. Weiterführende Literatur. 292//10. Aufmerksamkeit 295/10.1. Das Wesen der Aufmerksamkeit 297/10.2. Bewusstsein - Aufmerksamkeit 298/10.3. Kontrollierte und automatische Prozesse 299/10.4. Aufmerksamkeitsmetaphern und Aufmerksamkeitsinstanzen 300/10.4.1. Die ¿Filter¿-M etapher 300///10.4.2. Die ¿Spotlight¿-Metapher 301/10.4.3. Die ¿Spotlight-in-the-brain¿-Metapher. 301/10.4.4. Die ¿Attention-as-vision¿-Metapher. 301/10.4.5. Top-down-Ansätze. 302/10.4.6. Bottom-up-Ansätze. 302/10.4.7. Hybrid-Ansätze. 302/10.5. Neuropsychologie der Aufmerksamkeit 302/10.5.1. Taxonomie der Aufmerksamkeit nach Zoomeren-Sturm. 302/10.5.2. ¿Biased-competition¿-Modell der Aufmerksamkeit. 305/10.5.3. Neuroanatomie der Aufmerksamkeit 308/10.6. Neurophysiologie der Aufmerksamkeit. 314/10.6.1. Verstärkung neuronaler Aktivität. 314/10.6.2. Aufmerksamkeit und elektrische Hirnoszillationen 319/10.6.3. Neurochemie der Aufmerksamkeit 320/10.7. Zeitlicher Verlauf von Aufmerksamkeitsprozessen 322/10.8. Neurophysiologie bewusster und reflexiver Aufmerksamkeitssteuerung 324/10.9. Aufmerksamkeitsmodelle 325/10.9.1. Aufmerksamkeitsmodell nach Posner. 325/10.9.2. Aufmerksamkeitsmodell nach Mesulam. 328/10.9.3. Aufmerksamkeitsmodell nach Mirsky. 329/10.9.4. Aufmerksamkeitsmodell nach Corbetta und Shulman. 330/10.10. Aufmerksamkeitsstörungen. 332/10.10.1. Neglekt 332/10.10.2. Bälint-Holmes-Syndrom 335/10.11. Zusammenfassung. 336/10.12. Fragen und Aufgaben. 338/10.13. Weiterführende Literatur. 339//11. Exekutive Funktionen. 341/11.1. Was sind exekutive Funktionen? 343/11.2. Theoretische Überlegungen zu den exekutiven Funktionen 344/11.2.1. System der überwachenden Aufmerksamkeit. 344/11.2.2. Handlungstheoretische Modelle 344/11.2.3. Arbeitsgedächtnismodelle 345/11.2.4. Theorie der somatischen M arker. 346/11.2.5. Reduktion auf Basisprozesse 346/11.2.6. Konzept der exekutiven Funktionen nach Drechsler 347/I . 3. Anatomie der exekutiven Kontrolle 350/11.3.1. Anatomisch-funktionelles Netzwerk der exekutiven Funktionen 352/11.3.2. Rolle der Basalganglien 354/11.3.3. Frontalkortex 354/I I . 4. Modelle der Frontalkortexfunktionen 356/11.4.1. Domänenspezifisch oder funktionsspezifisch. 356/11.4.2. Hierarchische Modelle. 357///11.4.3. Dorsolateralespräfrontales Kontrollsystem. 360/11.4.4. Ventromediales präfrontales System 365/11.5. Zusammenfassung 371/11.6. Fragen und Aufgaben 373/11.7. Weiterführende Literatur. 374//12. Motorische Kontrolle. 375/12.1. Faszination der Bewegung 377/12.2. Das motorische Transformationsproblem. 377/12.3. Ein einfaches Modell der menschlichen Bewegungskontrolle 379/12.3.1. Regelung und Steuerung. 380/12.3.2. Das motorische Programm. 381/12.4. Motorareale. 382/12.4.1. Organisation der Motorareale 384/12.4.2. Funktion einzelner kortikaler Areale - der Informationsfluss/im motorischen System . 387/12.5. Planung von Bewegungen 394/12.6. Bewegungsvorbereitung und Willenshandlungen 396/12.7. Bewegungslernen 401/12.8. Bewegung, Vorstellung und Sprache 404/12.9. Störungen der M otorik 408/12.10. Zusammenfassung 410/12.11. Fragen und Aufgaben 414/12.12. Weiterführende Literatur. 414//13. Allgemeines zum Gedächtnis. 415/13.1. Warum das Gedächtnis so wichtig ist? . 417/13.2. Gedächtnissysteme. 