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Körperdissoziation
VerfasserIn: Hirsch, Mathias
Verfasserangabe: Mathias Hirsch
Jahr: 2018
Verlag: Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HKP Hirs / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Wie lässt sich das Phänomen erklären, dass Menschen ihren eigenen Körper attackieren und sich selbst verletzen? Störungsbilder wie Selbstbeschädigung, Essstörungen, Hypochondrie oder Dysmorphophobie enthalten Selbstheilungsversuche, indem ein (Körper-)Teil geopfert wird, um das Ganze, das Selbst, zu retten. So wird das fragile Selbst, die Identität gesichert oder soll es wenigstens. In der frühkindlichen Entwicklung folgt eine Integration des Körperselbst in die Repräsentanz des Selbst. Frühe Traumata stören diese Integration; spätere, darauf aufpfropfende Traumata führen häufig zu Dissoziationen des Körperselbst. Der Körper kann wie ein Objekt verwendet werden. Der Zweck der Dissoziation ist die Lokalisierung der traumatischen Gewalt, die in das Selbst eindringt, in den abgespaltenen Körper, so dass das Gesamtselbst überlebt. Beispiele von Patientinnen und Patienten machen die Darstellung lebendig und überzeugend.
 
AUS DEM INHALT: / / / Vorwort zur Reihe 7 / / Vorwort zum Band 9 / / 1 Einleitung 11 / / 2 Der Körper in der frühen Entwicklung: Differenzierung / des Selbst, des Körperselbst und der äußeren Objekte 14 / 2.1 »Protopsyche« 18 / 22 Die »Geburt« des Ich 19 / 23 Selbst-Objekt-Differenzierung 20 / 2.4 Embodiment . 21 / 25 Erste Symbolisierung im Containment 23 / 2.6 Mutterambivalenz. 24 / / 3 Zur Dynamik und Funktion des dissoziierten Körperselbst 27 / 3.1 Der Körper wird zum Opfer destruktiver Gewalt gemacht 27 / 3.2 Der Körper als selbst erschaffener Mutterersatz 28 / 3.2.1 Der Körper als Übergangsobjekt bei der Selbstbeschädigung. 29 / 3.2.2 »Selbstbeschädigung als Selbstfürsorge« 30 / 3.3 Die Verwendung des Körpers zur Abgrenzung 32 / / 4 Körperdissoziation in der traumatisierenden Situation 33 / / 5 Zweizeitige Abwehr: Dissoziationszustand als Abwehr des Traumaäquivalents - Körperabspaltung als Abwehr des Dissoziationszustands 36 / / 6 Selbstbeschädigung 39 / 6.1 »Ein sauberer Schnitt« . 40 / 6.2 »Vater-Trauma« 41 / 6.3 Artifizielle Krankheit 45 / / 7 Essstörungen 47 / 7.1 Fettsucht 48 / 7.2 A norexie 49 / 7.2.1 Familiendynamik. 50 / 7.2.2 Mutter-Tochter-Beziehung. 51 / 7.2.3 Natalie 53 / 7.3 Bulimie 57 / 7.3.1 Das Symptom als Bild für die Borderline-Beziehung 59 / 7.3.2 »Bulimie ohne Bulimie« . 59 / / 8 Hypochondrie 60 / 8.1 Auslösesituationen 63 / 8.2 Arretierung des Autonomie-Abhängigkeits-Konflikts 65 / 8.3 Warum ist der Körper Ziel der Projektion? - Spezifisches Verhalten der Mütter. 66 / 8.4 »Hypochondrie-by-proxy«. 68 / / 9 Dysmorphophobie 70 / / 10 Schlussbemerkung 73 / / Literatur . 75
Details
VerfasserIn: Hirsch, Mathias
VerfasserInnenangabe: Mathias Hirsch
Jahr: 2018
Verlag: Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
Systematik: PI.HKP
ISBN: 3-525-40644-4
2. ISBN: 978-3-525-40644-1
Beschreibung: 82 Seiten
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 75-82
Mediengruppe: Buch