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Am Anfang war die Ökologie
Naturverständnis im Alten Testament
Verfasserangabe: A. P. und A. H. Hüttermann
Jahr: 2002
Verlag: München, Kunstmann
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.AG Hütt / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Der Biologe Aloys P. Hüttermann und sein Sohn, der Chemiker Aloys H. Hüttermann, weisen in dieser Studie nach, dass sich schon die Juden aus alttestamentarischer Zeit auf ökologische Landwirtschaft verstanden, und dass dieses Wissen auch in das Alte Testament selbst eingeflossen ist, so der Rezensent Hansjörg Küster. Schon damals seien aus Erfahrung heraus Naturgesetzmäßigkeiten bekannt gewesen, die später zur Grundlage der Mendelschen Gesetze werden würden. Allerdings seien diese ökologische Vorschriften immer mehr als religiöse Vorschriften verstanden worden, so dass sie auch beibehalten wurden, als die Juden nicht mehr im kargen Palästina lebten. (Perlentaucher.de ; Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 06.08.2003)
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / / Einleitung 7 1 So richtig begann es in Babylon: Geschichte des jüdischen Schrifttums 14 2 Noah, Jakob und die ägyptischen Plagen 3 Das Gelobte Land 49 4 Landnutzung 57 5 Die Einhaltung ökologischer Regeln 6 Was darf man essen? 7 Wasser und Hygiene 85 8 Mütter und Kinder, oder: Wie entsteht ein Mensch? 99 9 Nachhaltigkeit 10 Wie kamen die Juden zu diesen Einsichten? 11 Das biologische Wissen anderer Kulturen 12 Warum ging das Wissen verloren? 13 Kann es nicht etwas anderes bedeuten? Anhang: Das biologische Wissen der Juden 176 Literaturverzeichnis 178 Anmerkungen 182 Dank 188
Details
VerfasserInnenangabe: A. P. und A. H. Hüttermann
Jahr: 2002
Verlag: München, Kunstmann
Systematik: NN.AG
ISBN: 3-88897-313-9
Beschreibung: 189 S.
Fußnote: Literaturverz. S. 178 - 181
Mediengruppe: Buch