418/13.3. Gedächtnisprozesse 418/13.4. Messung des Gedächtnisses. 419/13.5. Taxonomie des Langzeitgedächtnisses 419/13.6. Gedächtnis auf der zellulären E bene. 421/13.6.1. Habituation und Sensitivierung 422/13.6.2. Langzeitpotenzierung und Langzeitdepression. 423/13.6.3. Veränderung der Synapsen beim Lernen. 424/13.6.4. Zusammenfassung der synaptischen Mechanismen. 425/13.7. Neuronale N etze. 425/13.8. Mesiotemporales Gedächtnissystem. 431/13.9. Von der zellulären Ebene zum übergeordneten System 433/13.10. Konsolidierung im deklarativen Gedächtnis. 433/13.11. Gedächtnis und Emotionen 436/13.12. Zusammenfassung 438/13.13. Fragen und Aufgaben 440/13.14. Weiterführende Literatur. 440///14. Deklaratives Gedächtnis 441/14.1. Das deklarative Gedächtnis und seine Teilkomponenten 443/14.2. Mesiotemporaler Hirnbereich und das deklarative Gedächtnis. 443/14.2.1. Theorien 443/14.2.2. Integration aller neurowissenschaftlichen Gedächtnistheorien. 446/14.3. Frontalkortex und deklaratives Gedächtnis 447/14.3.1. Encodieren im Frontalkortex. 448/14.3.2. Abruf von Informationen 449/14.3.3. Zusammenfassung 452/14.4. Parietallappen und deklaratives Gedächtnis. 452/14.5. Sensorische Areale und deklaratives Gedächtnis 453/14.6. Elektrophysiologische Kennwerte des deklarativen Gedächtnisses. 453/14.7. Wie ist Wissen repräsentiert?. 456/14.7.1. Semantisches Netzwerk. 458/14.7.2. Prototypenmodell. 459/14.7.3. Exemplartheorie. 460/14.7.4. Neurowissenschaftliche Befunde 460/14.8. Beeinflussung des deklarativen Gedächtnisses. 461/14.9. Zusammenfassung. 463/14.10. Fragen und Aufgaben. 465/14.11. Weiterführende Literatur. 466//15. Nondeklaratives Gedächtnis. 467/15.1. Einleitung. 469/15.2. Verschiedene Formen des Primings 470/15.2.1. Perzeptuelles Prim ing. 470/15.2.2. Konzeptuelles Prim ing. 474/15.2.3. Semantisches Prim ing 476/15.2.4. Theorien zum Prim ing 477/15.3. Lernen von Fertigkeiten. 479/15.3.1. Lernen von motorischen Fertigkeiten 483/15.3.2. Perzeptuelles Lernen 487/15.3.3. Lernen von kognitiven Fertigkeiten. 490/15.4. Konditionierung. 492/15.5. Zusammenfassung. 494/15.6. Fragen und Aufgaben. 495/15.7. Weiterführende Literatur. 496//16. Arbeitsgedächtnis. 497/16.1. Einführung 499/16.2. Arbeitsgedächtnismodelle. 500/16.3. Hirnaktivität bei Arbeitsgedächtnisaufgaben. 503///16.4. Verbales Arbeitsgedächtnis 504/16.4.1. Phonologisches Arbeitsgedächtnis. 504/16.4.2. Arbeitsgedächtnis für Grapheme. 505/16.4.3. Semantisches Arbeitsgedächtnis 507/16.4.4. Zusammenfassung zum verbalen Arbeitsgedächtnis 507/16.5. Visuelles Arbeitsgedächtnis. 508/16.6. Auditorisches Arbeitsgedächtnis. 510/16.7. Die Rolle des dorsolateralen Präfrontalkortex 510/16.8. Elektrophysiologie des Arbeitsgedächtnisses 511/16.9. Zusammenfassung 514/16.10. Fragen und Aufgaben 515/16.11. Weiterführende Literatur. 515//17. Plastizität. 517/17.1. Einleitung 519/17.2. Genetik und Umwelt. 521/17.3. Funktionelle Plastizität bei T ieren. 522/17.4. Funktionelle Plastizität beim Menschen 523/17.5. Strukturelle Plastizität 530/17.6. Rehabilitation 534/17.7. Zusammenfassung 537/17.8. Fragen und Aufgaben 539/17.9. Weiterführende Literatur. 539//18. Sprache 541/18.1. Einführung 543/18.2. Was ist Sprache? 