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Sprachgebrauch in der österreichischen Sicherheitsexekutive
Verfasserangabe: hrsg. vom Menschenrechtsbeirat im Bundesministerium für Inneres
Jahr: 2005
Verlag: Wien ; Graz, NWV - Neuer Wiss. Verl.
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GS.VO Sprac / College 3a - Gesellschaft, Politik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Der zweite Band des Menschenrechtsbeirates befasst sich mit demSprachgebrauch der österreichischen Sicherheitsexekutive. Im Auftragdes Menschenrechtsbeirates und unter der wissenschaftlichen Beratungvon Univ. Prof. Dr. Ruth Wodak und Univ. Prof. Dr. Rudolf de Cilliavom Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien führte dasInternationale Zentrum für Kulturen und Sprachen (IZKS) mit denbeiden wissenschaftlichen MitarbeiterInnen Dr. Angelika Brechelmacherund Mag. Andreas Gstettner die Studie durch. Es wurden zweiwesentliche Aspekte analysiert: a) einerseits die Sprache amtshandelnder Personen, die in ca. zweiDrittel der schriftlichen Beschwerden kritisiert oder zumindestthematisiert worden war; b) andererseits die Sprache des internen Schriftverkehrs, mit deminnerhalb der Behörde die Beschwerden aufgearbeitet wurden. Der Menschenrechtsbeirat hat die Studie analysiert undEmpfehlungen an das Bundesministerium abgegeben. Der Menschenrechtsbeirat wurde im Juli 1999 aufgrund des Todes desSchubhäftlings Marcus Omofuma und der wiederholten Empfehlung des CPT(European Comittee for the Prevention of Torture and Inhuman orDegrading Treatment or Punishment) eingerichtet.
Details
VerfasserInnenangabe: hrsg. vom Menschenrechtsbeirat im Bundesministerium für Inneres
Jahr: 2005
Verlag: Wien ; Graz, NWV - Neuer Wiss. Verl.
Systematik: GS.VO
ISBN: 3-7083-0253-2
Beschreibung: 1. Aufl., 148 S. : graph. Darst.
Fußnote: Literaturangaben. - Literaturverz. S. 141 - 145.
Mediengruppe: Buch