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Versagen

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Weinelt, Nora
Verfasser*innenangabe: Nora Weinelt
Jahr: 2025
Verlag: Berlin, Matthes & Seitz
Mediengruppe: Buch
verfügbar

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Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.AP Wein / College 6e - Wirtschaft / Regal 641-642 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GS.O Wein / College 3a - Gesellschaft, Politik, Recht, Journalismus / Regal 308 Status: Entliehen Frist: 27.12.2025 Vorbestellungen: 0

Inhalt

Jemanden einen Versager zu nennen, ist die größtmögliche Beleidigung, wurzelt darin doch das Urteil, dass sich im Versagen der angesprochenen Person etwas Bahn gebrochen hat, das ohnehin nicht zu vermeiden war: Wer versagt hat, hat das eigene Leben verfehlt, wer versagt hat, ist unfähig, das zu leisten, was allen anderen Menschen scheinbar mühelos gelingt. Neben dem sozialen Urteil, das andere über einen fällen, existiert jedoch auch die Selbstbezichtigung: Ich habe versagt. Doch ab wann man von Versagen spricht, dafür gibt es keine genauen Kriterien.
 
Nora Weinelt zeichnet die Wege nach, über die der aus der Mechanik stammende Begriff des Versagens Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch findet, und zeigt, dass er erst in unserer postmodernen Gesellschaft, in der noch jedes Scheitern nachträglich als Etappe zum Erfolg beschrieben werden muss, seine ganz und gar vernichtende Schlagkraft voll entfaltet. (Verlagstext)

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Weinelt, Nora
Verfasser*innenangabe: Nora Weinelt
Jahr: 2025
Verlag: Berlin, Matthes & Seitz
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Systematik: Suche nach dieser Systematik GW.AP, GS.O
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ISBN: 978-3-7518-3037-9
2. ISBN: 3-7518-3037-5
Beschreibung: Erste Auflage, 119 Seiten
Schlagwörter: Aufsatz, Menschliches Versagen, Neoliberalismus, Schulaufsatz
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis Seite 113-119.
Mediengruppe: Buch