545/18.3. Sprache der T iere 547/18.4. Produktion von Lauten und Sprache 549/18.5. Funktionelle Neuroanatomie sprachlicher Äußerungen. 551/18.5.1. Zeitliche Organisation der auditiven Sprachverarbeitung 555/18.5.2. Neurale Signatur der lautsprachlichen Verarbeitung. 560/18.5.3. Neuroanatomische Korrelate der Sprachartikulation 566/18.6. Die Sprache des G ehirns. 569/18.7. Gebärdensprache 571/18.8. Die Evolution der Sprache 572/18.9. Zusammenfassung 576/18.10. Fragen und Aufgaben. 577/18.11. Weiterführende Literatur. 578///19. Lesen und Schreiben 579/19.1. Das Wesen des Lesens. 581/19.2. Wie lesen w ir?. 582/19.3. Funktionelle Neuroanatomie und Neurophysiologie des Lesens. 585/19.4. Leseprozess 586/19.5. Lesestörungen 588/19.6. Schreiben 591/19.7. Lesen in anderen Sprachen 592/19.8. Zusammenfassung. 594/19.9. Fragen und Aufgaben. 595/19.10. Weiterführende Literatur. 595//20. Emotion und Motivation. 597/20.1. Einleitung. 599/20.2. Emotion und Motivation-was ist das? 599/20.3. Emotionstheorien 602/20.4. Konzept der Basisemotionen - von Darwin zu Ekm an 606/20.5. Theorie von Panksepp - die Rolle von Emotionssystemen. 607/20.6. Theorie der somatischen Marker von Damasio 609/20.7. Emotionen und Lernen 613/20.7.1. Furchtkonditionierung. 613/20.7.2. Indirektes Konditionieren 614/20.7.3. Informationswege der Amygdala. 614/20.7.4. Amygdala und Lernen 615/20.8. Asymmetrie-Hypothese der Emotionsverarbeitung. 617/20.9. Verstärkung und Motivation 620/20.10. Frontalkortex 620/20.11. Funktionelle Spezialisierung des Frontalkortex 622/20.12. Konzept der Verstärkung 622/20.12.1. Verstärkung im Affengehirn 623/20.12.2. Verstärkung im Menschengehirn. 623/20.13. Wanting und Liking 625/20.14. Impulskontrolle 626/20.15. Zusammenfassung. 627/20.16. Fragen und Aufgaben 630/20.17. Weiterführende Literatur 631//21. Urteilen und Entscheiden 633/21.1. Einleitung 635/21.2. Psychologische Entscheidungstheorien 635/21.2.1. Klassische Entscheidungstheorie - eine Frage des Nutzens 635/21.2.2. Prospect-Theorie und Rahmungseffekte 636///21.3. Einfluss von Emotionen auf Entscheidungen 639/21.4. Spieltheorien 641/21.5. Neuronale Grundlagen 643/21.5.1. Interaktives Entscheidungsverhalten 648/21.5.2. Entscheidungspräferenzen 652/21.5.3. Entscheidungsverhalten und Informationsintegration 654/21.6. Theory of mind 656/21.7. Oxytocin und Entscheidungsverhalten 658/21.8. Zusammenfassung 658/21.9. Fragen und Aufgaben 660/21.10. Weiterführende Literatur 661//22 Das Gehirn in Ruhe. 663/22.1 Einleitung 665/22.2 Ruhezustand gemessen mit der funktionellen Magnetresonanztomografie 666/22.3 Ruhezustand gemessen mit dem EEG 668/22.4 Interindividuelle Unterschiede in den Ruhenetzwerken 672/22.5 Der Schlaf-ein besonderer Ruhezustand des Gehirns. 672/22.6 Zusammenfassung 677/22.7 Fragen 679/22.8 Weiterführende Literatur. 680//Literatur 681/Index 707
Details
VerfasserIn: Jäncke, Lutz
VerfasserInnenangabe: Lutz Jäncke
Jahr: 2017
Verlag: Bern, Hogrefe, vorm. Verlag Hans Huber
Systematik: PI.HL
ISBN: 3-456-85811-6
2. ISBN: 978-3-456-85811-1
Beschreibung: 2., überarbeitete Auflage, 726 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Beteiligte Personen: Edelmann, Brunhilde
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 683-706
Mediengruppe: Buch