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Complete Symphonies
Verfasserangabe: Allan Pettersson. Gerd Albrecht [Dir] ; Johan Arnell [Dir] ; Alun Francis [Dir.] ; Manfred Honeck [Dir.] ; Peter Ruzicka [Dir.] ; Thomas Sandeling [Dir.] ; Manfred Trojahn [Dir.]
Jahr: 2007 (1984-2004)
Verlag: Georgsmarienhütte, cpo
Mediengruppe: Compact Disc
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Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: CD.01D Petter / College 5w - Infotheke Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Enth.:
CD 1:
Symphony No. 2;
Symphonic Movement;
CD 2:
Symphony No. 3;
Symphony No. 4;
CD 3:
Symphony No. 5;
Symphony No. 16;
CD 4:
Symphony No. 6;
CD 5:
Symphony No. 7;
CD 6:
Symphony No. 8;
CD 7:
Symphony No. 9;
CD 8:
Symphony No. 10 (1970-72);
Symphony No. 11 (1973);
CD 9:
Symphony No. 12 "De Döda på torget" [Die Toten auf dem Marktplatz];
CD 10:
Symphony No. 13;
CD 11:
Symphony No. 14;
CD 12:
Symphony No. 15;
Peter Ruzicka: "... das Gesegnete, das Verfluchte".
Details
VerfasserInnenangabe: Allan Pettersson. Gerd Albrecht [Dir] ; Johan Arnell [Dir] ; Alun Francis [Dir.] ; Manfred Honeck [Dir.] ; Peter Ruzicka [Dir.] ; Thomas Sandeling [Dir.] ; Manfred Trojahn [Dir.]
Jahr: 2007 (1984-2004)
Verlag: Georgsmarienhütte, cpo
Systematik: CD.01D, CD.02
Beschreibung: 12 CDs (755:53 Min.) : stereo, ADD, DDD in Schuber
Schlagwörter: CD, Sinfonie, CDs, Symphonie, Tonträger
Originaltitel: Sinfonien
Fußnote: Interpr.: Gerd Albrecht [Dir] ; Johan Arnell [Dir] ; Alun Francis [Dir.] ; Manfred Honeck [Dir.] ; Peter Ruzicka [Dir.] ; Thomas Sandeling [Dir.] ; Manfred Trojahn [Dir.] ; BBC Scottish Symphonie Orchestra ; DSO Berlin ; RSO Saarbrücken ; NDR Radiophilharmonie [u.a.]. - Bestellnr.: cpo 777 247-2. - Anm.: Richtig zugetraut haben es uns ja nur wenige, als wir ankündigten, eine Publikation aller Sinfonien von Allan Petterson in Angriff zu nehmen. Nun, der Beginn eines neuen Jahres scheint mir auch der richtige Zeitpunkt für den Beginn eines so wichtigen Groß-Projektes zu sein. Gustav Allan Pettersson: Orchesterbratscher, Komponist, Querdenker. Ein Mann, dessen Musik sich jeder Kategorisierung entzieht, obwohl er in seiner Arbeit stets die Verbindung zur Tradition aufrecht erhielt- und vielleicht auch, weil er nie zu experimentieren versuchte. Als der Großteil seiner westeuropäischen Kollegen sich dem Serialismus anwandte, rang Pettersson noch mit den überkommenen Formen: Sinfonie, Solokonzert, Kantate, Lieder; keine seiner Partituren sieht die Verwendung elektronischer Instrumente vor, selbst die 16. Sinfonie von 1979, die letzte, die er noch vollenden konnte, schließt mit einem A-Dur-Akkord der Streicher. Und doch: Wegen ihrer radikalen Emotionalität erscheint uns Allan Pettersons Musik als neu, als im Wortsinne unerhört. Bis auf wenige Ausnahmen sind Petterssons Sinfonien einsätzige Kolossalgemälde von durchschnittlich dreiviertelstündiger Dauer, großorchestrale gewaltige Gesänge des Zorns und der Anklage, schwere Wetter, die ohne die spätromantische Tradition nicht denkbar wären, die aber dennoch geprägt sind vom harscheren Ausdrucksgestus der Musik des 20. Jahrhunderts. Sein künstlerisches Selbstverständnis wird vielleicht durch folgende Äußerung am eindringlichsten charakterisiert: »Das Wert, an dem ich arbeite, ist mein eigenes l, eben, das gesegnete, das verfluchte: Um den Gesang wiederzufinden, den die Seele einst gesungen hat.«
Mediengruppe: Compact Disc