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Interkulturelle Erziehungskompetenzen stärken
ein kultursensibles Elterncoaching für geflüchtete und zugewanderte Familien
Verfasserangabe: Barbara Abdallah-Steinkopff
Jahr: 2018
Verlag: Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
Reihe: FLUCHTaspekte
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.EI Abda / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 11.11.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Fachkräfte, die geflüchtete und zugewanderte Eltern in ihrer Erziehungskompetenz während eines Inklusionsprozesses unterstützen, benötigen Kenntnisse über die besonderen Auswirkungen von Migration auf das familiäre System. / Abgeleitet aus dem muttersprachlichen Elterntraining »Eltern Aktiv REFUGIO München«, das die speziellen Bedürfnisse von zugewanderten und geflüchteten Familien berücksichtigt, stellt Barbara Abdallah-Steinkopff relevante Inhalte und Methoden vor, um sie für die professionelle Erziehungsberatung nutzbar zu machen. Der Leitgedanke von kultursensibler Beratung ist, die Familien über die veränderten Lebensbedingungen und Anforderungen im neuen Land eingehend zu informieren und eine Orientierung in der Erziehung anzubieten, die beiden Kulturen gerecht wird. Die Darstellung einer kultursensiblen Haltung mit entsprechenden Vorgehensweisen, wie die Methode des Interkulturellen Pendelns, dienen dazu, den Fachkräften Handlungskompetenz und Sicherheit für den Beratungsalltag mitzugeben.AUS DEM INHALT: / / / Geleitwort der Reihenherausgeberinnen 9 / / 1 Gesellschaftliche Relevanz eines muttersprachlichen Elterntrainings 13 / / 2 Entstehung des muttersprachlichen / Elterntrainings Eltern Aktiv . 15 / / 3 Geflüchtete Menschen - / eine heterogene Gruppe. 17 / / 4 Lebensbedingungen der Flüchtlingskinder___ 19 / 4.1 Kindheit im Wartezustand. 19 / 4.2 Situation der Vorschul- und Schulkinder. 21 / 4.3 Diskriminierungsrisiken für Flüchtlinge / in Deutschland 22 / 4.4 Institutionelle Diskriminierung an Schulen 22 / 4.5 PTBS- und Depressionsrate / bei Flüchtlingen 23 / 4.6 Zusammenspiel von vergangenen und / gegenwärtigen belastenden Erfahrungen . 26 / / 5 Gründe für das muttersprachliche / Elterntraining 30 / / 6 Sozialisation in unterschiedlichen / Lebenskontexten 32 / 6.1 Unterschiedliche Selbstkonzepte. 32 / 6.2 Unterschiedliche Erziehungsvorstellungen 34 / / / 6.3 Kulturelle Unterschiede in / der Eltern-Kind-Beziehung / / 7 Postmigrationsstressoren . 41 / 7.1 Migrationskonzepte . 41 / 7.2 Forderung nach »Kulturwegweisern« 45 / 7.3 Auswirkungen von Migration auf / die Familiendynamik . 47 / 7.3.1 Wechsel von Großfamilie / zu Kernfamilie. 47 / 7.3.2 Belastungen für die Partnerschaft___ 48 / 7.3.3 Spagat zwischen unterschiedlichen / Erziehungsstilen . 52 / 7.3.4 Bedürfnis nach Zugehörigkeit / in der kindlichen Entwicklung 54 / 7.3.5 Gefahr einer unangemessenen / Pathologisierung. 55 / / 8 Konzeptuelle Überlegungen bei / der Entwicklung des Trainingsmanuals 59 / / 9 Das 5-Module-Modell des Elterntrainings / Eltern Aktiv Refugio München. 63 / 9.1 Erfahrungen aus dem Beratungsalltag und / Erwartungen an die Flüchtlingseltern 63 / 9.2 Welches Wissen brauchen / Flüchtlingseltern? 65 / 9.3 Unterschiedliche Migrationsdauer 68 / 9.4 Einsatz von muttersprachlichen / Trainerinnen und Trainern . 72 / 9.5 Gesellschaftspolitische Leitgedanken / für Eltern Aktiv 73 / 9.6 Inhaltlicher Aufbau - spezielle flüchtlingsrelevante Themen und Beziehungsgestaltung 76 / 9.7 Zur Einführung in das Elterntraining 79 / / / 9.8 Entwicklung eines persönlichen / interkulturellen Wegweisers. 81 / 9.9 Ziele in der Erziehung . 82 / 9.10 Anregungen für zu Hause . 84 / 9.11 Statements über Kindererziehung / und Familienleben . 86 / / 10 Methoden des Elterntrainings . 89 / / 11 Schwierigkeiten bei der Durchführung / des Elterntrainings 91 / 11.1 Schonverhalten und Versorgung / der Flüchtlingseltern. 91 / 11.2 Genderspezifische Aspekte in / der Erziehung - Einfluss von / Verwandtschaft und Exilgemeinde 92 / 11.3 Kommunikationsstile . 95 / 11.4 Stereotype und Vorurteile . 99 / 11.5 Fehlende Wahrnehmung von Ressourcen. 101 / 11.6 Überweisungsgründe an Eltern Aktiv102 / / 12 Good Practice 104 / 12.1 Hilfreiche kultursensible Haltung - / Nichtwissen erfordert Exploration. 104 / 12.2 Verständnis schaffen.107 / 12.3 Methoden, um »innere Bilder / zurechtzurücken« 108 / 12.4 Kultursensible Verhaltensbeobachtung___109 / 12.5 Migration bedeutet Veränderung - / Wie viel Veränderung ist zumutbar? 111 / 12.6 Hilfreiche Methode in / der kultursensiblen Kommunikation: / das Interkulturelle Pendeln . 115 / 12.7 Methoden zur Veranschaulichung von / Veränderungen nach Migration . 120 / / / 13 Umgang mit Konflikten und Gewalt / in der Erziehung 123 / / 14 Die beschriebenen Methoden und Vorgehens­ / weisen im Überblick am Leispiel »Spielen«___127 / / 15 Ergänzende Methoden im Elterntraining131 / / 16 Geschichten zur Veranschaulichung. 132 / 16.1 Geschichte zur Veranschaulichung / des Dilemmas, es immer allen recht / zu machen 132 / 16.2 Geschichte über Assimilation - / Die weiße Dohle . 133 / 16.3 Geschichte über Assimilation - / Die Dohle und die Taube.134 / / 17 Fazit. 135 / / 18 Literatur 138
Details
VerfasserInnenangabe: Barbara Abdallah-Steinkopff
Jahr: 2018
Verlag: Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
Systematik: PN.EI
ISBN: 978-3-525-40628-1
2. ISBN: 3-525-40628-2
Beschreibung: 144 Seiten
Reihe: FLUCHTaspekte
Beteiligte Personen: Kupfer, Annett
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite [138]-144
Mediengruppe: Buch