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3 von 151
Digital Junkies
Internetabhängigkeit und ihre Folgen für uns und unsere Kinder
VerfasserIn: Wildt, Bert te
Verfasserangabe: Bert te Wildt
Jahr: 2015
Verlag: München, Droemer
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.EK Wildt / College 3e - Pädagogik Status: Vorbestellt Frist: Vorbestellungen: 1
Inhalt
In den letzten Jahren kommen immer mehr tief verstörte Jugendliche und Erwachsene in die Sprechstunde von Bert te Wildt. Sie zeigen alle Anzeichen schwerer Abhängigkeit und stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Sie sind einsam und verlieren sich in Chats. Sie sind cybersexsüchtig und können nicht einmal im Arbeitsalltag von der Pornografie lassen. Sie sind Gamer und spielen bis zu 72 Stunden ohne Unterbrechung. Internetsüchtige vernachlässigen Schule, Arbeitsplatz und soziale Kontakte. Sie werden gefährlich depressiv oder aggressiv, wenn ihnen der Zugang zum Netz verwehrt wird . Auf Schlaf, Mahlzeiten und Hygiene achten sie nicht mehr, bis hin zur Verwahrlosung. In den schlimmsten Fällen klicken sie sich zu Tode: Sie sterben an Schlaf- und Flüssigkeitsmangel oder durch Suizid. Bert te Wildt erklärt das Krankheitsbild dieser neuen Verhaltenssucht anhand zahlreicher Beispiele aus seiner ärztlichen Praxis, er schildert Risiko- und Alarmzeichen sowie Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
 
Vorwort 9
Einleitung: Vernetzt, verspielt, verloren 13
1 Vom Missbrauch bis zur Sucht. Diagnose 23
Die Entdeckung der Internetabhängigkeit 25
Suchtverhalten: von gedanklicher Einengung
bis zur Überdosis 33
Folgen: aus der Welt gefallen 46
2 Spiele, Sehnsucht, Sex. Varianten 57
Helden (nur) im Cyberspace - Online-Spiele 60
Ungestillte Sehnsucht nach dem Anderen -
soziale Netzwerke 63
Vergebliche Suche nach dem ultimativen
Kick - Cybersex 68
Suchtverschiebung ins Netz 72
Prinzip der Internetabhängigkeit 84
3 Medial, sozial, individuell. Ursachen 89
Medien als Suchtmittel? 91
Was bei digitalen Medien anders ist 107
Soziale Risikofaktoren 138
Individuelle Risikofaktoren 147
4 Wege aus der Sucht. Behandlung 160
Herr M 163
Allgemeine Prinzipien und Ziele 178
Krisenmanagement: Entzugserscheinungen,
Suchtverschiebung und Rückfälle 203
Erste Hilfe 211
Spezifische Behandlungsmöglichkeiten
und Einrichtungen 217
5 Wir können etwas tun! Prävention 250
Verortung: Medien haben eine Zeit, einen
Raum und einen Inhalt 254
Erziehung: Was Eltern und Großeltern
tun können 288
Politik: Versorgung und Vorbeugung
sicherstellen 298
Pädagogik: im Spannungsfeld von
Medienabstinenz und Medienkompetenz 303
Im Beruf: Wer dient hier wem? 310
Privat: Achtsamkeit in der Mediennutzung 320
6 Der Kult ums Netz. Wie uns digitale Heilsversprechen
in eine kollektive Abhängigkeit führen 339
Dank 364
Anmerkungen 367
Weiterführende Literatur und Webseiten 378
Register 380
 
 
 
 
 
Details
VerfasserIn: Wildt, Bert te
VerfasserInnenangabe: Bert te Wildt
Jahr: 2015
Verlag: München, Droemer
Systematik: PN.EK
ISBN: 978-3-426-27656-3
2. ISBN: 3-426-27656-9
Beschreibung: 384 S.
Schlagwörter: Jugend, Kind, Neue Medien, Psychische Entwicklung, Psychotherapie, Sozialverhalten, Virtuelle Realität, Erwachsener, Online-Sucht, Cyberspace, Informationstechnik, Psychologische Beratung, Somatotherapie, Telekommunikation, Behandlung / Psychologie, Child (eng), Childhood (eng), Children (eng), Digitale Medien, Jugend <12-20 Jahre>, Jugendalter, Jugendliche, Jugendlicher, Kinder, Kindesalter, Kindheit, Kindschaft, Psychologische Behandlung, Soziale Verhaltensweisen, Soziales Verhalten, Teenager, Computersucht, Internetabhängigkeit, Internetsucht, Online-Spiel / Sucht, Adoptivkind, Altruismus, Ausländisches Kind, Elektronische Medien, Erwachsenes Kind, Findelkind, Gruppenberatung, Junge, Kind <4-10 Jahre>, Kooperatives Verhalten, Krisenintervention, Lebensalter, Lebensalter , Mädchen, Männliche Jugend, Neue Technologie, Psychosynthese, Schreibtherapie, Therapie, Tiergestützte Therapie, Verdingkind, Verhalten, Weibliche Jugend, Wettbewerbsverhalten, Wildes Kind, Zweitgeborenes, Erwachsener <20-30 Jahre>, Frau, Mann, Mittleres Lebensalter
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch