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Theory of mind
Neurobiologie und Psychologie sozialen Verhaltens
Verfasserangabe: Hans Förstl (Hrsg.)
Jahr: 2012
Verlag: Berlin ; Heidelberg, SpringerMedizin
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HL Theory / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Theory of Mind ist die Fähigkeit, andere und ihre Absichten zu verstehen und dadurch das eigene Verhalten vernünftig anzupassen. ToM ist also die Grundlage sozialen, "sittlichen" Verhaltens. Ohne Interesse am anderen, ohne Gefühl für dessen Bedürfnisse und ohne differenziertes Verständnis seiner Perspektiven entwickeln sich weder Mitgefühl noch Rücksicht oder Respekt. Eine Reihe von Beispielen in diesem Buch beschreibt Störungen der ToM, die zu erheblichen Defiziten in der sozialen Interaktion führen. In der Neuauflage wurde nahezu alle Texte aktualisiert und überarbeitet, zudem gibt es eine Vielzahl neuer Kapitel, u.a. neuronale Grundlagen der ToM, Theory of Mentalizing, ToM und Selbst-Projektion und weitere mehr. "Die Beschäftigung mit anderen Menschen - sozialer Kontakt im weitesten Sinne - bildet den Antrieb vieler unserer Verhaltensweisen. Wir interessieren uns für den anderen und richten danach unsere Reaktionen aus. Das wissenschaftliche Konzept dahinter, das seit einigen Jahren bis hinein in die medizinische Therapie wirkt, heißt "Theory of Mind" und wird mittlerweile von den Fachleuten als die Grundlage sittlichen Verhaltens beim Menschen überhaupt angesehen. Unbestritten handelt es sich um eine der höchsten kognitiven Leistungen des Menschen. Es ist aber auch eine der labilsten, sobald das Interesse am anderen und dessen Bedürfnissen etwa durch Krankheit verlorengeht. Das macht das Buch "Theory of Mind" ganz besonders gut deutlich, in dem der Münchener Psychiater Hans Förstl das Fachwissen zu dem Thema von annähernd drei Dutzend deutscher Wissenschaftler zusammengetragen hat - angefangen von den biologischen Ursprüngen der Theorie bis zu den vielfältigen Störungen des menschlichen Geistes. Die Gewaltdelikte Jugendlicher und die Handlungsmotive der NS-Euthanasieärzte werden im Lichte der Theorie ebenso betrachtet wie Autismus, Schizophrenie, Depression und Koma." Frankfurter Allgemeine Zeitung/ AUS DEM INHALT: / / / I Grundlagen 1 1 Theory o f Mind: Anfänge und Ausläufer 3 Hans Förstl 1.1 Definition 4 1.2 Verwandte Leistungen und Konzepte 4 1.3 Philosophie 6 1.4 Ökonomie 7 1.5 Neurobiologie 8 1.6 Religion 9 Literatur 10 2 Soziales Verhalten im Tierreich: Anklänge oder Ursprünge 13 Josef H. Reichholf 2.1 Einführung: Zwei Beispiele aus der Vogelwelt 14 2.2 Allgemeiner Ansatz der Evolutionsbiologie 15 2.3 Beschränkung auf das Sozialverhalten 16 2.4 Moralisches oder moralanaloges Verhalten bei Tieren 18 2.5 Einsichtiges Verhalten 20 Literatur 21 3 Geistige und moralische Emphronesis in Hochland-Neuguinea - Beispiele aus der Kultur der. Eipo 23 Wulf Schiefenhövel 3.1 Einleitung 24 3.2 Die Eipo - Moderne Modelle der Vergangenheit 25 3.3 Ergebnisse 26 3.3.1 Ego im Netz vielfältiger sozialer Beziehungen und Interaktionen - Szenario für die Evolution des "sozialen Gehirns" 26 3.3.2 Empathie 28 3.3.3 Geistige Emphronesis 30 3.3.4 Moralische Emphronesis 32 Literatur 36 4 Mentalizing theories oder theories o f mentalizing? 39 Armin Nassehi 4.1 Einführung 40 4.2 Mead: Mentalisierung als Interaktion 41 4.3 Luhmann: Mentalisierung als Kommunikation 44 4.4 Bourdieu: Mentalisierung als Praxis 48 4.5 Resümee 50 Literatur 51 XII Inhaltsverzeichnis 5 Zur Evolution der Theory o f Mind - evolutionsbiologische Aspekte und neuronale Mechanismen 53 Martin Brüne und Max Bender 5.1 Einführung 54 5.2 Stellt die Theory o f Mind eine Anpassung an die zunehmende Komplexität frühmenschlicher Sozialstrukturen dar? 54 5.3 Das Problem des reziproken Altruismus unter nichtverwandten Individuen 55 5.4 Die Theorie von den "sozialen Verträgen (social contract theory)" 56 5.5 Evolutionäre Spieltheorie 56 5.6 Neuronale Korrelate menschlicher ToM-Entwicklung 58 Literatur 59 6 Entwicklung der Theory o f Mind in der Kindheit 61 Beate Sodian, Hannah Perst und Jörg Meinhardt 6.1 Einleitung 62 6.2 Das Konzept falscher Überzeugung (false belief) 62 6.3 Implizites vor explizitem Verständnis 64 6.4 Theory-of-Mind-Defizit bei Autismus 66 6.5 Entwicklung einer fortgeschrittenen Theory o f Mind 67 6.6 Theoretische Erklärungen der Theory-of-Mind-Entwicklung 70 6.6.1 Theorie-Theorie 70 6.6.2 Simulationstheorie 70 6.6.3 Modularitätstheorie 71 6.7 Die Rolle von Perspektiven und Bezugssystemen bei der Theory-of- Mind-Entwicklung 72 6.8 Theory o f Mind und exekutive Funktionen 72 Literatur 73 7 Neuronale Mechanismen sozialer Kognition unter genetischem Einfluss.... 79 Andreas Meyer-Lindenberg 7.1 Ansätze der sozialen Neurowissenschaften 80 7.2 Williams-Beuren-Syndrom 80 7.2.1 Allgemeine neuropsychologische Auffälligkeiten 80 7.2.2 Besonderheiten im Sözialverhalten 81 7.3 fMRT-Untersuchungen 82 7.3.1 Amygdala 82 7.3.2 Präfrontalkortex 84 7.3.3 Pfadanalyse 85 7.4 Genetische Faktoren 86 Literatur 87 8 Funktionell-neuroanatomische Grundlagen der Theory o f Mind 89 Monika Sommer, Katrin Döhnel, Tobias Schuwerk und Göran Hajak 8.1 Neurokognitive Grundlagen der Überzeugungsattribution 90 8.1.1 Domänenspezifische vs. domänenübergreifende Prozesse 92 8.1.2 Die Rolle des medialen Präfrontalkortex 92 8.1.3 Die Rolle der rechten temporoparietalen Region 93 Inhaltsverzeichnis XIII 8.2 Neuronale Grundlagen des Wunschverständnisses 95 8.3 Entwicklungsbedingte Modulationen der neuronalen Grundlagen der TheoryofMind 98 8.3.1 Strukturelle Befunde zur Hirnentwicklung von der Kindheit bis in das Erwachsenenalter 98 8.3.2 Funktionelle Veränderungen während der Kindheit und Jugend 99 Literatur 101 9 Zelluläre Korrelate der Theory o f Mind: Spiegelneurone, Von-Economo- Neurone, parvo- und magnozelluläre Neurone 103 Alexander Walther und Hans Förstl 9.1 Einführung 104 9.2 Spiegelneurone 104 9.2.1 Nichtmenschliche Primaten 104 9.2.2 Homosapiens 104 9.2.3 Kritische Betrachtung 105 9.3 Spindelneurone (Von-Economo-Neurone) 106 9.4 Magno-und parvozelluläre Neurone 107 9.5 Diskussion der Kandidaten 108 Literatur 109 10 Theory o f Mind und Self-Projection I i i Matthias L. Schroeter und Stefan Frisch 10.1 Einleitung 112 10.2 Theory o f Mind und Self-Projection 112 10.3 Neurale Korrelate von Self-Projection 113 10.4 Das neuronale Tertium Comparationis der Self-Projection 114 10.5 Self-Projection bei Demenz 116 10.6 Zusammenfassung und kritische Würdigung 118 Literatur 119 11 Theory o f Mind und Kommunikation: Zwei Seiten derselben Medaille?.... 121 Evelyn C. Ferstl 11.1 Einführung 122 11.2 Sprache und Theory o f Mind 122 11.2.1 Charlotte: Ausdruck mentaler Zustände 123 11.2.2 Jonathan: Verbalisierung von ToM 123 11.2.3 Benedikt: Sprache als Testinstrument 123 11.3 Empirische Befunde 124 11.3.1 Wortebene: Lexikosemantische Prozesse 124 11.3.2 Satzebene: Syntaktische Verarbeitung 125 11.3.3 Textebene: Diskursproduktion und Textverstehen 126 11.4 Sprache, Theory o f Mind und funktionelle Bildgebung 127 11.4.1 Die funktionelle Neuroanatomie von ToM 127 11.4.2 Die funktionelle Neuroanatomie von Kommunikation 129 11.5 Lösungsvorschläge 130 Literatur 131 XIV Inhaltsverzeichnis 12 Computer, künstliche Intelligenz und Theory o f Mind: Modelle des Menschlichen? 135 Klaus Mainzer 12.1 Einführung 136 12.2 Klassische Kl: Kognition, Wissen und formale Repräsentation 136 12.3 Neue Kl: Kognition, Körperlichkeit und mentale Selbstorganisation 138 12.4 Kl, Theory o f Mind und menschliche Person 146 Literatur 147 13 Selbst, Gehirn und Umwelt - konzeptuelle und empirische Befunde zum selbstbezogenen Processing und ihre Implikationen 149 Georg Northoffund Alexander Lüttich 13.1 Konzepte des Selbst 151 13.2 Konzept des selbstbezogenen Processing 152 13.3 Empirische Evidenz für das selbstbezogene Processing 152 13.3.1 Funktionelle Einheit 153 13.3.2 Modellierung von Unterschieden 153 13.3.3 Verknüpfung von selbstbezogenem Processing und Sensomotorik 154 13.3.4 Affektive Komponente 156 13.4 Implikationen des selbstbezogenen Processing für das Konzept des Selbst 156 13.5 Weitere Implikationen des selbstbezogenen Processing 157 13.5.1 Kortikale Midline-Strukturen, selbstbezogenes Processing und Default-mode-Netzvyerk 157 13.5.2 Kortikale Midline-Strukturen, selbstbezogenes Processing und transkultureller Aspekt 157 13.5.3 Kortikale Midline-Strukturen, selbstbezogenes Processing und ToM 158 13.6 Bedeutung des Zusammenhangs zwischen Selbst bzw. kortikalen Midline-Strukturen und selbstbezogenem Processing f ü r die Psychiatrie 158 13.6.1 Autismus 158 13.6.2 Schizophrenie 159 13.6.3 Depression 159 Literatur 160 14 Menschliches Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zur Zuschreibung von Einstellungen 161 Albert Newen und Kai Vogeley 14.1 Begriffsbestimmungen und Leitfragen 162 14.2 Die sprachlichen Ausdrucksformen: Wesentlich indexikalische Selbstzuschreibungen 162 14.3 Empirische Theorien des Selbst und des Selbstbewusstseins 164 14.3.1 Selbstbewusstseinstheorien aus entwicklungspsychologischer Sicht 164 14.3.2 Die Natur des Selbst 168 14.4 Der theoretische Rahmen für eine Analyse von Selbstbewusstsein 171 14.5 Theory-of-Mind-Kompetenz 172 14.6 Theory o f Mind aus der Sicht der Hirnforschung 173 Literatur 179 Inhaltsverzeichnis XV 15 Psychosomatische Aspekte der Theory o f Mind 181 Harald Gündel 15.1 Einführung 182 15.2 Das Konzept der stufenweise differenzierten emotional awareness 182 15.3 Neurobiologische Kernkorrelate unbewusster, d. h. undifferenzierter Entwicklungsstufen der Emotionalität 183 15.3.1 Level 1 und 2 nach Lane u. Schwartz 183 15.3.2 Level 3-5 nach Lane u. Schwartz 184 15.4 Alexithymie und Fähigkeit zur Mentalisierung (Theory o f Mind) 189 Literatur 193 16 Künstlerische Selbstzweifel 195 Gunna Wendt 16.1 "Mit dem Ruhm ist auch die Angst gekommen" 196 16.2 "Mein ganzer Körper warnt mich vor jedem Wort" 198 16.3 Epilog: Impressionen zur Theory o f Mind aus der Geschichte des Films 200 Literatur 200 17 Identifikation und ihre Störungen 201 Hans Förstl und Katja Weber 17.1 Einleitung: Identität und Identifikation 202 17.2 Wahnhafte Missidentifikation: frühe Berichte 203 17.3 Wahnhafte Missidentifikation: Systematik 203 17.3.1 Ort, Zeit, Situation 203 17.3.2 Andere Personen 204 17.3.3 Selbst 205 17.4 Varianten der Missidentifikationen 205 17.5 Funktionelle Neuroanatomie 206 17.6 Ursachen der Identitätsstörungen 207 17.7 Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen) 209 Literatur 210 18 Über objektive und subjektive Willensfreiheit 213 Gerhard Roth 18.1 Willensfreiheit und Theory o f Mind '214 18.2 Das Für und Wider der Willensfreiheit 214 18.3 Warum wir uns frei fühlen, obwohl wir es im strengen Sinne gar nicht sind 216 18.3.1 Individueller wille als Handlungsursache 216 18.3.2 Der scheinbar direkte Weg vom Wollen zum Tun 216 18.3.3 Die subjektive Unbestimmtheit künftiger Handlungen 217 18.3.4 Neuronale Mechanismen der Selbstzuschreibungen von Handlungen 218 18.3.5 Erwerb des Konzepts von Handlungsfreiheit in der frühen Kindheit 222 Literatur 223 XVI Inhaltsverzeichnis II Störungen 225 19 Der ideengeschichtliche Hintergrund des Verlustes des Mitgefühls in der Psychiatrie im Nationalsozialismus 227 Juliane C. Wilmanns ( t ) und Gerrit Hohendorf 19.1 Charles Darwin: Kampf ums Dasein und Selektion als Entwicklungsprinzip 228 19.1.1 Evolutionslehre und Fortschrittsgedanke 230 19.1.2 Degenerationslehre und Kulturpessimismus : 232 19.2 Die Entwicklung der Rassenhygiene in Deutschland zwischen Wissenschaft und Politik 234 19.3 Die Debatten um die Euthanasie seit Ende des 19. Jahrhunderts 238 19.4 Von der Euthanasie-Debatte zur tödlichen Ausgrenzung: Zwangssterilisation und "Euthanasie" im Nationalsozialismus 244 Literatur 249 20 Handlungsmotivation der NS-Euthanasieärzte 253 Michael von Cranach 20.1 Einführung 254 20.2 Der konkrete Tatablauf 255 20.3 Eugenik - Rassenhygiene - Ökonomie - Biopolitik 258 20.4 Heilung der Heilbaren und Tötung der Unheilbaren 260 20.5 Verantwortung und Gewissen 261 20.6 Kumpanei 261 Literatur 262 21 Kriminalität - Theory o f Mind außer Kraft? 263 Herbert Steinbock 21.1 Einleitung 264 21.2 Sexualstraftaten - Kurzüberblick 264 21.3 Erfassung von Risikoveränderungen bei Sexualstraftätern 265 21.4 Theory o f Mind bei Sexual-und Gewalttätern 267 Literatur 271 22 Die Erstellung von ISterprofilen: Denken wie der Täter? 273 Alexander Horn 22.1 Einleitung 274 22.2 Entwicklung der operativen Fallanalyse 274 22.3 Begriffsdefinition "Fallanalyse" 274 22.4 Grundlagen der Fallanalyse 275 22.5 Ausbildungskonzept zum polizeilichen Fallanalytiker 276 22.6 Einsatzmöglichkeiten der operativen Fallanalyse 276 22.7 Ablauf einer Fallanalyse 277 22.8 Ergebnisse einer Fallanalyse 277 22.9 Nachvollziehen des Täterhandelns vs. Denken wie der Tater 278 Literatur 279 Inhaltsverzeichnis XVII 23 Glaubhaftigkeitsbeurteilung 281 Prisca Jager 23.1 Einleitung 282 23.2 Die Lüge als Leistung 282 23.3 Glaubhaftigkeitskriterien 284 23.4 Voraussetzungen f ü r die Anwendbarkeit der Inhaltsanalyse 285 23.4.1 Aussagetüchtigkeit 286 23.4.2 Aussagezuverlässigkeit 286 23.4.3 Beurteilung der Qualität der Merkmale 288 23.5 Glaubhaftigkeitsbegutachtung und Theory o f Mind 288 Literatur 290 24 Gewaltdelikte jugendlicher Täter: Erscheinungsformen, Ursachen, psychiatrische Begutachtung 293 Franz Joseph Freisleder 24.1 Einführung 294 24.2 Jugendgewalt als gesellschaftliches Phänomen 294 24.3 Aggressives Verhalten zwischen Norm und Störungssymptom 294 24.3.1 Substanzmissbrauch 295 24.3.2 Psychosen und Borderline-Störung 296 24.3.3 Pädosexuelle Aggression 296 24.3.4 Brandstiftung 297 24.4 Medieneinflüsse und Dominoeffekte... 297 24.5 Multifaktorielle Gewaltgenese 298 24.6 Theory-of-Mind-Defizit als Kausalfaktor? 298 24.7 Reife- und Schuldfähigkeitsbegutachtung 299 24.8 Dissozial-unterkontrollierte und gehemmt-überkontrollierte Aggressionstäter - 300 24.9 Therapeutisch-pädagogische Ansätze 300 Literatur 301 25 Theory o f Mind und Borderline-Persönlichkeitsstörung 303 Michael Rentrop und Elisa Scheller 25.1 Einführung 304 ...
Details
VerfasserInnenangabe: Hans Förstl (Hrsg.)
Jahr: 2012
Verlag: Berlin ; Heidelberg, SpringerMedizin
Systematik: PI.HL
ISBN: 978-3-642-24915-0
2. ISBN: 3-642-24915-9
Beschreibung: 2., überarb. und aktualisierte Aufl., XXVI, 466 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Förstl, Hans
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch